Benutzer Diskussion:Alfred Werner Maurer

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Hallo Alfred, kannst Du bitte auf der Diskussionsseite des Artikels, den Artikel, der auch hier im Netz steht, nach GFDL freigeben, damit er bearbeitet usw. werden kann, Danke. --He3nry Disk. 14:48, 5. Aug 2006 (CEST)

Danke und weiterhin Frohes Schaffen! Smile.png --He3nry Disk. 20:19, 5. Aug 2006 (CEST)


Sturm[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred, ich habe Deinen Eintrag gelöscht. Beachtest Du bitte, dass wir die Personen unter VORNAME NACHNAME abspeichern. Zu Sturm gibt es schon Leonhard Christoph Sturm. Kannst Du bitte diesen Artikel erweitern, anstatt einen doppelten anzulegen, Danke Dir. --He3nry Disk. 20:29, 5. Aug 2006 (CEST)


"Freischalten"[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred, das mit dem freischalten war blöder Slang von mir. Dein Hinweis auf der Seite, dass Du der Autor der Webseite bist und den Text gemäß Lizenz freigibst war völlig ausreichend. Damit ist die Sache erledigt. Ich habe es auch schon rückgängig gemacht, wie Du hier sehen kannst. Du kannst mir übrigens hier antworten, es ist i.a. üblich da zu antworten, wo die Diskussion begonnen wurde. ;-) --He3nry Disk. 20:51, 5. Aug 2006 (CEST)

Schloss Saarbrücken[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred! Der von dir verfasste Artikel Schloss Saarbrücken wurde mit einem QS-Baustein versehen, damit sich einmal jemand den bisher unformatierten Fußnoten annimmt. Wäre es möglich, dass du auf der Diskussionsseite des Artikels einmal die vollständige Literaturliste zu dem von dir verfassten Text einstellst? Dann sollte die stilistische Überarbeitung der Refenrenzangaben gemäß Wikipedia:Quellenangaben recht schnell möglich sein. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 18:09, 6. Aug 2006 (CEST)

BEZUG : Hallo Alfred! Der von dir verfasste Artikel Schloss Saarbrücken wurde mit einem QS-Baustein versehen, damit sich einmal jemand den bisher unformatierten Fußnoten annimmt. Wäre es möglich, dass du auf der Diskussionsseite des Artikels einmal die vollständige Literaturliste zu dem von dir verfassten Text einstellst? Dann sollte die stilistische Überarbeitung der Refenrenzangaben gemäß Wikipedia:Quellenangaben recht schnell möglich sein. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 18:09, 6. Aug 2006 (CEST) ANTWORT:

Hallo Sir Gawain,

herzlichen Dank für Deine Unterstützung zu o.g. Artikel. Hierzu folgende Anmerkungen und Ergänzungen.

Meine Publikation, Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung ist Teil eines Buches anlässlich des Stengel-Symposium 1994, herausgegeben von Jürgen Karbach und Paul Thomes im Auftrage des Historischen Vereins für die Saargegend E. V. 43. Jahrgang 1995, Saarbrücken 1995, Selbstverlag des Vereins. Diese Publikation ist ein Ausschnitt aus meiner sehr umfangreichen Forschungsarbeit zur Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses: Alfred Maurer: Die Erforschung des Barockschlosses Saarbrücken. etc.

Die von mir verwendeten Quellen sind im Index am Seitenende, jeweils zugehörig zu einer Textseite, im Buch genannt. In der von mir Wikipedia zur Verfügung gestellten Kurzfassung sind nur die für diese Kurzfassung benötigten Quellen von mir benannt und zwar in der im Druck erschienenen Kurzfassung.

Zu Deiner weiteren Information und wenn erforderlich zur Konkretisierung:

Verwendete Abkürzungen der Archive: HHStA Wiesbaden: Hess. Hauptstaatsarchiv Wiesbaden (ungedruckte Quellen) LA Sbr.: Landesarchiv Saarbrücken (ungedruckte Quellen) LKA Saarbrücken : Landeskdl. Abtlg. D. Stadtbücherei Saarbrücken (ungedruckte Quellen)

Verzeichnis der gedruckten Quellen: Junk Hermann: regesten zur Geschichte der ehemaligen nassau-saarbrückischen lande bis 1381. In: Mitt. d. hist. Ver. f. d. Saargegend 13/14. Saarbrücken 1914/1919

Literatur wie im Index meines Artikels im Detail angegeben z.B. Lohmeyer, K. F. J. Stengel, Düsseldorf 1911 Köllner, Adolph: Geschichte der Städte Saarbrücken und St. Johann, Saarbrücken 1865, Band 1 u. 2, etc.

Ich hoffe diese meine Erläuterung hilft Dir weiter. Wenn ich Deine Arbeit und Hilfe weiter unterstützen kann gib mir eine Nachricht. Danke für deine Unterstützung. Besten Gruß Alfred

Hallo Alfred! Danke für die Liste. Ich denke, damit sollte es jetzt ein Leichtes sein, die Fußnoten gem. Wikipedia-Usus zu formatieren. Werde mich gleich einmal daran begeben und mich noch einmal hier bei dir melden, wenn ich fertig bin bzw. wider Erwarten noch Fragen habe. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 13:35, 8. Aug 2006 (CEST)
Nachtrag: Ich befürchte fast, du wirst es noch bereuen, dich für meine Unterstützung bedankt zu haben ;), denn ich muss mich hier nun als absoluter Laie bzgl. wissenschaftlicher Notationen von Archivalien outen. Sprich: Ich brauche für die Fußnoten dein Fachwissen, um sie Wikipedia-gerecht "aufzubereiten". Das resultiert daraus, dass hier in der Wikipedia einige Notationen anders bzw. wesentlich ausführlicher dargestellt werden, als es normalerweise in wissenschaftlichen Publikationen der Fall ist. Ich fange einfach mal mit Fragen zu den ersten acht Fußnoten an:
1) Ich denke mal, die ersten fünf Referenzen verweisen auf die Veröffentlichung von Hermann Jungk. Ist das soweit korrekt? Falls ja, hat die Schreibweise „Jungk 1“ eine Bedeutung? Und falls ja, welche?
2) Im Fließtext wird bei Fußnote 1) vom Jahr 998 gesprochen, die Fußnote selbst nennt aber das Jahr 999. Hat sich da eventuell bei einer der beiden Angaben ein Tippfehler eingeschlichen?
3) Die Fußnoten 7) und 8) „HHStA Wiesbaden, in 1002, 4, p. 414.“ und „HHStA Wiesbaden, in: 1002, 5, fol. 266“ habe ich jetzt Dank deines Hinweises oben schon einmal soweit verstanden, dass es sich dabei um ungedruckte Quellen aus dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden handelt. Scheitern tut's dann bei mir an den Angaben „in: 1002, 4, p. 414“ bzw. „in: 1002, 5, fol. 266“. Ich vermute mal, dass „1002“ ein Bestandskürzel ist, aber bei den darauf folgenden Angaben verlässt mich meine Fantasie. Was bedeuten sie?
-- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 15:06, 8. Aug 2006 (CEST)

Ich hoffe diese meine Erläuterung hilft Dir weiter. Wenn ich Deine Arbeit und Hilfe weiter unterstützen kann gib mir eine Nachricht. Danke für deine Unterstützung. Besten Gruß Alfred Hallo Alfred! Danke für die Liste. Ich denke, damit sollte es jetzt ein Leichtes sein, die Fußnoten gem. Wikipedia-Usus zu formatieren. Werde mich gleich einmal daran begeben und mich noch einmal hier bei dir melden, wenn ich fertig bin bzw. wider Erwarten noch Fragen habe. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 13:35, 8. Aug 2006 (CEST) Nachtrag: Ich befürchte fast, du wirst es noch bereuen, dich für meine Unterstützung bedankt zu haben ;), denn ich muss mich hier nun als absoluter Laie bzgl. wissenschaftlicher Notationen von Archivalien outen. Sprich: Ich brauche für die Fußnoten dein Fachwissen, um sie Wikipedia-gerecht "aufzubereiten". Das resultiert daraus, dass hier in der Wikipedia einige Notationen anders bzw. wesentlich ausführlicher dargestellt werden, als es normalerweise in wissenschaftlichen Publikationen der Fall ist. Ich fange einfach mal mit Fragen zu den ersten acht Fußnoten an: 1) Ich denke mal, die ersten fünf Referenzen verweisen auf die Veröffentlichung von Hermann Jungk. Ist das soweit korrekt? Falls ja, hat die Schreibweise „Jungk 1“ eine Bedeutung? Und falls ja, welche? 2) Im Fließtext wird bei Fußnote 1) vom Jahr 998 gesprochen, die Fußnote selbst nennt aber das Jahr 999. Hat sich da eventuell bei einer der beiden Angaben ein Tippfehler eingeschlichen? 3) Die Fußnoten 7) und 8) „HHStA Wiesbaden, in 1002, 4, p. 414.“ und „HHStA Wiesbaden, in: 1002, 5, fol. 266“ habe ich jetzt Dank deines Hinweises oben schon einmal soweit verstanden, dass es sich dabei um ungedruckte Quellen aus dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden handelt. Scheitern tut's dann bei mir an den Angaben „in: 1002, 4, p. 414“ bzw. „in: 1002, 5, fol. 266“. Ich vermute mal, dass „1002“ ein Bestandskürzel ist, aber bei den darauf folgenden Angaben verlässt mich meine Fantasie. Was bedeuten sie? -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 15:06, 8. Aug 2006 (CEST) Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Alfred_Werner_Maurer“


Hallo Sir Gawain,[Quelltext bearbeiten]

ich freue mich über Deine intensive Unterstützung. Zu Deinen Fragen möchte ich anmerken:


ad 1.[Quelltext bearbeiten]

Zur Geschichte der Erforschung: Die Kunstgeschichtsforschung zu der Burg und dem Schloss Saarbrücken konzentrierten sich vor allem auf die Schloßbauten des späteren 16. und beginnenden 17. Jh. Wissenschaftliche Arbeiten befassten sich mit dem verschwundenen Renaissance-Schloss in Nassau-Saarbrücken und dem Barockschloss von F.J. Stengel. Durch den mir erteilten Forschungsauftrag in den Jahren 1977-1980 zum Barockschloss und der anschließeden Objektüberwachung u. Bauleitung bei der Renovation und den Neubauten zum Schloss habe ich meine als Archäologe gesammelten Erfahrungen in die Bauüberwachung eingebracht um zu verhindern, dass erhaltene Reste der Vorgängerbauten zerstört werden. Ziel meiner arbeit war auch diese funde (befunde) in die Geschichte des Schlosses bei der renovation einzubringen. Dadurch wurde die wissenschaftliche Neugier zu den wenig beachteten mittelalterlichen Burganlagen geweckt. Aufgrund meiner Erfahrung habe ich während der Renovation des Schlosses von 1981 bis 1992 zahlreiche Bauteile der Vorgängerbauten erfasst und in mehreren Plänen die Stratigraphie des „Ruinenhügels“ dukumentiert. Einige Pläne sind in dem von mir verfassten Bericht bereits publiziert. Für die anderen Pläne wird der Druck zur Zeit von mir vorbereitet. Im Oktober 1989 habe ich den sog. „rohte Turn“ (siehe Fußnote 14) freigelegt. Deine Fragen und meine erneute Überprüfung der Quellen verdeutlicht zahlreiche vorhandenen Forschunlücken zum Mittelalter die es lohnt nachzugehen. Ich werde mir dieses Thema nochmals vornehmen.

Zu Deiner Frage: Die erwähnte Urkunde vom 14. April 999 wurde von mir als veröffentlichte Quelle in.

Jungk, Hermann: Regesten zur Geschichte der ehemaligen nassau-saarbrückischen Lande bis 1381 in der Mitt. D. hist. Ver. F. d. Saargegend 13/14 Saarbrücken 1914/1919 gelistet.

Meine Literaturangabe reduziert sich auf das Wesentliche. Hier nun das vollständige ausführliche Literaturzitat:


Jungk I:[Quelltext bearbeiten]

MittHVSaargegend 13, 1914August Hermann JUNGK, Regesten zur Geschichte der ehemaligen Nassau-Saarbrückischen Lande bis 1381, in: MittHVSaargegend 13, 1914, S. 1-288


Jungk II:[Quelltext bearbeiten]

MittHVSaargegend 14, 1919 Alfred ZILLESSEN, Zur Erinnerung an August Hermann Jungk, in: MittHVSaargegend 14, 1919, o. S. August Hermann JUNGK, Regesten zur Geschichte der ehemaligen Nassau-Saarbrückischen Lande bis 1381, in: MittHVSaargegend 14, 1919, S. 289-640

Jungk I = Band 1 = Mitt. d. hist. Ver. F. d. Saargegend Nr. 13 1914 Jungk II = Band 2=Mitt. D. hist. Ver. F. d. Saargegend Nr. 14 1919


ad 2.[Quelltext bearbeiten]

Deine Vermutung ist zutreffend. Hier hat sich ein Schreibfehler eingeschlichen und muß berichtigt werden: 1te und einzige Urkunde zu einem befestigten Platz stammt aus dem Jahre 999, ausgestellt in Rom: Das Bistum Metz verwaltet von Bischof Adalbero II- einem Vetter zweiten Grades von Kaiser Otto III. erhält von Kaiser Otto III das kaiserliche „Castel Sarabruca“ geschenkt. Diese Urkunde stammt von 999, April 14, Rom (Rom, den 14. April 999). Zum Zeitpunkt des Vertrages aus dem Jahre 999 muß wohl bereits ein „Castel“ existiert haben! (Jungk I, Reg. 35 (999,April 14, Rom). Ob das von mir wiedergegebene Datum 989 auf dieses wohl bereits bestehende Castel verweist bin ich mir nicht ganz sicher. Dies muß ich anhand meiner Konzepte (ich bin zur Zeit nicht zu hause) nochmals recherchieren. Zunächst müssen wir die Jahreszahl auf 999 ändern. Sonst wäre dies eine Spekulation ohne Quelle die wir vermeiden sollten. Die Abkürzung Reg. steht für = Regesten= Regesten [die, lat.] Sammlung von (mittelalterlichen) Urkunden in Auszügen oder Inhaltsangaben. Es handelt sich um die 35te in Band I von Jungk, Hermann 1914 veröffentlichte Urkunde vom 14. April 999.

Ich habe diese Regesten als gedruckte Quelle vorgefunden .


ad 3.[Quelltext bearbeiten]

Zum Beispiel Index 15

HHStA Wiesbaden, in : 1002, 5,fol.266: Grundrissskizze des Registrators Johann Andrea (um 1638)

Die Repertorien der verschiedenen Archive, die im Landesarchiv vorhanden sind, sind nicht auf die nassau-saarbrückische Geschichte und auf den Burg- u. Schlossbau abgestimmt. Man muß sich anhand der Findbücher die entsprechenden Urkunden zum Thema selbst ermitteln und eine Auswahl treffen. Beim Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden gliedert sich dies nach Abteilungen

z. B. Abt. 1002: Nachlässe Johann Andreae Nr. 4: „Genealogia saraepontana der alleinigen Graven zu Sarprucken“ 533 Seiten, mit Dedikation vom 23. Juni 1638 (dieser Band entspricht: HHStA, Abt. 30 II, Nr. A 70/4) 1638

oder HHStA Wiesbaden Abt. 3011, Nr. 3715, 35 BII. Abrisse derer Nassauischen Residentz Schlösser von Henrich Höer (1617)

Es handelt sich bei ltzteren Dokumenten z. B. um Grundrisse, „Horizontalschnitte“ und Gesamtansichten Höers der Schlösser in Nassau-Saarbrücken. Ohne diese Zeichnungen hätte man keine genauere Kenntnis zu den nassauischen Schlösser. Die im HHStA Wiesbaden archivierten 35 Blättern sind mit Feder in dunkelbrauner Tusche von Heinrich Hoer gezeichnet und datiert mit 1617. Möglicherweise hat Höers (Leutnant und Baumeister) diese Zeichnung auf Anregung des Grafen Ludwig hin gefertigt. Diese Zeichnung ist für einen Interessenten schnell auffindbar, wenn er die mir vom Archiv angegebene Inventarisierungsnummer benennt. In diesem Fall : Abt. 3011, Nr. 3715, 35 Bll. Im Archiv befinden sich insgesamt 35 Zeichnungen in unterschiedlicher Größe welche fortlaufend von 1-35 nummeriert sind. Die Abkürzung Bll. steht für Blätter.

Zu Index 8 Urkunde vom 11.01.1485 bei Ruppersberg II, 1903, 31. Diese Urkunde ist veröffentlicht in Ruppersberg, Albert: Geschichte der Grafschaft Saarbrücken. 1. Teil: Saarbrücken 1899; 2. Teil: Saarbrücken 1910; 3. Teil: Gesch. der Städte Saarbrücken, St. Johann, Malstadt-Burbach, Saarbrücken 1903. Die römische Zahl steht für den Band 2 (II.)


Meinen Aufsatz findest Du unter folgendem ausführlichen Literaturzitat:

ZGSaargegend 43, 1995: Beiträge zum Stengel-Symposion anläßlich des 300. Geburtstages von Friedrich Joachim Stengel am 29./30. 9. 1994 im Saarbrücker Schloß, zusammengestellt von Josef Baulig u. Peter Michael Lupp

  Geleit- und Vorworte, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 15-20

Hans-Walter HERRMANN, Nachruf für Erhard Dehnke (1916-1993), in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 21-24 Elke FEGERT, Tagungsbericht, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 25-33 Klaus GÜTHLEIN, Friedrich Joachim Stengel und seine Stellung in der spätbarocken Architektur des 18. Jahrhunderts, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 34-53 Georg SKALECKI, Das Werk Friedrich Joachim Stengels, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 53-91 Dieter HEINZ, Rekonstruktion von Ludwigsplatz und Ludwigskirche in Saarbrücken, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 92-99 Hans-Christoph DITTSCHEID, Hermen als Leitbilder der Ekklesia. Skulptur und metaphorische Architektur im Werk von Friedrich Joachim Stengel, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 100-125 Josef BAULIG, Barocke Bausubstanz und Gegenwartsarchitektur. Das Anwesen Bahnhofstrasse 26 in Saarbrücken im Wettbewerbsbeitrag von O. M. Ungers, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 126-141 Peter Michael LUPP, Die Renovierung des ehemaligen Pfarrhauses in Heusweiler, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 142-165 Jean-Louis WILBERT, Denkmalpflege an Stengel-Bauten im Elsaß, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 166-169 Mario TITZE, Von den Mühen der Denkmalpfleger in Sachsen-Anhalt zur Erhaltung des Schlosses Dornburg, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 170-176 Alfred MAURER, Die Baugeschichte des Saarbrücker Schlosses und deren Erforschung, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 177-217 Reinhard SCHNEIDER, Das Saarbrücker Schloß als Baudenkmal, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 218-233 Dieter HEINZ, Festrede zur Eröffnung der Stengel-Ausstellung des Saarland-Museums Saarbrücken am 25. September 1994, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 234-246 Wolfgang LAUFER, "Wiederaufbau" und "Neuordnung" in der "Westmark" während des Zweiten Weltkrieges, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 247-258

  Berichte, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 259-276
  Besprechungen, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 277-357
  Abbildungen, in: ZGSaargegend 43, 1995, S. 361-408

Ich hoffe ich habe Dir weitergeholfen. Deine kritischen Fragen waren auch zugleich wichtige Anregung!

Mit besten Grüssen Alfred --Alfred Werner Maurer 15:03, 10. Aug 2006 (CEST)

Benutzer:Alfred Werner Maurer/Klösterliche Hallenkirche Sainte-Marie-Majeure von Pont-à-Mousson“[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred,
ich habe den Artikel mal in deinen Benutzernamensraum verschoben, damit du ihn dort in Ruhe zur 'veröffentlichungreife' bringen kannst. Die fertige Version kannst du dann mit Cut and Paste wieder in den Artikelnamensraum einbringen.

Vielleicht kannst du dann auch noch das Lemma etwas kürzen? Viel Erfolg --Bahnmoeller 12:11, 11. Aug 2006 (CEST)

Hallo Bahnmoeller, herzlichen dank für deinen Hinweis. ich werde entsprechend vorgehen- Gruß Alfred

Schloss Saarbrücken ok?[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred! Ich habe nun die Überarbeitung des Artikels fertig gemacht. Ich hoffe, ich habe jetzt inhaltlich nichts verschlimmbessert, und bitte dich, noch einmal über den Text zu schauen, ob er so ok ist. -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 20:34, 14. Aug 2006 (CEST)

Nachtrag: Ich habe mir im Zuge der Überarbeitung auch erlaubt, das Schlossgemälde von deiner Webseite im Artikel zu verwenden. Leider konnte ich nicht herausfinden, von wem und wann es gemalt wurde. Hast du dazu genauere Informationen? -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 20:37, 14. Aug 2006 (CEST)

Hallo Sir Gawain, das o.g. Ergebnis ist überzeugend. Ich werde nochmals in Ruhe die Textpassagen prüfen. Zum Bild muß ich in meinen Dokumenten nachforschen. Du erhälst von mir ein ausführliches Zitat. Sowie noch einige alternative Bildvorschläge in den nächsten Tagen. Abschließend noch eine Bitte. Ich bin von Deiner Arbeit professionellen Arbeitsweise begeistert. Ich selbst habe auch noch handwerkliche Probleme mit den werkzeugen und der Form der Publikation. Hilfreich wäre, wenn Du dir mal meine weiteren Beiträge Mumbaqat u. Rudolf Olgiati anschauen würdest. Hier könnte ich sicher Deine Unterstützung noch brauchen. Ist dies zu strapaziös? Bildmaterial zu beiden Artikel von denen ich alleiniges Urheberrecht besitze kann ich noch einbringen. MFG--Alfred Werner Maurer 16:25, 15. Aug 2006 (CEST)

Hallo Alfred! Entschuldige meine späte Antwort. Ich bin im Moment beruflich "etwas eingespannt". Ich schaue mir gerne einmal die von dir genannten Artikel genauer an, wobei sie mir auf den ersten Blick vollkommen in Ordnung erscheinen. Ich denke aber, es geht dir auch hier vielmehr um die korrekte Quellenreferenzierung. Ist das richtig? Falls ja, werde ich mir diese in den kommenden Tage einmal etwas genauer anschauen. -- Sir Gawain Bibliotheksrecherche 16:16, 25. Aug 2006 (CEST)

ANTWORT ZUM SCHLOSSBILD[Quelltext bearbeiten]

Hallo Sir Gewain,

entschuldige, dass ich für die Rückanwort etwas mehr Zeit benötigte.

Das von Dir eingefügte Bild bitte ich mit folgenden Angaben zu versehen.

1 Schloss Saarbücken Öl auf Leinwand, auf Sperrholz parkettiert, um 1765 Saarbrücker Maler, Name nicht bekannt Saarland-Museum, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken

2 Zum Schloss habe ich auf meiner Hompageseite noch weitere Bilder zu Deiner Auswahl eingefügt:

3 Ansicht von Saarbrücken mit schloss und St. Johann Öl auf Leinwand, um 1765 Saarbrücker Maler, Name nicht bekannt Saarland-Museum, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken

4 Gratulation zur Genesung des Erbprinzen Heinrich in der Saarbrücker Residenz Öl auf Pergament, um 1772 Maler: Johann Jakob Samhammer 1728-1787 Saarland Museum, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken

5 Brand des Saarbrücker Schlosses Öl auf Leinwand, datiert 1793 Maler: Johann Friedrich Dryander 1756-1815 Saarland Museum, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken

6 Saarbrücken von der Ostseite Lithographie, um 1840 Maler C. Richard (Daten unbekannt) Kunstantiquariat Peter H. Köhl, Saarbrücken

7 (79 Fürst Wilhelm Heinrich


8 (42) Friedrich Joachim Stengel

--alfred werner maurer 15:29, 25. Aug 2006 (CEST)

Hallo Alfred! Herzlichen Dank für deine Informationen zum bisherigen Schlossbild. Diese habe ich nun bei der Bildbeschreibung ergänzt. Leider habe ich es nicht geschafft, die von dir zu deiner Homepage hinzugefügten Bilder aufzurufen. Kannst du mir dafür konkrete Weblink-Angaben in der Art "http://home.arcor.de/alfred.maurer/XXX machen, so dass ich die Bilder mit einem Web-Browser aufrufen kann? -- Gruß Sir Gawain Bibliotheksrecherche 16:16, 25. Aug 2006 (CEST)

Signum in Artikeln[Quelltext bearbeiten]

Hallo, ein Signum unter einem Artikel, wie z.B. hier ist in der Wikipedia unüblich, da über die Zeit zumeist viele Leute an einem Artikel arbeiten. Die Versionsgeschichte dient als Ersatz dafür. Gruß, 32X 09:03, 23. Nov. 2006 (CET)

Willi Mayerhofer[Quelltext bearbeiten]

Offenbar handelt es sich um Willi Mayerhofer mit r. Siehe offizielle Webseite mit gleichen Daten. Oder? Ansonsten 0 Googletreffer. --Kungfuman 12:23, 27. Aug. 2007 (CEST)

Hallo, herzlichen Dank für Deine Nachricht. Leider hat mich beim Eintragen ein Fehlerteufel erwischt. Ich danke Dir für Deine Hilfe. Beste Grüße. alfred--alfred werner maurer 16:41, 27. Aug. 2007 (CEST)

Domaine du Rayol[Quelltext bearbeiten]

Bitte beachte, dass Öffnungszeiten etc. in den Artikeln generell nicht aufgenommen werden. Auch solltest Du bitte Artikel mit dem "inuse" Baustein generell nicht bearbeiten, denn dann kannst Du davon ausgehen, dass der Artikel ohnehin stark verändert wird. Warte dann bis der Baustein wieder raus ist und füge Deine Änderungen erst dann ein. Sonst werden entweder Deine Änderungen verworfen oder es gibt ärgerliche Bearbeitungskonflikte. Besser ist es, den Artikel erst komplett fertig zu schreiben und ihn dann erst freizugeben. Gruss Andreas König 17:54, 12. Mai 2008 (CEST)

Anton Moortgat[Quelltext bearbeiten]

Hallo, danke für den Artikel. Ist noch nicht ganz rund, aber dazu gibt es ja ein paar Leute, die sich darum kümmern. Auf alle Fälle hat der Mann leider bislang gefehlt und ich habe nicht wirklich brauchbare Informationen gefunden gehabt. Nur eine Sache - war er wirklich Deutscher? Geboren und gestorben in Belgien würde für etwas anderes sprechen, zudem ist der Name nicht ganz Deutsch. Marcus Cyron 19:27, 27. Dez. 2008 (CET)

Hallo, danke für Deine Unterstützung. Anton Moortgat ist natürlich belgischer Archäologe.--alfred werner maurer 19:50, 27. Dez. 2008 (CET)

Probleme mit deinen Dateien[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred Werner Maurer,

Bei den folgenden von dir hochgeladenen Dateien gibt es noch Probleme:

  • Freigabe: Du brauchst eine Erlaubnis, wenn du eine urheberrechtlich geschützte Datei hochlädst, die von einer anderen Person geschaffen wurde. Bitte den Urheber der Datei um eine solche Erlaubnis wie hier beschrieben.
  • Lizenz: Eine Lizenz ist die Erlaubnis, eine Datei unter bestimmten Bedingungen zu nutzen. In der deutschsprachigen Wikipedia werden nur solche Dateien akzeptiert, die unter den hier gelisteten Lizenzen stehen. Wenn du der Urheber der Datei bist, solltest du eine solche Vorlage deiner Wahl in die Dateibeschreibungsseite einfügen.

Durch Klicken auf „Seite bearbeiten“ auf den Dateibeschreibungsseiten kannst du die fehlenden Angaben nachtragen. Wenn die Probleme nicht innerhalb von 14 Tagen behoben werden, müssen die Dateien leider gelöscht werden.

Fragen beantwortet dir möglicherweise die Bilder-FAQ. Du kannst aber auch gern hier antworten, damit dir individuell geholfen wird.

Vielen Dank für deine Unterstützung,-- BLUbot 18:01, 1. Jun. 2010 (CEST)


Bild-Freigaben[Quelltext bearbeiten]

Hallo Blubot,

herzlichen Dank für Deine Hinweise. Der Künstler Willi Mayerhofer hat mir auf meine besondere Anfrage und Bitte gestattet die hochgeladenen Bilder in Wikipedia zu veröffentlichen und diese unter die

[LIZENZ]

Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unentgeltliches, bedingungsloses Nutzungsrecht für jedermann ohne zeitliche, räumliche und inhaltliche Beschränkung eingeräumt.

Bei der Einräumung dieses Nutzungsrechtes ist nur der wirkliche Wille des Urhebers und nicht der buchstäbliche Sinn des Ausdrucks erheblich. Daher wird dieses Nutzungsrecht insbesondere auch bei der rechtlich in Deutschland und Österreich nicht möglichen Übergabe durch den Urheber in die Gemeinfreiheit bzw. Public Domain angewendet.

Public domain – Für Bilder, die von ihrem Urheber in die Gemeinfreiheit entlassen wurden und/oder für die ein unbeschränktes Nutzungsrecht für jedermann gewährt wurde (für Benutzer aus Deutschland)

Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich. Das Nutzungsrecht wurde ausdrücklich oder – aufgrund einer noch weitergehenden, im deutschen Sprachraum aber rechtlich nicht möglichen Übergabe in die „public domain“ oder der rechtlich ebenfalls nicht möglichen Deklarierung eigener Werke als „gemeinfrei“ – konkludent eingeräumt.

Genügt es, wenn ich die Richtigkeit versichere und an wen kann ich das e-Mail übermitteln? Kannst Du mir die e-mail Anschrift übermitteln?


Die Folgende Erklärung habe ich mir vom Urheber gegenzeichnen lassen:[Quelltext bearbeiten]

Hiermit erkläre ich in Bezug auf das Bild [OBJEKTNAME] (siehe: [VORGANG]

Datei:Hoffnungsvoll(180x180)LI09660.JPG - Probleme: Freigabe Datei:Sturm_am_Meer_(70x100)_IN_1999_(600x600Pix).jpg - Probleme: Freigabe und Lizenz Datei:Feux_aux_Issambres_(70x50 cm).jpg]] (Wird noch von mir hochgeladen)


), dass ich der Fotograf A. W. Maurer oder Inhaber des vom Künstler Willi Mayerhofer mir eingeräumten vollumfänglichen Nutzungsrechts bin. Ich erlaube hiermit die Weiternutzung des Bildes/der Bilder unter folgender freier Lizenz/folgenden freien Lizenzen:

[LIZENZ]

Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unentgeltliches, bedingungsloses Nutzungsrecht für jedermann ohne zeitliche, räumliche und inhaltliche Beschränkung eingeräumt.

Bei der Einräumung dieses Nutzungsrechtes ist nur der wirkliche Wille des Urhebers und nicht der buchstäbliche Sinn des Ausdrucks erheblich. Daher wird dieses Nutzungsrecht insbesondere auch bei der rechtlich in Deutschland und Österreich nicht möglichen Übergabe durch den Urheber in die Gemeinfreiheit bzw. Public Domain angewendet.


Public domain – Für Bilder, die von ihrem Urheber in die Gemeinfreiheit entlassen wurden und/oder für die ein unbeschränktes Nutzungsrecht für jedermann gewährt wurde (für Benutzer aus Deutschland)


Der Urheberrechtsinhaber dieser Datei hat ein unbeschränktes Nutzungsrecht ohne jegliche Bedingungen für jedermann eingeräumt. Dieses Nutzungsrecht gilt unabhängig von Ort und Zeit und ist unwiderruflich. 

Das Nutzungsrecht wurde ausdrücklich oder – aufgrund einer noch weitergehenden, im deutschen Sprachraum aber rechtlich nicht möglichen Übergabe in die „public domain“ oder der rechtlich ebenfalls nicht möglichen Deklarierung eigener Werke als „gemeinfrei“ – konkludent eingeräumt.



Mir ist bekannt, dass damit in urheberrechtlicher Hinsicht Dritte das Recht haben, das Bild gewerblich zu nutzen und zu verändern.

Mir ist bekannt, dass ich diese Einwilligung üblicherweise nicht widerrufen kann und kein Anspruch darauf besteht, dass das Bild dauernd auf der Wikipedia eingestellt wird.

Mir ist bekannt, dass sich die Unterstellung unter eine freie Lizenz nur auf das Urheberrecht bezieht und es mir daher unbenommen ist, aufgrund anderer Gesetze (Persönlichkeitsrecht, Markenrecht usw.) gegen Dritte vorzugehen, die das Bild im Rahmen der freien Lizenz rechtmäßig, auf Grund der anderen Gesetze aber unrechtmäßig nutzen.

[DATUM], [NAME DES RECHTEINHABERS]

3. Juni 2010 Willi Mayerhofer (Künstler) und Alfred Werner Maurer (Fotograf)

Genügt dies zur Klarstellung und zur Veröffentlichung? Für eine kurze Bestätigung meinen herzlichsten Dank. --Alfred Werner Maurer 09:28, 3. Jun. 2010 (CEST)

Hallo Blubot, ich kann die schriftliche Zustimmung von Willi Mayerhofer und mir auch als Fax bzw. mit e-Mail zu den Akten reichen. --Alfred Werner Maurer 11:57, 3. Jun. 2010 (CEST)

Hallo Alfred. Bitte die erhaltene Mail vom Rechteinhaber weiterleiten an mailto:permissions-de@wikimedia.org und dabei alle Dateinamen auf der Wikipedia angeben, die davon betroffen sind. Damit wird das ganze nachvollziehbarer. Danke. -- Quedel 16:28, 3. Jun. 2010 (CEST)

René Herbst[Quelltext bearbeiten]

Hallo Alfred Werner Maurer,

ist der Mann 112 Jahre alt geworden? Gruß --G. Vornbäumer 15:58, 2. Jun. 2010 (CEST)

Union des Artistes Modernes nennt andere Lebensdaten. --G. Vornbäumer 16:00, 2. Jun. 2010 (CEST)
Ich habe das Geburtsdatum jetzt nach dieser Quelle geändert. --G. Vornbäumer 16:06, 2. Jun. 2010 (CEST)

Hallo, das von Dir eingegebene Sterbedatum ist nach meinen Dokumenten zutreffend. Danke für Deine Unterstützung.--Alfred Werner Maurer 16:25, 2. Jun. 2010 (CEST)

Gern geschehen. --G. Vornbäumer 16:32, 2. Jun. 2010 (CEST)

Villa Sarraz[Quelltext bearbeiten]

Es gibt auf den Artikel einen Löschantrag. Ich bin auch nicht sicher, ob die Relevanzkriterien erfüllt sind; manche Formulierungen sind harter Toback. Vielleicht nimmst du Stellung. VG --Aalfons 17:36, 1. Jun. 2011 (CEST)

REPLIK zum Löschantrag

Hallo Aalfons,

ich Danke Dir für den Hinweis auf den nicht signierten Beitrag von „Anieder“ vom 1. Juni 2011 (CEST).

Zum Löschantrag wird wie folgt Stellung genommen:•

Eine Benutzerseite des Autors dieses Löschantrags gibt es nicht. Der Autor hat sich in Wikipedia nur eingeloggt mit dem Ziel öffentlich ehrrührige Angriffe gegen die Eigentümerin zu erheben. Der Wikipedia-Eintrag dient und hilft selbst bei einer unterstellten Vermietung der Eigentümerin nicht zu Werbezwecken. Bei gleicher Betrachtungsweise dienen zahlreiche denkmalgeschützten Objekte (Villa Noailles, Latitude 43, Fondation Hartung-Bergmann, Domaine du Rayol, Museum der asiatischen Kunst Nice, Sainte-Marie de la Tourette, E.1027, Le Cabanon etc. kommerziellen Zwecken. Der Zugang der Öffentlichkeit ist für diese Architekturikonen gerade erstrebenswert. Präambel zum Missbrauch durch „a.nieder“

(Zitat aus Benutzerbeiträge Stand 02.06.2011) „aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Von Anieder (Diskussion | Sperr-Logbuch | Hochgeladene Dateien | Logbücher | Missbrauchsfilter-Logbuch) • 14:35, 2. Jun. 2011 (Unterschied | Versionen) Wikipedia:Löschkandidaten/1. Juni 2011 ‎ (→Villa Sarraz) • 16:01, 1. Jun. 2011 (Unterschied | Versionen) Wikipedia:Löschkandidaten/1. Juni 2011 ‎ (Neuer Abschnitt - →http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Sarraz) • 15:33, 30. Mai 2011 (Unterschied | Versionen) Villa Sarraz ‎ • 13:36, 16. Mai 2011 (Unterschied | Versionen) Neu Diskussion:Villa Sarraz ‎ (Ist die "Villa" Sarraz würdig in Wikipedia aufgeführt zu werden?)“

Zuvor hatte er bereits wiederholt den Artikel bearbeitet und allein für seine Zwecke ehrühriger und wahrheitswidriger Angriffe missbraucht. Weiteres Beispiel eines warscheinlich dem gleichen Autor zuzuschreibender anonymer Missbrauchsversuch: • (Aktuell | Vorherige) 12:45, 11. Mär. 2011 91.103.40.50 (Diskussion) (4.331 Bytes) (→Bauaufgabe) (entfernen)

Ich denke, dass der Löschantrag die wahre Zielsetzung des „a.nieder“ für jeden objektiven und damit unvoreingenommenen Betrachter offenbart der damit und durch die zuvor zitierten Handlungen seine Zielsetzung selbst offenbart. In diesem Forum auf die Angriffe einzugehen ist der Sache nicht zweckdienlich. Ich vertraue auf die Autorengemeinschft von Wikipedia und deren Fachkompetenz.

Zur Relevanz:

Zur Relevanz des Architekten Rudolf Olgiati und seiner bzw. seines Bauwerks ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Beispiele:

1. Rudolf Olgiati archINFORM-Homepage von Rudolf Olgiati (*1910 †1995) – Schweizer Architekt. [mit Projektliste] deu.archinform.net/arch/6211.htm - Ähnliche Seiten 2. Rudolf Olgiati

28. Apr. 2011 ... Rudolf Olgiati gilt als Pionier des ortsgerechten Bauens ... deu.archinform.net/quellen/99342.htm Weitere Ergebnisse von archinform.net

1. Ursula Riederer - Rudolf Olgiati 11. Mai 2005 ... "Lust zu blättern, zu lesen und zu schauen" bekommt unser Rezensent Jürgen Tietz beim Aufschlagen von Ursula Riederers Monografie über den ... www.perlentaucher.de/buch/21077.html - Ähnliche Seiten

1. united ideas - Agentur für Kommunikation - books Rudolf Olgiati, der große Schweizer Architekt und Schüler von Le Corbusier, hat kurz vor seinem Tod 1996 in einer kleinen Streitschrift seine Gedanken zur ... www.unitedideas.de/html/de/publishing_pro/books/6.php - Im Cache

2. :: regiun surselva : Detail Architekt Die Häuser von Rudolf Olgiati sind kalkweiss und zeichen sich durch kubische, kristalline Formen aus. Quadratische Fenster, trichterförmige Öffnungen, ... www.regiun-surselva.ch/index.php?id... - Im Cache - Ähnliche Seiten

RUDOLF OLGIATI / DER REICHTUM DER ASKESE – MAX DUDLER, ARCHITEKT Teilen • Öffentliche Veranstaltung Zeit Montag, 20. September 2010 • 20:30 - 22:00

Ort Filmpodium Biel/Bienne Seevorstadt 73/Faubourg du Lac 73 Bienne, Switzerland

Erstellt von Filmpodium Biel/Bienne

Weitere Informationen RUDOLF OLGIATI Ursula Riederer, Andreas Bellasi, CH 1988, 16mm, 41', D

Der Architekt Rudolf Olgiati, 1910 in Chur geboren, 1995 in Flims gestorben, entwickelte Mitte des 20. Jahrhunderts eine Synthese zwischen der anonymen Bündner Bautradition, klassischer griechischer Architektur und einer Moderne, die sich an Le Corbusiers Denken und Bauten orientierte. Er realisierte eine körperhafte, kubisch aufgefasste Architektur. Er baute ...Mehr anzeigen


Literatur:• Josef Kremerskothen: Rudolf Olgiati. In: Grosse Architekten. Menschen, die Baugeschichte machten. 9. Auflage. Gruner und Jahr, Hamburg 1999, ISBN 3-570-06546-4, S. 231 ff. • Thomas Boga (Hrsg.): Die Architektur von Rudolf Olgiati. Ausstellung vom 16. Juni bis 7. Juli 1977 am Hönggerberg der ETH Zürich. 3. Auflage. Organisationsstelle für Architekturausstellungen, Zürich 1983, ISBN 3-85676-018-0. • Ursula Riederer: Rudolf Olgiati: Bauen mit den Sinnen. HTW, Chur 2004, ISBN 3-9522147-0-1. • Rudolf Olgiati: Eine Streitschrift. Magazin und Buch, Stuttgart 1994. ISBN 3-9803822-0-6. • Hrsg. Selina Walder: Dado: Gebaut und bewohnt von Rudolf Olgiati und Valerio Olgiati. Birkhäuser Verlag, Basel 2010, ISBN 978-3-0346-0375-1. • Thomas Boga (Hrsg.): Rudolf Olgiati. Birkhäuser Verlag, Basel 2009 ISBN 303460310X Rudolf Olgiati Neue Auflage: Thomas Thomas Boga Verlag/Hersteller: Birkhäuser Verlag Erschienen: 2009 • ISBN/EAN:978-3-0346-0310-2 • Produkt-Art:Softcover • Maße:300 x 210 mm • Seiten:292 • Medien-Art:Buch • Gewicht:1255 g • Beilagen: • Sprache:deutsch • Verlagsort:

Weitere Informationen zu "Rudolf Olgiati":

Der Architekt Rudolf Olgiati ist durch die Verzahnung traditioneller Elemente mit der Architektur der Moderne Vorbild für zeitgenössische Architekten wie Peter Märkli. In den letzten Jahren hat sein Werk zunehmend Beachtung erfahren. Rudolf Olgiati (1910 bis 1995) entwickelte unter dem Einfluss von Le Corbusier, bei gleichzeitiger Rückbesinnung auf eine dem traditionellen Bauen verpflichtete Architektur, in den 1950er- und 60er-Jahren eine eigene, prägnante Architektur, die weit über Graubünden, seinen zentralen Wirkungsort, hinaus Aufmerksamkeit erzielte. In seiner Bauten kombinierte er alte mit neuen Elementen und übersetzte traditionelle Formen wir beispielsweise das trichterförmige Fenster oder die bogenförmige Überwölbungen in eine radikal zeitgenössische Sprache. Der Reprint der Originalausgabe, der 1977 anlässlich einer Ausstellung herausgegebenen Monografie zum Gesamtwerk, macht dieses wichtige Dokument nun endlich wieder lieferbar. Er enthält zudem, als Faltblatt eingelegt, die Dokumentation der nach 1977 realisierten Bauten, die die Übersicht zu Rudolf Olgiatis Werk vervollständigt. Über den Autor:

Thomas Boga war Leiter der Organisationsstelle für Ausstellungen der Architekturfakultät der ETH Zürich (OAA) und Co-Initiant des Katalogs sowie des Ausstellungsprojekts „Rudolf Olgiati", die im Juni 1977 eröffnet wurde. Er betreibt heute den Verlag Edition Thomas Boga in Zürich und arbeitet als freier Architekt.

Discurs: Autochthone Formen der Schweizer Architektur nicht nur motivisch, sondern konzeptionell zu sehen. Olgiatis Werk ist bemerkenswert und einmalig, seine Bauten sind ortsgebunden-bodenständig und universell, sie wirken zeitlos und modern. Sie dokumentieren den Einfluß internationaler Tendenzen der Geschichte und das Autochthone, welche die Schweizer Architektur formen.

Vgl. hierzu Leza Dosch Baukultur in den Alpen, Architektur des Sonderfalls?:

"Sonderfall heisst in unserem Kontext Regionalismus. Dazu und zur Schwierigkeit des Begriffes wurde bereits vieles gesagt und geschrieben, ich denke besonders an Friedrich Achleitner und an Vittorio Magnago Lampugnani herausgegebene Buch <<Die Architektur, die Tradition und der Ort. Bemerkenswert ist aber auch Kenneth framtons früher Versuch, den <<kritischen Regionalismus>> von einem oberflächigen Heimatstil abzugrenzen. Dabei geht es um <<die Schaffung von Orten und um eine intime Beziehung zwischen Architektur und der Gesellschaft eines bestimmten Ortes>>. Gemeint ist nicht die regionale Architektur und der Gesellschaft eines bestimmten Ortes>>. Gemeint ist nicht die regionale Architektur früherer Zeiten als spontanes <<Zusammenwirken von Klima, Kultur, Mythos und Handwerk>>, sondern ein Bauen, das sich seiner ideoloischen und formalen Bezüge bewusst ist. Als Vorbedingungen nennt Framton eine gewisse Prosperität und eine dezentralistische Einstellung, <<ein Streben nach kultureller, ökonomischer und politischer Unabhängigkeit>> Für die neuere Zeit sind als besonders markante Stationen Rudolf Gaberel, Bruno Giacometti. Ulrich Könz, Rudolf Olgiati, Peter Zumthor, jüngere Architekten wie Gion Caminada,Bearth & Deplazes und Jüngling & Hagmann zu nennen. Sie alle weisen eigentliche Werkgruppen einer kontinuierlichen und gestalterisch anspruchsvollen Auseinandersetzung mit dem Ort auf. Das Etikett <<Regionalist>> würden sie vermutlich alle nicht besonders gerne tragen; auffallend fragwürdig wird es dann, wenn sie ausserhalb der eigenen Region im internationalen Rahmen tätig werden. Rudolf Olgiati suchte eine körperhaft-kubusche Architektur, die er aus der Synthese zwischen griechischer antike, der klassischen Moderne eines Le Corbusier und der tradionellen Bauweise Graubündens gewann." Es ging ihm nicht darum, den immer gerisseneren und umgreifenderen Korpus aller verfügbaren Mitteln zu gebrauchen, um die Benützer der Baukunst von der Gültigkeit ein und derselben Sache zu überzeugen. Er war einer der ersten, der die Bedeutung und Wirksamkeit der wissenschaftshistorischen Grösse für die architektur Mitte der 50-er Jahren entdeckte und sie seither zum fortwährenden Bezugsfeld seiner Handlungen machte. Die durchaus restaurativen Züge dieses Vorhabens korrigiert er durch die Zielsetzung, die Architektur mit verwandeltem Anspruch an Bedeutung einzusetzen.. indem er seine architektonische Sprache vom Allgemeinen zum Besonderen entwickelt, wirken seine Bauten kritisch gegenüber unserem Zeitalter. Man könnte ihn einen Rhetoriker des Genius loci nennen. Er macht Orte namhaft, an denen die Ausformung der Prinzipien der Baukunst ausgezeichnet Platz hatte: in den griechischen Städten, in mediterranen Siedlungen und in autochthonen Bauten Graubündens.Vielleicht ist es ein Glücksfall, wenn dafür wie bei Olgiati, Person und werk in untrennbarer Geschlossenheit des Perzeptionellen mit dem Konzeptionellen, der Geist des rigueur vereint wirksam werden.. es ist eine Demonstration eines sich selbst verschriebenen Geistes, von denen hierzulande noch Witere aufzuspüren seien. Auszuschließen ist demnach nicht, das Olgiatis Architektur für die kommende Generation noch etliches zu ergründen und zu deuten bereit hält."1)

1) Die Architektur von Rudolf Olgiati ETH Zürich, 1977 ISBN 3-85676-018-0

Biographie: 1910 Geboren in Chur, Sohn von Oreste Olgiati, Rechtsanwalt, bürger von Poschiavo und Chur, 1918 Tod der Mutter 1920 Tod des Vaters 1917-1929 Schulenin Davos und Chur. Matura an der Kantonsschule. 1927 In der etwas düsteren Gewerbebibliothek "Kommende Baukunst" von Le Corbusier entdeckt. 1930 Kauf eines durch Umbauten völlig verunstateten Hauses aus dem Familienbesitz in Flims. 1934 Diplom an der ETH, Kunstgeschichte bei Prof. Zemp 1935-1937 Längere Aufenthaltein Rom, Beschäftigung mit der antiken Architektur, Skizzen für Villen an der via Cassia 1938-1939 Versuch, in Zürich ein Architekturbüro zu etablieren. 1939 Bau des Hauses Uaul Pintg, Bauzeit 21/2 Monate seit 1940 Kauf von bündnerischen Altertümern, damit diese möglichst nahe ihres Ursprungsortes wiederverwendet werden können. 1940-44 Aktivdienst als Sappeur-Soldat. 1946 Eheschließung mit Anne-Lewis, Geburt des Sohnes Christopher (1947). 1958 Eheschließung mit Irene Canova, Geburt des Sohnes Valerio (1958) und der Tochter Eva (1961). 1977 Ausstellung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Werkkatalog.' 1981 Ehrung durch den Kanton mit dem Bündner Kulturpreis 1982 ZDF-Film über Rudolf Olgiati: "Der Witz ist ja, das der Mensch schöne Häuser braucht"1996 Kurz nach seinem 85 Geburstag starb der 1910 in CHur geborene Architekt.

Bücher: • Große Archiekten-Menschen, die Baugeschichte machten ISBN: 3-570-06546-4, Verlag Gruner + Jahr AG & Co Rudolf Olgiati Seite 231 ff • Die Architektur von Rudolf Olgiati ETH Zürich, 1977 ISBN 3-85676-018-0 • Grohmann, H. Häuser im Gebirge Ein Wohn-und Ferienhaus in der Schweiz. München 1956 • Ribi, E.A. Abbruch und Renovation in der Churer Altstadt in: Bündner Jahrbuch 1976, S. 125 ff. • Adler, F. Girsberger, H. Architekturführer Schweiz Apartementhaus Las Caglias, S. 1995 Artemis Verlag Zürich 1978 • Lehner, T. Rudolf Olgiati in ITR-Studenten S1/S2 und ihre Architekturvorbider 1981, S. 176 • Lampugnani, V.M. Architektur und Städtebau des 20. Jahrhunderts Hatje Verlag Berlin 1981,S. 176 • Meyer-Bohe, W. Neue Wohnhäuser Alexander Koch Verlag Leinfelden 1982, S. 100 .Maurer, A. Villen Rudolf Olgiati's Philologus Verlag Saarbrücken 2005 • Steiner, D. Häuser im Alpenraum Pinquin Verlag Innsbruck 1982, S. 82 ff. •Rudolf Olgiati, Architekt eine Streitschrift Hrsg. Verlag Magazin+Buch GmbH ISBN 3-9803822-0-6 Stuttgart 1994 .Ursula Riederer, Rudolf Olgiati. Bauen mit den Sinnen Monografie über den Bündner Architekten (1910-1995)

Zeitschrifen: • Frau Nr. 156, August 1963, S.90 ff. May Klair wir stellen Ihnen vor: Rudolf Olgiati • Das ideale Heim, August 1974, S.11 ff. Silvia Kugler die alten Bündner haben Le Corbusier vorweggenommen • Projekte und Bauten, Nr. 4 1974 Das weisse Haus oder das Malerische in der Baukunst • Badener Tagblatt, 28. Juni 1977 Ortsgebunden-bodenständig und originell • Das ideale Heim, Februar 1978, S. 8 ff. Silvia Kugler Gut gebaut im Engadin • Neues Bündner Tagblatt, 26. August 1978, s. 31 Rudolf Olgiati Um den Schlaf gebracht: Verwüstung ohne Ende? • Bauen und wohnen Nr. 7/8 1978, S. 301 ff. Interview mit Rudof Olgiati • Baumeister, Januar 1979, S. 28 ff. Wohnbauten von Rudolf Olgiati, Flims-Dorf • Stern Nr. 5 25 Januar 1979, S. 118 ff. Bauen zwischen Kraut und Rüben • Das ideale Heim Nr.12 1979, S. 11 ff. Silvia Kugler Hier wird das Traumdorf Lavanuz entstehen? • 9H Nr.1 1980,S.36 ff. Olgiati. Notes, projects, buildings • Das ideale Heim, Juli/August 1980, S.50 ff. Silvia Kugler Da leuchtet die Sonne golden durch das Haus • Neues Bündner Tagblatt, 6. september 1980 Rudolf Olgiati - Architekt aus Berufung • Tages Anzeiger, 25. April 1981, s. 59 Carl Bieler Bündner Kulturpreis für einen unbequemen Architekten • Aktuelles Bauen, Dezember 1981, S. 23 ff. Thomas Matta Gleichzeitig möchte ich ja regional und modern bauen • Häuser I, 1982 S. 30 ff. Gabrielle Tolmein Und an den Hängen wächst der Chianti • Archithese, Februar 1982, S. 69 Rudolf Olgiati ...habe mit Regionalismus nicht viel zu tun • Häuser II, 1982, S.42 ff. Gabriele Tolmein Ein Schweizer Traum • Ambiente, Nr. 2 1982, S.66 ff. Elisabeth Gräfin Walderdorff Ein Landhaus voll Licht und Klassik • Ideales Heim 2, 1989, S. 28 ff. Lore Kelly. Orte der Geborgenheit • Häuser 1, 1992,S.120 ff. Gabriele Tolmein Weisse Skulptur in grüner Landschaft • Häuser 1/1996, S.13 Rudolf Olgiati

Aufsaetze . SHS-Tagung zum Jahr der Berge,Leza Dosch. Baukultur in den Alpen, Architektur des Sonderfalls? • Riviera-Côte d'Azur Zeitung Nr. 8 August 2003 12 Jahrgang S.4-5 Alfred Werner Maurer. Allein und Verlassen im Flammeninferno

Ausstellungen: Die Architektur von Rudolf Olgiati v. 16. Juni bis 7. Juli 1977 am Hönggerberg der ETH Zürich

Filme: 1982 ZDF-Film über Rudolf Olgiati: "Der Witz ist ja, das der Mensch schöne Häuser braucht"

Thomas Boga zur Architektur Rudolf Olgiatis: (Zitat aus seinem oben zitierten Buch ) -Möglich muß den Kritikern zeitgemäßer Architektur längere Zeit eingeräumt werden für die Entwicklung neuer Muster und Vokabeln mit denen die Deutungsversuche dieInnenräume und ihrer Hüllen in der Architektur Rudolf Olfiati's angegangen werden können. Die Zuordnung seiner Architektur zum Begriff Regionalismus ist oberflächlich und bedeutungslos, wie das Spiel seiner Zeitgenossen mit der Geschichte. Es ging ihm nicht darum, den immer gerisseneren und umgreifenderen Korpus aller verfügbaren Mitteln zu gebrauchen, um die Benützer der Baukunst von der Gültigkeit ein und derselben Sache zu überzeugen. Er war einer der ersten, der die Bedeutung und Wirksamkeit der wissenschaftshistorischen Grösse für die Architektur Mitte der 50-er Jahren entdeckte und sie seither zum fortwährenden Bezugsfeld seiner Handlungen machte. Die durchaus restaurativen Züge dieses Vorhabens korrigiert er durch die Zielsetzung, die Architektur mit verwandeltem Anspruch an Bedeutung einzusetzen. Indem er seine architektonische Sprache vom Allgemeinen zum Besonderen entwickelt, wirken seine Bauten kritisch gegenüber unserem Zeitalter. Man könnte ihn einen Rhetoriker des Genius loci nennen. Er macht Orte namhaft, an denen die Ausformung der Prinzipien der Baukunst ausgezeichnet Platz hatte: in den griechischen Städten, in mediterranen Siedlungen und in autochthonen Bauten Graubündens.Vielleicht ist es ein Glücksfall, wenn dafür wie bei Olgiati, Person und Werk in untrennbarer Geschlossenheit des Perzeptionellen mit dem Konzeptionellen, der Geist des rigueur vereint wirksam werden. Es ist eine Demonstration eines sich selbst verschriebenen Geistes, von denen hierzulande noch Weitere aufzuspüren seien. Auszuschließen ist demnach nicht, das Olgiati's Architektur für die kommende Generation noch etliches zu ergründen und zu deuten bereit hält.-1)

"Rudolf Olgiati's Auseinandersetzung mit Le Corbusier beginnt früh und dauert ein Leben lang. In diesem Bemühen hat er seine eigene Sprache entwickelt."

Auch für Le Cabanon von Le Corbusier, für dessen Denkmalwert erfahrene Kenner jahrzehntelang kämpften, stellte man bei meinem Eintrag einen Löschantrag, den letztlich treffende Argumente der Wikipediagemeinschaft verhinderten. Die Bemühungen zum Erhalt der Villa E.1027 von Eilleen Gray führten 1999 zum Eintrag in die Denkmalliste "Conservatoire du littoral". Gleiches gilt nun auch für Le Cabanon. Bei anderen Bauwerken kämpfen wir noch um deren Erhalt. Die Villa Sarraz ist für die Jahre in bestem Zustand und entspricht den originalen Architektenplänen. Von einem Werbetext ist der Beitrag weit entfernt. Dann wären auch die Beschreibungen der Bauwerke in Architekur Now vom Taschen Verlag ohne enzyklopädischen Wert. Das Gegenteil ist gerade der Fall. Bleibt noch anzumerken, dass Rudolf Olgiati stets auch für seine Architektur und Bauwerke kämpfte (Siehe seine zuvor zitierte Streitschrift), was er übrigens mit vielen Berufskollegen teilt." --Alfred Werner Maurer 22:12, 2. Jun. 2011 (CEST)

Hallo, ich habe bei der LD eine Bitte an Sie gestellt (Einzelnachweis und Zitat, siehe dort.) Ich möchte Sie höflich bitten, dies nachzureichen. Ihre anderen Bauwerksartikel sind gut. Danke schön dafür und bitte bleiben Sie bei der WP. Danke--Messina 13:44, 3. Jun. 2011 (CEST)
Hallo, möchten Sie freundlicherweise all ihre Hinweise (bzgl. Rezeption) im Artikel einbringen, auch mit Seitenangabe? Der Architekt ist sicherlich relevant, in dem Sinne, dass er rezipiert wurde, d.h. dass über ihn (u. seine Werke) geschrieben wurde. Ich bin sicher, dass sich früher oder später eine Rezeption über das Werk des wichtigen Architekten stattfand. Ich persönlich befasse mich mit "alter" Architektur. So hat Wilhelm Kick die Arbeiten der relevanten Architekten seiner Zeit (meist visuell mit grundlegenden Daten) dargestellt. Wie gesagt ich persönlich finde die anderen Artikel gut belegt. Ich wünsche mir persönlich mehr Rezeption... Der Text sollte belegt sein, ob es durch Ihre Internetseite möglich ist, weiss ich leider nicht. Evtl. die von Ihnen geäußerte Stilzuschreibung und die grundlegendsten Dinge wie Baujahr, Bauplatz und Maße. Ich hoffe, dass Sie selbst bei einer Löschung der Arbeit der WP treu bleiben. Danke--Messina 20:15, 3. Jun. 2011 (CEST)

Hallo[Quelltext bearbeiten]

Sehr geehrter Herr Maurer, erstmal ein großes Lob für das Engagement bei dem Artikel Villa Sarraz und bei der WP. Schön:-). Einige Hinweise von mir zu:

Der Name der Villa „Sarraz“ ist eine Hommage an die Initiatoren der Architektengruppe CIAM, die im Juni 1928 in La Sarraz (Schweiz) ihren ersten Kongress veranstalteten ..“[7] Aus der Analyse der Architektur Le Corbusiers und der mediterranen Architektur der Sarazenen entstand der kubische Baustil des Hauses ..“[8]
Warum steht denn das Anführungszeichen jeweils am Ende? Soll das ein Zitat sein? Wo wäre denn der Zitatanfang? Schön die Nachweise, wo bleiben die Seitenzahlen dafür?. Mit dem Nachweis von Nr. 7 kann ich nichts anfangen. Ich hoffe, dass Sie nicht verzagen und hoffe dass der Artikel wenigstens in Ihren BNR verschoben wird, zur weiteren Verbesserung. Wie gesagt Ihre anderen Artikel finde ich gut. Danke --Messina 15:09, 7. Jun. 2011 (CEST)
wo bleiben die Seitenzahlen für Thomas Boga (Hrsg.): Rudolf Olgiati. Birkhäuser Verlag, Basel 2009 ISBN 303460310X und Vgl. Rudolf Olgiati: Eine Streitschrift. Magazin und Buch, Stuttgart 1994. ISBN 3-9803822-0-6
Danke--Messina 15:14, 7. Jun. 2011 (CEST)
Es gibt eine Vorlage für Literatur, wonach nur öffentlich zugängliche Literatur als Nachweis gelten kann. Deswegen weiß ich nicht ob alle Belege dem Formanspruch genügen.--Messina 15:14, 7. Jun. 2011 (CEST)
Honni soit ... Sarraz und die sarazenisch-maurische Architektur des Architekten Maurer? Mir schiene ein solches Wortspiel zur Benennung nicht mal ehrenrührig, vor allem aber plausibler als "die mediterrane Architektur der Sarazenen, aus denen der kubische Baustil entstand." --Aalfons 16:02, 7. Jun. 2011 (CEST)

'.........hallo Aalfons:'

Gleich 3 Zitate aus dem Gedächtnis zur Entgegnung Deines Wortspiels mit der Bitte die fehlende Literaturangabe zu entschuldigen: "Eine Kunst, die Leben in sich hat, restauriert die Werke der Vergangenheit nicht, sondern setzt sie fort." Auguste Rodin

"Das Schöne ist der Glanz des Wahren. Die Einfachheit der Konstruktion, die Klarheit der tektonischen Mittel und die Reinheit des Materials werden die Träger einer neuen Schönheit. Die Form ist nicht das Ziel, sondern das Resultat unserer Arbeit. Es gibt keine Form an sich." Ludwig Mies van der Rohe

"Die Poren offen lassen, die Wände atmen lassen. Man kann auch sagen, die Sinne beschäftigen, statt sie mit Vollkommenheit, Totgestaltetem, Totgestrichenem anzuöden. Das Licht muss die Dinge klären, erklären können, auf dass die Dinge selbst erscheinen." Le Corbusier

Dank und Gruß--Alfred Werner Maurer 22:07, 7. Jun. 2011 (CEST)

Benutzer:Alfred Werner Maurer/Baustelle Villa Sarraz 1.Version[Quelltext bearbeiten]

Sehr geehrter Herr A.W. Maurer<br\> Ich würde Ihnen vorschlagen, in der LD als Hauptautor selbst darum zu bitten den Text auf den BNR zu verschieben. Bitte bedenken Sie Wikipedia:Belege und Wikipedia:POV. Vielleicht Text kürzen? Danke--Messina 22:52, 12. Jun. 2011 (CEST)