Kazimierz Brandys

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Kazimierz Brandys mit seiner Ehefrau Maria Zenowicz-Brandys

Kazimierz Brandys (* 27. Oktober 1916 in Łódź; † 11. März 2000 in Paris) war ein polnischer Schriftsteller jüdischer Herkunft.

Leben[Bearbeiten]

Brandys studierte Jura an der Warschauer Universität und debütierte 1935 als Theaterkritiker. 1945–1950 war er Mitglied der Wochenzeitschrift "Kuźnica" und 1956–1969 der Wochenzeitschrift "Nowa Kultura". 1970–1971 lehrte er slawische Literatur an der Sorbonne in Paris. Von 1978 an lebte er im Ausland.

Werke[Bearbeiten]

  • 1951 und 1955 – Der Mensch stirbt nicht
  • 1959 - Die Mutter der Könige, Köln-Berlin, Kiepenheuer
  • 1962 – Briefe an Frau Z. Erinnerungen aus der Gegenwart
  • 1963, 1970 und 1990 – Die Art zu leben
  • 1966 – Die Verteidigung Granadas
  • 1968 - Die Kunst geliebt zu werden und andere Erzählungen, Berlin, Verlag Volk und Welt
  • 1971 - Der Marktplatz, Frankfurt, Insel Verlag
  • 1972 - Variationen in Briefen
  • 1972 - Kleines Buch, Berlin, Volk und Welt Verlag
  • 1975 - Variationen in Briefen, Berlin, Volk und Welt Verlag
  • 1979 - Ruhige Jahre unter der Besatzung, Berlin, Lit. Coll.
  • Briefe an Frau Z. - Berlin, Volk und Welt Verlag
  • 1982 und 1988 – Rondo (Roman)
  • 1987 und 1996 – Warschauer Tagebuch. Die Monate davor.
  • 1990 - Der Einfall, Berlin, Volk und Welt Verlag

Verfilmungen[Bearbeiten]

  • 1961 – Samson
  • 1963 – Die Kunst, geliebt zu werden (Jak być kochana)
  • 1982 – Mutter Król und ihre Söhne (Matka Królów)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kazimierz Brandys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien