Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen
| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel | Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen |
| Abkürzung | RStO |
| Nummer | 499 |
| Anwendungsbereich | Oberbau von Straßenverkehrsflächen |
| Aktuelle Ausgabe | 2001 |
| Vorige Ausgabe | 1986 |
Die Richtlinien für die Standardisierung des Oberbaues von Verkehrsflächen (kurz RStO) sind ein in Deutschland gültiges technisches Regelwerk und werden von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen herausgegeben. Sie regeln für alle inner- als auch außerörtlichen Straßen, Wege (außer ländliche Wege) und Verkehrsflächen die Art und Weise des Straßenoberbaus und werden für dessen Bemessung verwendet. Es erfolgt eine Klassifizierung der Straßen und Wege und gibt Handlungsanweisungen für den Neubau und die Erneuerung dieser. Die derzeit aktuelle RStO ist die Ausgabe 2001, die die Ausgabe aus dem Jahr 1986 ersetzt.
[Bearbeiten] Inhalt
Die RSto gliedert sich in fünf Abschnitte. Im ersten Abschnitt werden allgemeine Punkte behandelt. Der zweite Abschnitt enthält Grundlagen bei der Bemessung des Oberbaus. Der Neubau von Fahrbahnen und die Erneuerung von Fahrbahnen im Tiefeinbau werden im dritten Abschnitt geregelt. Der vierte Abschnitt beinhaltet die Erneuerung von Fahrbahnen im Hocheinbau. Im letzten Abschnitt wird der Neubau und die Erneuerung von sonstigen Verkehrsflächen definiert.
Im Anhang der RStO befinden sich Hinweise zur Ermittlung der bemessungsrelevanten Beanspruchung B (siehe auch Bauklasse) sowie einige Beispiele.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- Inhaltsangabe der RStO beim FGSV-Verlag (PDF-Datei; 226 kB)