Pulsfrequenzmodulation
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Unter Pulsfrequenzmodulation (PFM) versteht man die Modulation eines Rechtecksignals in seiner Periodendauer, wobei die logische Ein-Zeit (oder Aus-Zeit) konstant bleibt. Je größer z. B. der analoge, zu konvertierende Signalpegel, desto mehr Pulse konstanter Länge werden pro Zeiteinheit erzeugt. Das heißt, dass sich bei steigendem Pegel des Signals die Pausenzeit des Digitalsignals verkürzt, während die Pulsbreite konstant bleibt.
PFM kommt z. B. in der (Fern)-Messtechnik vor (es ist eine analog/digital-Wandlung!) oder zur Steuerung von Schaltnetzteilen, Schaltreglern und Gleichstromstellern.
[Bearbeiten] Siehe auch
Im Gegensatz zur PFM gibt es noch die Pulsweitenmodulation (PWM), bei der das Tastverhältnis bei konstanter Frequenz variiert wird.
Übersicht: Modulator
Analoge Modulationsverfahren: AM | SSB | DSBSC | SSBSC | FM | PM | VM
Digitale Modulationsverfahren: ASK | FSK | GFSK | QPSK | QAM | OFDM | DMT | TCM
Pulsmodulationsverfahren: PWM | PAM | PFM | PPM | PCM
Spezielle Modulationsverfahren: FHSS | DSSS
Optische Modulationsverfahren: Allgemein | Polarisationsmodulatoren | Akustooptischer Modulator | Photoelastischer Modulator

