Sekundärwald

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Als Sekundärwald beschreibt man die Art von Vegetation, die sich nach der Zerstörung des Primärwaldes durch menschliches Eingreifen (z. B. durch Brandrodung) oder Katastrophen ausbildet, und nicht wie der Nutzwald geregelt bewirtschaftet wird. In tropischen Gebieten gibt es durch den dort traditionellen Wanderfeldbau einen großen Anteil an Sekundärwald.

Literatur[Bearbeiten]

  • Reinhold Erlbeck: Das Kosmos Wald- und Forstlexikon. Kosmos, Stuttgart 1998, ISBN 3-440-07511-7.