Isomorpher Reizeffekt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Isomorphe Reizeffekt (auch Köbner-Phänomen, nach dem Dermatologen Heinrich Köbner) beschreibt Hautveränderungen (Effloreszenzen), die bei bestimmten Hautkrankheiten Minuten bis möglicherweise Wochen nach unspezifischer (mechanischer, chemischer oder thermischer) Reizung an bisher nicht veränderten Abschnitten auftreten und denen der bestehenden Hautkrankheit gleich (isomorph) sind.

Das Köbner-Phänomen wird unter anderem beschrieben bei:

Literatur[Bearbeiten]

  • AI Rubin, MJ Stiller: listing of skin conditions exhibiting the koebner and pseudo-koebner phenomena with eliciting stimuli. In: J Cutan Med Surg. 2002 Jan-Feb;6(1):29-34. PMID 11896422, doi:10.1007/s10227-001-0029-6

Weblinks[Bearbeiten]

Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!