Irmgard Pinn
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Irmgard Pinn ist eine Aachener Soziologin. Sie hat diverse Publikationen zur Geschichte der Soziologie, insbesondere im Nationalsozialismus, sowie zum Bild der muslimischen Frau im europäischen Diskurs verfasst. Pinn gehört dem Wissenschaftlichen Beirat des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS) an.[1]
Pinn konvertierte 1981 zum Islam. Sie ist Mitglied im Zentralrat der Muslime in Deutschland.
[Bearbeiten] Schriften (Auswahl)
- Zusammen mit Michael Nebelung: Vom „klassischen“ zum aktuellen Rassismus in Deutschland. Das Menschenbild der Bevölkerungstheorie und Bevölkerungspolitik, Duisburg: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, ISBN 3-88515-126-X; (1. Aufl. 1991) 1992, 2. Aufl., ISBN 3-92738821-1
- Zusammen mit Marlies Wehner: EuroPhantasien: die islamische Frau aus westlicher Sicht, Duisburg: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, 1995. ISBN 3-92738849-1
- Verlockende Moderne? Türkische Jugendliche im Blick der Wissenschaft. Duisburg: Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung, 1998. ISBN 3-92738868-8
- „Gastarbeiter“ kamen – Muslime sind geblieben. Migranten und Migrantinnen aus muslimischen Ländern in den deutschen Medien. Köln: Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler, 2000.
[Bearbeiten] Quellen
[Bearbeiten] Weblinks
- Irmgard Pinn: Verlockende Moderne? – Online-Version (PDF-Datei; 653 kB)
- Stellungnahme der Deutschen Muslim-Liga Bonn zur Koenig-Fahd-Akademie in Bonn, verfasst von Irmgard Pinn u.a.
- Interview mit Dr. Irmgard Pinn, Islamic Republic of Iran Broadcasting, 15. September 2010
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Pinn, Irmgard |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Sozialforscherin |
| GEBURTSDATUM | 20. Jahrhundert |