Biofortifikation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Maniok mit erhöhtem Betacarotin-Gehalt (rechts)

Biofortifikation ist die Anreicherung des Nährstoffgehalts von Nahrungsmitteln durch Pflanzenzucht. Wichtige Ziele sind die Erhöhung des Gehalts an Mineralstoffen (Eisen, Zink und Calcium), essentiellen Fettsäuren, essentiellen Aminosäuren, Vitaminen (Vitamin A, Vitamin B9 und Vitamin E), Lycopenen, Antioxidantien und Anthocyanen. Die Biofortifikation kann mit klassischen Züchtungsmethoden oder mit Grüner Gentechnik erreicht werden.

Literatur[Bearbeiten]