Open Education

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Open Education bezieht sich auf das bildungspolitische Anliegen, Bildung frei verfügbar zu machen. Im engeren Sinne wird es oft auf die Wissensvermittlung über das Internet reduziert, das auf für den Nutzer kostenfrei zugänglichen Lernmaterialien (vgl. Open Educational Resources, Open Access) und auf frei zugänglichen Lernplattformen basiert. Open Education ist allerdings nicht gleichzusetzen mit E-Learning, sondern ist vor allem als eine gesellschaftliche Forderung zu sehen, "Bildung für Alle" zu öffnen.

Ein Beitrag dazu ist das OpenCourseWare-Programm, das 2002 vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) gestartet wurde und dem inzwischen über 200 Hochschulen und Organisationen angehören (Stand: Mai 2010). Zu den Vordenkern von Open Education gehört David Wiley.[1] Ähnlich wie die Open-Access-Bewegung ihre Ziele in der Berliner Erklärung über offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen definiert hat, sind die Grundsätze der Open-Education-Bewegung in der Cape Town Open Education Declaration[2] festgehalten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://davidwiley.org
  2. http://www.capetowndeclaration.org/translations/german-translation