Vievis

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Vievis
Wappen
Wappen
Staat: Litauen Litauen
Bezirk: Bezirk Vilnius
Gemeinde: Gemeinde Elektrėnai
Gegründet: 1539
Koordinaten: 54° 46′ N, 24° 49′ O54.77222222222224.822222222222Koordinaten: 54° 46′ N, 24° 49′ O
Zeitzone: EET (UTC+2)
Telefonvorwahl: (+370) 528
Postleitzahl: 21058
 
Status: Stadt, Zentrum
eines Gemeindeteils
Vievis (Litauen)
Vievis
Vievis
Orthodoxe Kirche in Vievis

Vievis (polnisch Jewie, deutsch, 18. Jahrhundert: Wewien) ist eine Stadt und Zentrum des gleichnamigen Landamtes der Gemeinde Elektrėnai im Südosten Litauens, gelegen in einer waldreichen Gegend am gleichnamigen See Vievis. Sie zählt etwa 5.100 Einwohner und gilt mittlerweile aufgrund der günstigen Lage an der Schnellstraße und der Eisenbahnlinie zwischen Vilnius und Kaunas als Vorort von Vilnius und ist durch rege Investitions- und Bautätigkeit gekennzeichnet. Auffällig ist die orthodoxe Kirche am östlichen Stadtrand.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste bekannte Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1539. 1931 baute man die römisch-katholische Annenkirche Vievis. Das Stadtrecht wurde 1950 verliehen.

Das örtliche Gymnasium (Vievio gimnazija) pflegt seit 1991 einen Schüleraustausch mit der Stephan-Ludwig-Jacobi-Realschule in Kalletal-Hohenhausen durch die finanzielle Unterstützung der Stiftung „West-Östliche Begegnungen“.[1][2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Besuch aus Litauen in Hohenhausen
  2. Gymnasiasten aus Litauen besuchen Stephan-Ludwig-Jacobi-Realschule: West-Östliche Begegnungen in Kalletal