Außenfeuerstellung

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Verbotsschild in Potsdam (2005)
Panzerhaubitze M109 in den USA (2004)

Als Außenfeuerstellung werden Feuerstellungen außerhalb von Truppenübungsplätzen bezeichnet, aus denen mit Artilleriegeschützen in das Zielgelände innerhalb des eigentlichen Übungsplatzes hinein geschossen wird. Sie sind in der Regel als ein militärischer Bereich gekennzeichnet und entsprechend dem Vorhaben eingerichtet. Der Hintergrund hierfür ist, dass die Reichweite moderner Geschütze und Artillerieraketen einschließlich ihrer Sicherheitsbereiche im Zielgebiet so groß sind, dass kaum ein Truppenübungsplatz genug Fläche bietet, um Abschuss- und Einschlagort aufzunehmen.

Das Schießen aus Außenfeuerstellungen in das Zielgelände eines Truppenübungsplatz hinein wird normalerweise öffentlich bekanntgemacht (im Amtsblatt, durch Aushänge etc.), damit Landwirte, Jäger und andere Personen, die sich sonst im Bereich der Stellung und des Sicherheitsbereiches aufhalten könnten, diesen entsprechend meiden. Das Überschießen von Wohnsiedlungen ist in Deutschland verboten, überschossene Straßen werden für den zivilen Verkehr gesperrt.