Kegel
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Der Begriff Kegel (von mittelhochdeutsch: kegel „Knüppel, Stock, Holzfigur, Eiszapfen“) bezeichnet
- in der Mathematik:
- im landläufigen Sinn einen geometrischen Körper, der durch eine Kreisfläche und einen Punkt außerhalb der Kreisebene, die Spitze, begrenzt ist: Kegel (Geometrie)
- Eine Teilmenge eines Vektorraums, die unter Multiplikation mit nichtnegativen Skalaren abgeschlossen ist: Kegel (Lineare Algebra)
- die zum Kegeln (Kegelspiel) gehörende flaschenartig geformte Figur aus Holz oder Kunststoff: Kegeln (Sportart)
- im Druckwesen die Ausdehnung einer Drucktype, durch die die Größe der gedruckten Schrift bestimmt wird: Kegel (Druck)
- ein vor- bzw. uneheliches Kind, z. B. in der Redewendung mit Kind und Kegel
- den deutschen Namen der estnischen Stadt Keila
- Siehe auch: Konus, Kegelberg.
Kegel ist der Name folgender Personen:
- Bernhard Kegel (* 1953), deutscher Schriftsteller
- Georg Kegel (1857-1912), Architekt des Historismus
- Gerhard Kegel (Jurist) (1912–2006), Professor für internationales und ausländisches Privatrecht an der Universität zu Köln
- Gerhard Kegel (Diplomat) (1917–1989), Diplomat, Mitglied der Roten Kapelle
- Herbert Kegel (1920-1990), deutscher Konzert- und Operndirigent
- Johann Karl Ehrenfried Kegel (1784-1863), Kamtschatka-Erforscher
- Karl Kegel (1876-1959), deutscher Bergbauingenieur
- Lore Kegel (1901-1980), private Sammlerin afrikanischer Kunst
- Max Kegel (1894–1983), deutscher Segelflugpionier
- Sturm Kegel (1892-1979), Direktor des Siedlungsverbandes Ruhrkohlenbezirk 1951-1957
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