Bilder von Hieronymus Bosch

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Bildnis des Hieronymus Bosch (um 1550, Jacques Le Boucq zugeschrieben)

Die Bilder von Hieronymus Bosch entstanden in der Zeit des ausgehenden Mittelalters an der Schwelle zur Neuzeit durch den niederländischen Maler Hieronymus Bosch (* um 1450; † 1516). Die Zuschreibung der Werke zu ihm ist teilweise ungesichert und umstritten. Die Provenienz vieler Bilder ist sehr lückenhaft. Die Gemälde - allesamt auf Holztafeln - wurden vielfach rezipiert, ihre Bildmotive unterschiedlich gedeutet.

Das Triptychon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochzeit zu Kanaa, Rotterdam, nach 1555-61

Als Mitteltafel wird das Bild von der Hochzeit zu Kana (Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam) vermutet[1], auf dem die wundersame Umwandlung von Wasser in Wein dargestellt wird.

Thematische nehmen dies anderen Tafeln insofern Bezug auf die Bibelstelle (Joh 2, 1-11), indem sie Szenen um dieses Fest in sein derbes Extrem umkehren, und um dabei die in der christlichen Lehre als Todsünden (Laster) dargestellten Bildinhalte aufzuzeigen und dem Betrachter lehrhaft als Negativbeispiel für einen falschen Lebensstil zu vermitteln.

Der Hausierer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mann mit dem ungleichen Schuhpaar ist der Prototyp eines Wanderers, der allerlei Unangenehmes erleben muss, bevor er sich letztendlich für das Gute entscheidet.

Das Narrenschiff[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Narrenschiff

An Hieronymus Boschs Bild „Das Narrenschiff“ (zu besichtigen im Louvre in Paris [2]), eine Darstellung der Todsünde „gula“ (Maßlosigkeit, Völlerei), sind im Nachhinein Veränderungen vorgenommen worden. So ist der im Bild zu sehende Baum mit einer größeren Fülle Laubes ausgestattet worden, ohne dass ersichtlich ist, dass Bosch selbst diese Veränderung vorgenommen hat.

Beschreibung

Ein Boot, überladen mit Insassen, die sich an fetten Speisen und Wein laben, bildet den Mittelpunkt des Bildes. Es dümpelt dahin und hat sich vom Festland schon weit entfernt. Sein Mast trägt keine Segel, es ist ein Laubbaum, aus dessen Krone ein dämonisches Gesicht lugt. Ein Steuerruder sucht man vergeblich; der Kochlöffel, den einer der Bootsinsassen achtlos ins Wasser hängt, wird allenfalls dazu führen, dass, wollte man mit ihm rudern, das Schiff sich im Kreis bewegt.

Ein Narr sitzt rechts über dem Geschehen und wendet dem Treiben seinen Rücken zu. Er scheint unbeeindruckt, vielleicht angewidert, er als Narr ist weniger närrisch als das Volk, das sich im Boot lasterhaft und gotteslästernd die Zeit vertreibt. Zwei Personen machen sich einen Spaß daraus, nach einem aufgehängten Pfannkuchen mit dem Mund zu schnappen, ohne die Hände zu benutzen. Die Ähnlichkeit des Pfannkuchens mit einer übergroßen Hostie gemahnt an einen blasphemischen Hintergrund. Ein paar Nackte halten sich im Wasser auf, in das einer sich vom Boot aus übergibt.

Allegorie auf die Völlerei und die Wolllust[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieses Bild war vermutlich der untere Teil des Flügels zum 'Narrenschiff'. Hier vergnügen sich die durch Alkohol aufgeheiterten Menschen (lat. gula') um einen auf einem Fass reitenden und auf einem Horn blasenden Protagonisten, während sich ein Paar in einem als Liebeszelt gedeuteten Lager angeregt unterhält (lat. luxuria).

Tod eines Geizhalses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tod eines Geizhalses

Hieronymus Boschs Bild „Tod eines Geizhalses“ ist in der National Gallery of Art in Washington, D.C. ausgestellt. Seine Maße – 30 cm breit, knapp 1 Meter hoch – legen die Vermutung nahe, dass es sich ursprünglich um die Innenseite des rechten Flügels eines verschollenen bzw. in seine Einzelteile zerlegtes und verstreutes Triptychons gewesen ist, zu dem die Bilder vom Hausierer, das Narrenschiff (Außenseiten), das Exempel von Gula und Luxuria als auch dieses Bild um den Tod eines Geizhalses gehörten [3]. Das Bild stellt den Gegenpart zu den vergnügt in der freien Natur feiernden jungen und unbesorgten Menschen auf dem Narrenschiff dar.

Mit der Darstellung des Todes eines Geizhalses widmet Bosch sich der Todsünde „avaritia“ (Habgier). Die Raffgier und Geldscheffelei des Klerus und einiger privilegierter Personen, die die Bedürftigkeit des einfachen Volkes ausnutzten und sich auf Kosten der Armen immer weiter bereicherten, waren Bosch stets ein Dorn im Auge gewesen. Sein Bild ist Ermahnung, sich im Angesicht des Todes nicht für den falschen Weg zu entscheiden. Die sieben Todsünden und insbesondere die Fixierung auf weltlichen Besitz sind auch Thema des Triptychons Der Heuwagen und stellen generell das Grundmotiv aller Bildthemen des Malers dar.

Beschreibung

Der Geizhals ist auf dem Bild zwei Mal zu sehen: Im Vordergrund, der eine Rückblende auf sein Leben darstellt, als alter Mann, der Münzen in einen prall gefüllten Geldsack wirft. Teile einer Ritterrüstung, die achtlos am Boden liegen, weisen darauf hin, dass er sein Vermögen im Kampf und mit dem Blut anderer errungen hat, sowie auf seine privilegierte Herkunft aus dem Adelsstand. Rattenähnliche Wesen sind ihm beim Geldscheffeln behilflich. Die Truhe ist überdies gefüllt mit Silbergut sowie versiegelten Briefen, die auf Schuldverschreibungen und Verpfändungen hinweisen.

Im oberen Teil des Bildes liegt der Geizhals als Sterbender im Bett. Er wirkt im Gesicht etwas jünger – man ging im Mittelalter davon aus, man werde das Jenseits in einer körperlich verbesserten Verfassung betreten. Der Tod, bewaffnet mit einem Pfeil, steht im Türrahmen. Ein Engel, der dem Sterbenden zur Seite steht, versucht vergeblich, seine Aufmerksamkeit auf den Lichtstrahl, den das Kruzifix im Fenster aussendet, zu lenken. Der Geizige hat jedoch den Vorhang vorgezogen, sich somit selbst vor dem „rettenden Licht Gottes“ abgeschnitten und ist vielmehr fasziniert von dem Geldbeutel, den ein sich hinter einem Vorhang verbergender Dämon ihm herüberreicht. Über dem Bett hockt der Teufel, der darauf wartet, mit seinem Kescher die Seele des Todgeweihten auffangen zu können.

Dieses Ars-moriendi-Motiv wird in der Bildenden Kunst ab dem Mittelalter hindurch immer wieder tradiert bis ins 19. Jahrhundert. Als Vorlage für diese Bilddarstellung, die das Totenbett eines Gottlosen thematisiert und auch mit Kontrastbildern arbeitete, diente die literarische Vorlage 'Le vray miroir du pecheur et du juste', die mit Holzschnitten versehen eine Art mystischen Seelenspiegel darstellte, gebraucht im Leben, aber vor allem zur Vorbereitung für die Stunde des eigenen Todes und dafür Verhaltensanweisungen gab [4].

Alle drei Gemälde sind in einer Reihe zu sehen, die Szenen aus einem Lebensabschnitt thematisieren - von der unbeschwerten Jugend bis ins hohe Greisenalter. Der Betrachter hat somit die Möglichkeit, sich in seiner Vergangenheit wieder zu finden oder seiner möglichen Zukunft entgegen zu sehen und kann dadurch sein gegenwärtiges Leben reflektieren, das er dem Katechismus angleichen sollte.

Weitere Gemälde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sieben Todsünden mit den vier letzten Dingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sieben Todsünden

Das Bild „Die Sieben Todsünden“ und „Die vier letzten Dinge“, im Museo del Prado in Madrid aufbewahrt, ist die Oberfläche einer Tischplatte.

‚Lemma’ und ‚Epigramm’, hier dargestellt in Form von zwei Banderolen, enthalten lateinische Stellen aus dem 5. Buch der Bibel, dem Deuteronomium wie folgt: „Gens absque consilio est et sine prudentia utinam saperent et intellegerent ac novissima providerent“ (32:28f., Übersetzung nach Luther: „Denn es ist ein Volk, darin kein Rat ist, und ist kein Verstand in ihnen. O, daß sie weise wären und vernähmen solches, daß sie verstünden, was ihnen hernach begegnen wird!“).[5] Der zweite, untere Schriftzug mit den Worten:„Abscondam faciem meam ab eis et considerabo novissima eorum“ (32:20) - in der Übersetzung: „Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen, will sehen, was ihnen zuletzt widerfahren wird.“.[5]

Beschreibung

Das Hauptbild, die „Todsünden“, bildet den größeren Mittelteil des Tisches. Um dieses Rundbild (Tondo) herum sind in den Ecken des Tisches vier weitere Tonden angeordnet, die „Die vier letzten Dinge“, nämlich das „Sterben“, das „Jüngste Gericht“, den „Himmel“ und die „Hölle“ abbilden. Sie sind in ihrer Darstellung eher statisch und konservativ gehalten, die Zuschreibung zur Autorenschaft von Hieronymus Bosch wurde deshalb lange angezweifelt, jedoch vom Museo del Prado bestätigt [6].

„Die Sieben Todsünden“ ranken sich um „Das Auge Gottes“, in dessen Pupille Jesus Christus zu sehen ist, der seine Wundmale zeigt. Untertitelt ist diese Abbildung mit dem lateinischen Text: „Cave cave dominus videt“ („Hüte dich, hüte dich, der Herr sieht [es]“). Den einzelnen Darstellungen der Todsünden hat Bosch eine Richtung zugewiesen: Der kompositorische Schwerpunkt der Bilder neigt sich – durch eine angedeutete Bewegung, durch Blicke der Figuren – nach rechts. Ein Betrachter, der sich von den Abbildungen leiten lässt, würde daher automatisch gegen den Uhrzeigersinn um den Tisch herumlaufen.

Die Bilder sind mit den lateinischen Begriffen der Todsünden untertitelt: Beginnend mit der am Fuße der Jesusdarstellung sind dies „ira“ (Zorn), „superbia“ (Hochmut), „luxuria“ (Wollust), „acedia“ (das einzige griechische Wort: Gleichgültigkeit, hier als Trägheit verstanden), „gula“ (wörtlich: Kehle, gemeint: Völlerei), „avaritia“ (Habgier) und „invidia“ (Neid). Im Gegensatz zu den Figuren in den Tonden „Die vier letzten Dinge“ sind die dargestellten Personen der „Sieben Todsünden“ bis zur Fratze verzerrt.

  • Die Abbildung des „Zorns“ zeigt eine Schlägerei vor einem Wirtshaus, bei der auch das Mobiliar nicht verschont bleibt. Eine Frau versucht einzugreifen
  • „Hochmut“ (im Mittelalter oft als „Hoffart“ bezeichnet) stellt sich dar als eine Frau, die keinen Blick für ihre Umgebung und schon gar nicht für den Betrachter übrig hat, wendet sie ihm doch den Rücken zu. Der vor Ihr befindliche Hausaltar scheint sich zu schließen und statt diesem gilt ihr Blick ausschließlich einem Spiegel, den ihr ein teuflisches Wesen vorhält.
  • Die Abbildung der Todsünde „Wollust“ präsentiert ein Zeltgelage. Während Männer und Frauen sich handelseinig werden, verdrischt ein Mönch den entblößten Hintern eines Narren mit einem Kochlöffel. Die Harfe, Symbol für ein himmlisches Instrument, ist achtlos beiseite geworfen.
  • Mit „Trägheit“ ist die des Geistes gemeint. Bosch setzt sie in seinem Bild als Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben und Gott um. Ein Geistlicher hat es sich in seinem Lehnstuhl bequem gemacht, die Bibel liegt geschlossen neben ihm.
  • In Zeiten, als Hunger noch eine reale Gefahr nach jedem Winter war, galt die „Völlerei“ als besonders verwerflich, da zukunftsgefährdend. Im Zentrum der Szene sitzt ein dickleibiger Mann, der von einem Kind bedrängt wird, ihm von seinem reichhaltigen Mahl abzugeben.
  • Das Bild über die „Habgier“ scheint aus zwei Teilen zu bestehen: ersichtlich handelt es sich um eine Gerichtsszene. Während ein Mann seinen Geldbeutel umklammert, lässt sich der Richter von dem hinter ihm Stehenden bestechen.
  • Die letzte Abbildung, der „Neid“, ist missgünstige Blicke in vielerlei Gestalt. Auch ein Hund, dem schon zwei Knochen vorliegen, giert nach einem dritten, ein weiterer Hund neidet seinem Artgenossen diese Beute.

Die Eckstücke der Tafel sind mit Rundbildern ausgestaltet, die die letzten Dinge der Menschheit am Jüngsten Tag darstellen sollen. Dies sind, beginnend links oben, zunächst einmal die individuelle Todesstunde, danach im Uhrzeigersinn verlaufend die Auferstehung der Toten und das Weltgericht mit Jesus als Richter bzw. Erlöser, folglich die endgültige, von Gott zu beurteilende Bestimmung eines jeden Menschen, nämlich in den Himmel oder in die Hölle zu gelangen - determiniert durch den Verlauf seines Lebensweges mit seinen guten oder bösen Taten und den Grad seiner Gottes-Ehrfurcht. Diese sowie auch die obigen im Hauptkreis enthaltenen Szene sind zirkulär angeordneten Einzelbildchen und sollen im Betrachter eine fortschreitend vertiefende Konzentration auf die ganze Bildthematik ermöglichen. Die Hinzufügung der 'letzten Dinge' zu den lasterhaften Darstellungen im kreisförmigen Zentrum des Bildes bietet dem Betrachter, der sich auf diese Meditationstafel einlässt, einen Ausblick auf den Sinn der Einhaltung biblischer moralischer Gebote und verfolgt damit ein durchwegs lehrhaftes Ziel.

Nach Wilhelm Fraenger kann das Bild, das nach seinen Worten später in "die Tafel der Weisheit" umbenannt wurde, in seiner Funktion als Tisch sowohl betrachtet, als auch umwandelt werden (Stand- und Wandelansicht) [7]. Die Auslegung, es handele sich um ein Kultgerät der christliche Sekte der Adamiten, die den bemalten Tisch in Form eines Mandala zu lesen verstand, wird durch neuere Literatur stark angezweifelt [8]

Der 'Steinschneider' als Vorläufer der Genre-Malerei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Steinschneiden

Hinter dem Begriff „Steinschneiden“, das im Mittelalter praktiziert wurde, verbarg sich ein Gaunerstück: Fahrende Quacksalber boten reichen Leuten an, ihnen gegen ein hohes Entgelt „den Stein“ aus dem Kopf zu operieren und sie damit von Dummheit und Narretei zu befreien. Wie das vonstatten ging – zumal ohne Narkose –, ist nicht überliefert. Es gibt außer dem Bild von Bosch weitere (teilweise ziemlich blutig ausgemalte), die diesen Vorgang zum Inhalt haben. Bis heute erhalten hat sich die Redensart, „jemandem [etwas] aus den Rippen schneiden“.

Boschs Darstellung des Steinschneidens, die im Museo del Prado in Madrid zu besichtigen ist, ist von einem Text umrandet: „Meester snyt die Keye ras – Myne name Is lubbert Das“. – „Meister, schneid den Stein rasch (heraus) – Mein Name ist dummer Dachs“ (in manchen Übersetzungen „kastrierter Dachs“).

Beschreibung

Vier Personen befinden sich auf dem Gemälde: Der „Patient“ wirft einen gequälten, mitleidheischenden Blick auf den Betrachter. Der hinter ihm stehende Quacksalber ist mitten in der „Operation“. Er trägt einen umgestülpten Trichter auf dem Kopf, das von Bosch geprägte Symbol für „betrügerische Absicht“. Der Quacksalber schirmt sich gegen den Himmel und damit gegen den Segen Gottes ab (vergl. den modernen "Aluhut"). Auch zieht er keine Steine aus dem Kopf des Mannes, es sind Blüten, genauer: Sumpftulpen. Der Begriff „Sumpftulpe“ stand herkömmlich für „Seerose“, in der Gaunersprache allerdings wurde er als Bezeichnung für Geld verwendet. Dass der reiche Mann dieser Behandlung nur unterzogen wurde, um ihm das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird zusätzlich durch die Tatsache augenscheinlich gemacht, dass seine lederne Geldbörse von einem Dolch durchstoßen ist.

Unerfindlich sind die Darstellungen der Nonne und des Mönchs, die der Szene beiwohnen. Die Nonne schaut ungerührt, geradezu kalt der Operation zu und balanciert dabei ein Buch auf dem Kopf. Die Annahme liegt nahe, dass sie sich mit dem Buch ebenfalls gegen den Himmel abschirmen will, eine solche Deutung würde dem Bild eine innere Ausgewogenheit verleihen. Möglicherweise ist das Buch am Kopf der Nonne die Bibel, das würde die damalige Stellung der Frau wiedergeben. Es könnte auch sein, dass dem reichen Patienten keine Blüten aus dem Kopf gezogen werden, sondern ihm symbolisch „Flausen“ (eingeredete Ängste) in den Kopf gesetzt wurden, die nun gegen Entgelt, das für drei genügt, wieder „herausoperiert“ werden (der Arzt könnte als die symbolische Darstellung für „Manipulation des Denkens“ stehen). Die Darstellung des „Steinschneiders“ könnte man als Seitenhieb auf die Kirche interpretieren.

Liste weiterer Gemälde (unvollständig)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem catalogue raisonné von 2016 [9]nicht mehr Bosch zugeschrieben:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Fischer: „Der Garten der Lüste“ von Hieronymus Bosch. Ansätze und Methoden der Forschung, 2001/2007, ISBN 978-3-638-70228-7 bzw. ISBN 978-3-638-28448-6.
  • Stefan Fischer: Hieronymus Bosch: Malerei als Vision, Lehrbild und Kunstwerk (ATLAS. Bonner Beiträge zur Kunstgeschichte, Bd. 6), Köln 2009 (Diss. Uni Bonn), ISBN 978-3-412-20296-5.
  • Fischer, Stefan: Hieronymus Bosch. Das vollständige Werk, Taschen Köln 2013, ISBN 978-3-8365-2628-9.
  • Fischer, Stefan: Im Irrgarten der Bilder. Die Welt des Hieronymus Bosch. Reclam, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-15-011003-4.
  • Heinrich Goertz: „Bosch“, rowohlt monographien, Hamburg 1998, ISBN 3-499-50237-2.
  • Rose-Marie und Rainer Hagen: „Bildbefragungen – Meisterwerke im Detail“, Benedikt Taschen-Verlag 1995.
  • Wilhelm Fraenger: „Hieronymus Bosch“, in: "Von Bosch bis Beckmann. Ausgewählte Schriften". DuMont Verlag, Köln 1985, S. 18-21. ISBN 3-7701-1591-0.
  • Roger H. Marijnissen: Hieronymus Bosch: Das vollständige Werk, unter Mitwirkung von Peter Ruyffelaere, Köln ²1999 [noch teilweise aktuell]
  • Du – Zeitschrift für Kultur, 750, Okt. 2004: Hieronymus Bosch: Verloren im Paradies [neueste Forschung, knapp gefasst]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hieronymus Bosch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefan Fischer: Im Irrgarten der Bilder. Die Welt des Hieronymus Bosch. Reclam, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-15-011003-4, S. 172 f.
  2. Das Narrenschiff. Louvre, abgerufen am 30. Juli 2017 (englisch).
  3. Stefan Fischer: Im Irrgarten der Bilder. Die Welt des Hieronymus Bosch. Reclam, Stuttgart 2016, S. 172.
  4. Nils-Arvid Bringéus: Volkstümliche Bilderkunde. Callwey, München 1983, ISBN 3-7667-0635-7, S. 61.
  5. a b biblos.com
  6. Bosch: Die 7 Todsünden - Bilderläuterung. Museo del Prado, abgerufen am 29.07.2017 (englisch).
  7. Wilhelm Fraenger: Hieronymus Bosch. DuMont, Köln 1985, S. 21.
  8. Stefan Fischer: Im Irrgarten der Bilder. Reclam, Stuttgart 2016, S. 172.
  9. Ilsink, Matthijs, Jos Koldeweij, Ron Spronk u. a.: Hieronymus Bosch. Maler und Zeichner. Catalogue Raisonné. Belser, 2016, ISBN 978-3-7630-2742-2, S. 594.