Hans Linsenmaier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche



Hans Linsenmaier
Spielerinformationen
Geburtstag 28. April 1941
Größe 172 cm
Position Stürmer
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1966–1968
1968–1969
1969–1982
Borussia Neunkirchen
TSV 1860 München
Freiburger FC
57 (27)
16 0(1)
Stationen als Trainer
1982
1983–1984
Freiburger FC
Sportfreunde Grißheim
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Hans Linsenmaier (* 28. April 1941) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer.

Karriere[Bearbeiten]

Hans Linsenmaier stand bei Borussia Neunkirchen bis 1968 unter Vertrag. Mit der Borussia gewann er in der Regionalliga in der Saison 1966/67 den Meistertitel in der Südwest-Staffel. Er schoss in dieser Saison in 28 Spielen 19 Tore. In der anschließenden Aufstiegsrunde setzte sich Linsemaier mit Mitspielern, wie Horst Kirsch, Ludwig Lang, Erich Hermesdorf und Jürgen Fuhrmann, durch. Er schoss bei 7 Einsätzen ein Tor. Linsemaier spielte für Neunkirchen ein Jahr in der Bundesliga, in der er 29 Spiele bestritt und acht Tore erzielte. Zusammen mit Wolfgang Gayer erzielten sie 20 Tore, von insgesamt 33 Neunkirchenern. Damit war der Abstieg als Tabellenvorletzter nicht zu vermeiden. Linsenmaier blieb in der Liga, da er zum TSV 1860 München wechselte. Nach einem Jahr in München zog es ihn weiter zum Freiburger FC, wo er die nächsten Jahre spielte. Für den Freiburger FC kam er bis 1974 zu 129 Spielen und 20 Toren in der Regionalliga Süd. Er kam in der Saison 1981/82 noch zu einem Einsatz in der 2. Bundesliga für die Freiburger, sprang zudem im März 1982 für 3 Spiele als Interimstrainer ein und übergab das Amt noch im gleichen Monat an Siegfried Melzig. In der Saison 1983/84 verhalf er den Sportfreunden Grißheim zu ihrem größten Erfolg mit dem Aufstieg in die Landesliga.

Weblinks[Bearbeiten]