Phillips-Van Heusen

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Phillips-Van Heusen (PVH) ist ein Bekleidungskonzern mit Sitz in New York City, USA. Zu PVH gehören u. a. die Calvin Klein Corporation, Van Heusen, Izod, Arrow und G. H. Bass. Der Gesamtumsatz von Phillips-Van Heusen betrug im Jahr 2011 insgesamt 5,9 Milliarden US-Dollar. Rund 52 % davon erwirtschaftete das Unternehmen Tommy Hilfiger, 30 % Heritage Brands und 18 % Calvin Klein.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Der Schuhmacher George Henry Bass kauft sich 1876 in eine Schuhfabrik ein, wird im Jahr darauf Alleinbesitzer und gibt der Firma seinen Namen. 1987 wird G.H. Bass & Co. von PVH übernommen. 1995 erwirbt PVH den Strickwarenhersteller Izod, 2000 die Lizenz zur Herstellung von Oberhemden für Van Heusen und Kenneth Cole. 2003 übernimmt PVH Calvin Klein und 2008 Timberland.[2]

2010 übernahm das Unternehmen die Tommy Hilfiger Corporation für rund 2,2 Milliarden Euro von dem Investment-Unternehmen Apax Partners.[3] 2013 übernahm PVH die in New York ansässige Warnaco Group mit einem Umsatz von rund 2,5 Milliarden US-Dollar.

Außerdem hat PVH die Lizenzen für zahlreiche weitere Marken. PVH beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Textilkonzern Phillips-Van Heusen wird zur beachtlichen Größe am Modemarkt
  2. http://www.pvh.com/company_history.aspx
  3. Phillips-Van Heusen kauft Tommy Hilfiger textilwirtschaft.de vom 15. März 2010

Weblinks[Bearbeiten]