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Vorstellung[Quelltext bearbeiten]

Ich grüße Sie, werter Herr Schulz. Auch ich bevorzuge das Verbessern. Nichts ist so gut, dass man es nicht noch besser machen könnte. Aber einige Hirsche sind in diesem Punkt anderer Meinung. Denn der Feind des Guten ist das Bessere. Wissen Sie, wie frustrierend es ist, wenn alle Bearbeitungen abgelehnt werden mit der selbstherrlichen Begründung keine Verbesserung oder noch dreister ganz begründungslos? Das, was die Willküropfer dabei erleiden, ist nicht nur Ärger, sondern auch Trauer und später Frustration. Nach diesem Wirkmechanismus entsteht das Burn-Out-Syndrom. Denn enthusiastische Leute haben keine hohe Frustrationstoleranzschwelle.

Ich habe mir erlaubt, Ihre Nutzerseite nicht nur zu lesen, sondern auch zu beschreiben. Es gab aber erstaunlich wenig zu verbessern.

"Ick Genitiv im Wasser, weils mir Dativ wird."

"Chef, wie schreibt man Sammy Collon?" "Dem schreibt man nicht; den ruft man an."

Das Einzige, was mich wirklich interessiert, ist Blödsinn, aber ernsthaft. Doch in der Wiki herrscht der humorlose Oberlehrer, der noch nicht einmal seine offensichtlichen Fehler zugibt. Wo kämen wir denn da hin?

Wenn Sie meinen angeblich vandalischen Unfug (natürlich nur nach bestem Wissen und Gewissen) durch die Zensurschranke schleusen würden, wäre das ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein gigantischer Sprung für die Menschheit.

Waidmanns Heil, Sockenschütze (Diskussion) 16:14, 16. Feb. 2017 (CET)

p.s.: Halten Sie nach Wolpertingern Ausschau, besonders im Dunkeln!

Da kann ich Ihnen natürlich nur Recht geben, nichts ist schlimmer, wenn ein Beitrag, der kein offensichtlicher Vandalismus ist, ohne eine Begründung ganz dreist wieder rückgängig gemacht wird. Das ist manchmal schon arrogant. Wikipedia war mal eine demokratische Plattform, jetzt entspricht es aber eher der Schein-Demokratie, die wir auch aus den Europäischen Parlamenten kennen: Es kommt auf den Rang an, nicht auf das, was man beiträgt, zumindest sehen das einige hier so. Ich war damals auch aktiver als heute, ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht von der Wikipedia „kaputt machen zu lassen“, das lohnt sich nicht.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich aus zu heißen Diskussionen herauszuhalten und einfach weiter sich an seinen Interessengebieten zu beteiligen, das ist einfach besser für die Gesundheit. Und vielen Dank auch für die Verbesserung, manchmal merke ich einfach nicht, wenn ich in Umgangssprache schreibe.-- ··· DISK. 10:52, 17. Feb. 2017 (CET)

Neuer Wohnort[Quelltext bearbeiten]

Kaum die Mittlere Reife gemacht und schon Ausbildung als EK in Wien? Warum denn das und wie lässt sich sowas denn refinanzieren? Würde mich blendend interessieren. Liebe Grüße, --Be11 (Diskussion) 13:22, 17. Feb. 2017 (CET)

hallo, Servus Be11,
Ich bin nicht in Wien wegen der Ausbildung, sondern ich mache die Ausbildung, um in Österreich leben zu dürfen. Klar reicht die Lehrlingsentschädigung noch nicht, um seinen kompletten Lebensunterhalt zu verdienen aber ich bin trotzdem unabhängiger und v.a. selbstständiger jetzt, habe auch keine andere Wahl. Mir eine Zukunft in Deutschland aufzubauen, wäre einfach nicht erfüllend für mich. Österreich ist um einiges lockerer, entspannter, noch wohlhabender und hat v.a. in der Natur mehr zu bieten. Ich wollte schon immer auswandern.-- ··· DISK. 16:48, 17. Feb. 2017 (CET)
Du pauschalisierst da sehr stark. Der Osten ist nicht Deutschland. Österreich ist übrigens ein sehr schlechtes Beispiel für u.a. Lockerheit, weil dort der Nationalstolz noch viel höher ist und man gegenüber Deutschen oft sehr negativ eingestellt ist. Alles andere als einladend und widert mich zudem auch noch stark an. Ich gehe mal davon aus, du sprichst keinen Bairischen Dialekt und man erkennt dich sofort als Deutscher. Ich verfolge übrigens auch das Ziel auszuwandern, allerdings habe ich viel fernere Ziele aber meine schulische Bildung reicht nicht aus, um meine Pläne zu verwirklichen. Meine Ausbildung mache ich in Deutschland bei einem schwäbischen Großkonzern, die Vergütungen sind relativ ordentlich. Dürfte man wissen was man in Österreich als EK-Azubi so an Vergütung monatlich bekommt? --Be11 (Diskussion) 21:07, 17. Feb. 2017 (CET)
Mit Der Osten ist nicht Deutschland hast du natürlich auch Recht, die Wiedervereinigung war ein Witz. Aber mit der Lockerheit habe ich andere Erfahrungen gemacht. Egal, um was es geht, wo man in Deutschland sich immer rumquälen muss mit irgendwelchen Leuten, die nichts als strikte Vorgaben im Kopf haben, „baast“ hier alles. Ich würde fast sagen, die Mentalität hier in Wien geht so in die Richtung, dass jeder ein bisschen macht, was er will und Vorschriften nicht das Wichtigste sind. Ich erlebe die Österreicher als unkomplizierter und entspannter als die Deutschen, wenn man mal verallgemeinert. Dass der Nationalstolz hier höher ist, wundert mich nicht, in Deutschland würde es mir sehr schwer fallen, einen zu entwickeln mit der derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Situation.
Die Vorurteile mit „Piefke“ habe ich mir schlimmer vorgestellt, als sie eigentlich sind. Es kommt drauf an, wie man sich als Deutscher gibt, die Besserwisser sind hier nicht willkommen und wenn man nicht mit dümmlichen Sprüchen wie „Hitler war Österreicher“ provoziert, kommt man mit den meisten Österreichern gut klar. Du hast Recht, man erkennt mich sofort an der Sprache, Bairisch ist es nicht, sondern Belrinerisch mit einem leichten Hauch vom Wienerischen inzwischen. Welche Länder interessieren dich denn? Ich habe für mich natürlich nur die Deutsch-sprachigen berücksichtigt, da ich in einem Land mit meiner Muttersprache leben will.
Die Vergütung im Einzelhandel hängt sehr stark vom Konzern und vom Lehrjahr ab. Im ersten Lehrjahr bei BILLA, wo ich arbeite, bekommt man Netto ungefähr 550€ monatlich, bei Lidl und Hofer (Aldi) sind es hingegen ungefähr 700€. Die Bedingungen im Einzelhandel sind übrigens nicht die besten, wenn man etwas anderes findet, sollte man dies bevorzugen. In dieser Branche braucht man sehr starke Nerven, das bestätigen auch die Erfahrungsberichte anderer Angestellten aus Deutschland und Österreich.-- ··· DISK. 10:35, 18. Feb. 2017 (CET)
Ich werde ca. 800 Euro netto im Monat verdienen, mache aber auch keine Ausbildung im Einzelhandel, sondern eine in der IT-Branche. Dürfte man wissen, warum du dich für eine Ausbildung in der Branche entschieden hast? Die Vergütung scheint ja nicht besonders hoch zu sein.
Und naja, würde ich in so unmittelbarer Nähe zu Berlin wohnen, hätte ich da meine Ausbildung gemacht. Über Auswandern denke ich da noch nicht nach, da ich erstens von meinen Eltern null Unterstützung in dieser Sache erwarten kann, zweitens weil ich sie nicht so gut leiden kann, dass ich jetzt noch weitere Jahre finanziell von ihnen Abhängig sein möchte.
In puncto Auswandern würden mich Nordamerika sowie der Ferne Osten mit Städten wie Hongkong und Singapur interessieren. Österreich und der Schweiz bin ich zwar nicht vollständig abgeneigt, aber wie gesagt, der hohe Nationalstolz und skeptische Haltung zu Ausländern, die sich in dem zunehmenden Höheflug von FPÖ und SVP zeigt, ist alles andere als einladend. Solche Sachen wie AfD und PEGIDA hier in Deutschland sind mir schon nicht geheuer und peinlich. Nicht, dass ich deren Sorgen nicht verstehe und nicht selber teilweise nur teile, aber die Methoden, mit denen diese m.Mn. extremistischen Gruppen vorgehen, erinnert mich zum Teil an den Nationalsozialismus, sprich die Weise, in denen man die Probleme angeht, missfällt mir. Ich finde, die AfD ist noch harmlos gegenüber der FPÖ, was man in den ersten Jahren der Regierung in Oberösterreich erreicht hat, ist einfach nicht das, was man sich von einer freien Republik erhoffen könnte. --Be11 (Diskussion) 14:43, 18. Feb. 2017 (CET)
Das mit den Eltern hört sich ja nicht so gut an, hoffentlich wird das Verhältnis mal besser. Ich wollte aber schnellstmöglich nach Wien, um dort mein neues Leben anzufangen und nicht noch drei Jahre in einer Ausbildung in Deutschland gefangen sein, außerdem waren meine Erfahrungen in einem Praktikum in einem REWE-Markt nicht besser als hier, die Deutsche Genauigkeits-Mentalität hätte ich nicht ausgehalten. Ich habe mich sowieso nur im Einzelhandel beworben, um irgendeine Lehrstelle zu finden. Das Wichtigste ist, einen Lehrabschluss zu haben, egal welchen. Ich überlege derzeit, ob ich vielleicht als Kindergartenassistent arbeiten will danach. Also ich würde Asien interessanter finden als Amerika, sprachlich ist es aber schwieriger natürlich. Gerade in China sind die Städte extrem groß, das muss sehr aufregend dort sein. Ich glaube fast, dass der Österreicher als Ausländerfeind nur ein durch die Medien verbreiteter Irrglaube ist, besonders Wien ist besonders multikulturell und im Gegensatz zu Berlin funktioniert das hier auch ganz gut. In meiner Berufsschulklasse sind drei Österreicher, die in Österreich geboren wurden, der Rest inklusive mir sind woanders geboren aner trotzdem ist das für niemanden ein Problem und auch die Lehrer sind sehr offen aber haben trotzdem einen Nationalstolz, einen höheren als die Deutschen, das stimmt. Bei meiner Firma BILLA z. B. sind über 70% Ausländer und nur die wenigsten Österreicher haben da ein Problem mit, ich würde sagen, es ist in diesem Punkt nicht anders als in Deutschland, auch wenn man Österreich gerne in die rechte Ecke stellt. FPÖ-Wähler sind zum größten Teil sowieso nur Protestwähler, da sie damit ausdrücken, dass sie die jetzige Politik nicht hinnehmen wollen. Die wenigsten davon werden wirklich Nationalsozialistisch eingestellt sein. In Österreich fällt mir auch keine vergleichbare Partei zur NPD ein, das spricht eigentlich auch für Österreich.
Finde ich nur ein bisschen zu hart, mit 18 gleich auszuwandern. Das würde in meinem Bekanntenkreis und meiner Familie sofort auf Ablehnung und Unverständnis stoßen. Du scheinst ja wahrlich nicht stolz darauf zu sein, Deutscher zu sein. Wärst du nur mal ins Ländle gekommen, hier ist vieles besser als im Osten und vor allem in der Berliner Gegend. Wien hat ja von der Natur auch nicht wirklich was zu bieten, da musst du nach Kärnten, Tirol oder in die Steiermark... Greifen dir da deine Eltern da finanziell so sehr unter die Arme bezüglich der Finanzierung des schon ziemlich teuren Wiener Wohnortes? --Be11 (Diskussion) 16:16, 20. Feb. 2017 (CET)
Da hast du recht, besonders stolz bin ich nicht. Mit einem Umzug zu den Schwaben hätte ich sicherlich mehr Lebensqualität und auch besser verdient aber Merkel alias IM Erika wäre ich trotzdem nicht entkommen. Politisch ist Deutschland peinlicher als alle anderen Länder, die mir in Europa einfallen könnten, selbst Russland. In Österreich bekommt fast jeder Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld, die Zeiten sind in Deutschland schon lange vorbei. Von der Natur her hat auch Niederösterreich und Wien was zu bieten, eine Wanderung im Wienerwald, der auch bis nach Wien reingeht, ist schon zu vergleichen mit einer tief in Tirol, auch wenn dort natürlich viel mehr höhere Berge sind. Ich weiß sowieso nicht, ob ich in Wien bleiben will, aber auf jeden Fall in Österreich, Und hier gibt es viele Grünflächen und Felder, die Art von Natur mag ich besonders gerne. Von der Natur her hat Niederöstterreich und auch Wien viel mehr zu bieten als Brandenburg und Berlin. Meine Eltern bezahlen bis jetzt noch meine Wohnung sind aber froh, dass ich selbstständig bin. Außerdem bekommt man Unterstützung vom Atrbeitsamt, wenn man weiß, dass man das beantragen kann. Deswegen wäre es eigentlich immer besser, seine Kinder zu unterstützen, wenn sie sowas vorhaben. Hier in Wien muss ich alles alleine machen. Und wenn man die Möglichkeit dazu hat, sollte man es immer durchziehen, wenn man es will, egal was irgendjemand dazu sagt, was natürlich schwierig ist, wenn man auf Ablehnung stößt aber finanziell anfangs noch Hilfe braucht.-- ··· DISK. 18:17, 20. Feb. 2017 (CET)
Zu stolz sollte man auf die stark nach rechts gerückte SPÖ-Regierung auch nicht sein, da habe ich lieber eine planlose Merkel, die ihre eigene Ansicht auch gegen den Willen der Parteibasis durchsetzt, statt einen Kanzler, der sich anders gibt als er eigentlich ist. Darüber ist Merkel ab September voraussichtlich eh Geschichte, die Umfragewerte für die SPD sehen sehr gut aus... Ist auf jeden Fall sehr vielversprechend was Schulz vorhat. In Österreich droht 2018 dagegen eine FPÖ-ÖVP-Koalition mit einem FPÖ-Mann (sei es Stache oder doch jemand anders) als Kanzler. Immer wenn die FPÖ an der Regierung war, hat sie das Land in den wirtschaftlichen Ruin getrieben, siehe den Hypo Alpe Adria-Skandal oder die Affäre in der Regierung Schüssel. Das wäre mir alles zu unsicher. Von den Alpenrepubliken wäre mir alleine aus wirtschaftlichen Aspekten die Schweiz lieber, nur ist es da natürlich schwer mit dem Visum. Liebe Grüße, --Be11 (Diskussion) 18:28, 20. Feb. 2017 (CET)
Naja, dieses Bundestagstheater zu verfolgen, macht für mich eh keinen Sinn, da Parteien heute leider nicht mehr vertrauenswürdig sind. Stolz auf Politiker, egal welch, bin ich sowieso nicht. Skandale und Einzelheiten unterscheiden sich, aber eigentlich ist Europa politisch überall „verbesserungswürdig“, ganz nett ausgedrückt. Du meinst sicher Strache, der ist mir genau so sympathisch wie alle anderen Politiker hier auch, Wahlen verändern die grundlegenden Sachen leider nicht, die kommen sowieso aus Brüssel und zum Teil noch von weiter weg. Der Strache hat etwas Bürgernahes, was den meisten Politikern fehlt, das wird ein Grund sein, warum viele enttäuschte Wähler sich der FPÖ zuwenden. Braucht man für die Schweiz ein Visum? Soweit ich weiß, ist der Unterschied zu EU-Ländern doch nur der, dass man den Zoll an der Grenze passieren muss und die Einwanderung strenger ist, aber ein Visum wird doch in Europa nur in Ländern wie Russland oder Türkei benötigt? Wirtschaftlich wäre die Schweiz auch mir lieber, gleich nach Liechtenstein, wo es fast unmöglich ist, sich niederzulassen, aber die Viersprachigkeit und das Schweizerdeutsch wären mir zu kompliziert, schon in Österreich muss man eine Menge neue Wörter lernen. Aber die Unabhängigkeit von der EU und das hohe Einkommen hat schon was. Viele Grüße -- ··· DISK. 22:49, 21. Feb. 2017 (CET)