Messkatalog

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Titelseite des zu Ostern 1711 erschienenen Messkatalogs

Messkatalog ist ein abkürzender und generalisierender Begriff für verschiedene periodisch erschienene bibliographische Verzeichnisse, die zwischen 1564 und 1860 zu den Buchmessen Frankfurts und Leipzigs erschienen, um über das laufende Buchangebot Auskunft zu geben. Die offiziellen Titel der einzelnen Verzeichnisse änderten sich im Verlauf. Novorum librorum, quos nundinae autumnales, Francoforti 1564. celebratae, venales exhiberunt, catalogus notierte der erste Frankfurter Messkatalog 1564. "Meßkatalog. Michaelis 1860" lautet kurz und bündig demgegenüber der Titel des letzten Katalogs der verschiedenen Serien. Tatsächlich kamen im 16. und 17. Jahrhundert mehrere konkurrierende Serien mit dem Ziel auf den Markt, Titel zu den Messen zu listen. Das Projekt griff zudem auf den englischen Sprachraum über, wo eine eigenständige Serie von Term Catalogues am Ende von 1668 bis 1711 lief. Gegenüber den originären deutschen Serien wies die englische einen eigenen Erscheinungsrhythmus und eine eigene, dem englischen Markt angepasste Gliederung auf.

Die deutschen Messkataloge[Bearbeiten]

Titelverteilung nach den beiden Frankfurter und Leipziger Messkatalogen des Jahres 1700
Titelverteilung nach den beiden Frankfurter und Leipziger Messkatalogen des Jahres 1797
Deutsche und englische Titel-Statistik, 1500–1699 nach Daten des VD16, des VD17 und des ESTC.[1]

Der erste deutsche Messkatalog erschien zur Herbstmesse 1564 bei Georg Willer in Augsburg und bot auf 18 Seiten die Titel an, die der Verleger seinen Kunden von der Frankfurter Messe zurückbrachte. Seine späteren Kataloge machen das im deutschen Untertitel deutlicher: Das Titelblatt seines Herbst-Mess-Katalogs von 1569 notierte Verzeichnuß der neuwen Bücher, welche in der Herbstmeß zu Franckfurt im Jar 1569. in öffentlichen Truck feil gehabt, verkaufft worden, und bey Georg Willern in Augsburg zu bekommen sind. Der Druckort wechselte mit dem Katalog der Herbstmesse 1567 nach Frankfurt. Die Druckerei Martin Lechlers agierte hier als Kooperationspartner. Die Verlegung des Druckorts zeigt, dass der Katalog früh eine entschieden weitere Verbreitung fand als Willer im Blick auf seine Augsburger Kunden angab. Ab 1571 wandelte sich das Projekt der Rückschau auf Titel, die Willer für seine Kunden nach Augsburg brachte, schrittweise zu einem der Vorschau, bei dem die Verleger, die auf die Messen kamen ihre Titel ankündigten. Deutlich sichtbar wird das in den Anhängen, mit denen sie auf Verlagsprojekte aufmerksam machten, die noch Subskribenten suchten, oder mit der letzten Rubrik von Titeln die für den aktuellen Messkatalogs so spät gemeldet wurden, dass sie nicht mehr ordentlich in die vorangegangenen und schon im Satz fixierten Rubriken des Katalogs eingeordnet werden konnten. Auf den Messen wurde primär getauscht. Händler reisten mit wenigen Titeln in größeren Auflagen an, tauschten dieses postenweise untereinander und erweiterten damit ihre heimischen Sortimente. Der Katalog erlaubte ihnen die Orientierung im Gesamtangebot. Den Kunden diente er später als laufende Bibliographie und als Hinweis darauf, über wen sich interessante Titel nachträglich noch per Post bestellen ließen.

Die Messkataloge des 16. Jahrhunderts weisen leichte Gliederungsvarianten auf. Unklar war von Beginn an, ob man zuerst alle lateinischen und dann alle deutschen Titel melden sollte – Willers erster Katalog tat dies – oder ob man in jeder Rubrik eine lateinische und eine deutsche Sektion führe sollte. Letzteres setzte voraus, dass sich beide Märkte unter denselben Rubriken sinnvoll sortieren ließen. Stets eröffnet die Theologie – zu Beginn in ihren beiden Hauptkonfession römisch-katholisch und protestantisch; eine Sparte reformierter Theologie kam im Lauf des späten 16. Jahrhunderts hinzu, findet sich aber erst in den Katalogen des 17. Jahrhunderts regelmäßig. Rechtswissenschaft, Medizin, historische Bücher und Bücher der übrigen Künste kamen in unterschiedlichen Arrangements hinzu. Poesie und Musik bildeten eigene Sparten, die Romane effektiv ausschlossen. Sie sind meist bei den historischen, in älteren Katalogen bei den übrigen Titeln einhgeordnet, die am Ende ohne klare Gliederung erschienen.

Willers erster Katalog gliederte (hier mit den Mengenangaben und Prozentverhältnissen):

Kategorie Zahl Anteil literarisch im heutigen Sinn
Libri theologici catholici non novi: hactenus vero in nostra Bibliotheca desiderati. 4 1,6 %
Libri theologici protestantium latini, & alij. 27 10,6 %
Libiri theologici catholicorum, latini & alij. 40 15,7 %
Libri vtrioque ivre. 32 12,5 %
Libri medicinales, latini & græci. 14 5,5 %
Libri historici, tam sacri quàm prophani: latini, &c. 17 6,7 %
Philosophici artiumque libri. 34 13,3 %
Poetici libri in quolibet facultatum genere. 9 3,5 % 9
Astrologici et mathematici libri. 9 3,5 %
Deutsche Bücher in heiliger Schrifft, der Protestierenden Theologen. 34 13,3 %
Deutsche Catholische Bücher in heiliger Schrifft. 8 3,1 %
Deutsche Bücher inn Rechten unnd Schreiberey. 6 2,3 %
Deutsche Bücher in Ertzney. 7 2,7 %
Historische und Geschichtsbücher. 8 3,1 %
Mancherley Bücher. 6 2,3 % 3
Summe 255 99,7 % 12
Anteil lateinischer Titel 186 72,9 %
Anteil poetisch fiktionaler Titel 12 4,7 %

Das Projekt des Frankfurter Katalogs geriet noch ihm ausgehenden 16. Jahrhundert unter Druck, erstens durch die Publikation eines konfessionellen Rivalen, der die katholischen Interessen stärker berücksichtigen sollte, zweitens durch Versuche der Stadt Frankfurt, mit einem kaiserlich privilegierten Katalog auf die Titellistung kontrollierende Einfluss zu nehmen und drittens ab 1594 durch den Beginn der Serie Leipziger Kataloge, die es sich zur Aufgabe machten, für die Frankfurter und die Leipziger Messer die Produktion zu listen.

Der in Leipzig verlegte Doppelkatalog für beide Messen erwies sich als das zukunftsweisende Projekt und lief, sieht man von einigen Ausfällen während des Dreißigjährigen Krieges ab, kontinuierlich bis 1860. In den Leipziger Katalogen fanden im Lauf des 18. Jahrhunderts die weiteren Desigenänderungen statt: 1711 die Umstellung auf eine alphabetische Listung innerhalb der Rubriken und zwischen 1760 und 1800 die Auflösung des alten Rubrikensystems, das die Wissenschaften in den vier Fakultäten Theologie, Jurisprudenz, Medizin und philosophische Fächer bislang voranstellte. Die mit den Katalogen um 1800 aufkommende Neugliederung gab der Literatur im modernen Wortsinn zunehmend eigenen Stellenwert. Romane, bislang unter den historischen Schriften gelistet, erhielten neben Schauspielen eigene Rubriken, bevor das ganze Rubrikensystem einer generischen Teilung wich, die vor allem Bücher und Zeitschriften trennte und unterhalb dieser Trennung Titel alphabetisch listete.

Die englischen Term Catalogues[Bearbeiten]

English Term Catalogues 1670–1709, Die zentralen Kategorien und ihre Titelzahlen pro Jahrzehnt
Londons Buchangebot im Jahr 1700 nach den Angaben der Term Catalogues (die „Reprinted“ section ist hier aufgelöst, im heutigen Sinne literarische Titel sind herausgezogen, noch fehlt ihnen die einheitliche Kategorie).
Vergleich der Titelzahlen nach Listungen der Term Catalogues und des ESTC 1670–1709
ESTC Daten 1477–1799 mit der regionalen Differenzierung der englischsprachigen Produktion[2]

Eine erste Serie von Messkatalogen erschien in London zwischen 1617 und 1628 im Verlag John Bills - anfänglich als englische Ausgabe der Frankfurter Kataloge, dann, zwischen 1622 und 1626 zudem erweitert durch ein Supplement, das das englische Angebot verfügbar machen sollte.[3] 1668 eröffnete ohne einen erkennbaren Rückgriff auf dieses Projekt die Serie der anfänglich von John Starkey verlegten Kataloge unter dem Titel Mercurius Librarius, or, a catalogue of books published in Michaelmas term. Der unhandliche Titel wurde 1670 vereinfacht: Catalogue of Books hieß es fortan unter den verschiedenen Datierungen. Als Erscheinungsrhythmus entschied man sich für die viermal jährliche Publikation. Die Messen zu Hillary, Ostern, Trinitatis und Michaeli setzten die Termine im Februar, im Mai, im Juni oder Juli und im Dezember oder November. Das Projekt blieb im Verlauf an die Person Robert Clavells gebunden, der 1670 als Mitteilhaber auftauchte und am 8. August 1711 starb. Ab 1708 zeichnete sich das Ende der Serie ab. 1708 und 1709 erschienen Doppelkataloge. Zwischen 1709 und 1711 liegt eine Lücke in der Publikationsfolge. Der Oster Katalog der 1711 herauskam, steht deutlich unter dem Versuch der Neubegründung des Projektes. Die Gliederung wurde modernisiert Gliederung, der Katalog blieb jedoch ohne Fortsetzung.

Die in London erschienen Serie versprach die Titel der Londoner Verleger, bot jedoch regelmäßig Verlegern aus Oxford, Cambridge, York, Edinburgh und in seltenen Fällen auch aus dem Ausland Raum, zu inserieren. Dublin, Amsterdam, Paris und Genf finden sich unter den Publikationsorten in den einzelnen Katalogen gelisteter Titel.

Finanziert wurden die Term Catalogues pro Inserat, was dazu führte, dass Publikationen, die zu weniger als einem Schilling auf den Markt kamen, unterrepräsentiert blieben. 1670 führte dies zu einem Konkurrenzprojekt der Londoner Verleger, die ihren eigenen Katalog mit einer Klage über das Projekt Starkeys und Clavells garnierten:

The Publishers of Mercurius Librarius, by their unreasonable demands for inserting the titles of Books; and also their imperfect Collecting; omitting many; and refusing all under 1sh[illing] [in] Price; hath occasioned the Printing of this Catalogue: wherein those defects are rectified.
Collected by, and printed for, the Booksellers of London.[4]

Die Verleger des Mercurius Librarius, haben mit den vermessenen Preisen, die sie für die einzelnen Titelinserate verlangen, wie mit ihrer lückenhaften Sammlung, bei der sie vieles unter den Tisch fallen lassen und grundsätzlich nichts annehmen, was für weniger als einen Schilling in den Handel kommt, die Herausgabe dieses Katalogs verursacht, in dem diese Defizite behoben sind.
Zusammengestellt von und gedruckt für die Buchhändler in London.

Vergleicht man die Titelzahlen in den Messkatalogen gelisteter Publikationen mit den Titelzahlen, die sich über den ESTC ermitteln lassen, so zeigt sich, dass die Kataloge in der Regel etwa ein Viertel der insgesamt gedruckten Titel ankündigten. Ware des raschen Konsums – sogenannte „flüchtige Schriften“ oder „pieces fugitives“ – blieben unterrepräsentiert.

Gliederung und Angebotsstruktur[Bearbeiten]

Die 161 Ausgaben des Term Catalogues die zwischen 1668 und 1711 gedruckt wurden weisen einen kontinuierlichen Anstieg der Titelzahlen auf. Der durchschnittliche Katalog notierte 109 Titel unter im Schnitt 10 Rubriken. Einige Kataloge kamen dabei auf bis zu 13 Gruppen; das Minimum lag bei sechs Abschnitten im schmalen Frühjahrskatalog von 1708. Mit 40 bis 50 Titeln waren die ersten Kataloge auf den Markt gekommen, die den Angriff der Londoner Verlegerschaft auf sich zogen. Der Osterkatalog von 1689 listete in den Wirren der Glorious Revolution 293 Einträge.

Alle Kataloge öffneten mit einer Sektion Theologie (Divinity), alle schlossen mit den Titel, die zu laufenden Messe nur neuaufgelegt wurden. 86% der Kataloge boten zusätzliche Werbeanzeigen mit Notizen von Buchprojekten, die noch Subskribenten. Bei der Reihenfolge der übrigen Kategorien gab es keine Regel. Geschichte (und Politik) erhielt wiederholt den zweiten Platz. Die Rubrik der Miscellanies, das Feld nicht klarer einzuordnender Schriften, erschien in der Regel vor den wieder aufgelegten Titeln. Die übrigen Rubriken wie Medizin (Physick), Mathematik (oft gleichzeitig das Dach für Handbücher der Navigation und der Architektur), Poesie und Dramen, Musik, Landkarten und Globen, Spielkarten und Kupferstiche, lateinische (und französische Titel) tauchen regelmäßig mit eigenen Einträgen auf, während die Rubriken Heraldik und Astrologie Ausnahmen blieben.

Keiner der Kataloge bot eine eigene Sektion für Literatur oder Belletristik. Romane fanden sich in aller Regel unter den Geschichtsbüchern eingerückt, zuweilen auch unter den „Miscellanies“. Die Kategorie „Poetry and Plays“ blieb Versproduktionen und Schauspielen vorbehalten.

Die folgende Tabelle notiert für die einzelnen Jahrzehnte die Zahlen der Einträge in den Hauptkategorien auf die sich die rareren verteilen lassen:[5]

Kategorie/Jahrzehnt 1670er 1680er 1690er 1700er
Divinity 858 1233 1479 1439
Histories 234 387 333 261
Physick 102 87 92 76
Mathematicks + Navigation 83 57 30 56
Poetry + Plays 223 231 239 186
Musick 18 42 89 42
Maps + Plates 94 139 35 61
Law 81 75 44 39
Libri Latini + François 206 194 219 186
Miscellanies 726 900 780 626
Reprinted 1074 1009 1186 1152
Total 3699 4354 4526 4124
ESTC Angaben (Vergleichswerte) 13235 (27.9%) 20687 (21.0%) 19837 (22.8%) 22757 (18.1%)

Beim Vergleich der Zahlen mit den Angaben des ESTC bestätigt sich, dass die Term Catalogues hoch selektiv blieben. Der ESTC listet Titel in der Schwankungsbreite von 13.000 bis 23,000 Einträgen für die einzelnen Jahrzehnte. Die Term Catalogue Zahlen bleiben bei 20%−30% dieser Angaben. Die Kataloge der 1690s weisen die meisten Einträge auf - das Jahrzehnt fällt im ESTC dagegen eher hinter die 1680er zurück. Das letzte Jahrzehnt des Katalogs ist unterrepräsentiert, nachdem die Fortführung des Katalogs nach 1708 zunehmend stockte. Grundsätzlich kommt das politische und religiöse Tagesschrifttum in den Katalogen zu kurz.

Die Serie endete 1708/1709. Der überlieferte Katalog für Ostern 1711 begann mit einer neuen Nummerierung im Gesamtprojekt und bleibt bemerkenswert mit seinem Versuch, die Struktur des gesamten Katalogs zu überarbeiten. Die unübersichtlich unstrukturierte Kategorie der wieder aufgelegten Bücher wird aufgelöst und den neuen Hauptkategorien untergeordnet. Sie lauten 1) Divinity (Theologie), 2) History & Politicks (Geschichte und Politik), 3) Mathematical Sciences (Mathematische Wissenschaften), 4) Physick & Natural Philosophy (Medizin und Naturwissenschaften), 5) Philology (philologie), and 6) Poetry (Poesie). Das neue Arrangement bestätigte die Bedeutung der Kategorien in denen die tagespolitischen Auseinandersetzungen stattfanden. Die beibehaltene Trennung zwischen Neuerscheinungen und wieder aufgelegten Titeln steht für den Markt, der sich hauptsächlich als aktueller definierte.[6]

Kategorie Titel Prozent
[DIVINITY.] 71 37%
REPRINTED. 24 13%
HISTORY AND POLITICKS. 35 18%
REPRINTED. 3 2%
MATHEMATICAL SCIENCES. 11 6%
REPRINTED. 4 2%
PHYSICAL AND NATURAL PHILOSOPHY. 4 2%
REPRINTED. 5 3%
PHILOLOGY. 4 2%
REPRINTED. 7 4%
POETRY. 3 2%
REPRINTED. 2 1%
MISCELLANIES. 18 9%
ADVERTISEMENT. (1)
Total 191 100 %

Ausgaben[Bearbeiten]

  • Bernhard Fabian (Hrsg.): Die Messkataloge des sechzehnten Jahrhunderts. Olms, Hildesheim [u. a.], Bd. 1 (1972) – Bd. 5 (2001).
  • Kataloge der Frankfurter und Leipziger Buchmessen 1594-1860. olmsonline.de, Lizenzpflichtig
  • Edward Arber (Hrsg.): The Term Catalogues, 1668-1709, With a Number for Easter Term, 1711 A.D. A Contemporary Bibliography of English Literature in the Reigns of Charles II, James II, William and Mary, and Anne. vols. 1-3. London: 1903/1905/1906. Scan of volume 1, 1668-1682 archive.org

Literatur[Bearbeiten]

  • Growoll: A. Three centuries of English booktrade bibliography. New York 1903 [Bietet eine von W. Eames zusammengestellte Liste der Kataloge, die im englischen Buchhandel zwischen 1595 und 1902 erschienen.]
  • Cyprian Bladgen: The Genesis of the Term Catalogues. In: The Library. s5-VIII(1) (1953). S. 30–35. library.oxfordjournals.org
  • Peter Düsterdieck: Buchproduktion im siebzehnten Jahrhundert. Eine Analyse der Messkataloge für die Jahre 1637 und 1658. In: Archiv für Geschichte des Buchwesens, Bd. 14. Lfg.2, S. 163–219. Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt am Main 1973.
  • Peter Düsterdieck: Buchproduktion im 17. Jahrhundert. eine Analyse der Meßkataloge für die Jahre 1637 und 1658. In: Archiv für Geschichte des Buchwesens, Bd. 14, S. 163–220. ISSN 0066-6327, de Gruyter, Berlin 1974
  • Peter Lindenbaum: Authors and Publishers in the Late Seventeenth Century: New Evidence on their Relations. In: The Library. s6-17 (3) (1995) S. 250–269. library.oxfordjournals.org
  • Olaf Simons: Marteaus Europa oder Der Roman, bevor er Literatur wurde. Rodopi, Amsterdam / Atlanta 2001, S. 36–50 und 61-65.
  • Oliver Duntze: Die Frankfurter und Leipziger Meßkataloge als buchgeschichtliche Quellen. In: Börsenblatt für den deutschen Buchhandel: Frankfurt am Main und Leipzig, Bd. 169, Buchhändler-Vereinigung, Frankfurt/M. 2002, ISSN 0340-7373.
  • John Barnard, D. F. McKenzie (Hrsg.): The Cambridge History of the Book in Britain vol. 4. 1557-1695. UP, Cambridge 2002, ISBN 0-521-66182-X.
  • Stephan Füssel, Helmut Hiller: Wörterbuch des Buches. 7., grundlegend überarbeitete Auflage. Vittorio Klostermann, Frankfurt 2006, ISBN 978-3-465-03495-7.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Geschichte des Buchmarkts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Olaf Simons: The English market of books: title statistics and a comparison with German data, at Critical Threads (2013) für Daten und Details.
  2. Olaf Simons: The English market of books: title statistics and a comparison with German data, at Critical Threads (2013) für Daten und Details.
  3. The Cambridge History of English and American Literature (Cambridge, 1907–21), Volume IV. Prose and Poetry: Sir Thomas North to Michael Drayton, Chapter XVIII. The Book-Trade, 1557–1625, § 26. Early Catalogues. Bartleby
  4. Easter Catalogue No.1 1670. In: The Term Catalogues, 1668-1709, With a Number for Easter Term, 1711 A.D. Ed. by Edward Arber, vols. 1. London 1903, S. I.41
  5. John Barnard, D. F. McKenzie (Hrsg.): The Cambridge History of the Book in Britain vol. 4. 1557-1695. UP, Cambridge 2002, S. 788; mit einer parallelen Berechnung.
  6. Data again retrieved from Edward Arber’s edition vol. 3, Catalogue for Easter 1711. See for the following table and a brief discussion of the data with a look at the German Messkataloge for 1711: Olaf Simons: Marteaus Europa oder Der Roman, bevor er Literatur wurde. Rodopi, Amsterdam / Atlanta 2001, S. 36–50, 61-65.