Wissenschaftler

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Wissenschaftler (in Deutschland) bzw. Wissenschafter (standardsprachliche Variante in der Schweiz und in Österreich) sind Personen, die sich hauptberuflich und systematisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen. Der berufliche Aspekt ist jedoch nicht Voraussetzung - siehe Privatgelehrter, Privatdozent oder Forschung in Bereichen wie Amateurastronomie oder Speläologie.

Im Regelfall haben Wissenschaftler eine abgeschlossene Hochschulbildung und sind als Forscher tätig, häufig auch als Hochschullehrer.

Ebenso wie man die Wissenschaften in mehrere große Bereiche wie

unterteilt, können auch die wissenschaftlich tätigen Personen den analogen Bereichen zugeordnet werden.

Für die Naturwissenschaften umfasst dies unter anderem: Physiker, Chemiker, Astronom, Geologe, Geograph, Biologe und Mediziner/Arzt. In den meisten dieser - und analog der weiteren - Wissensgebiete kann eine Unterteilung in die Bereiche Grundlagenforschung, Angewandte Wissenschaft oder Entwicklung getroffen werden.

Die vorwiegende Tätigkeit eines Wissenschafters kann demnach sein:

Die wichtigsten Institutionen, an denen Wissenschaftler arbeiten, sind:

Schreibweise[Bearbeiten]

Wissenschaftler wird häufiger verwendet, insbesondere in der Alltagssprache und im Norden des deutschen Sprachraums, während Wissenschafter als standardsprachliche Variante in Österreich und in der Schweiz eingeordnet wird[1] und von der Wissenschaft in Österreich und der Schweiz bevorzugt wird. Der Duden führt beide Schreibweisen an. Gegen das "l" wird seit Karl Kraus gern ins Treffen geführt, dass viele Wörter mit "ler" einen abwertenden Beigeschmack hätten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alexandra Lenz auf univie.ac.at, 9. Dezember 2013

Weblinks[Bearbeiten]