Melpomene

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Dieser Artikel behandelt die griechische Muse. Zu dem gleichnamigen Asteroiden siehe (18) Melpomene.
Melpemone (Stich von Virgil Solis aus P. Ovidii Metamorphosis von 1562).
Melpomene tröstet Hesiod

Melpomene (altgriech. Μελπομένη „die Singende“, Betonung lateinisch und deutsch auf der 2. Silbe: Melpomene) ist eine der neun Musen. Sie war die Muse der tragischen Dichtung und des Trauergesangs. Ihre Zeichen sind die tragische Maske in der einen und eine Keule in der anderen Hand, sowie ein Hauptkranz mit Weinlaub.

Wie ihre Schwestern, die acht anderen Musen, ist sie die Tochter von Zeus und Mnemosyne.

Melpomene habe über die Zeitläufe hinweg sehr viel Unglück und Leid gesehen und hilft durch ihren Gesang, neue Kraft in den menschlichen Geist zu transportieren, auf dass er schließlich triumphiere. Sie agiert so als Führerin, um der Unbill der Stürme des Lebens zu begegnen.

[Bearbeiten] Melpomene als Motiv der Kunst und Literatur

[Bearbeiten] Literarische Werke

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Melpomene – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Melpomene – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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