Straße

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Dieser Artikel befasst sich mit dem befestigten Verkehrsweg für Fahrzeuge und Fußgänger; für andere Bedeutungen siehe Straße (Begriffsklärung).
Straße in Neapel, 19. Jahrhundert, Fotografie von Giorgio Sommer
Radial konzentrisch angelegte Straßen in Washington, D.C..

Eine Straße (von lat. [via] strata „gepflasterter Weg“) ist ein landgebundenes Verkehrsbauwerk, das als Grundlage für Fahrzeuge vorwiegend dem Transport von deren Nutzlasten von einem Ort zum anderen dient. Daher ist die Verbindung zwischen den zwei Orten idealerweise direkt. Praktischerweise folgt der Straßenverlauf aber einer Hierarchie (Straßennetz) und wird zudem von der Geländeform beeinflusst. Die Straße erstreckt sich hauptsächlich und zweckgemäß in einer Dimension (Länge) und nähert sich überwiegend dem natürlichen Verlauf des Geländes an, sofern die entsprechend der vorgesehenen maximalen Fahrzeuggröße und -geschwindigkeit angemessenen Krümmungsradien der Straße einen oberflächennahen Verlauf zulassen. Ansonsten wird sie durch Tunnel oder über Brücken geführt. In Breite und Tiefe (Fundament) ist sie ebenfalls an Menge (Verkehrsaufkommen) und Vernetzungsgrad und Gewicht der vorgesehenen Fahrzeuge angepasst. Verwaltungstechnisch ist eine Straße ein Landverkehrsweg.

Allgemeines[Bearbeiten]

Landstraße
New Yorker Straße 33rd Street – Blick nach Westen

Unter Straßen versteht man im Allgemeinen die dem öffentlichen Verkehr gewidmeten Straßen, Wege und Plätze. Im Besonderen gehören

  • der Straßenkörper
    • Untergrund – der natürliche Fels oder Boden, auf dem der Straßenkörper aufgebaut ist,
    • Unterbau – künstlich hergestellter Dammkörper zwischen Untergrund und Oberbau, entfällt in Einschnitten,
    • Oberbau – besteht aus einer oder mehreren Tragschichten und der Fahrbahndecke,
    • Erdbauwerke – Dämme, Gräben, Böschungen, Berme,
    • Bauwerke – Durchlässe, Entwässerungsanlagen, Stützwände, Brücken, Tunnel, Lärmschutzanlagen
    • Fahrbahndecke – mit Fahrbahnmarkierungen und Beschilderung,
    • befestigte Seitenstreifen und Bankette,
  • der Luftraum über dem Straßenkörper
  • das Zubehör
(die amtlichen Verkehrszeichen, die Verkehrseinrichtungen und sonstigen Anlagen, die der Sicherheit, Ordnung und Leichtigkeit des Verkehrs und dem Schutz der Anlieger dienen, Beispiel Leitpfosten, und die Bepflanzung)
  • die Nebenanlagen
(die Straßenmeistereien, Gerätehöfe, Lagerplätze, Ablagerungs- und Entnahmestellen, Hilfsbetriebe und -einrichtungen).

Rechtlich gesehen bildet der gesamte öffentliche Bereich die Straße. Zum Beispiel ist der Begriff „auf der Straße Rad fahren“ insofern irreführend, da dies auch den Gehweg einschließt. Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge bewegen sich alle auf der Straße.

Verkehrlich getrennt werden

  • der Kraftfahrzeugverkehr; er bewegt sich ausschließlich auf der Fahrbahn
  • sonstiger Fahrzeugverkehr: auf Fahrbahn oder im Falle von Fahrrädern auf dem Radweg
  • Fußgänger: Auf dem Gehweg (wenn vorhanden), ansonsten auf der Fahrbahn; außerorts auf deren linker Seite.
Madeira: Küstenstraße durch den Nordosten

Schreibweise[Bearbeiten]

Auch nach der neuen Rechtschreibreform von 2009 ist die Schreibung mit ß korrekt: Straße. Vielerorts findet man die nach den (aktuellen sowie den alten) Rechtschreibregeln falsche Schreibweise „Strasse“ auch in Österreich und Deutschland. Lediglich in der Schweiz und in Liechtenstein ist diese Schreibung regelgerecht. Bis sich der Großbuchstabe ß durchsetzt und nutzbar wird bleibt bei Verwendung von Großbuchstaben ebenfalls „STRASSE“ korrekt.

Bestandteile des Straßenquerschnittes[Bearbeiten]

Hauptartikel: Straßenquerschnitt

Ein Straßenquerschnitt soll die Verkehrssicherheit garantieren, ohne dabei die Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen, die Ziele von Umweltschutz und Städtebau müssen berücksichtigt werden, und die Wirtschaftlichkeit muss gewährleistet sein.

Je nach der benötigten Funktion setzt sich der Straßenquerschnitt aus den folgenden Elementen zusammen:

  • Fahrbahn – unterteilt in Fahrstreifen und Randstreifen,
  • Trennstreifen – unterteilt in Mittelstreifen und Seitentrennstreifen,
  • Standstreifen
  • Parkflächen
  • Bankette
  • Geh- und Radwege,
  • Borde und Entwässerungsrinnen

Baumaterialien[Bearbeiten]

Straßenbau

Die Fahrbahndecke wird aus Asphalt, Beton, Pflaster oder aus unbefestigtem Material (beispielsweise Schotter) hergestellt.

Verkehrsarten und Nutzungsansprüche[Bearbeiten]

Querschnitt einer Straße in Dresden um 1900

Es bestehen verschiedene Nutzungsansprüche für die Verkehrsfläche, weshalb auf Straßen verschiedene Bereiche eingerichtet werden. Hierzu gehören:

Mit der Bezeichnung Wege werden die für den nicht motorisierten Verkehr ausgelegten Verkehrsflächen bezeichnet. Eine Ausnahme bilden hier die so genannten ländlichen Wege. Diese sind auch für den motorisierten Verkehr der Land- und Forstwirtschaft ausgelegt.

Im Bereich der Straßen und Wege unterscheidet man weiterhin die freie Strecke, die Ortsdurchfahrt, den Knotenpunkt und die Nebenanlagen.

Straßenkategorien[Bearbeiten]

Straßen werden nach Straßenkategorien unterteilt.

Dazu zählen zum Beispiel Autobahnen, Fernstraßen, Bundesstraßen, Landesstraßen, Kreisstraßen und Gemeindestraßen, Spielstraßen, Land- und Forstwirtschaftliche Wege, eigenständig geführte Radwege, Gehwege, Kreisverkehrsplätze, Tunnel und Parkplätze. In Orten ist die Unterscheidung von Durchgangsstraßen, Stadtstraßen, Siedlungsstraßen, Wohnstraßen wichtig.

Spezielle Kategorien sind Zollstraßen (Zollfrei-Straßen), Sackgassen, temporär geschlossene oder geöffnete Straßen, Anliegerstraßen, Passstraßen, Rennstrecken.

Bezeichnung[Bearbeiten]

Straßenschild in München.

Innerörtliche Straßen haben in Deutschland meist Namen (eine Ausnahme ist die Mannheimer Innenstadt), die an Kreuzungen oder Einmündungen durch Schilder angezeigt werden. In der Regel kommt in jedem Ort jeder Straßenname nur einmal vor, so dass die Straßen durch Nennung von Ort und Name eindeutig zu identifizieren sind. Durch Eingemeindungen können Straßennamen mehrfach vorkommen. In der Regel wird dann die kleinere der betroffenen Straßen umbenannt. Wurde dies, wie in Cottbus, unterlassen, existieren Straßennamen mehrfach. Eine genaue Identifikation ist dann normalerweise über den Stadtteilnamen oder die Postleitzahl möglich. Bei der Bildung von Groß-Berlin im Jahre 1920 wurden eine große Anzahl von Landgemeinden und Dörfern im Umkreis einbezogen, so gab es mehrere gleichlautende Straßennamen, die sich allerdings durch die (deshalb übliche und notwendige) Angabe der Verwaltungsbezirke oder Ortsteile unterscheiden ließen. Im Jahre 1938 erfolgte mit der Zentralisierung von Verwaltungsaufgaben eine größere Aktion zur Umbenennung, die jedoch nicht alle Doppelungen abdeckte. Zudem existiert eine große Anzahl von Straßen, die nur durch Nummerierung – zumeist nach Bebauungsplan – unterschieden werden, wiederum teilweise auch doppelt vergeben. (Beispiel: Straße 101 Nr. 3a) Durch die nachfolgenden Kriegs- und Nachkriegsjahre wurden erst später und bezirksweise wieder doppelt vorhandene Straßennamen umbenannt, verbliebene Beispiele findet sich in den Ortsteillisten der Straßen und Plätze in Berlin. So werden auch noch in den 2000er Jahren bei anderweitiger Veranlassung Straßen umbenannt. Gewidmete nummerierte Straßen werden bei passender Veranlassung umbenannt. Mittlerweile findet bei Neubenennungen (insbesondere nach der Wiedervereinigung) eine Abstimmung zwischen den Berliner Bezirken und innerhalb der Bezirke statt. Als Beispiel kann die Auswahl von 42 neu zu benennenden Straßen in Berlin-Blankenburg genannt werden, wo die anlageneinheitliche Namensgebung nach Vogelarten zu Rücksichten auf Straßennamen in anderen Siedlungen und Ausweichnamen führte.

Außerortsstraßen und Fernstraßen tragen Nummern. In Deutschland werden normalerweise nur die Nummern der Bundesstraßen und Autobahnen dem Kraftfahrer signalisiert. Landesstraßen und Kreisstraßen sind ebenfalls mit Nummern gekennzeichnet. Erkennbar ist diese Nummer am Stationszeichen, das für den Verkehrsteilnehmer jedoch nicht weiter von Bedeutung ist.

Bei Namen für Ortsstraßen ist es notwendig den „Suffix Straße“ zu setzen. Dabei ist allerdings je nach Eigenschaft die Nutzung anderer straßenbeschreibende Begriffe üblich. Für Siedlungsstraßen wird oft der Suffix -weg genutzt, da hier vom Belag oder der Straßenbreite von Behörden oder Anliegern die Abgrenzung zur Stadtstraße gewünscht ist. Eine Zuordnung solcher Suffixe zum Verkehrsbedingungen ist jedoch nicht üblich, beispielsweise kann ein „X-Pfad“ durchaus eine kraftfahrzeugfähige Straße sein. Ein Beispiel sind die in den 1960er und 1970er Jahren neu angelegten Straßen in Berlin-Gropiusstadt. Hier wurden (mitunter aus historischen Gründen) verkehrsfähige Straßen der Klasse V (sonstige Straßen) des Berliner Straßenverzeichnisses mit Pfad, Zeile, Steig benannt, andererseits sind Allee oder Damm begrünte, aber schmale Straßen.

Geschichte[Bearbeiten]

Antike griechische Straße aus dem IV.–III. Jahrhundert v. Chr. (Porta Rosa – Velia – Italien)
Seitenstraße der römischen Stadt Pompeji (79 n. Chr. untergegangenen, Foto von 1991)
Plan der Hauptstraßen in Pompeji: 1. Via Marina; 2. Via dell'Abbondanza; 3. Via di Porta Nocera; 4. Via di Nola; 5. Via di Stabia; 6. Via di Mercurio; 7. Via del Foro
Prozessionsstraße zum Ischtar-Tor in Babylon mit einem Straßenbett aus Asphalt, VI. Jahrhundert v. Chr. (Computermodell des Pergamonmuseum Berlin)
Querschnitt der Prozessionsstraße von Babylon

Es hat im Laufe der Geschichte viele Gründe gegeben, Straßen zu bauen: Sie boten Zugang zu Nahrung und Unterkunft, dienten als Routen für jahreszeitliche Wanderungen, als Prozessionsstraße, für Wallfahrten oder für den Handel.

Die Straßen, wie wir sie heute kennen, entwickelten sich aus Straßen des Altertums, den so genannten Altstraßen. Gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen führten zur Einführung von Fahrzeugen, was das Verkehrsaufkommen noch verstärkte. Im Zuge der gesellschaftlichen Differenzierung brauchte man Straßen auch für den Zugang zu Arbeit, Bildung und Unterhaltung. Jedoch waren militärische und staatspolitische Überlegungen häufigstes Motiv für den Straßenbau. Die ersten Militärfahrzeuge (Streitwagen) wurden um 2500 v. Chr. entwickelt. Von da an waren Straßen ein wichtiges Hilfsmittel bei Angriff und Verteidigung, und viele Herrscher verwendeten beträchtliche Mittel für ihren Bau und Unterhalt (siehe Maut).

Die bisher frühesten Zeugnisse eines geordneten, planvoll als Schachbrett angelegten Straßenbaus finden sich in der Bronzezeit zwischen 2600 und 1800 v. Chr. in der Harappa oder Indus-Kultur. In der ersten indischen Hochkultur, die über weite Handelsbeziehungen bis nach Vorderasien und zum Mittelmeer verfügte, gab es in den Städten wie Hararappa oder Mohenjo-Daro bereits gepflasterte Straßen, die über eine Abwasser-Kanalisation verfügten[1].

Im Assyrischen Reich (dem Gebiet um das Zweistromland) wurde eine Königsstraße (harran šarri) gebaut, an der in regelmäßigen Abständen Karawansereien oder Straßenstationen (kalliu) lagen.[2] Eine urartäische Straße von bis zu 5,4 m Breite mit Straßenstationen im Abstand von ca. 30 km wurde zwischen Elazığ und Bingöl nachgewiesen.

Die achämenidische Königsstraße, die von Dareios I. im 5. Jahrhundert v. Chr. angelegt wurde, führte von Susa über Persepolis und Pasargadae nach Sardes.[3] Der König ließ diese Straße zur schnellen Kommunikation innerhalb seines riesigen Reiches bauen. Ein Abschnitt der Königsstraße wurde bei Naqsch-e Rostam ausgegraben, er war ca. 5 m breit und gepflastert.[4]

Die prachtvolle Prozessionsstraße (Aj-ibur-shapu) zum Ischtar-Tor in Babylon wurde unter Nebukadnezar II. bis 562 v. Chr. erschaffen. In ihrer Anlage und Ausführung unterschied sie sich wesentlich gegenüber dem damals üblichen Straßenbau. Die Pflasterung der Straße bestand aus reliefartig-glasierten Steinen, die schon zu dieser Zeit auf einem Bett aus Asphalt verlegt worden sind. Das Ischtar-Tor war Teil der Mauern von Babylon, die bis zu ihrer Zerstörung zu den sieben Weltwundern der Antike gehörten.

Als Nachbarn der Römer bauten die Etrusker bereits vor diesen bis zu 15 m breite gepflasterte Straßen – mit Fußgängerstreifen – in ihren Städten, wie in dem gut erforschten Marzabotto in den Apenninen. Unter den Straßen befand sich eine Wasserleitung. Das schachbrettartig angelegte Straßennetz der Stadt diente später in der Renaissance als Vorbild italienischer Architekten.[5]

Wie in anderen Hochkulturen zuvor, gab es auch in den griechischen und römischen Städten Stadtstraßen, um die einzelnen Insulae zu erschließen. Die Römer bauten Straßen vorwiegend für militärische Zwecke, um Truppen möglichst schnell an die Grenzen des Römischen Reiches verlegen zu können (siehe Römerstraße).

Der britische Ingenieur John McAdam hatte sich lange mit dem Straßenbau beschäftigt. Im Jahr 1815 ließ er bei Bristol die erste geschotterte Landstraße bauen. Das Straßenbett lag höher als die umgebenden Felder, damit das Regenwasser abfließen konnte, es hatte einen Unterbau aus grobem Schotter, darüber eine Lage aus kleineren Steinen und war mit Schlacke befestigt. Diese Konstruktion bewährte sich dermaßen gut, dass sie sich schnell in anderen Ländern verbreitete. Von dem Namen McAdam leitete sich das noch lange gebräuchliche Wort „Makadam“ für diese Art Straßenbau ab.

In Mitteleuropa wurden die Altstraßen erst ab etwa 1850 von den Chausseen abgelöst, die dann, als Guglielminetti 1902 eine alte Schotterstraße nahe von Monte Carlo mit einem Teerbelag überzog,[6] zu den Straßen wurden, wie man sie heute kennt. Speziell in neuerer Zeit wurden auch „neue“ Straßen erfunden, um sie touristisch besser vermarkten zu können. Es sind die Ferienstraßen, die oft auch Bezüge zu den Altstraßen haben.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Straßen tragen zur Landschaftszerschneidung bei und können daher mittelbar zur Gefährdung der Artenvielfalt bis hin zum Artensterben beitragen, wobei die Korrelation zwischen Straßenbreite und Größe oder Verhalten des Tieres zu beachten ist. So trennen Autobahnen für kriechende Insekten oder Wildtiere die Räume, während fliegende Tierarten eher dem Verkehr zum Opfer fallen.
  • Jährlich sterben weltweit 1,3 Millionen Menschen im Straßenverkehr und Schätzungen zufolge werden 20 bis 50 Millionen verletzt.[7]
  • Extremwerte
  • Kunstwerke
  • Das Deutsche Straßenmuseum in Germersheim ist das einzige Museum in Deutschland, das sich dem Thema Straße widmet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Eberhard Knoll (Hrsg.): Der Elsner 2006. Handbuch für Straßen- und Verkehrswesen. Elsner, Darmstadt 2006, ISBN 3-87199-168-6 (jährlich erscheinendes Standardwerk zu Straßenbau und Straßenverwaltung).
  • Maxwell G. Lay: Die Geschichte der Straße. Vom Trampelpfad zur Autobahn. Campus Verlag, Frankfurt 1994, ISBN 3-593-35132-3.
  • Karin Sagner (Hrsg.): Die Eroberung der Straße. Von Monet bis Grosz. Ausstellung Schirn-Kunsthalle Frankfurt 2006. Hirmer, München 2006, ISBN 3-7774-3175-3 (über Stadt- und Straßenbilder in der Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts).

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Straßen – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Straßen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Straßen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Straße – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Verweis auf Straßenbau mit Kanalisation im altindischen Mohenjo Daro. Mohenjo Daro – Das Geheimnis der Induskultur. Auf www.swr.de. Abgerufen am 11. Juni 2013.
  2. Veli Sevin, The oldest highway: between the regions of Van and Elazig in eastern Anatolia. Antiquity 62, 1988, 551
  3. Veli Sevin, The oldest highway: between the regions of Van and Elazig in eastern Anatolia. Antiquity 62, 1988, 547
  4. W. Kleiss, Ein Abschnitt der achämenidischen Königs-Straße von Pasargadae und Persepolis nach Susa bei Naqsch-e Rostam. Archäologische Mitteilungen aus dem Iran 14, 1981, 45–53
  5. Etruskischer Straßenbau als Vorbild in der Renaissance. Eisenherren der Toskana. Auf www.sempre-italia.de. Abgerufen am 11. Juni 2013.
  6. A. Burton: Dampfmaschinen – Veteranen der Technik, Bechtermünz-Verlag, 2000, ISBN 3-8289-5368-9, Seite 112
  7. Association for Safe International Road Travel (ASIRT)
  8. Top Ten der gefährlichsten Straßen der Welt