Bloodland

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Bloodland
Allgemeine Informationen
Herkunft Bad Dürrenberg, Deutschland
Genre(s) Death Metal
Gründung 2008
Gründungsmitglieder
Schlagzeug
Chris Ludwig
E-Gitarre
Peter Bucks
E-Gitarre
Stefan Pilling
Bass
Robert Eilenberger
Gesang
Maik Schmidt
Aktuelle Besetzung
Gesang
Maik Gericke
E-Gitarre
Peter Bucks
Bass
Rob Eilenberger
Schlagzeug
Chris Ludwig

Bloodland ist eine deutsche Death-Metal-Band aus Sachsen-Anhalt, die im Juni 2008 durch Schlagzeuger Chris Ludwig gegründet wurde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gründungsbesetzung bestand aus Chris Ludwig (Schlagzeug), Peter Bucks (E-Gitarre), Stefan Pilling (E-Gitarre), Robert Eilenberger (E-Bass) sowie Maik Gericke (geb. Schmidt) (Gesang).

Im Februar 2010 erschien das erste Demo Buried Alive. Es folgten Auftritte als Support-Act für Debauchery, Deserted Fear, Die Apokalyptischen Reiter, Fleshless, Manos, sowie Master. 2013 erschien die erste EP Apocalyptic Visions.

In den nächsten zweieinhalb Jahren verließen Maik Gericke sowie Stefan Pilling die Band. 2016 konnte Gericke erneut als Sänger gewonnen werden.

2017 trat Bloodland unter anderem mit Ektomorf, Illdisposed, Grave, Rotting Christ und Vader auf den Festivals Metal Frenzy[1] sowie Chronical Moshers auf.

Im April 2018 erschien anlässlich des 10-jährigen Bandbestehens das erste Album Chronicles of Death unter dem Plattenlabel Unholy Fire Records aus Hannover. Im Juni 2018 agierte Bloodland als Support-Act für Six Feet Under.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stilistisch orientiert sich die Band am Death Metal der 1990er Jahre und weist musikalische Parallelen zu Bands wie Bolt Thrower, Cannibal Corpse, Obituary und Torture Killer auf. Der Gesang zeichnet sich durch tiefe Growls aus, welcher die tiefer gestimmten Gitarren unterstützt. Die Lieder enthalten die für Death Metal gängigen Tempo- und Takt-Wechsel, wobei ein Großteil der Songs auch Mid-Tempo-Passagen enthalten.[2]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: Buried Alive (Demo)
  • 2013: Apocalyptic Visions (EP)
  • 2018: Apocalyptic Visions (Split-EP mit Necrosi)

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2018: Chronicles of Death (Album)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Metal Frenzy 2017 - alle Bands: Videos, Links und Infos. Abgerufen am 4. September 2018 (deutsch).
  2. BLOODLAND-Apokalyptische Visionen aus dem Osten - Crossfire Metal Webzine. In: crossfire-metal.de. (crossfire-metal.de [abgerufen am 4. September 2018]).