Hochschule München

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Hochschule München (Begriffsklärung) aufgeführt.
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Logo
Gründung 1971
Trägerschaft staatlich
Ort München
Bundesland Bayern
Staat Deutschland
Präsident Michael Kortstock
Studenten ca. 17.000 [1]
Mitarbeiter ca. 1400
davon Professoren ca. 500
Netzwerke UAS7, INUAS
Website www.hm.edu
Logo der FH München bis 2007

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München (kurz Hochschule München) ist eine der fünfzehn Hochschulen Münchens, mit ca. 17.000 Studenten die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften Bayerns und nach der Fachhochschule Köln die zweitgrößte in Deutschland.

Inhaltsverzeichnis

Überblick [Bearbeiten]

Ansicht Lothstraße

Im WS 2012/13 waren an der Hochschule München circa 17.000 Studenten eingeschrieben (männliche: 10.763, weibliche: 5.676). Die Frauenquote beträgt somit ca. 35 %[2]. An ihr lehren etwa 500 Professorinnen und Professoren an 14 Fakultäten. Sie ist damit die größte Hochschule für angewandte Wissenschaften Bayerns und die zweitgrößte Deutschlands.

Mit über 60 Studiengängen in den Bereichen Natur-/Ingenieurwissenschaften, Wirtschaft, Sozialwesen und Design bietet die Hochschule München ein breites Fächerspektrum.

Die Hochschule München ist keine Campus-Universität, sondern über mehrere Standorte verteilt. Neben dem Hauptkomplex an der Lothstraße/Dachauer Straße gibt es die Standorte Pasing und Karlstraße.

Geschichte [Bearbeiten]

Gustav von Vorherr gründete 1823 die Königliche Baugewerksschule in München. Sie war die erste ihrer Art im deutschen Sprachraum. Anders als ihre Vorbilder, die Pariser École polytechnique und die Berliner Bauakademie wurde hier ein modernes, primär an den örtlichen Notwendigkeiten orientiertes Bauwesen gelehrt, das auch den bis dahin vernachlässigten ländlichen Raum einbezog. 1909 erfolgte der Übergang in die Staatliche Bauschule München, die spätere Staatsbauschule München. Im Jahr 1924 wurde dann die Höhere Technische Lehranstalt der Stadt München, das spätere Oskar von Miller-Polytechnikum, eröffnet.

Die Fachhochschule München wurde am 1. August 1971 infolge des neu eingeführten Fachhochschulgesetzes als Nachfolger dieser Ingenieurschulen und einigen höheren Fachschulen gegründet. Wie damals üblich, wurden die vorhandenen Ausbildungseinrichtungen zu einer FH verbunden, nämlich:

  • das städtische Oskar von Miller-Polytechnikum
  • die Staatsbauschule München, Akademie für Bautechnik
  • die Höhere Wirtschaftsfachschule München
  • die (bis dahin private) Ingenieurschule Bohne
  • die Höhere Fachschule für Jugend- und Sozialarbeit
  • die Höhere Fachschule für Sozialpädagogik
  • die Abteilung für Gebrauchsgraphik der Akademie für das Graphische Gewerbe

In den letzten Jahren erfuhr die Fachhochschule München gleich mehrere Umbenennungen:

  • Seit dem Wintersemester 2007/08 wurde sie zur „Hochschule für Angewandte Wissenschaften – FH München“, kurz: "Hochschule München", bzw. "HM".
  • Seit 23. Februar 2010 wurde sie zur „Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule München“.[3]
  • Seit dem 28. Oktober 2011 führt sie den Namen „Hochschule für angewandte Wissenschaften München“.[4]

Organisation [Bearbeiten]

Präsidium [Bearbeiten]

Die Hochschule München wird von einem Präsidium geleitet. Diesem steht seit 1. Oktober 2008 Michael Kortstock als Präsident vor. Der Präsident vertritt die Hochschule nach außen, gibt die hochschulpolitischen Ziele bzw. Entwicklung vor und übt die Aufsichtspflicht gegenüber den Lehrenden aus.

Zum Präsidium (Hochschulleitung) gehören die drei Vizepräsidenten Christiane Fritze (zuständig für Forschung und Entwicklung inklusive Technologietransfer, Unternehmungsgründungen und Entrepreneurship inklusive In- und An-Institute, Wissenschaftlicher Nachwuchs und Promotionen, Qualitätsmanagement, Prozessbegleitung Berufsverfahren), Heinz Ziegler (zuständig für Lehre und Internationales) und Gabriele Vierzigmann (Weiterbildung und lebensbegleitendes Lernen inklusive Offene Hochschule Oberbayern, Studierendenangelegenheiten, Studienberatung und Studienfinanzierung, Gender und Diversity inklusive Familiengerechte und Gesunde Hochschule) sowie der Kanzler Kai Wülbern (zuständig u. a. für Leitung der Verwaltung, Rechtsangelegenheiten, den Haushalt, Bauangelegenheiten und Berufungsverfahren).

Zusammen mit dem Präsidium entscheiden die zentralen Kollegialorgane (Erweiterte Hochschulleitung, Senat, Fakultäts- und Hochschulrat) über Hochschulfragen und staatliche Angelegenheiten.

Erweiterte Hochschulleitung [Bearbeiten]

Die Erweiterte Hochschulleitung besteht aus den Mitgliedern des Präsidiums, den 14 Dekanen und der Frauenbeauftragten der Hochschule. Sie berät und unterstützt die Leitung der Hochschule bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Daneben entscheidet die Erweiterte Hochschulleitung über die Schwerpunkte des Haushaltes der Hochschule und stellt den Entwicklungsplan der Hochschule auf.

Der Senat [Bearbeiten]

Der Senat ist die gewählte Vertretung der Mitglieder der Hochschule. Der Senat besteht derzeit aus sechs Vertretern der Professorinnen und Professoren, einem Vertreter der nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter sowie einem Vertreter der Studierenden und der Frauenbeauftragten. Kernkompetenz des Senats ist der Beschluss der von der Hochschule zu erlassenden Rechtsvorschriften. Hierdurch, und da der Senat die Hälfte der Mitglieder des Hochschulrates stellt, kann er die Hochschulpolitik entscheidend mitgestalten.

Hochschulrat [Bearbeiten]

Dem Hochschulrat gehören neben den Vertretern des Senats acht Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und beruflicher Praxis an. Sie ergänzen die interne Kompetenz der Senatsmitglieder durch ihren externen Sachverstand und unterstützen und begleiten die Entwicklung der Hochschule. Der Hochschulrat übernimmt die Funktion eines „Aufsichtsrats“.

Studentisches Parlament [Bearbeiten]

In Bayern wurden 1973 per Gesetz die verfassten Studierendenschaften abgeschafft. Jedoch gab es die Unabhängige Studierendenschaft in Form des studentischen Konvents und Sprecherrats. Das neue Studentische Parlament (StuPa) ersetzte den alten Konvent und trat zum Wintersemester 2010/11 in Kraft. Das Studentische Parlament ist gewählte Vertretung der Studierenden an der Hochschule München. Das Studentische Parlament besteht aus 28 direkt gewählten Vertretern, 14 Vertretern der Fachschaften sowie dem Studentischen Senator der Hochschule München. Aufgabe des StuPa ist u. a. die Vertretung der fachlichen, wirtschaftlichen und sozialen Belange der Studierenden an der Hochschule München.

Das Studentische Parlament wählt 4 Personen in seinen Vorstand. Kraft seines Amtes ist der studentische Vertreter im Senat zusätzlich Mitglied des Vorstandes.

Fakultätsrat [Bearbeiten]

Für jede Fakultät gibt es einen Fakultätsrat, er setzt sich aus Mitgliedern der Gruppe der Hochschullehrer und Vertretern der Studierenden zusammen. Der Fakultätsrat wählt den Dekan und ggf. weitere Mitglieder des Kollegialorgans Dekanat (Prodekan, Studiendekan). Aufgaben sind Entscheidungen über die Mittelverwendung der Fakultät (Geld- und Sachmittel, Personal), über die Verwendung der Studienbeiträge und über Fragen der Forschung und Lehre. Viele Entscheidungen bedürfen der Zustimmung des Senats oder des Präsidiums.

Fachschaften [Bearbeiten]

Es besteht an nahezu jeder Fakultät eine Fachschaft. Der Begriff Fachschaft darf dabei nicht missverstanden werden, da zu einer Fachschaft alle Studierende eines Faches gezählt werden. Zudem gibt es an jeder Fakultät eine aktive Fachschaft, die versucht die Meinung der Studierenden zu vertreten. Dies geschieht unter anderem dadurch, dass Fakultätsratsmitglieder meistens auch aktive Fachschaftler sind. Außerdem bieten die Fachschaften oft einen Skriptenverkauf, organisieren Partys usw.

Fakultäten [Bearbeiten]

Die Bezeichnung Fakultäten wird erst seit dem Jahr 2005 verwendet, vorher lautete die Bezeichnung Fachbereich. Die Hochschule ist derzeit in 14 Fakultäten (FK) untergliedert:

Chor und Orchester der Hochschule, Winterkonzert 2006

Die Fakultät 13 spielt eine Sonderrolle: Sie richtet die allgemeinwissenschaftlichen Wahlpflichtfächer aus, aus deren Programm alle Studierende im Verlauf des Studiums eine bestimmte Anzahl zu belegen haben. Die Fakultät bietet darüber hinaus den eigenen Bachelorstudiengang Technische Redaktionan, sowie seit einiger Zeit auch den Masterstudiengang Interkulturelle Kommunikation und Kooperation. Zu diesem Masterstudium können alle zugelassen werden, die ein abgeschlossenes Hochschulstudium - egal welcher Fachrichtung - und Berufserfahrung vorweisen können. Zu dieser Fakultät gehören auch die Musikensembles der Hochschule München: Symphonieorchester, Chor und Big Band.

Die Fakultät für Tourismus war früher eine Studienrichtung innerhalb der Fakultät Betriebswirtschaft.

Hochschulranking (Stand 2009) [Bearbeiten]

Die Fakultäten für Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik/Informationstechnik und Informatik der Hochschule München sind beim CHE-Ranking in der Spitzengruppe vertreten. Beim CHE-Hochschulranking 2009 belegte die Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen den 1. Platz deutschlandweit. Die Studiengänge punkten besonders durch eine exzellente Laborausstattung, Studienorganisation und die Reputation der Lehrenden.

Im Hochschulranking 2011 der Wirtschaftswoche erreichte die Hochschule München im Studiengang Wirtschaftsinformatik den 2. Platz, den 3. Platz sicherte sie sich in BWL, Wirtschaftsingenieurwesen und Informatik. Elektrotechnik landete auf Platz 4 und Maschinenbau auf dem 5. Platz. Damit verbesserte die Hochschule München ihre Platzierungen vom vergangenen Jahr und schnitt als beste bayerische Hochschule für angewandte Wissenschaften ab.

Laut einem gemeinsamen Ranking der Wirtschaftswoche und des Onlineportals XING belegte die Hochschule München 2011 den 4. Platz unter den besten Kaderschmieden für Manager.[5]

Standorte [Bearbeiten]

Die Hochschule München hat drei Standorte: Campus Lothstraße (Lage48.15343211.552752519), Campus Pasing (Lage48.14146311.451595) und Campus Karlstraße (Lage48.14276611.568775). Zum Campus Lothstraße werden außerdem die Gebäude der Fakultät für Design in der Infanteriestraße (Lage48.15882911.556716) und der Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik in der Dachauer Straße (Lage48.1538911.556008) gezählt.

Campus Lothstraße [Bearbeiten]

  • ca. 10.000 Studierende
  • Präsidium
  • Verwaltung
  • Zentrale IT (davor: ZaK - Zentrum für angewandte Kommunikation) (Rechenzentrum)
  • Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik
  • Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Fakultät für Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Druck- und Medientechnik
  • Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik
  • Fakultät für Informatik, Mathematik
  • Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen
  • Fakultät für Design (Infanteriestraße)
  • Fakultät für Studium Generale und Interdisziplinäre Studien (Dachauer Str. 100a)
  • Fakultät für Tourismus (Schachenmeierstraße 35)

Campus Pasing [Bearbeiten]

  • ca. 3.500 Studierende
  • Fakultät für Betriebswirtschaft
  • Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Campus Karlstraße [Bearbeiten]

  • ca. 1.500 Studierende
  • Fakultät für Architektur
  • Fakultät für Bauingenieurwesen
  • Fakultät für Geoinformation

Bibliothek [Bearbeiten]

Die Bibliothek ist ebenfalls über die drei Standorte (Lothstraße, Pasing, Karlstraße) verteilt, in denen dann die jeweiligen Fachbücher der dazugehörigen Fakultäten zu finden sind. Der Bestand beläuft sich auf ca. 300.000 Printmedien und 600 laufende Printzeitschriften, zu über 95 % in Freihandaufstellung. Hauptaufgabe ist die Versorgung der Hochschulangehörigen mit gedruckten oder elektronischen Medien. Daneben steht die Bibliothek natürlich auch allen weiteren Personen offen.

Forschung [Bearbeiten]

Forschung und Entwicklung wird an der Hochschule München in enger Kooperation mit Partnern aus der gewerblichen Wirtschaft betrieben. Zu diesem Zweck werden Competence Center aus den Bereichen Technik, Wirtschaft und Soziales gebildet, um Kompetenzen zu bündeln sowie Ideen und Know-how zusammen zu bringen. Obwohl Forschung nicht zu den Hauptaufgaben einer Hochschule für angewandte Wissenschaften gehört, konnte sich die Hochschule München insbesondere in der angewandten Forschung u. a. für kleine und mittelständische Unternehmen profilieren. So konnte beispielsweise im Bereich der Medizintechnik (Fakultät für Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik, Studiengang Mechatronik/Feinwerktechnik) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und dem Universitätsklinikum Bonn ein implantierbares Kunstherz entwickelt werden. Außerdem werden beim FHprofUnd-Forschungsförderungsprogramm (vorher FH³-Programm) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Forschungsprojekte an der Hochschule München durchgeführt, u. a. die Erforschung des Einflusses von „Intangible Assets“ (immaterielle Werte) auf Unternehmenswert und -performance durch die Fakultät für Betriebswirtschaft in Zusammenarbeit mit der HTW Berlin und dem Unternehmen „The-Value-Group“, des Weiteren die Entwicklung und Erprobung von Verfahren für die Qualitätskontrolle von „Airborne Laserscanningdaten“ durch die Fakultät für Geoinformation in Kooperation mit der HfT Stuttgart.

Auch laufende aktuelle Projekte sind von wissenschaftlichem Interesse und gesellschaftlicher Relevanz. Z.B. ist die Hochschule München eine der Partnerinstitutionen beim Förderprojekt „ClimAlpTour“. Das Projekt analysiert die Auswirkungen des Klimawandels auf den Sommer- und Wintertourismus. „BELiA“ ist ein Projekt der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften beschäftigt sich mit Beratung und Lebensqualität im Alter. Es finden an der Hochschule München studentische Projekte statt, wie etwa das Projekt rund um den Flugsimulator der Hochschule. Es befasst sich mit der Realisierung von realitätsnahen Flugsimulatoren.

PhD-Programm [Bearbeiten]

Seit Sommersemester 2010 ermöglicht die Hochschule München in Kooperation mit der Universität Plymouth/Großbritannien im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen bei herausragenden Leistungen den Erwerb eines PhD-Titels (internationaler Doktortitel). Damit nimmt die Hochschule München deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein.

Studiengänge (Stand SS 2012)[6] [Bearbeiten]

Im Rahmen des Bologna-Prozesses wurde bereits ein Großteil der Studiengänge auf Bachelor-Abschlüsse umgestellt, Masterstudiengänge sind - soweit sie von den einzelnen Fakultäten noch nicht angeboten werden - in Planung. Alte Diplomstudiengänge laufen weiterhin parallel - können aber, bis auf die Fakultät 03, nicht mehr begonnen werden.

  • Advanced Design (Master)
  • Allgemeiner Ingenieurbau (Master)
  • Angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit (Master)
  • Architektur (Bachelor)
  • Architektur (Master)
  • Augenoptik / Optometrie (Bachelor)
  • Automobilwirtschaft (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen (Bachelor)
  • Bauingenieurwesen Dual (Bachelor)
  • Betriebliche Steuerlehre (Master)
  • Betriebswirtschaft (Bachelor)
  • Betriebswirtschaft (Master)
  • Bildung und Erziehung im Kindesalter (Bachelor)
  • Bioingenieurwesen (Bachelor)
  • Biotechnologie/Bioingenieurwesen (Master)
  • Chemische Technik (Bachelor)
  • Design: Studienrichtung Fotodesign, Industriedesign, Kommunikations-Design (Bachelor)
  • Druck- und Medientechnik (Bachelor)
  • Electrical Engineering (Master)
  • Elektrotechnik und Informationstechnik (Bachelor)
  • Elektrotechnik - Elektromobilität (Bachelor)
  • Energie- und Gebäudetechnik (Bachelor)
  • Facility Management (Master)
  • Fahrzeugtechnik und Flugzeugtechnik (Diplom)
  • Fahrzeugmechatronik (Master)
  • Gebäudetechnik (Master)
  • Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement, Lokale Ökonomie (Master)
  • Geoinformatik und Satellitenpositionierung (Bachelor)
  • Geotelematik und Navigation (Bachelor)
  • Hospitality Management (Master)
  • Informatik (Bachelor)
  • Informatik (Master)
  • Interkulturelle Kommunikation und Kooperation (Master)
  • International Business Administration (Bachelor)
  • Kartographie und Geomedientechnik (Bachelor)
  • Kultur - Ästhetik - Medien (Master)
  • Logistikmanagement (Bachelor)
  • Management sozialer Innovationen (Bachelor)
  • Maschinenbau (Diplom)
  • Masterstudiengang International Business Administration (Master)
  • Mechatronik/Feinwerktechnik (Bachelor)
  • Mechatronik/Feinwerktechnik (Master)
  • Mental Health (Master)
  • Mikro- und Nanotechnik (Master)
  • Paper Technology, weiterbildend (Master)
  • Personalmanagement (Master)
  • Pflege Dual (Bachelor)
  • Photonik (Master)
  • Physikalische Technik (Bachelor)
  • Printmedien, Technologie und Management (Master)
  • Produktion und Automatisierung (Bachelor)
  • Produktion und Automatisierung: deutsch-französischer BA / MA-Studiengang (Bachelor/Master)
  • Regenerative Energien-Energietechnik (Bachelor)
  • Scientific Computing (Bachelor)
  • Soziale Arbeit (Bachelor)
  • Soziale Arbeit BASA-Online (Bachelor)
  • Sozialmanagement (Master)
  • Stochastic Engineering in Business and Finance (Master)
  • Strategische Wirtschaftsförderung und reg. Entwicklung (Master)
  • Systems Engineering (Master)
  • Technische Redaktion (Bachelor)
  • Tourismus-Management (Bachelor)
  • Tourismus-Management (Master)
  • Verfahrenstechnik Papier und Verpackung (Bachelor)
  • Verpackungstechnik (Packaging Technology) (Master)
  • Wirtschaftsinformatik (Bachelor)
  • Wirtschaftsinformatik (Master)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
  • Wirtschaftsingenieurwesen (Master)
  • Wirtschaftsingenieurwesen, weiterbildend (Master)

Bekannte Angehörige [Bearbeiten]

Ehemalige Studierende [Bearbeiten]

Lehrende (auch ehemalige) [Bearbeiten]

Sonstiges [Bearbeiten]

Das Zentrum für angewandte Kommunikation (ZaK) mit Sitz am Hauptgebäude an der Lothstraße ist mit dem Münchner Wissenschaftsnetz verbunden, welches vom Leibniz-Rechenzentrum betrieben wird.

Seit Januar 2006 gibt es ein eigenes Campusradio unter dem Namen „Radio Microwelle“, das derzeit über Internetstream empfangbar ist und für alle Studierende als fakultätsübergreifendes Projekt offen steht.

Die Hochschule München ist Mitglied im MedienCampus Bayern, dem Dachverband für die Medienaus- und -weiterbildung in Bayern.

Das Rennteam „municHMotorsport“ der Hochschule München wurde 2005 gegründet und besteht aus derzeit über 60 Studierenden aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Das Team steht engagierten Studierenden offen gegenüber und nimmt jährlich an mehreren Events teil, u.a. an der Formula Student.

Die Vernetzung internationaler Studierender mit deutschen Studierenden hat sich der I-Club (International-Club) zur Aufgabe gemacht. Alle zwei Wochen findet ein Stammtisch statt, der zum allgemeinen Kulturverständnis wie dem interkulturellen Austausch beitragen soll. Auch die Fakultät für Studium Generale und Interdisziplinäre Studien bietet eine Vielzahl an Fremdsprachenprogrammen an.

Die Hochschule München hat eigene Musikensembles, welche die Events und Ereignisse im Hochschulleben begleiten. Musikbegeisterte Studierende können im Chor, dem Symphonieorchester oder der Big Band mitwirken.

„Mex – Marketing Exchange e-V.“ ist eine Studierendeninitiative der Hochschule München, die sich mit Projekten der marktorientierten Unternehmensführung beschäftigt. Der Verein steht interessierten Studierenden offen. Anliegen des Vereins ist es, den Austausch zwischen Unternehmen und der Hochschule zu fördern.

Seit Juli 2011 zählt die Hochschule München zu einer von nur drei EXIST Gründerhochschulen in Deutschland und hat dadurch Zugang zu Fördergeldern in Millionenhöhe für die Unterstützung studentischer Unternehmensgründungen[7][8]. Die Gründungsförderung erfolgt gemeinsam mit dem An-Institut Strascheg Center for Entrepreneurship[9],

Quellen [Bearbeiten]

  1. Facebook-Post der Hochschule München.. 15. Oktober 2012. Abgerufen am 15. Oktober 2012
  2. Studierendenstatistik der Hochschule München
  3. Grundordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaften – Fachhochschule München vom 07.12.2007 in der Fassung der Änderungssatzung vom 23.02.2010, §1 (PDF; 130 kB)
  4. Grundordnung der Hochschule für angewandte Wissenschaften München vom 07.12.2007 in der Fassung der 2. Änderungssatzung vom 28.10.2011), §1 (PDF; 144 kB)
  5. Platz 4: Hochschule für angewandte Wissenschaften München Die Hochschule für angewandte Wissenschaften München ist mit fast 15.000 Studenten nach der FH Köln die zweitgrößte Deutschlands. Sie belegt Platz 4. http://www.wiwo.de/management-erfolg/galerien/die-besten-kaderschmieden-fuer-manager-2063/17/platz-4-hochschule-fuer-angewandte-wissenschaften-muenchen.html
  6. http://www.hm.edu/allgemein/studienangebote/uebersicht_2/index.de.html
  7. http://www.exist.de/exist-gruendungskultur/gruenderhochschule/projekte2011/01690/index.php
  8. http://hm.edu/allgemein/hochschule_muenchen/portraet/index.de.html
  9. http://www.sce-web.de/wir-ueber-uns.html

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Hochschule München – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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