X-Fusion

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X-Fusion
Logo von X-Fusion
Logo von X-Fusion
Allgemeine Informationen
Genre(s) Elektro, Aggrotech
Gründung 1988
Website http://www.x-fusion.com
Gründungsmitglieder
Jan L.
Musiker
Produzent
DJ
Nebenprojekte

Noisuf-X
Kombat Unit

X-Fusion ist ein Electro-Projekt aus Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Angefangen hat alles 1988 mit Acid House, bis 2000 hat sich die Musik allerdings immer mehr in die Harsh-Richtung entwickelt und X-Fusion war geboren, ein aggressiver Mix zwischen Hocico und Wumpscut.

2001 & 2002 produzierte X-Fusion zwei Demos wodurch das Indie-Label Dark Dimensions/Scanner auf ihn aufmerksam wurde. In dem Jahr darauf veröffentlichte er sein erstes offizielles Album Dial D for Demons.

Im Jahr 2004 erschien das zweite Album Beyond the pale, welches auf der Stelle in die Alternative-Charts einstieg.

2005 erstaunte X-Fusion seine Hörer mit sehr ausgereiften Sound Strukturen auf dem Album Demons of Hate.

Bis 2007 produzierte X-Fusion 14 Alben, von denen vier veröffentlicht wurden. X-Fusions neuestes Album Rotten to the Core wurde am 14. April 2007 veröffentlicht, und erschien in einer 3-CD-Box mit 24 Songs und 7 Remixen. Rotten to the Core erreichte den 2. Platz in den deutschen DAC-Charts.

[Bearbeiten] Noisuf-X

Logo von Noisuf-X

Noisuf-X ist ein Nebenprojekt des X-Fusion Kopfes. Noisuf-X ist eine Mischung aus Techno und Rhythm ’n’ Noise und ist bei Dark-Dimensions/Pro-Noize unter Vertrag. Die erste offizielle Veröffentlichung war der Track Happy Birthday auf der Alfa-Matrix-Compilation Bunkertracks.

Mit der Tinnitus-EP (2005) war der typische Noisuf-X Sound geboren. Die Tinnitus-EP erreichte unter anderem den 4. Platz in den GAC-Charts und Platz 3 in den DAC-Charts. Das Album The Beauty of Destruction (2007) wurde ein großer Erfolg. Songs wie Hit me hard und Toccata del Terrore erreichten den 2. Platz der deutschen DAC-Charts.

[Bearbeiten] Diskografie

  • Evillive (Demo 2001)
  • Blackout (Demo EP 2002)
  • Dial D for Demons (2003)
  • Beyond The Pale (2004)
  • Demons Of Hate (2005)
  • Demons Of Hate 2CD (Limited Edition) (2005)
  • Rotten to the Core (2007)
  • Vast Abysm (2008)
  • Ultima Ratio (2009)
  • Ultima Ratio 2CD (Limited Edition Digipack) (2009)
  • Thorn In My Flesh (2011)
  • Thorn In My Flesh (Limited Edition Digipack) (2011)

[Bearbeiten] Remixes

  • Grenzfall: Mensch - Schwarzes Licht (2002)
  • Infekktion - Human Nature (2003)
  • Controlled Collapse - Guidance (2004)
  • Schattenschlag - Deine Augen (2004)
  • Run Level Zero - Under the Gun (2005)
  • The Eternal Afflict - The Riot In Cellblock 666 (2005)
  • Silent Asssult - Freak Like Me (2005)
  • Solitary Experiments - Pale Candle Light (2006)
  • CalmZar - Not Alone (2006)
  • Inure - Subversive (2006)
  • Minerve - Numb (2006)
  • Unter Null - Destroy Me (2006)
  • XotoX - Dunkelheit (2006)
  • Wynardtage - Praise the Fallen (2007)
  • Aseptie - The Cage (2007)
  • Essexx - Outside (2007)
  • Grendel - Hate This (2007)
  • Reaxxion Geurilla - Sacrifice (2007)
  • Suicide Commando - Cause of Death: Suicide (2007)
  • LSD Project - Infection (2008)
  • Wynardtage - Tragic Hero (2008)

[Bearbeiten] Compilations

[Bearbeiten] Diskografie Noisuf-X

  • Antipode (2005)
  • Tinnitus EP (2006)
  • The Beauty Of Destruction (2007)
  • Voodoo Ritual (2009)
  • Excessive Exposure (2010)
  • Dead End District (2011)

[Bearbeiten] Weblinks

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