Benutzer Diskussion:Andol

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Dein VM-Antrag[Quelltext bearbeiten]

Glücklich bin ich damit nicht, dass alle Konflikte jetzt über VM ausgetragen werden. Der bisher noch nie gesperrte Benutzer:Neun-x hat nach deiner VM 7 Tage Sperre bekommen. Ich hätte ihn gerade um Mithilfe bei einem wichtigen Artikel über Irland gebeten. Statt dessen gibt es deine unfreundlichen Bemerkungen auf seiner Disk.-Seite. So habe ich mir Wikipedia nicht vorgestellt. Auch andere Autoren wollen hier Artikel schreiben, nicht nur du. Neun-x gehört dazu. -- MacCormack (Diskussion) 00:49, 9. Sep. 2018 (CEST)

Sag das ihm, nicht mir. Seit Jahren schreiben ihm alle möglichen anderen Nutzer, dass sein Verhalten so nicht tragbar ist. All die Verstöße gegen WP:Korrektoren, die vielen Fehler, die er in Artikel einbaut, das Falschverlinken, und vor allem, das Ignorieren jeglicher Kritik. Die VM gegen Neun-x war lange überfällig, ich war nur derjenige, der sie endlich mal gestellt hat. Sein Diskussions-Archiv ist voller Beschwerden, auf die er manchmal nicht mal reagiert hat, manchmal alles abgestritten hat, egal wie offensichtlich sein Fehlverhalten war. Nach Stellen der VM kamen dort weitere Leute dazu, die die Kritik bestätigt haben. Bei seinem vorhergehenden Entzug der Sichterrechte haben sich ebenfalls schon viele Nutzer negativ über ihn geäußert. Zählt man die Beschwerden auf seiner Benutzerseite, bei der VM und beim ersten Entzug der Sichterrechte 2015 zusammen, dann haben locker 10-15 Leute seine Arbeit teils scharf kritisiert. Wenn ein Nutzer meint, er könne all das über Jahre ignorieren und hier machen, was er will, dann braucht es so eine VM um ihm klar zu zeigen, dass es so nicht geht. Dass hier gleich zwei Admins von sich aus zu einer Wochensperre gegriffen haben, zeigt sehr klar, wie eklatant Neun-x gegen die hier geltenden Regeln verstoßen hat. Deswegen kann ich deine Kritik nicht nachvollziehen. Wie soll deiner Meinung nach auf einen Nutzer reagiert werden, der macht was er will, anderen extrem viel Arbeit bereitet, jede Kritik in den Wind schießt und vor allem trotz zig Aufforderungen keinerlei Willen zeigt, sein Verhalten zu ändern? Ich habe ihn mehrfach vorgewarnt, dass ich mir sein unkollegiales Verhalten und seine Korektor-Verschlimmbesserungen nicht ewig ansehen werde, sondern irgendwann zur VM greifen werde, weil es so nicht weiter gehen kann. Er hat nicht drauf reagiert. Von daher kann ich nur eines dazu sagen: Die Sperre war so hart erarbeitet wie überfällig. Ein kollaboratives Projekt braucht ein Mindestmaß an Zusammenarbeit und gutem Willen. Das hat er nicht gezeigt. Daher musste ich ihn melden, da er auf die Äußerungen von normalen Autoren einfach nicht reagiert hat. Andol (Diskussion) 01:12, 9. Sep. 2018 (CEST)
Dann muss ich eben 7 Tage warten oder Andere für die Aktualisierung der Artikel finden. Wo immer ich hin komme, treffe ich auf gesperrte Benutzer, oder laufende Sperrverfahren. Auf der anderen Seite wird geklagt, dass wir hier zu wenige Mitarbeiter haben, und ich glaube, die haben wir auch, wenn der Artikel über die irische Regierung aus dem Jahr 2011 stammt. Neun-x wollte zumindest die Wahlen 2016 einbauen. Die Suchmaschinen finden nichts, wenn die Wikipedia da nichts auf Deutsch abietet. -- MacCormack (Diskussion) 01:28, 9. Sep. 2018 (CEST)
Das ist entweder ein großer Zufall oder du wendest dich an die falschen Benutzer. Ich kenne das nämlich so nicht. Gesperrt wird man nur für gröberes Fehlverhalten. Die meisten Autoren, mit denen ich zusammenarbeite, wurden noch nie gesperrt. Aber was hindert dich daran, die Edits alleine zu tätigen? Du brauchst doch Neun-x nicht für eine Aktualisierung einer Regierung. Das ist eine Arbeit von wenigen Minuten. Diesen Abschnitt umzubauen dauert keine 15 Minuten. Da steht ja noch nicht mal Text, man müsste nur die Minister austauschen. Die Quelle dazu gibts bei der englischen Wikipedia (Einzelnachweis 18) [1], die musst du eigentlich nur abschreiben. Das kriegst du hin, dafür brauchst du Neun-x nicht. Andol (Diskussion) 01:37, 9. Sep. 2018 (CEST)
Danke. -- MacCormack (Diskussion) 01:44, 9. Sep. 2018 (CEST)

Linkfixes[Quelltext bearbeiten]

Hallo,

ich wollte dich etwas bei der öden Arbeit unterstützen, Links auf Klimaskeptizismus durch Links auf das neue Lemma zu ersetzen. Aber du ergänzt und löschst ja noch andere Dinge. Ich schätze, du nimmst das zum Anlass, die einschlägigen Artikel etwas zu überarbeiten. Falls du das mit den Artikeln, die ich korrigiert habe, auch machen willst, hier ist eine Liste. Ich weiß, viel ist es nicht.

Ich habe auch im Text "Klimaskepsis" durch "Klimawandelleugnung" und "Klimaskeptiker" durch "Klimawandelleugner" ersetzt. Aber was macht man mit dem Adjektiv "klimaskeptisch"? An einer Stelle stand schon "klimaleugnend". So ganz zufrieden bin ich damit nicht, deswegen habe ich "klimaskeptisch" so gelassen. --Hob (Diskussion) 10:20, 15. Sep. 2018 (CEST)

Vielen Dank! Ich muss zugeben, ich habe mir auch erst mal die einfacheren Artikel rausgepickt, also die offensichtlichen Fälle. Bei klaren Leugnern habe ich sie so genannt, wenn die Fälle nicht ganz so klar waren, habe ich sie "Skeptiker" in Anführungszeichen genannt. Wenn in Text das Wort "klimaskeptisch" stand und es sich um einen klaren Leugner handelt, so bleibt meist nur die Umformulierung, da klimaleugnend stilistisch unschön ist. Da gehen dann Relativsätze wie "der die menschengemachte Erderwärmung leugnet/abstreitet/bestreitet". Zur Not geht "klimaskeptisch" in Anführungszeichen oder klima"skeptisch". Das halte ich aber in solchen Fällen nur für die zweitbeste Lösung. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 14:52, 15. Sep. 2018 (CEST)

Du wurdest auf der Seite Vandalismusmeldung gemeldet (2018-09-19T15:46:44+00:00)[Quelltext bearbeiten]

Hallo Andol, Du wurdest auf der o. g. Seite gemeldet. Weitere Details kannst du dem dortigen Abschnitt entnehmen. Wenn die Meldung erledigt ist, wird sie voraussichtlich hier archiviert werden.
Wenn du zukünftig nicht mehr von diesem Bot informiert werden möchtest, trage dich hier ein. – Xqbot (Diskussion) 17:46, 19. Sep. 2018 (CEST)

Dein letzter Edit In Stickoxide[Quelltext bearbeiten]

Hallo Andol, ich habe gerade versucht, die von dir eingestellte Information

Eine 2018 erschienene Review-Studie gab an, dass in der EU-28 46 % der NOx-Emissionen durch den Verkehrssektor verursacht werden, von denen wiederum 80 % von Dieselfahrzeugen stammen.

nachzuvollziehen. Als Quelle gibst Du A review of the European passenger car regulations – Real driving emissions vs local air quality in Renewable and Sustainable Energy Reviews (Volume 86, April 2018, Pages 1-21) an. Dort findet man, dass die Quellen für diese Informationen, die Einzelnachweise 6 EEA. Air quality in Europe — 2016 report Copenhagen; 2016 und 40 Miller J, Franco V. Impact of improved regulation of real-world NOX emissions from diesel passenger cars in the EU, 2015–2030. Berlin; 2016 sind. In letztem findet man wiederum in der Zusammenfassung:

The transport sector is the largest contributor of nitrogen oxide (NOX) emissions in the European Union (46% in 2013), with 80% of the emissions coming from diesel-powered cars, vans, heavy trucks, and buses (European Environment Agency, 2015).

D.h. die 46 % stammen in Wirklichkeit nicht aus der 2018er Studie, sondern sind von der EEA und sind (mindestens) 5 Jahre alt. Der letzte EEA Report stammt aus dem Jahr 2017 und dort wird der Anteil des Verkehrs an der NOx-Emission mit 39 % (in 2015) angegeben. Ich werde die Aussage entsprechend mit den neuesten Quellen (d.h. 2015er Daten) ändern. Gruß --Bert (Diskussion) 13:06, 7. Okt. 2018 (CEST)

Gerne! Ich habe absichtlich die Formulierung "Eine 2018 erschienene Review-Studie gab an" und nicht "2018 lagen die Emissionen" gewählt, weil ich gesehen hatte, dass die beiden Studien, auf die sich die Angabe bezieht, von 2016 waren. Allerdings habe ich diese nicht angesehen und deshalb nicht gemerkt, dass auch die wieder deutlich ältere Daten nutzen, sondern ging davon aus, dass die Daten aus ~2015 stammen. Wenn es aktuellere Daten gibt, dann sind diese natürlich zu bevorzugen. Danke für die Verbesserung! Viele Grüße, Andol (Diskussion) 14:14, 7. Okt. 2018 (CEST)
Ja, es ist zwar manchmal ein deutlicher Mehraufwand, aber ich versuche immer, die Primärliteratur zu lesen. In diesem Fall war es einfach, da beide Literaturstellen frei verfügbar waren. gutgemacht  Gruß --Bert (Diskussion) 23:58, 7. Okt. 2018 (CEST)

Energiewende: Elektrifizierung des Wärmesektors[Quelltext bearbeiten]

Also ich habe Storm immer für eine sehr hochwertige Energieform gehalten, die möglichst nicht zu heizen verwendet werden sollte. Da ist eher zu schade dafür. Sinnvoller würde ich eher sowas wie Solarthermie für Heizzwecke geeigneter halten oder zumindest die Kombination aus eigenen Photovoltaikmodulen, Wärmepumpen und Solarthermie. So wie es jetzt wieder ist hört es sich so an als sollte man in Zukunft Strom zum heizen verwenden und das halte ich nicht uneingeschränkt sinnvoll. Eine Elektrifizierung des Wärmesektors macht doch nur in Verbindung mit effizienten Wärmepumpen Sinn.--Thmsfrst (Diskussion) 17:20, 21. Okt. 2018 (CEST)

Beim Wärmesektor wäre auch wichtig die Solarthermie zu erwähnen finde ich und nicht nur über den Weg mit Hilfe von Storm zu heizen. Strom muss evtl. erst übertragen werden und Solarthermie könnte auf Dächern direkt installiert werden.--Thmsfrst (Diskussion) 17:25, 21. Okt. 2018 (CEST)
Aber genau das steht doch da. In dem Satz geht es nur um Wärmepumpen, nicht um elektrische Direktheizungen. Auch die Formulierung vorher hat keine Direktheizungen erwähnt, sondern nur Wärmepumpen. Unten im Abschnitt wird das dann genauer erläutert. Da steht dann die Solarthermie auch dabei. Klar ist aber auch, dass wir den Stand der Forschung wiedergeben müssen. Der ist dermaßen, dass aller Wahrscheinlichkeit nach Wärmepumpen und Fernwärmesysteme (vorzugsweise der 4. Generation) die Hauptlast der Wärmeversorgung tragen werden müssen. Wärmepumpen spielen sowohl als Einzelheizung als auch in Fernwärmesystemen eine zentrale Rolle, da sie hervorragend in der Lage sind, temporäre Stromüberschüsse effizient in Wärme zu wandeln und damit sehr große Flexibilitätspotentiale bieten. Die Solarthermie hat auch ihre Potentiale, aber man sollte sie nicht überschätzen. Vor allem hindert eine sehr hohe Solarthermiennutzung wieder die Sektrkopplung und erschwert die Nutzung von Windenergie und Photovoltaik, da dann wieder mehr Stromspeicher notwendig werden. In der Forschung gibt es hingegen eine zunehmende Erkenntnis, dass es darauf ankommt, das Energiesystem insgesamt und voll integriert zu verstehen, um dann die jeweiligen Synergieeffekte bestmöglich zu nutzen. Andol (Diskussion) 17:38, 21. Okt. 2018 (CEST)
Ich habe mir die Einleitung nochmal genau durchgelesen, das einzige was ich noch daran auszusetzen hätte wäre das Wort "insbeondere" bei der "Eletrifizierung der Wärmesektors", weil ich halte Solarthermie mindestens für genauso wichtig und also mindestens auf gleichem Niveau wichtig.--Thmsfrst (Diskussion) 17:47, 21. Okt. 2018 (CEST)
Falls man es in Jahresarbeitszahlen berechnen würde, dann hat die Solarthermie eine vielfach höhere Effizienz.--Thmsfrst (Diskussion) 17:54, 21. Okt. 2018 (CEST)
Ich kenne keine einzige Arbeit, die die Solarthermie auch nur ansatzweise so wichtig ansetzen würde wie die Sektorkopplung per Elektrifizierung, während viele Studien zum gegenteiligen Ergebnis kommen. Das stimmt also so schon. Bitte hier nicht eigene Meinung über die Ergebnisse der Fachliteratur stellen. In Sachen Effizienz ist die Kombination Ökostrom plus Wärmepumpe der Solarthermie übrigens bei weitem überlegen. Bitte bedenke, dass die Wärmepumpe aus einer kWh Ökostrom 2-5 kWh Wärme generieren kann. Das ist ja gerade einer der Aspekte, weshalb Wärmepumpen in der Fachliteratur als so wichtig angesehen werden. Andol (Diskussion) 18:02, 21. Okt. 2018 (CEST)
Mit Solarthermie kann aus einer kWh Storm 20 bis 30 oder mit besonders effizienten Pumpen sogar 100 JAZ:=Jahresarbeitszahl erreicht werden. Also kommt eine Wärmepumpe nur dann in Frage falls gerade keine Sonnenenergie verfügbar wäre. Also wäre das "insbesondere" bei "Elektrifizerung des Wärmesektors" zumindest fraglich.--Thmsfrst (Diskussion) 18:09, 21. Okt. 2018 (CEST)
Ich halte die Sonnenenergie immer noch für viel wichtiger als alle anderen regenerativen Energieformen zusammen.--Thmsfrst (Diskussion) 18:23, 21. Okt. 2018 (CEST)
Wie oben schon geschrieben: Entscheidend ist, was in der Fachliteratur steht. In dem zitierten Paper wird die Elektrifizierung als Schlüsselkozept beschrieben, was mit "insbesondere" korrekt wiedergegeben ist. Unsere eigene Meinung hat im Artikel hingegen nichts verloren. Davon abgesehen geht es gleich gar nicht, bei vorhandenen Belegen einfach irgendwas hinzuschreiben. Das ist im besten Fall schlampig und im schlechtesten Fall Belegfälschung. Deine Rechnung kann ich im übrigen nicht nachvollziehen. Beleg dafür? Davon abgesehen ist im Winter bei Heizbedarf eher die Regel als die Ausnahme, dass keine bzw. nur wenig Solarenergie zur Verfügung steht. Wenn viel geheizt werden muss, an kalten, dunklen Wintertagen, liefert die Solarthermie nur wenig Wärme. Allerdings steht dann oft viel Windstrom zur Verfügung. Andol (Diskussion) 21:01, 21. Okt. 2018 (CEST)
Naja, falls Du das dann mal eben so stehen lassen willst, dann ist das für mich auch so OK, auch wenn ich nicht der gleichen Ansicht bin.--Thmsfrst (Diskussion) 13:48, 22. Okt. 2018 (CEST)
Das wäre mir tatsächlich lieber. Danke für das Zugeständnis! Das ist nicht selbstverständlich! Viele Grüße, Andol (Diskussion) 18:30, 22. Okt. 2018 (CEST)

Überholte Theorie[Quelltext bearbeiten]

klar. es ging mir primär um die kennzeichnung, dass es eben nicht stand der wissenschaft ist. ohne diese kennzeichnung steht es jetzt aber im kategoriensystem, als ob es stand des wissens wäre: also irgendwo in der wissenschaftsgeschichte muss man das aussortierte schon eintragen.
die Kategorie:Überholte Theorie soll eigentlich dazu dienen, eben auch dieses zu sammeln. der artikel stünde da passend neben Geozentrisches Weltbild, Flache Erde, Theorie der hohlen Erde usf: eine konkrete abstufung, was davon protowissenschaftlich, metaphysisch-esoterisch, pseudowissenschaftlich, oder wissenschaftlich sei, erscheint mir nicht machbar: es geht um die fehlinterpretation gewonnener daten auf basis des wissens (und glaubens) seiner zeit, das ist allen gemeinsam. und ein urteil, ob die intention "böse" oder "gutgläubig" war, sollten wir uns auch nicht anmassen (im subladisieren des kategoriensystems). oder? der text ist ja eindeutig genug, dass sich der leser ein urteil bilden kann.
übringens finde ich persönlich, "wissenschaftlich" ist dieses ganze zeug insoferne, da die wissenschaften ja gerade an den fehlinterpretationen wachsen: nicht das verfizierbare ist der kern wissenschaftlichen arbeitens, sondern eben das falsifizieren: "wissenschaftlich" ist es dadurch, dass sich die wissenschaft ernsthaft und redlich damit auseinandergestzt hat, und es dann erfolgreich aussortiert hat. dafür braucht man sich nicht genieren. im gegenteil. aber das ist natürlich auch nur ein point of view. --W!B: (Diskussion) 14:22, 30. Okt. 2018 (CET)

Sehe ich nicht so. Der Unterschied zwischen deinen Beispielen oben war ja, dass das wirklich mal wissenschaftliche Positionen waren, während es sich bei der sog. Pause der globalen Erwärmung um eine gezielte Propagandaattacke auf die Wissenschaft handelt. Bei den einen Beispielen handelt es sich um einen innerwissenschaftlichen Prozess, bei dem bessere Forschung dann dazu geführt hat, dass eine alte Theorie durch eine neue abgelöst wurde. Bei der Pause war es so, dass Lobbyisten und andere interessierte Kreise mit rhetorischen Tricks und Rosinenpicken Forschungsergebnisse absichtlich verzerrt haben, um aus politischen Gründen die Bevölkerung zu desinformieren. Das muss natürlich gut belegt sein, aber das ist es in diesem Fall. Jetzt kann man darüber streiten, ob die Absicht primär bösartig war (wie z.B. bei Lobbyisten von Energiekonzernen) oder ideologisch (wie z.B. bei Menschen, die den Klimawandel aus weltanschaulichen Gründen nicht wahrhaben wollen), aber klar ist, die Motive waren nicht wissenschaftlich begründet, sondern politisch/ideologisch/ökonomisch. Deswegen ist es so wichtig, hier die sog. Pause nicht mit wissenschaftlichen Motiven in Verbindung zu bringen. Es ging eben nicht um einen redlichen, gutgläubigen Irrtum, sondern um gezielte Propaganda, um vorsätzliche Desinformation. Die Wissenschaft hat die von außen eingetragenen Falschbehauptungen dann irgendwann aufgegriffen und es wurden Arbeiten veröffentlicht, in denen gezeigt wurde, dass an der vermeintlichen Pause nichts dran ist. Das wusste man vorher aber auch schon. Deswegen ist dieser Mythos nicht in der Kategorie Überholte Theorie aufgehoben (und btw. auch nicht in der Kategorie Kälteanomalie, denn diese gab es ja nicht), sondern in den Kategorien Propaganda und Klimaskepsis. Letzteres fällt mir jetzt erst ein. Daher Danke für den Beitrag! Ohne dich wäre ich da nämlich wohl nicht drauf gekommen. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 14:42, 30. Okt. 2018 (CET)
stimmt, dann ist es wirklich ein unterschied. hab ich den artikel nicht klar gelesen, ich dachte, es war eine ursprünglich anständige wissenschaftliche diskussion über die stagnation der erwärmung (die "Pause der globalen Erwärmung" als solche gabs ja wirklich), die dann fehlgedeutet/instrumentalisert wurde. und stimmt, Kat:Klimawandelleugnung ist natürlich auch eine hinreichend prägnante kennzeichnung. danke auch. jedenfalls hatte es trotzdem einen guten nebeneffekt, dass man die meere mehr in die klimamodelle einbringen muss, verdanken wir (auch) diesem schrott. ;) --W!B: (Diskussion) 17:45, 30. Okt. 2018 (CET)
(PS: sollen wir das auf der artikeldisk archivieren?)
Genau! In der Wissenschaft war immer klar, dass es kurze Phasen von 1-1,5 Jahrzehnten geben kann, in denen die Oberflächentemperatur (und nur von dieser reden wir bei der vermeintlichen Pause!) nicht weiter ansteigt. Klimaleugner haben diesen Fakt dann ausgeschlachtet und den Mythos der Pause kreiert, was natürlich von Anfang an nicht richtig war, weil die Erde sich ja die ganze Zeit weiter erwärmt hat. Nur ging die Wärme eben in den Ozean, sodass die Oberflächentemperatur stagnierte, während sich die Meere ungebremst oder gar verstärkt erwärmt haben. Alleine schon der Zeitraum zeigt ja, dass die ganze Pausendiskussion auf massivem Rosinenpicken beruhte. 1998 war ein extrem heißes El-Nino-Jahr, das alle vorherigen Temperaturrekorde regelrecht zerschmettert hat. Wenn man von so einem heißen Extremjahr anfängt zu zählen, ist es klar, dass dann aller Wahrscheinlichkeit nach einige Jahre lang keine Erwärmung mehr stattfindet und man eine "Pause" kreieren kann. Manche Leugner gingen noch einen Schritt weiter und haben 1998 mit sehr kühlen Jahren danach verglichen um zu "belegen", dass die Erde sich ja eigentlich abkühlt... Der jüngste Ploy ist, dass manche Klimaleugner nun argumentieren, dass es immer noch nich wärmer werde, weil die letzten Temperaturrekorde durch den jüngsten El Nino verursacht wurden und daher keine normalen Temperaturen seien. Merke: Man darf weder El-Nino-Jahre mit El-Nino-Jahren vergleichen, weil das sei dann ja Rosinenpicken... Ob der Effekt dieser Diskussion auf die Klimamodelle so groß war, weiß ich nicht. Allerdings denke ich, dass nach alle den Verzerrungen, Desinformationen usw., die immer noch nachhallen, die Aufmerksamkeit Öffentlichkeit zumindest etwas auf die Ozeane gelenkt wurde. Das kompensiert die Desinformation zwar nicht, aber es gab zumindest wieder eine gewisse Pendelbewegung zurück. Eine extra Archivierung ist glaube ich nicht notwendig, hier auf meiner Disk wird ja ganz regulär archiviert. Andol (Diskussion) 18:01, 30. Okt. 2018 (CET)
ja, das ist aber ein prinzipielles problem: anderen per se unwissenschaftliches arbeiten vorzuhalten, führt im postfaktischen zeitalter nur dazu, dass sie genau diese argumente sofort zurückschmeissen. erwidern kann man das nur, indem man fehler, die man bei anderen findet, auch bei sich selbst sucht. rosinenpicken ist halt ein prinzipielles problem rein statistischer auswertung von messdaten, in der gesamten wissenschaft. ohne pausible erklärung durch ein modell lässt sich eben alles mögliche rauslesen. ein modell hingegen lässt sich mit der prognose, die es stellt, falsifizieren. und was falsifizierbar ist, taugt was als theorie, sonst nicht: korrekte prognosen bringen da nicht so viel, das können immer zufallstreffer sein, ohne dass man das widerlegen kann. --W!B: (Diskussion) 13:23, 31. Okt. 2018 (CET)
Leider. Aber wenn es so ist, müssen wir es trotzdem so darstellen. Ich glaube, die wichtigste Erkenntnis beim Klima ist, sich darüber klar zu werden, dass das keine wissenschaftliche Debatte ist. Wir haben es hier nicht mit einer Kontroverse innerhalb der Wissenschaft zu tun, sondern mit einer seit 30 Jahren laufenden PR-Kampagne, die zunächst von der fossilen Energieindustrie aufgezogen wurde und inzwischen von einer Vielzahl politischer Organisationen getragen wird, deren Ziel es ist, der Öffentlichkeit zu suggerieren, es gäbe keine menschengemachte globale Erwärmung. Um das zu tun, haben sie sich einige Wissenschaftler gekauft, die so tun, als seien sie unabhängige Forscher, die eine valide Gegenmeinung zum Stand der Forschung vertreten. Es geht also nicht um eine Debatte innerhalb der Wissenschaft, sondern um einen organisierten und mit Milliardenbeträgen geführten Kampf von PR-Strategen und Lobbyisten gegen Wissenschaftler. In diesem Kampf spielen die Klimaleugner der Öffentlichkeit eine wissenschaftliche Kontroverse vor, die es real gar nicht gibt. Es geht hier also nicht um methodische Fehler, die dann zu einer wissenschaftlichen Debatte führen, sondern es geht um vorsätzliche Desinformation. Das ist der zentrale Punkt. Deswegen darf man dei Aktionen der Klimaleugner das auch nicht als Wissenschaft ansehen, denn sie haben keine wissenschaftlichen Motove, sondern politische. Um mal die beiden Soziologen Riley Dunlap und Aaron McCright zu zitieren, die wohl mit die besten Kenner der Klimaleugnerszene sind und zig Publikationen dazu verfasst haben: "There is no better example of a manufactured controversy than climate change" (Riley Dunlap, Aaron M. McCright: Challenging Climate Change. The Denial Countermovement. In: Riley Dunlap, Robert J. Brulle (Hrsg.): Climate Change and Society. Sociological Perspectives. Report of the American Sociological Association’s Task Force on Sociology and Global Climate Change. Oxford University Press 2015, 300–332, S. 308f.). Deswegen muss man dies auch so darstellen und darf nicht den Fehler machen, diese vorgetäuschte Kontroverse für bare Münze zu nehmen. Dann hat die Kampagne nämloch ihr Ziel erreicht. Andol (Diskussion) 22:56, 1. Nov. 2018 (CET)

Neues Buch "Klimabilder"[Quelltext bearbeiten]

Hallo Andol, das Werk scheint mir schon grundlegend, gibt Übersicht über Kommunikationsstrategien usw., beleuchtet einen wichtigen, bislang? eher marginalisierten, nicht im Vordergrund stehenden Aspekt? [2], [3] Gruß, Hungchaka (Diskussion) 11:27, 3. Nov. 2018 (CET)

Wir sollten uns wirklich auf den Artikelkern beschränken und Überblicksliteratur bieten. Sonst ist die Literaturliste bald Hunderte von Titeln lang und niemand findet mehr irgendwas. Gerade in Überblicksartikeln wie diesem ist Kürze und Präzision von enormer Bedeutung, da in solchen Artikeln ein Mehr an Informationen den Artikel oft nicht verbessert, sondern durch Steigerung der Unübersichtlichkeit verschlechtert. Andol (Diskussion) 15:10, 3. Nov. 2018 (CET)
Das ist eine sehr generalisierende und abstrakte AW: ? Hungchaka (Diskussion) 15:59, 3. Nov. 2018 (CET)
Aber eine korrekte. Bei einem Überblicksartikel, noch dazu so einem wichtigem wie dieser, muss unbedingt darauf geachtet werden, dass der Artikel nicht überladen wird und zu einer allwissenden Müllhalde mutiert. Deswegen bitte: ergänze nicht alles, was irgendwie mit Klima zusammenhängt in solche Artikel, denn das hilft nicht, es schadet. Es ist doch nicht das erste Mal, dass wir darüber diskutieren. Es gibt diesen sehr wertvollen Satz: "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann." Bitte richte dich mal daran und überlege vor einem Edit dreimal, ob genau diese Info genau an dieser Stelle genau so stehen muss. Und wie der Artikel aussehen würde, wenn über Jahre jeder alles ergänzt, was irgendwie mit dem Thema zusammenhängt. Glaubst du, dass dann noch irgendjemand irgendwas in dem Artikel finden würde? Andol (Diskussion) 19:17, 3. Nov. 2018 (CET)

Dein "STOPP" von gestern Abend auf meiner Disk[Quelltext bearbeiten]

Hallo, guten Morgen, lieber Andol, ich bin so frei, das hier einzufügen (& anschl. (kurz) drauf zu antworten):


STOP![Quelltext bearbeiten]

Hungchaka, bitte hol jetzt mal tief Luft und stell kurz das Bearbeiten ein. Du bist wieder mitten in einem Aktivismus-Flash, in dem du zig Artikel binnen weniger Minuten mit Sachen vollspamst, die du gerade gelesen hast. Keiner der Artikel wurde dadurch besser! Das ist Bulimie-Editieren. erst Informationen reinfressen, anschließend unverdaut wieder auskotzen. Und das bei zig Themen in kurzer Zeit. So funktioniert es nicht. Du merkst gar nicht, wie du mit deinen wahllosen Edits lauter gute Artikel verschlechterst, weil du einfach nicht zwischen relevant und irrelevant unterscheiden kannst, zwischen wichtig und unwichtig. Du liest irgendwas und meinst, das wäre jetzt das wichtigste der Welt und muss unbedingt in die Wikipedia. NEIN! Ist es nicht. Du merkst einfach nicht mehr, wie du in deinem Aktivismus lauter Artikel vollmüllst. Und ich weiß langsam echt nicht mehr, wie ich dir freundlich klarmachen soll, dass deine Edits oft einfach MIST sind. Weil du nicht in der Lage bist, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und damit Artikel systematisch verzerrst. So langsam geht dein Aktivismus in Vandalismus über. Wir haben diese Diskussion schon vielfach geführt und dir haben das auch schon andere Leute gesagt. Wann also kommt die Erkenntnis an? Muss ich erst zur VM greifen, und dich damit in deinem Vollsprint von hinten rüde umgrätschen, oder kann ich noch drauf hoffen, dass man dich mit Worten erreicht? So schnell wie du edtierst, und so viele völlig Artikel du in so kurzer Zeit bearbeitest, kannst du nichts von all dem verstanden haben. Du schaffst es ja noch nichtmal, trotz vielerlei Kritik von deinem Umsortieren von inhaltlich sortierten Abschnitt in ABC-Ordnung Abstand zu nehmen. Zumindest solche Edits SIND Vandalismus. Hör auf damit! Willst du die Wikipedia verbessern oder zumüllen? Ich glaube, dass du sie verbessern willst. Aber ich sehe es nicht, ich sehe vor allem Zumüllen mit schlecht verstandenen Medienartikel. Die sind in dem Bereich, in dem du editierst, aber fast nie ausreichend. Hier kommt es auf inhaltliche Tiefe an, auf Verständnis. Und ganz ehrlich. Ich glaube nicht, dass du das hast. Zumindest wirken deine Beiträge nicht so. Also bitte überdenke noch einmal deinen Arbeitsstil. Willst du Wikipedia helfen oder schaden? Andol (Diskussion) 20:59, 3. Nov. 2018 (CET)


Ach Andol, was soll ich sagen: - Danke Deinem guten Ratschlag.

- Meine Überarbeitung folgte logischen Aspekten, fügte Neues und Wichtiges dazu, gliederte imo nachvollziehbar, teils nach dem Alphabet. Dass die Meereserwärmung die größere Rolle spielt, wurde aus dem größeren Umfang der Behandlung deutlich genug, ansonsten ist es eine der vielen Gretchenfragen, wer wie wo was gewichtet, alleine Zahlen usw. helfen uns hier weiter. Die Sonnencremes usw. haben mit tausenden Tonnen jährlichem Eintrag wohl auch keine geringe Rolle, vor Allem lokal, sonst würde man sich ja nicht zu staatlichen Verboten durchringen; wschl. wissen wir hier wie bei so Vielem auch schlicht viel zu wenig - ich frage mich z. B. grade, was da eigtl. in unseren ganzen Süsswasser-Gewässern passiert z. B. mit dem Hormonhaushalt von Kleinstlebewesen ff. Fischen ff. Mensch als Endglied der Nahrungskette (zusätzlich zu den ganzen Medikamenten- & Verhütungsmittelspuren & -resten...). So, nun einen guten Sonntag, heute habe ich noch einiges anderes zu tun, & meine (mal wieder viel zu kurze..., toitoitoi, ich arbeite dran...) "Zuhauseseinkann"-Phase geht rapide zu Ende..., Grüße, Hungchaka (Diskussion) 11:43, 4. Nov. 2018 (CET) - Nun überlasse ich Dir, wie Du mit den relevanten Informationen umgehst.

Genau das meine ich. Du spekulierst, mutmaßt und meinst. Du liest irgendwas in den Medien und musst das dann sofort in alle möglichen Artikel einbauen. Aber du bist nicht in der Lage das Gelesene fachlich einzuordnen, denn das geht nur mit dem notwendigen Hintergrundwissen. Dieses erlangt man aber nicht mit ein paar Medienartikel, sondern dafür muss man Fachliteratur wälzen. Deswegen eckst du immer wieder an. Du bist vor allem im Umweltbereich aktiv, wo wir eine ganze Reihe von Autoren haben, die viel Zeit in die Literaturrecherche stecken und sich teilweise Stunden auf einzelne Edits vorbereiten. Berossos, DeWikiMan und andere z.B. Denn so lange dauert das Lesen, Verstehen und Einordnen eines neuen Papers oder Reviews nun oft mal. Anschließend überlegen sie, ob und wen ja wie sie dieses Wissen einbauen, und zwar so, dass es den Forschungsstand korrekt wiedergibt und nicht verzerrt. Sie überlegen sich, wie sie die Artikel am besten gliedern, natürlich nach inhaltlichen Kriterien. Und bringen so die Artikel langsam, aber kontinuierlich voran.
Und dann kommst du, liest 2 Minuten einen kurzen Artikel in der Badischen Zeitung, der bestenfalls an der Oberfläche kratzt, ergänzt in einer Stunde 10 Artikel zu 12 Themengebieten, achtest kein bisschen auf Kontext, verzerrst Ausssagen anderer Autoren und wirfst ohne Rücksicht auf Inhalte zu nehmen Gliederungen um, an denen andere Autoren lange und mit viel Nachdenken gebastelt haben. Und dann wunderst du dich wirklich, dass es Gegenwind gibt? Denk doch mal nach, wie du dich hier verhälst. Wie du mit deinen erratischen, kontextlosen Edits, hinter denen offensichtlich nur minimale recherche auf einfachstem Niveau steht (Zeitunglesen), die Arbeit vieler kompetender Autoren kaputt machst. Um es mal bildlich zu beschreiben: Wir haben hier viele Autoren, die im Studierzimmer hinter Bergen von Papier sitzen, diese Paper studieren, wohl orden, auf Stapeln wie im Kopf, und sich Gedanken machen, wie sie die Artikel mit diesen Arbeiten verbessern können. Und alle paar Tage kommst du in das Studierzimmer gestürmt, reißt die Tür weit auf, schreist "Ich habe was Neues in der Badischen Zeitung gelesen!", knallst die Tür wieder zu und produzierst damit einen Windstoß, der alle fein säuberlich gestapelten Papierberge erfasst. Und die Sortierarbeit von Tagen und Wochen liegt auf dem Boden.
Das kann doch echt nicht sein, oder? Ich habe es dir schon oft geschrieben: Im Umwelt- und Klimabereich, gerade in den großen Überblicksartikel, die du so gerne bearbeitest, reicht Zeitungslesen einfach nicht für die Artikelarbeit. Die Zeitungen kratzen in ihren Berichten nur an der Oberfläche, richten sich an Laien, gehen kaum in die Tiefe und liefern nur selten Kontext. Wer in diesem Bereich tätig sein will, der muss sich bessere Quellen suchen, wissenschaftliche Literatur lesen, sich lange Wissen aneignen, und kann dann irgendwann produktiv mitarbeiten. Es geht nicht anders. Dafür ist die Thematik einfach zu komplex. Ich bewundere dein Engagement, aber deine Edits sind viel zu häufig nur gut gemeint statt gut gemacht. Du musst dringend lernen, was gute Quellen sind, was wichtig ist und was nicht, und wie man Uunwichtiges ignoriert, statt dass man es in die Wikipedia reinschreibt. Es geht um Qualität, nicht um Quantität. Ein guter Edit ist besser als 10 schlechte! Mach doch mal einen Selbstversuch: Leg die Badische Zeitung mal für eine Woche weg und arbeite dich mal stattdessen durch ein Kapitel des jüngsten IPCC-Bericht. Dann siehst du, warum das so viel schwieriger ist und warum man damit nicht Dutzende Edits am Tag machen kann. Mit einmal Lesen wird man dieses Kapitel kaum verstehen können. Da muss man schon 2-3 Mal ran. Aber dann nimmt man auch Wissen auf, echtes Wissen, nicht nur mediales Halbwissen. Und kann mal wirklich qualitativ hochwertig arbeiten. Die Wikipedia besser machen, und nicht nur voller. Probier es mal aus. Andol (Diskussion) 16:28, 4. Nov. 2018 (CET)

Nachhaltigkeit[Quelltext bearbeiten]

Habe auf der Seite Nachhaltigkeit einen wichtigen neuen Aspekt eingefügt. Er ist sehr aktuell und sollte bitte wieder auf die Seite kommen. Bald wird er auf einer Tagung der Evangelischen Akademie behandelt. https://deref-gmx.net/mail/client/rITzEHfcmVA/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.ev-akademie-tutzing.de%2Fveranstaltung%2Fdenkmalschutz-und-nachhaltigkeit%2F

LG D. Fuchsberger

Hallo D. Fuchsberger, ich habe den Absatz gelöscht, weil du keinerlei Belege genannt hast und dort eine Menge wertender Aussagen enthalten waren. Wikipedia-Autoren stehen keine Werturteile zu. Wenn demnächst eine Tagung zu diesem Thema stattfindet (ich kann den Link nicht aufrufen) und entsprechende Ergebnisse produziert, dann kann man über die Wiedereinfügung debattieren. Allerdings wären wissenschaftliche Quellen schon bei weitem besser als kirchliche, da wir hier vor allem den Stand der Forschung wiedergeben, nicht von privaten Organisationen. So wie es heute formuliert war, war der Abschnitt unbelegt aber nicht tragbar. Daher habe ich die Ergänzung revertiert. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 20:52, 16. Nov. 2018 (CET)

Holger Krahmer[Quelltext bearbeiten]

Lieber Andol,

Sie haben Änderungen rückgängig gemacht mit dem folgenden Kommentar:

"Wunderbar verschwurbeltes Whitewashing anhand von Primärquellen bei gleichzeitiger Löschung von Fakten. So nicht."

Darauf möchte ich antworten: 1) Es wurden weder Fakten noch Quellen gelöscht. 2) Da nichts gelöscht wurde, verstehe ich den Vorwurf des "Whitewashing" nicht. Es wurden statt dessen Fakten hinzugefügt und belegt. 3) Ich sehe kein Problem bei der Benutzung von Primärquellen. Abgesehen davon, dass man sich die entsprechenden Schlussfolgerungen selbst erarbeiten muss.

Gerne würde ich die Diskussion mit Ihnen weiterführen.

Catch1980

Ach, warum versuchst du mich hier zu veräppeln? Ich kann Versionsgeschichte lesen. Du hast 2 komplette Sätze dazu gelöscht, dass er erst als Industriepolitiker tätig war und dann als Lobbyist zu den Unternehmen gewechselt ist, für die er ursprünglich tätig war. Mit der Ergänzung von Primärliteratur hast du den Sinn auch komplett verdreht, sodass die reputable Sekundärliteratur aus FAZ und Wirtschaftswoche zwar noch dasteht, aber im Text was ganz anderes steht. Das ist Löschen von Fakten und das ist Whitewashing, sehr offensichtliches noch dazu. Verschwurbeltes, nichtssagendes Blabla war es auch. Gleiches gilf für die Ergänzung, dass wegen ihm die "beste verfügbare Technologie" genutzt wird. Das war ein reiner Suggestionsedit, der in der Wikipedia nichts verloren hat. Hier hast du Primärliteratur genutzt, um den leser auf eine bestimmte Fährte zu führen. Das ist nicht zulässig. Wikipedia basiert auf der Nutzung von Sekundärliteratur. Eigenauswertung von Primärliteratur ist genauso nicht erlaubt wie das Schlüsseziehen und Suggerieren von nicht in ihnen stehenden Zusammenhängen. In der jetzigen Form verstößt dein Beitrag gegen gleich mehrere Wikipedia-Regeln. Daher werde ich ihn wieder zurücksetzen, denn so kann das nicht stehen bleiben. Solltest du ihn erneut einstellen, muss ich dich auf der VM melden. Andol (Diskussion) 15:01, 27. Nov. 2018 (CET)

Herrvorragend gelöst[Quelltext bearbeiten]

[4] Hab gestern überlegt wie man das macht und dann ist mir nix eingefallen. Deine Lösung ist clever. Gruß --分液漏斗 (Diskussion) 12:47, 28. Nov. 2018 (CET)

Danke! Ich habe auch länger rumgerätselt, wie man diese wichtige Aussage auf die Hauptseite bringen könnte, und mich dann für den Hauptartikel Klimaschutz entschieden. Freut mich, wenn dir die Lösung gefällt! Viele Grüße, Andol (Diskussion) 15:25, 28. Nov. 2018 (CET)