Werner von Haselbeck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Werner von Haselbeck (* vor 1357 in Essen; † 9. September 1384 in Rom) war ein deutscher Priester, Biograph und Papstsekretär.

[Bearbeiten] Leben

Der Sohn eines Essener Ratsherren besuchte die Essener Stiftsschule, um anschließend an der Universität in Montpellier zu studieren. Ab 1357 war er Kanoniker in Bonn. 1360 erhielt Werner von Haselbeck durch Papst Innozenz VI. die Erlaubnis, in einer Essener Kirche einen Altar zu stiften. Dessen Nachfolger Papst Urban V. ernannt ihn zum Kanoniker von Lüttich. Nachdem Urban V. 1367 nach Rom zurückgekehrt war, wurde Werner von Haselbeck päpstlicher Sekretär. In seinem Testament vermachte er dem Georgsaltar im Münster eine Schenkung.

[Bearbeiten] Literatur

Persönliche Werkzeuge