Clio-online

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Clio-online wurde als Virtuelle Fachbibliothek für die Geschichtswissenschaften gegründet und als solche von 2002 bis 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Im Rahmen des Projekts wurden die Clio-online Tagungen .hist2003 und .hist2006 durchgeführt, die Themen im Bereich Geschichte und neue Medien beziehungsweise Internet behandeln. Der Name leitet sich von Clio, der Muse der Geschichtsschreibung in der griechischen Mythologie ab.

Seit Ende 2007 liegt die Trägerschaft der Angebote beim Verein „Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V.“, der als Diensteanbieter im Sinne des § 55 RStV für eine Reihe weiterer historischer Portale und Fachinformationsangebote verantwortlich ist, wie z. B. Zeitgeschichte-online, Docupedia-Zeitgeschichte oder H-Soz-u-Kult.[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arbeits- und Ergebnisbericht des DFG-Projektes Clio-online – Historisches Informationssystem. September 2004 [1] (Bericht zur Projektphase I, Mai 2002 - April 2004; PDF; 3,1 MB)
  • Geschichte und Neue Medien in Forschung, Archiven, Bibliotheken und Museen. Tagungsband .hist 2003 Teilband I, Teilband II
  • Geschichte im Netz: Praxis, Chancen, Visionen. Beiträge der Tagung .hist 2006 Teilband I, Teilband II

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.clio-online.de/site/40208255/Default.aspx