Keizan Jōkin

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Keizan Jōkin (jap. 瑩山 紹瑾; * 1264; † 1325) gilt neben Eihei Dōgen als einer der Gründer der japanischen zen-buddhistischen Sōtō-shū. Er war Gründer des Yōkō-ji, übernahm dann später den Morooka-dera, um ihn zu einem Zen-Tempel mit dem Namen Sōji-ji umzubenennen.

Sōji-ji entwickelte sich nach und nach zu einem mächtigeren Tempel als der von Dōgen gegründete Haupttempel Eihei-ji, was zu internen Spannungen führte.

In der Meiji-Zeit wurden diese Streitigkeiten beigelegt und nun gelten sowohl Eihei-ji und Sōji-ji als Haupttempel und Dōgen und Keizan als Gründer.

Literatur[Bearbeiten]

  • William M. Bodiford, Sōtō Zen in Medieval Japan, University of Hawaii Press, 1993, ISBN 0-8248-1482-7
  • Keizan Zenji, Denkoroku, translated by Rev. Hubert Nearman, Shasta Abbey Press, 2001, ISBN 0-930066-22-7
  • McRae, John; Tokiwa, Gishin; Yoshida, Osamu; Heine, Steven, trans. (2005). Zen texts, Berkeley, Calif.: Numata Center for Buddhist Translation and Research. ISBN 1886439281 (Advice on the practice of Zazen by Keizan)

Weblinks[Bearbeiten]

Japanische Namensreihenfolge Japanischer Name: Wie in Japan üblich, steht in diesem Artikel der Familienname vor dem Vornamen. Somit ist Keizan der Familienname, Jōkin der Vorname.