Kirk Franklin

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Kirk Franklin mit Ehefrau
Kirk Franklin mit Ehefrau
Chart­plat­zie­rungen
(vorläufig)

Erklärung der Daten
Alben[1]
Kirk Franklin and the Family
 US5812.03.1994(36 Wo.)
Kirk Franklin and the Family Christmas
 US6025.11.1995(8 Wo.)
Whatcha Lookin' 4
 US2319.05.1996(58 Wo.)
God's Property (von God's Property)
 US314.06.1997(54 Wo.)
The Nu Nation Project
 US717.10.2998(49 Wo.)
The Rebirth of Kirk Franklin
 US409.03.2002(47 Wo.)
Hero
 US1322.10.2005(57 Wo.)
Songs for the Storm, Vol. 1
 US7425.11.2006(6 Wo.)
The Fight of My Life
 US3305.01.2008(23 Wo.)
Hello Fear
 US509.04.2011(…Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)
Losing My Religion
 US1005.12.2015(…Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)
Singles[1]
Lean on Me (mit Mary J. Blige, Bono, R. Kelly & Crystal Lewis)
 US7905.12.1998(5 Wo.)
Looking for You
 US6110.12.2005(20 Wo.)
I Smile
 US9112.03.2011(…Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufig Wo.)

Template:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Kirk Franklin (* 26. Januar 1970 in Fort Worth, Texas) ist ein US-amerikanischer Gospel-Musiker.

Biographie

Kirk Franklin wuchs bei seiner Großtante Gertrude Franklin auf, sie war zur Zeit seiner Geburt 64 Jahre alt. Mit vier Jahren begann er sich für das Klavierspiel zu interessieren und erhielt seinen ersten Klavierunterricht. Später sang er im Kirchenchor und übernahm schon mit 11 Jahren die Leitung des Mt. Rose Baptist Church Adult Choir.

Als Jugendlicher gründete er die Gospelgruppe The Humble Hearts. Die Aufnahme einer Eigenkomposition Franklins beeindruckte den amerikanischen Gospelchorleiter Milton Bigham so, dass er den damals 20-Jährigen einlud, den Chor des Gospel Music Workshop of America Convention von 1990 zu leiten.[2] 1992 gründete er die Family mit der er 1993 sein erstes erfolgreiches Gospel-Album Kirk Franklin & Family auf den amerikanischen Markt brachte. Seitdem zählt er zu den wichtigsten Interpreten in der amerikanischen Gospelszene.

Musik

Seine Musik zeichnet sich durch große Vielfalt aus: von ruhigen Balladen wie Lean on Me schlägt er die Brücke zu Funk und Hip-Hop in Titeln wie Brighter Day und My Desire oder zur Latin- und Salsamusik in He reigns. Typisch für seine Musik sind lange einstimmige Chorpassagen (oftmals nur von den Frauenstimmen gesungen) und Franklins kurze Shouts, mit denen er Sänger und Band anfeuert. Ein weiteres Markenzeichen Kirk Franklin's bei seinen Liveauftritten ist seine Tanzperformance auf der Bühne.[3]

Auszeichnungen

Seine Arbeit wurde mit drei Grammys ausgezeichnet: Im Februar 1997 wurde so Whatcha Lookin' 4 als Best Contemporary Soul Gospel Album prämiert. Einen Grammy Award für das Best Gospel Album by a Choir or Chorus gabs 1998 für God's Property from Kirk Franklin's Nu Nation. In diesem Jahr war er außerdem in drei weiteren Kategorien (Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal, Best R&B Song (Stomp) und Producer of the Year) nominiert. 1999 gewann er erneut in der Sparte Best Contemporary Soul Gospel Album mit dem Nu Nation Project. Weiterhin war er als erster Gospelmusiker für den Song of the Year nominiert (Lean on Me), ebenso war das Lied in der Kategorie Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal vertreten, da namhafte Künstler wie Mary J. Blige, R. Kelly oder Bono, der Sänger von U2, es mit ihm gestaltet hatten.

Alben

  • Kirk Franklin & the Family (1993)
  • Kirk Franklin and the Family Christmas (1995)
  • Whatcha Lookin' 4 (1996)
  • God's Property (1997)
  • The Nu Nation Project (1998)
  • 1NC (One Nation Crew) (2000)
  • The Rebirth of Kirk Franklin (2002)
  • A Season of Remixes (2003)
  • Hero (2006)
  • Songs for the Storm, Volume 1 (2006)
  • The Fight of My Life (2007)
  • Hello Fear (2011)
  • Losing My Religion (2015)

Quellen

  1. a b US-Charthistorie
  2. Kirk Franklin - The Nu Nation Project 24. September 2009
  3. Hip-Hop Gets Religion - Review - NYTimes.com 24. September 2009

Weblinks