Benelux-Abkommen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Das Benelux-Abkommen ist ein am 20. Juni 1932 von Belgien, den Niederlanden und Luxemburg unterzeichneter Vertrag, der den langsamen Abbau von Zollschranken (jährliche Senkung von 10 %) zum Ziel hatte. Dieser sollte den Weg zu vereinfachtem Handel und einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik ebnen. Ebenso werden andere europäische Staaten aufgefordert sich diesem Vertrag anzuschließen um die weiterhin grassierende Weltwirtschaftskrise zu beenden.

Quellen[Bearbeiten]