Otto-Hahn-Medaille

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Dieser Artikel behandelt die Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft; zur von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen vergebenen Auszeichnung siehe Otto-Hahn-Friedensmedaille; zur von der Gesellschaft Deutscher Chemiker, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Stadt Frankfurt am Main vergebenen Auszeichnung siehe Otto-Hahn-Preis.

Die Otto-Hahn-Medaille wird seit dem Jahre 1978 verliehen. Die Max-Planck-Gesellschaft zeichnet durch sie jährlich bis zu 30 (bis einschließlich 2010 maximal 40) junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus, die sie in ihrer Promotion erbracht haben. Die Verleihung der Medaille ist mit einer Anerkennungsdotierung von je 7.500 € verbunden.

Von 1978 bis 2010 wurden 570 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der Otto-Hahn-Medaille ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird jeweils während der Hauptversammlung der Max-Planck-Gesellschaft im folgenden Jahr verliehen. Die Medaille ist nach dem Kernchemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn benannt, der von 1948 bis 1960 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft war.

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