Reines Land

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Das reine Land des Bhaisajyaguru (1319, Yuan-Dynastie, Metropolitan Museum of Art)
Amida-Buddha am Der Donglin Tempel im Lushan

Reines Land (auch Buddhafeld[1]; skt.: buddhakshetra; tib.: sangs rgyas kyi zhing, dag zhing[2]; chinesisch 淨土Pinyin jìngtǔ, W.-G. ching-t'u; kor. 정토, jeongto; jap. 浄土, jōdo) ist vor allem im Amitabha-Buddhismus (auch: Reines-Land-Buddhismus) die Vorstellung eines nicht-samsarischen Daseinsbereiches, in dem alle Bedingungen zur spirituellen Praxis für die Erlangung der Buddhaschaft als günstig angesehen werden und große spirituelle Verdienste angehäuft werden können.

Beispiele[Bearbeiten]

Chagdud Tulku hat in Brasilien den Versuch unternommen, in einer geeigneten Landschaft das Reine Land Padmasambhavas nachzubilden.[7]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. berzinarchives.com: Glossar tibetischer Fachbegriffe
  2. http://www.dharmaling.org/index.php?option=com_definition&func=display&letter=P&Itemid=25&catid=9&page=1
  3. http://www.namsebangdzo.com/Abhirati_p/g00006.htm
  4. http://rywiki.tsadra.org/index.php/Akanishta
  5. http://www.himalayanart.org/image.cfm/111.html
  6. http://www.emmet.de/hb_zang.htm
  7. http://padmasambhavapureland.com/us/index.php

Weblinks[Bearbeiten]