Modaler Realismus

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Modaler Realismus ist eine philosophische Position, wonach - gemäß weithin üblicher Hintergrundannahmen - die Wahrmacher von Modalaussagen (Aussagen mit Modaloperatoren wie „möglich“, „notwendig“ und „kontingent“) Sachverhalte in möglichen Welten sind, die ebenso real existent sind wie die aktuale Welt. Der Ausdruck „aktual“ wird dabei zumeist indexikalisch verstanden, d.h. er referiert auf die Welt des jeweiligen Subjekts. Der wichtigste und bekannteste Vertreter eines modalen Realismus in der jüngeren systematischen Ontologie ist David Kellogg Lewis.

Literatur[Bearbeiten]