Greenwood Lake

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel beschreibt den See an der Grenze zwischen New Jersey und New York. Der gleichnamige Ort steht unter Greenwood Lake (New York).
Greenwood Lake
östlicher Teil des Sees
östlicher Teil des Sees
Geographische Lage New Jersey/New York, Vereinigte Staaten
Abfluss Wanaque RiverPequannock RiverPompton River
Städte am Ufer Greenwood Lake
Daten
Koordinaten 41° 11′ N, 74° 20′ W41.179444444444-74.33190Koordinaten: 41° 11′ N, 74° 20′ W
Greenwood Lake (New Jersey)
Greenwood Lake
Höhe über Meeresspiegel 190 m
Fläche 7,8 km²f5
Länge 12 kmf6
Besonderheiten

Fox Island

JasperCropseyFishermansHouseGreenwoodLake.jpg
Fisherman's House, Greenwood Lake
von Jasper Francis Cropsey (1877)

Der Greenwood Lake ist ein etwa 12 km langer See auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten New Jersey und New York. Er befindet sich in West Milford (Passaic County) und Greenwood Lake (Orange County)[1].

Der See wurde von den dort lebenden Munsee-Indianern Quampium genannt und erhielt von den Europäern, die um 1700 in die Gegend kamen, den Namen „Long Pond“. Schließlich erhielt der See seinen heutigen Namen Greenwood Lake. Im Jahr 1837 wurde ein Staudamm errichtet, um die Seefläche zu vergrößern und die Effektivität der Gewinnung von Wasserkraft zu verbessern.[2]

Der so vergrößerte See begann, Ausflügler anzuziehen. Mehrere Dampfschiffe wurden auf dem See betrieben, darunter die von Greenwood Lake Transportation Company betriebenen Boote „Arlington“ und „Milford“ und der 1876 gebaute Schaufelraddampfer „Montclair“, der zwei Decks hatte und der Überlieferung nach 200 bis 400 Fahrgäste aufnehmen konnte.[2]

Heute gibt es an dem See Wasserflugzeuge, einige Marinas und Uferrestaurants. Der direkt südlich des Sees liegende Greenwood Lake Airport verfügt über eine ausreichend lange Landebahn, um die Landung kleinerer Strahlflugzeuge zu ermöglichen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Greenwood Lake im Geographic Names Information System des United States Geological Survey
  2. a b History of Greenwood Lake, zugegriffen am 15. Februar 2009.

Weblinks[Bearbeiten]