Analpapille (Anatomie)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Analpapillen sind kleine, zackenförmigen Ausziehungen der Längsfalten des Analkanals im Bereich der Linea dentata, welche den Übergang von Haut zu Schleimhaut markiert. In Folge einer Analfissur können Analpapillen bis zu kirschgroß anschwellen. Stark geschwollene Analpapillen werden auch als Analpolypen bezeichnet und können nach außen vorfallen, was eine Form des Analprolaps darstellt.

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hypertrophe (vergrößerte) Analpapille – Leitlinie der AWMV, Stand 2002