al-Husseini-Moschee

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Frontalansicht des Moscheegebäudes
Betende vor der Husseini-Moschee

Die al-Husseini-Moschee (arabisch المسجد الحسيني, DMG al-Masǧid al-Ḥusainī) ist eine der größten Moscheen der jordanischen Hauptstadt Amman. Sie wurde ab 1924 unter König Abdullah I. im Zentrum der Unterstadt errichtet, an der Stelle der Ruinen einer Moschee aus dem 7. Jahrhundert.

Die Bauweise stellte einen Bruch mit der osmanischen Architektur dar. Auffällig ist, dass die beiden Minarette unterschiedlich hoch und unterschiedlich gestaltet sind.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Frank Rainer Scheck: Jordanien. Völker und Kulturen zwischen Jordan und Rotem Meer. DuMont, 1997. S. 117–118.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: al-Husseini-Moschee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 31° 56′ 59,6″ N, 35° 56′ 4,6″ O