The J.B.’s

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The J.B.’s waren ein musikalischer Spielplatz für die Musiker von James Brown in den 1970er-Jahren, auf dem die Entwicklung des Funk maßgeblich vorangetrieben wurde.

Diese Band bestand aus den besten und eingespieltesten Musikern der damaligen Zeit, die wie ein perfektes Team zusammenarbeiteten. Eine starke Rhythmik und schwere Grooves wurden auf den Veröffentlichungen, die fast alle von James Browns Label People produziert wurden, regelrecht zelebriert. Oft wurden auch Stücke unter diesem Projektnamen veröffentlicht, die in Sessions für reguläre James-Brown-Alben entstanden sind und nicht anderweitig verwendet wurden.

The J.B.’s beeinflussten nachhaltig viele spätere Gruppen des Funk-Genres. In Japan etwa entstand mit Osaka Monaurail ein Ensemble, das mit seinem Namen direkten Bezug auf die Gruppe beziehungsweise deren Stück It’s the JBs’ Monaurail nimmt und mit dem Mitglieder der J.B.’s (wie auch James Browns „erste Diva“ Marva Whitney) später eine enge Zusammenarbeit betrieben.

Alben (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Food for Thought (1972)
  • Doing It to Death (1973)
  • Damn Right I Am Somebody (1974)
  • Hustle with Speed (1975)
  • Groove Machine (1979)