Manfred Engelhardt (Journalist)

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Manfred Engelhardt (1966)

Manfred Engelhardt (* 25. Februar 1929 in Leipzig) ist ein deutscher Journalist und ehemaliger SED-Funktionär.

Manfred Engelhardt arbeitete seit 1951 für das Staatliche Rundfunkkomitee, wo er langjähriger Leiter der HA Funkdramatik war. (Sein Nachfolger wurde 1975 Hans Bentzien). 1975 bis 1977 war Engelhardt stellvertretender Vorsitzender des Staatlichen Komitees für Fernsehen.

Ab 1977 war Manfred Engelhardt Chefkommentator beim Berliner Rundfunk.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten]

  • "Sozialistische Funkdramatik. Abbild und Voraussicht unseres Lebens". In: Weimarer Beiträge. Jg. 17, H. 8 (1971): S. 58-91.
  • Deutsche Lebensläufe. Gespräche (mit Stephan Hermlin u.a.) Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl., 1990. ISBN 3-7466-0010-3

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Auszeichnung für seine „langjährige enge Zusammenarbeit“ mit dem Ministerium für Staatssicherheit. Engelhardt, heißt es in der Begründung, „unterstützt das MfS bei der Lösung operativer Aufgaben im Bereich der Hauptabteilung Dramaturgie, Produktion in hervorragender Weise.“ Zitiert nach:  Patrick Conley: Der parteiliche Journalist. Die Geschichte des Radio-Features in der DDR. 1. Auflage. Metropol Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-050-9, S. 268, DNB 1014484790, LCCN 2012-396539.
  2. Berliner Zeitung, 3. Oktober 1989, S. 4