c/o pop

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Die c/o pop (Cologne On Pop) ist ein Musikfestival, das seit 2004 in Köln veranstaltet wird. Die c/o pop gilt als Nachfolger der 2003 nach Berlin verlagerten Popkomm. Die c/o pop besteht aus einem Musikfestival und einem Branchentreffen (Convention). Das Festival deckt programmatisch urbane, experimentelle, alternative und elektronische Formen der Popmusik ab. Die c/o pop Convention thematisiert Themen der Musikwirtschaft, der digitalen Medienwirtschaft, Elektronische Medien und Vermarktungsstrategien. 2017 kamen mehr als 30.000 Besucher zum Festival, den Branchentreff besuchten etwa 1200 Fachbesucher.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste c/o pop wurde ab 2003 von Kölner Kulturschaffenden als Reaktion auf die Abwanderung der popkomm nach Berlin geplant. Sie fand 2004 das erste Mal statt. 2005 fand Cologne On Pop vom 24. bis 28. August zeitgleich mit dem Ringfest statt.

2010 fand die c/o pop als Festival und Convention erstmals vom 23. bis zum 28. Juni 2010 in Köln mit erneut bis zu 30.000 Besuchern statt. Die zugleich stattfindende Fachmesse C ’n’ B (Creative Business Convention) im Staatenhaus im Rheinpark besuchten 1400 Gäste.[1] Der Termin Ende Juni wurde gewählt, damit mehr internationale Branchenvertreter teilnehmen können, und der Termin während des Semesters soll die Beteiligung der Hochschulen am Konferenzprogramm erleichtern. Zudem gebe es jetzt die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit dem Medienforum NRW.[2]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Festival fand jeweils an folgenden Tagen statt:

  1. 06. bis 22. August 2004[3]
  2. … 24. bis 28. August 2005
  3. … 23. bis 27. August 2006[4][5]
  4. … 15. bis 19. August 2007[6]
  5. … 13. bis 17. August 2008[7]
  6. … 12. bis 16. August 2009[8]
  7. … 23. bis 28. Juni 2010[9]
  8. … 22. bis 26. Juni 2011[10]
  9. … 20. bis 24. Juni 2012[11]
  10. … 19. bis 23. Juni 2013[12]
  11. … 20. bis 24. August 2014[13]
  12. … 19. bis 23. August 2015
  13. ... 24. bis 28. August 2016
  14. ... 16. bis 20. August 2017

Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Festival bietet Einblicke in die aktuellen Strömungen und der Popkultur; meist alternativer, urbaner, undergroundiger oder elektronischer Natur. Einer der Schwerpunkte des c/o pop Festivals ist die Darstellung und Förderung von Nachwuchskünstler*innen und jungen Talenten aus der Region, dem Bundesland Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. c/o pop: Ein Blick zurück – und nach vorne! 14. Juli 2010, abgerufen am 19. September 2010.
  2. Agentur ddp, KIZ: Festival c/o pop beginnt in Köln. 22. Juni 2010, abgerufen am 27. Juni 2011.
  3. ksta.de: „c/o pop“ in Sicht. 5. August 2004, abgerufen am 22. November 2017.
  4. express.de: Sven Väth kommt nach Kölle. 2. August 2007, abgerufen am 20. Mai 2017.
  5. express.de: Klangprobe präsentiert c/o pop. 19. August 2007, abgerufen am 22. November 2017.
  6. Crazewire Redaktion: c/o pop-Veranstalter zufrieden. 28. Juli 2008, abgerufen am 27. Juni 2011.
  7. Crazewire Redaktion: Deutschlandreise – August 2008. 28. Juli 2008, archiviert vom Original am 24. Januar 2009; abgerufen am 27. Juni 2011.
  8. Agentur ddp, KIZ: Festival c/o pop beginnt am Mittwoch in Köln. 11. August 2009, abgerufen am 27. Juni 2011.
  9. Das war c/o Pop 2010 (Memento vom 22. September 2010 im Internet Archive)
  10. c/o pop Festival 2011. In: ringrocker.com. Abgerufen am 20. Juli 2015.
  11. c/o pop Festival 2012. In: ringrocker.com. Abgerufen am 20. Juli 2015.
  12. c/o pop Festival 2013. In: ringrocker.com. Abgerufen am 20. Juli 2015.
  13. c/o pop Festival 2014. In: ringrocker.com. Abgerufen am 20. Juli 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]