Transmitter Power Control

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Der Artikel ist quellenlos.

Transmitter Power Control, auch kürzer TX Power Control oder abgekürzt TPC, ist eine Regelung der Sendeleistung bei Funksystemen mit mobilen Teilnehmern. Zweck ist die Reduktion von Funkstörungen und eine verlängerte Akkulaufzeit bei Mobilgeräten.

Funktionsprinzip[Bearbeiten]

Am Beispiel einer GSM-Mobilfunk-Basisstation (BS) und einer Mobilstation (MS) kann das Funktionsprinzip erklärt werden:

Der Empfänger in der MS misst die Empfangsfeldstärke des vom Sender der BS kommenden Signals. Der Messwert wird in einer Signalisierungsnachricht (Measurement Report) an die BS übermittelt. Die BS (oder ein übergeordnetes Netzelement) entscheidet anhand von vorgegebenen Schwellwerten und Hysteresen ob es seine Sendeleistung verringern, erhöhen oder beibehalten soll.

In der Praxis werden meist komplexere Algorithmen für die Leistungsregelung verwendet. Insbesondere wird nicht nur die Empfangsfeldstärke, sondern auch die Qualität (z. B. Bitfehlerrate) berücksichtigt, um zu vermeiden, dass die Sendeleistung eines gestörten Signals noch weiter reduziert wird. Des Weiteren werden mehrere Measurement Reports gemittelt (teilweise gewichtet), um unnötiges Hoch- und Runterregeln der Sendeleistung durch kurze Pegeländerungen zu vermeiden.