Christoph Frilling

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Christoph Frilling (* 1952) ist ein deutscher Philologe und Autor. Sein Themengebiet konzentriert sich auf Techniksoziologie und Technikfolgenabschätzung, russische Geistesgeschichte mit dem Schwerpunkt „Alexander-Herzen-Studien“ und die Geschichte des Nationalsozialismus. Er betreibt seit 1996 eine Sprachenschule in Lingen/Ems und ein Institut für interkulturelle Kommunikation.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frilling studierte in Marburg und Münster Romanistik, Anglistik, Soziologie/Politik  und Geschichte. 1976 hatte er die Magisterprüfung an der Universität Münster, anschließend begann er eine Vorbereitung auf das Lehramt. 1978  - 1996 war er Lehrer für Fremdsprachen in Hopsten (NRW), Zerbst (Sachsen-Anhalt) und Reichenbach im Vogtland (Sachsen)[1].  1996 bekam er eine Auszeichnung durch die Bundespräsidentin für „Vorbildliche Integration von Aussiedlern“. 2000 erfolgte seine berufsbegleitende Promotion an der Universität Münster. Im selben Jahr erhielt er eine Auszeichnung der Dissertation durch den Rektor der Universität Münster.  2001 bekam er einen Hermann-Schmidt-Preis des Vereins Innovative Berufsbildung beim Bundesinstitut für Berufliche Bildung (BiBB). 2006 erhielt er eine Auszeichnung durch das Europäische Sprachensiegel (gemeinsam mit dem Institut für Theaterpädagogik der Fachhochschule Osnabrück). Nebenberufliche Tätigkeit übt er aus als Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Osnabrück/Lingen und als Prüfer bei der IHK Chemnitz und der IHK Osnabrück sowie bei der Handwerkskammer Osnabrück. Außerdem fungiert er als Sachverständiger für Fremdsprachenprüfungen beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Bonn.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vergleiche die Angaben nebst Querverweisen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek