Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands

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Der Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e. V. (VdH) war ein zwischen 1950 und 2006 bestehender Kriegerverein, der rund 500.000 Mitglieder hatte.[1]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zweck und Organisation

Ziel des Verbandes ist die gegenseitige soziale Hilfeleistung und die Arbeit für Frieden und Freiheit.

Der Landesverband Bayern wurde bei der Gründung als Generationenverband konzipiert. Damit sollten keine weiteren Heimkehrer als die des Zweiten Weltkrieges in den Verband aufgenommen werden, da sonst die Arbeit für Versöhnung und Frieden vergeblich wäre.

Mit diesem Ziel war das Aussterben des Verbandes schon bei der Gründung vorgegeben.

Der Landesverband Bayern des VdH beendete so wie alle noch bestehenden Kreis- und Ortsverbände in Bayern am 31. Dezember 2007 seine Arbeit.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Literatur

  • Birgit Schwelling: Heimkehr – Erinnerung – Integration. Der Verband der Heimkehrer, die ehemaligen Kriegsgefangenen und die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft. Schöningh, Paderborn/München/Wien 2010, ISBN 978-3-506-76921-3. (Rezension bei H-Soz-Kult)

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Thomas Kühne: Rezension zu Birgit Schwelling: Heimkehr – Erinnerung – Integration. Paderborn/München/Wien 2010. In: Historische Zeitschrift. Bd. 293, Nr. 3, 2011, S. 864 f.
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