Comdirect

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  comdirect bank Aktiengesellschaft
Comdirect Logo 2017.png
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Quickborn
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0005428007
Bankleitzahl 200 411 11[1]
BIC COBA DEHD XXX[1]
Gründung 1994
Website comdirect.de
Geschäftsdaten 2016[2]
Bilanzsumme 19.273 Mio. Euro
Einlagen 18.500 Mio. Euro
Mitarbeiter 1.332
Leitung
Vorstand Arno Walter (CEO)
Dietmar von Blücher (CFO)
Sven Deglow (CMO)
Martina Palte (COO)
Aufsichtsrat Michael Mandel
(Vorsitzender)

Die Comdirect (Eigenschreibweise comdirect bank in Kleinbuchstaben) ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Quickborn.[3] Das Unternehmen wurde 1994 als Tochtergesellschaft der Commerzbank gegründet.[4] Seit dem Börsengang im Juni 2000 befindet sich ein Minderheitsanteil im Streubesitz.[5][6] Die Comdirect ist eine Direktbank, die Bankgeschäfte ohne eigenes Filialnetz betreibt.[7] Sie ist eine der größten Direktbanken in Deutschland.[8][9] Im Laufe der Jahre entwickelte sie sich immer stärker zur Universalbank.[10] Zu den Produkten zählen beispielsweise ein kostenloses Girokonto und ein Wertpapierdepot.[11][12] Die European Bank for Financial Services (ebase) und OnVista Media sind Tochtergesellschaften der Comdirect.[13][14]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung als Direktbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1994 beschloss die Commerzbank die Gründung einer Direktbank, die heute standardisierte Produkte für den Zahlungsverkehrs-, Einlagen-, Wertpapier- und Kreditbereich anbietet. Die Angebote konnten zunächst per Telefon, Fax oder Brief genutzt werden.[15] Mit diesem Schritt wollte die Commerzbank ihre Geschäfts- und Kundenbasis verbreitern.[4] Das Kreditinstitut wurde unter dem Namen „ComDirect Bank“ als Gesellschaft mit beschränkter Haftung am 5. Dezember 1994 ins Handelsregister eingetragen.[16] Im Januar 1995 nahm die Comdirect ihren Geschäftsbetrieb mit 50 Mitarbeitern und 50 Millionen Deutsche Mark Eigenkapital auf.[17] Ihr erstes Produkt war das sogenannte „Wahnzins-Konto“, ein Tagesgeldkonto für kurzfristige Anlagen und zur Abwicklung von Wertpapiergeschäften.[18] Im Laufe des Jahres 1995 erweiterte die Comdirect ihr Angebot,[19] beispielsweise um Festgeldkonten.[20] Das Kreditinstitut positionierte sich nicht als klassische Direktbank,[21] sondern als Universalbank für Privatkunden mit einer breiten Palette spezialisierter Produkte.[22]

Entwicklung zur Universalbank[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ersten Monaten der Geschäftstätigkeit gewann die Comdirect mehrere zehntausend Kunden.[23] Anfang 1996 verwaltete das Kreditinstitut erstmals Einlagen seiner Kunden in Höhe von mehr als einer Milliarde Mark.[24][25] Im September 1996 startete das Unternehmen ein verzinstes Girokonto,[26] dessen Gebühren erstattet wurden, wenn Kunden ihre Bankgeschäfte über eine Homebanking-Software selbstständig durchführten.[27] 1997 führte die Comdirect ein neues Preismodell für Wertpapierdepots ein: Erstmals wurde das Depotvolumen zur Berechnung der Provisionen des Kreditinstituts herangezogen.[28] Um ihre Marktposition weiter auszubauen, machte die Comdirect den Wertpapierhandel zu einem Schwerpunkt ihrer Kommunikation.[29] Seit Mitte 1998 unterstützt das Kreditinstitut den Handel über Xetra.[30] Außerdem forcierte man die Weitergabe von Börsenkursen in Echtzeit.[31][32] In Kooperation mit T-Online wurde im großen Stil ein Depot vermarktet, für das sechs Monate keine Grundgebühren anfielen.[33][34]

Börsengang im Neuen Markt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Anlaufverlusten in den ersten Jahren erreichte die Comdirect schneller als erwartet die Gewinnschwelle.[35][36] 1999 war die Website des Kreditinstituts eines der populärsten Angebote im deutschsprachigen World Wide Web.[37][38] Aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs expandierte die Comdirect ins europäische Ausland.[39] Die Zentrale in Quickborn wurde massiv ausgebaut.[40] Um das weitere Wachstum zu finanzieren, kündigte die Commerzbank an, einen Minderheitsanteil ihrer Tochtergesellschaft an die Börse zu bringen.[41][42] In Vorbereitung dieses Schrittes wurde die Comdirect im November 1999 zunächst in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.[43][44][45] 2000 vereinbarten die Commerzbank und die Deutsche Telekom eine umfassende Kooperation ihrer beiden Tochtergesellschaften, der Comdirect und T-Online International.[46][47] Im Zuge eines Aktientauschs erwarb T-Online 25 Prozent der Comdirect.[48] Zusätzlich koordinierten beide Unternehmen ihre internationale Strategie.[49] Im März des Jahres 1999 gab die Comdirect die Übernahme des französischen Online-Brokers Paresco Bourse bekannt.[50] Außerdem präsentierte das Kreditinstitut einen deutlichen Anstieg seiner Kundenzahl und Erträge.[51]

Analysten sagten ein großes Interesse am Börsengang der Comdirect voraus,[52] weshalb sie bei der Zuteilung von Aktien Kunden des eigenen Hauses und der Commerzbank bevorzugen wollte.[53] Darin erkannte zum Beispiel die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre eine unangemessene Benachteiligung anderer Aktionäre.[54][55] Vertreter der Bank verwahrten sich ausdrücklich gegen diesen Vorwurf, auch in der Wirtschaftspresse wurde das Verfahren allgemein anerkannt.[56][57] Der Börsengang der Comdirect erfolgte schließlich am 5. Juni 2000 im Neuen Markt der Deutschen Börse.[58] Die Aktie war mehrfach überzeichnet und startete mit einem Kurssprung von 22,6 %.[59][60] Später rückte sie sogar in den Nemax 50-Index auf.[61] In den Medien war von einem „gelungenen Börsendebüt“ gegen den Markttrend die Rede.[62][63] Es gab auch kritische Stimmen, die das Umfeld der Platzierung als ungünstig ansahen.[64] Dennoch profitierte die Comdirect vom Börsengang.[65][66] Sie verdoppelte ihre Belegschaft, um der steigenden Kundenzahl gewachsen zu sein.[67]

Expansion und Konsolidierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2000 stieg die Comdirect temporär in den Vertrieb von Versicherungen über das Internet ein.[68][69] Des Weiteren baute das Kreditinstitut ein eigenes Investmentbanking auf und begann, Baufinanzierungen online zu vermitteln.[70][71] Außerdem setzte die Comdirect ihre internationale Expansion fort: Nach Frankreich und Großbritannien wollte man auch Italien und Spanien erschließen.[72] Dafür war auch die Übernahme anderer Direktbanken im Gespräch.[73] Die Comdirect wurde immer unabhängiger vom Mutterkonzern, der den Kurs seiner Tochtergesellschaft jedoch ausdrücklich unterstützte.[74] Man forcierte den außerbörslichen Handel und erreichte im deutschen Markt durch werbewirksame Aktionen wie beispielsweise die 2001 begonnene Zusammenarbeit mit Web.de eine breite Öffentlichkeit.[75][76]

Bereits im Verlauf des Jahres 2000 bekam die Comdirect das Platzen der Dotcom-Blase zu spüren: Im November 2000 verlor der Aktienkurs an einem Tag mehr als 10 %, Mitte des Monats fiel er auf ein Rekordtief.[77][78] Das Wachstum des Unternehmens verlangsamte sich.[79][80] Nach mehreren erfolgreichen Jahren kündigte die Comdirect 2001 wieder Verluste an.[81][82] Dafür war vor allem das Auslandsgeschäft verantwortlich.[83] Die Kooperation mit T-Online erwies sich als nicht so wirksam wie erwartet.[84][85] Nachdem die Comdirect im Verlauf des Jahres 2001 immer tiefer in die roten Zahlen rutschte,[86][87] legte der Vorstand ein Sparprogramm auf, um insbesondere den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.[88] Auch ein Stellenabbau war vorgesehen.[89] Anfang Oktober 2001 musste das Kreditinstitut für einen Teil seiner Mitarbeiter Kurzarbeit anmelden.[90][91]

Verkauf der Auslandstöchter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2001 gab die Comdirect bekannt, sich auf Deutschland und Großbritannien zu konzentrieren.[92] Die defizitären Geschäfte in Frankreich und Italien stellte man zum Verkauf, weil sie nicht die Erwartungen erfüllten und eine Trendwende nicht abzusehen war.[93] 2002 wurde die französische Tochtergesellschaft verkauft und die italienische Dependance geschlossen.[94][95] Letztere hatte erst im Januar 2001 eine Banklizenz erhalten,[96] fand aber keinen Käufer.[97] In Deutschland sparte die Comdirect unter anderem durch die Bündelung ihrer Aktivitäten in Quickborn weitere Kosten,[98] was zur Schließung des Kieler Standorts führte.[99] Nach dem Ende der Kurzarbeit stabilisierte sich die Comdirect bis Ende 2002.[100][101] Spekulationen über eine Fusion mit einer konkurrierenden Direktbank und einer vollständigen Integration in die Commerzbank erteilte man eine Absage.[102] Die Comdirect beabsichtigte aber, in einzelnen Bereichen mit dem Mutterkonzern enger zusammenzuarbeiten, wenn dies für beide Banken Sinn machte.[103]

Anders als in Frankreich und Italien hielt die Comdirect zunächst an ihrer Tochtergesellschaft in Großbritannien fest.[104] Sie vereinbarte eine Kooperation mit der Finanzgruppe Lloyds TSB und erbrachte fortan Dienstleistungen im Bereich Brokerage für vermögende britische Privatkunden.[105] Dazu zählte zum Beispiel die Annahme und Abwicklung von Aufträgen für den Wertpapierhandel über das Internet oder Callcenter.[106] 2004 verkaufte die Comdirect ihr britisches Geschäft an die Execution Services Group, die wiederum zu Lloyds TSB gehört.[107] Damit trennte sich das Unternehmen von seiner letzten ausländischen Tochter.[108] Da es sich bei der britischen Tochtergesellschaft um einen reinen Online-Broker handelte, passte das Unternehmen nicht mehr zur Strategie der deutschen Muttergesellschaft.[109]

Konzentration auf Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zusammenbruch des Neuen Markts wurde die Comdirect in den MDAX aufgenommen,[110][111] schied jedoch aufgrund eines zu geringen Streubesitzes später wieder aus.[112] Das Kreditinstitut forcierte den Ausbau ihrer Produktpalette und legte immer größeren Wert auf die Beratung der Kunden.[113] Ein Beispiel dafür ist die Gründung einer spezialisierten Tochtergesellschaft für Vorsorge und Vermögensaufbau unter dem Namen „comdirect private finance“.[114] Parallel trug der Sparkurs Früchte;[115] der Geschäftsverlauf übertraf Erwartungen von Analysten.[116] 2004 zahlte die Comdirect erstmals seit ihrer Gründung eine Dividende.[117][118] Im weiteren Verlauf eröffneten die Kunden zwar weniger Wertpapierdepots, jedoch mehr Girokonten.[119] 2005 begann die Comdirect damit, Kreditkarten von American Express auszugeben.[120] Später übernahm Comdirect 45.000 Privatkunden von American Express,[121][122] was einen wichtigen Schritt für das Wachstum in Deutschland darstellte.[123]

Um an der positiven Entwicklung des Kreditinstituts stärker teilzuhaben, stockte die Commerzbank im Juni 2005 ihre Beteiligung an der Comdirect bis fast 80 % auf.[124] Dazu erwarb der Konzern die verbleibenden Aktien von T-Online, die das Internetunternehmen seit 2000 gehalten hatte.[125] 2005 und 2006 erwirtschaftete die Comdirect stabile Erträge und erhöhte daraufhin auch ihre Investitionen.[126][127] Man forcierte das Geschäft mit Giro- und Tagesgeldkonten.[128] Größere Aufmerksamkeit erhielt das Kreditinstitut mit Einführung eines Sparplans für börsengehandelte Indexfonds im Jahr 2007.[129] Um den Vertrieb zu unterstützen, arbeitete man mit dem Handelsunternehmen Tchibo zusammen.[130] Auf diesem Weg konnte die Comdirect fortan über ein flächendeckendes Filialnetz und reichweitenstarke E-Commerce-Websites ihre Produkte absetzen.[131]

Finanzkrise und ebase-Kauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch während der globalen Finanzkrise ab 2007 blieb das Geschäft stabil,[132] die Comdirect profitierte sogar vom Anstieg der Transaktionen im Wertpapierhandel.[133] Im Geschäft mit Einlagen auf Tages- und Festgeldkonten erwirtschaftete man ebenfalls signifikante Gewinne.[134] 2008 hatte die Comdirect erstmals eine Million Kunden.[135] 2009 schloss die Comdirect einige kleinere Geschäftsstellen, die sie zwischenzeitlich in Ballungszentren aufgebaut hatte.[136] Dort waren rund 100 freiberufliche Berater tätig.[137] Damit kehrte das Kreditinstitut zu seinen Wurzeln als Direktbank zurück.[138] Man führte ein neues Girokonto ein, für das unabhängig vom Geldeingang keine Grundgebühr anfällt.[139] Außerdem unternahm die Comdirect erste Schritte im Bereich der Honorarberatung.[140]

Als wichtig für das weitere Wachstum des Unternehmens erwies sich ferner die Übernahme der European Bank for Financial Services (ebase) mit Sitz in Aschheim von der Konzernmutter Commerzbank.[13][141] Dadurch verdoppelte die Comdirect die Zahl ihrer Wertpapierdepots. Der Zukauf ermöglichte den Ausbau des Geschäfts mit Finanzdienstleistern und Vermögensverwaltern:[142] Diese nutzen die Fondsplattform von ebase zum Beispiel für ihre Angebote im Bereich der Riester-Rentenversicherung.[143] In den folgenden Jahren wandelte sich ebase zur B2B-Bank der Comdirect-Gruppe.[144]

Fortschritt bei der Digitalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Comdirect baute das Marketing aus, um weitere Kunden für das Kreditinstitut zu gewinnen.[145] Zusätzlich investierte sie in neue digitale Angebote: 2010 stellte die Comdirect beispielsweise ihre erste Mobile-App vor,[146] die auch den Abruf von Konten anderer Kreditinstitute unterstützt.[147] Später wurde unter anderem eine Funktion hinzugefügt, mit der Anwender Überweisungsträger in Papierform fotografieren und in der App freigeben konnten.[148] 2015 rief das Kreditinstitut einen Ideenwettbewerb („Ideen Accellerator“) für Gründer aus der Finanzbranche ins Leben. Auf diesem Weg wollte die Comdirect neue Geschäftsmodelle frühzeitig entdecken und fördern.[149] Daraus entwickelte sich später die sogenannte „Start-up Garage“,[150] die Unternehmen vor allem in der Gründungs- und Aufbauphase mit Know-how unterstützt.[151] Seit 2011 zeichnet die Comdirect mit dem „finanzblog award“ Blogger aus, die unabhängig, kompetent und verständlich zu Finanzthemen informieren.[152] Neben dem eigenen Geschäft beteiligt sich die Comdirect an der digitalen Transformation der Konzernmutter.[153] Beispiele dafür sind die Digitalisierung des Wertpapierhandels und die webbasierte Kontoeröffnung.[154]

Übernahme der OnVista Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 kündigte die Comdirect die Übernahme der OnVista Group an.[9][155] Neben der OnVista Bank kam dadurch auch das Unternehmen OnVista Media, das unter anderem das Finanzportal OnVista betreibt, unter das Dach des Kreditinstituts.[14][156] Mit der Akquisition wollte die Comdirect den Wertpapierhandel stärken und gleichzeitig das Geschäft mit Wirtschaftsinformationen ausbauen.[157][158] Schon vor der Übernahme betrieb die Comdirect mit dem sogenannten „Informer“ ein reichweitenstarkes Finanzportal.[159] Im Februar 2017 erteilte das Bundeskartellamt dem Zusammenschluss eine Freigabe ohne besondere Auflagen;[8] die Bankenaufsicht hatte ebenfalls keine Einwände.[160] Die Comdirect kündigte an, die OnVista Bank auf die Muttergesellschaft zu verschmelzen, aber den Namen beizubehalten.[161] Bei der Verschmelzung handelte es sich um einen formalen Akt,[160] durch den man eine der beiden Banklizenzen einsparte.[157] Das Unternehmen OnVista Media wird als eigenständige Tochtergesellschaft fortgeführt.[162]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale der Comdirect an der Pascalkehre in Quickborn (2017)

Rechtsform und Aktionäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Comdirect ist eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht. Gegenstand des Unternehmens ist der „Betrieb von Bankgeschäften und Finanzdienstleistungen und von sonstigen Dienstleistungen und Geschäften, die damit zusammenhängen“. Das Grundkapital beläuft sich auf 141.220.815 Euro, eingeteilt in 141.220.815 auf den Inhaber lautende Stückaktien.[163] Sie werden im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt.[6] Bis September 2016 war die Comdirect Teil des SDAX.[164][165]

Zum Ende des Geschäftsjahres 2016 besaß die Commerzbank mittelbar 81,34 % der Comdirect; die restlichen 18,66 % der Aktien befanden sich im Streubesitz.[166] Die Comdirect ist neben der Commerz Real eine der beiden wichtigsten inländischen Tochtergesellschaften der Commerzbank.[167] Beide Kreditinstitute arbeiten auf diversen Feldern eng zusammen, zum Beispiel bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs und bei Wertpapiergeschäften sowie Prozessen im Bereich der Risikovorsorge.[168]

Vorstand und Aufsichtsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschäftsführung der Comdirect obliegt dem Vorstand, der laut Satzung aus mindestens zwei Personen bestehen muss.[163] Das Gremium ist derzeit mit Arno Walter (CEO),[169] Dietmar von Blücher (CFO),[170] Sven Deglow (CMO) und Martina Palte (COO) besetzt.[171][172] Der Aufsichtsrat besteht aus sechs Personen. Vier werden von der Hauptversammlung und zwei von den Arbeitnehmern gewählt.[163] Derzeit gehören Michael Mandel, Frank Annuscheit, Sandra Persiehl, Georg Rönnberg, Sabine Schmittroth und Maria Xiromeriti dem Aufsichtsrat an.[173]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Comdirect ist primär zuständig für das Geschäft mit Privatkunden (Geschäftsfeld B2C), während sich die Tochtergesellschaft ebase auf institutionelle Partner und deren Kunden konzentriert (Geschäftsfeld B2B).[168] Im Geschäftsjahr 2016 hatte die Comdirect über 3,116 Millionen Kunden, davon rund zwei Drittel Privatkunden.[174] Die Comdirect-Gruppe umfasst neben der Comdirect-Bank, der European Bank for Financial Services (ebase) und OnVista einige Spezialfonds, die in den Konzernabschluss einfließen.[175]

Produkte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konto und Geldanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kernprodukt der Comdirect ist das kostenlose Girokonto ohne Mindestgeldeingang.[11] Das JuniorGiro-Konto auf Guthabenbasis richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 18 Jahren. Zusätzlich bietet die Comdirect auch das kostenlose Basiskonto gemäß Zahlungskonten­gesetz an.[176] Neben einer Girocard werden Kreditkarten von Visa und American Express angeboten.[120][177] Kunden können mit beiden Karten Bargeld im In- und Ausland kostenlos abheben.[178] Anlagekonten der Comdirect sind zum Beispiel Tagesgeld-, Festgeld- und Währungskonten.[176]

Depot und Wertpapiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Comdirect-Depot bildet die Basis für die Geldanlage in Wertpapieren[179] wie Aktien, Anleihen und Fonds.[180] Es bietet Zugang zu diversen nationalen und internationalen Börsenplätzen sowie zum außerbörslichen Handel.[12] Die Comdirect erlässt Privatkunden nach der Eröffnung eines Depots bei aktiver Nutzung zeitweise die Grundgebühr; Kosten werden erst beim aktiven Handeln fällig.[181] Auch Wertpapiersparpläne werden angeboten.[182][183] Kunden, die sich bei der Geldanlage unterstützen lassen möchten, bietet die Comdirect seit einiger Zeit einen vollautomatischen Assistenten.[184] Das Kreditinstitut arbeitet an einem weiteren Ausbau des Systems,[185] beispielsweise startete man 2017 unter dem Namen „cominvest“ einen digitalen Service zur Auswahl und Überwachung geeigneter Anlagen.[186] Ähnlich dem Girokonto existiert auch beim den Depots eine Variante für Kinder und Jugendliche: Mit dem JuniorDepot können zum Beispiel Eltern für Ihre Kinder Geld in Wertpapieren anlegen, auch im Sparplan.[187]

Kredit und Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor dem Hintergrund niedriger Leitzinsen sprachen sich Vertreter der Comdirect gegen hohe Dispozinsen aus.[188] Die Zinsen des Kreditinstituts bewegen sich gewöhnlich im unteren Drittel des Marktes.[189] Neben dem Dispositionskredit bietet die Comdirect auch Ratenkredite von 5.000 bis 50.000 Euro an.[190] Außerdem führte sie schon in den ersten Jahren des Geschäftsbetriebs ein Angebot für Wertpapierkredite ein, mit denen Anleger ihre Aktivitäten an der Börse hebeln können.[191][192][193] Im Bereich der Baufinanzierung tritt die Comdirect nicht selbst als Kreditgeber auf, sondern vermittelt passende Produkte anderer Kreditinstitute.[194]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 gründete die Comdirect mit der Börse Stuttgart die Stiftung Rechnen.[195] Es handelt sich um eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg.[196] Ihr Ziel ist es, Kenntnisse in Mathematik und die Freude am Rechnen zu vermitteln.[197] In Kooperation mit dem Online-Lernsystem Bettermarks und dem Meinungsforschungsinstitut Forsa führte die Stiftung eine flächendeckende Studie unter Schülern durch, die als Grundlage für Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Kompetenz diente.[198][199] Schirmherrin der Stiftung war zunächst Annette Schavan,[200] im Juni 2013 trat Johanna Wanka an ihre Stelle.[201] Christian Rach wurde als prominenter Botschafter gewonnen.[202]

Die Comdirect unterstützt die „Aktion pro Aktie“, die sich für eine bessere Aktienkultur in Deutschland einsetzt.[203][204] Sie möchte nach eigenen Angaben einen vorurteilsfreien und aufgeklärten Umgang mit dem Thema Aktie fördern.[205][206] Die Initiative veranstaltet jährlich den „Tag der Aktie“, an dem Kunden der beteiligten Banken kostenlos handeln können.[207]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wertpapiergeschäfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2000 urteilte das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in einem Fall zu Ungunsten der Comdirect. Die Verkaufsorder, die ein Kunde am Freitag getätigt hatte, war erst am darauffolgenden Montag ausgeführt worden. Obwohl dadurch kein finanzieller Schaden entstanden war, machte der Kläger den Verlust seiner Dispositionsbefugnis geltend, die unabhängig von der Kursentwicklung sei. Das Gericht folgte dieser Argumentation und mahnte die korrekte Ausführung tagesgültiger Ordern an.[208]

2001 musste die Comdirect einem Kunden Schadenersatz zahlen. Dieser wollte kurzfristige Gewinne durch den Verkauf von Aktien realisieren, konnte das Kreditinstitut aber nicht über das Internet, sondern nur telefonisch erreichen. Durch die Verzögerung der Order entstand dem Kunden ein Nachteil. Das Landgericht Itzehoe urteilte in zweiter Instanz, die Comdirect müsse Zugangswege via Internet aufrechterhalten und so gestalten, dass eingehende Aufträge auch ausgeführt werden können.[209]

Bonitätsprüfungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2005 kritisierte die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen die Comdirect, weil sie Interessenten einer Bonitätsprüfung unterzog, die zur Ablehnung eines Girokontos führen konnte. Die Verbraucherschützer spekulierten, dem Unternehmen gehe es vor allem darum, Anschlussgeschäfte abzuschließen. Sofern die Belastungen eines Kunden zu hoch seien, sei er „für die Bank uninteressant“. Außerdem widerspreche dieses Vorgehen der Empfehlung des Branchenverbands Zentraler Kreditausschuss.[210]

Zahlungsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 wies die comdirect bank auf dem Girokonto eines Kunden versehentlich eine Gutschrift in Höhe von 200 Millionen Euro aus.[211] Das Kreditinstitut rechtfertigte den Fehler mit einem technischen Problem beim Verkauf eines Fondsdepots, der so nicht absehbar gewesen sei.[212] Die Gutschrift wurde zwar nach wenigen Stunden rückgängig gemacht,[213] hatte jedoch trotzdem ein juristisches Nachspiel.[214][215] Da der betroffene Kunde zwischenzeitlich knapp zehn Millionen Euro auf ein Konto bei einer anderen Bank überwiesen hatte, entstand nach der Rückbuchung ein negativer Saldo, für das Zinsen berechnet wurden.[216] Das Landgericht Itzehoe entschied 2012, die Comdirect müsse diese dem Kunden erstatten.[217]

2016 ereignete sich bei einem Software-Update eine schwere Panne bei der Comdirect:[218] Einige Kunden konnten nach der Anmeldung auf der Website des Kreditinstituts für kurze Zeit die Kontostände anderer Kunden sehen.[219] Nach Medienberichten war der Zugriff auf Kontoauszüge möglich, jedoch konnte man beispielsweise keine Überweisungen an Dritte tätigen oder andere Daten manipulieren.[220] Der Fehler war durch ein Software-Update über Nacht entstanden und intern gegen 09:00 Uhr aufgefallen.[221] Nachdem die Comdirect ihre Website komplett neu starten musste,[222] war das Problem gegen 11:20 Uhr gelöst.[223] Der Branchenticker heise online kritisierte, das Kreditinstitut habe auf einen entsprechenden Hinweis „anderthalb Stunden lang nicht reagiert“.[224] Journalisten der Süddeutschen Zeitung urteilten, das Bankgeheimnis sei stundenlang „praktisch aufgehoben“ gewesen.[225]

Ein materieller Schaden entstand nicht.[223] Vertreter der Comdirect bedauerten öffentlich den Fehler,[226] der letztendlich 6.500 der rund zwei Millionen Privatkunden betraf.[227] Das Kreditinstitut entschuldigte sich bei jedem einzelnen Betroffenen und informierte jeweils über den Umfang fremder Zugriffe.[228] Man bot ihnen den Wechsel ihres Kontos an, wovon weniger als ein Dutzend Gebrauch machte.[229] Ferner wurden die Bankenaufsicht und die Datenschutzbehörden in Kenntnis gesetzt.[230]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Geschäftsbericht 2016. comdirect bank, 23. März 2017, abgerufen am 20. April 2017 (PDF).
  3. Unternehmensdatenbank. Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, abgerufen am 20. April 2017.
  4. a b Commerzbank erfreut Aktionäre. Höhere Dividende in Aussicht gestellt. In: Der Tagesspiegel. 24. November 1994.
  5. Comdirect: Aktien kommen am 5. Juni an die Börse. In: Spiegel Online. 5. Mai 2000, abgerufen am 20. April 2017.
  6. a b Investor Relations. comdirect bank, abgerufen am 20. April 2017.
  7. Commerzbank mit Direktbank. In: Horizont. 24. Februar 1995, S. 4.
  8. a b Fallbericht: Prüfung einer Fusion der Online-Broker comdirect bank und OnVista. Bundeskartellamt, 14. März 2017, abgerufen am 20. April 2017 (Az. B4-105/16).
  9. a b Michael Brächer: Comdirect schluckt Onlinebroker Onvista. Commerzbank-Tochter expandiert. In: Handelsblatt. 9. Dezember 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  10. Karsten Seibel: Comdirect entwickelt sich vom Online-Broker zur Vollbank. In: Die Welt. 23. April 2008, S. 21.
  11. a b Comdirect hält an kostenlosem Girokonto fest. In: Börsen-Zeitung. 28. April 2016, S. 4.
  12. a b Julia Groth: Wo das Depot besonders günstig ist. In: Handelsblatt. 31. Oktober 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  13. a b Comdirect kauft Ebase. In: Börsen-Zeitung. 9. April 2009, S. 5.
  14. a b Comdirect verleibt sich Onvista ein. In: Börsen-Zeitung. 10. Dezember 2016, S. 1.
  15. Discount-Broker: Branche erhält Zulauf. Auch die Großbanken locken jetzt mit niedrigeren Gebühren. In: Handelsblatt. 9. Dezember 1994, S. 48.
  16. Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 20. April 2017 (Amtsgericht Pinneberg, HRB 3787).
  17. Commerzbank: Neue Tochter. „comdirect“ ist nicht nur Discount Broker. In: Handelsblatt. 23. Februar 1995, S. 40.
  18. Commerzbank schickt Direkttochter ins Rennen. In: Frankfurter Rundschau. 23. Februar 1995, S. 14.
  19. Ruth Lemmer, Ulrich Schmitz: Geld senden. In: Handelsblatt. Junge Karriere. 20. Oktober 1995, S. 4.
  20. comdirect bank erweitert Palette. In: Handelsblatt. 17. Oktober 1995, S. 52.
  21. Neue Direktbank der Commerzbank. Kein reiner Discount-Broker – Angebot einer Vollbank. In: Börsen-Zeitung. 23. Februar 1995, S. 4.
  22. Comdirect bank in einem Jahr eine Vollbank. In: Börsen-Zeitung. 28. Februar 1996, S. 19.
  23. Commerzbank verdoppelt Ergebnis. Direktbank-Tochter erfolgreich gestartet. In: Der Tagesspiegel. 29. Juli 1995.
  24. Commerzbank-Tochter mit erster Milliarde. In: Frankfurter Neue Presse. 27. Februar 1996, S. 1.
  25. Commerzbank: Eine Milliarde direkt in Quickborn angelegt. In: Frankfurter Rundschau. 27. Februar 1996, S. 15.
  26. Günstiges Konto. In: Stern. Nr. 38, 1996, ISSN 0039-1239.
  27. Kontogebühr zurück. In: Deutsches Ärzteblatt. 4. Oktober 1996, S. 34.
  28. Comdirect führt neues Depotpreismodell ein. In: Börsen-Zeitung. 20. Dezember 1997, S. 6.
  29. Comdirect ebnet Weg zur Börse. In: Horizont. 4. Juni 1998, S. 6.
  30. Comdirect bietet Anlegern Handel über Xetra an. In: Börsen-Zeitung. 15. August 1998, S. 5.
  31. Comdirect macht Tempo. In: Frankfurter Rundschau. 27. August 1998, S. 14.
  32. Auch Comdirect bietet Privatkunden Echtzeit-Börsenkurse an. In: Handelsblatt. 19. November 1999, S. 39.
  33. Comdirect Bank kooperiert erstmalig mit T-Online. In: Horizont. 10. Dezember 1998, S. 6.
  34. Comdirect lockt ins Internet. Bank und T-Online bieten sechsmonatigen Gebührenerlass. In: Frankfurter Rundschau. 3. Dezember 1998, S. 12.
  35. Comdirect gewinnt mehr Kunden als geplant. In: Börsen-Zeitung. 23. Juli 1998, S. 15.
  36. Comdirect peilt Gewinnschwelle an. In: Handelsblatt. 3. Dezember 1998, S. 20.
  37. Comdirect-Bank populärstes Web-Angebot in Deutschland. In: Die Welt. 14. Mai 1999, S. 27.
  38. Comdirect: Im Internet vorn. In: Darmstädter Echo. 14. Mai 1999.
  39. Comdirect strebt ins Ausland. Discountbroker wird Speerspitze in Commerzbank-Strategie. In: Frankfurter Rundschau. 22. April 1999, S. 14.
  40. comdirect bank baut ihren Hauptsitz in Quickborn aus. In: Hamburger Abendblatt. 17. Dezember 1999, S. 3.
  41. comdirect bank wächst rasant. In: Börsen-Zeitung. 20. August 1999, S. 8.
  42. Comdirect Bank bald zur Börse. In: Wiesbadener Kurier. 16. November 1999.
  43. Comdirect Bank zur AG umfirmiert. In: Handelsblatt. 16. November 1999, S. 24.
  44. Comdirect wird zur AG. In: WirtschaftsBlatt. 16. November 1999, S. 1.
  45. comdirect bank jetzt AG. In: Börsen-Zeitung. 17. November 1999, S. 7.
  46. Neue Allianz im Internet-Banking. T-Online und Comdirect Bank verbünden sich. In: Die Welt. 18. Februar 2000, S. 1.
  47. Großbanken rüsten sich für Zukunft im Internet. Comdirect festigt Verbindung mit T-Online. In: Frankfurter Rundschau. 18. Februar 2000, S. 15.
  48. Neue Impulse fürs Online-Banking. Commerzbank und Deutsche Telekom schmieden milliardenschweres Internet-Bündnis. In: Rhein-Zeitung. 18. Februar 2000.
  49. „Zwei Marktführer tun sich zusammen“. In: Börsen-Zeitung. 18. Februar 2000, S. 8.
  50. Comdirect startet in Frankreich mit Paresco. In: Handelsblatt. 29. März 2000, S. 23.
  51. Comdirect glänzt vor dem Börsengang. In: Handelsblatt. 31. März 2000, S. 24.
  52. Comdirect geht an die Börse. In: Der Tagesspiegel. 20. Mai 2000, S. 1.
  53. Comdirect nur an Kunden. In: Handelsblatt. 27. April 2000, S. 1.
  54. Heftiger Streit um Ausgabe der comdirect-Aktien. Nur Kunden haben Chancen. In: Passauer Neue Presse. 23. Mai 2000.
  55. Tasso Enzweiler: Comdirect-Börsengang: Aktionäre prüfen Klage gegen Commerzbank. In: Financial Times Deutschland. 22. Mai 2000, S. 1.
  56. Comdirect will keine Volksaktie werden. Börsengang der Commerzbank-Tochter sorgt für Ärger. In: Frankfurter Rundschau. 23. Mai 2000, S. 12.
  57. Robert Landgraf: Geschlossene Gesellschaft. In: Handelsblatt. 27. April 2000, S. 2.
  58. Christian Schnell: Geglückter Einstand von Comdirect. In: Handelsblatt. 6. Juni 2000, S. 31.
  59. comdirect mehrfach überzeichnet. In: Hamburger Abendblatt. 3. Juni 2000, S. 22.
  60. Ralf Zimmermann: Comdirect startet mit Kurssprung am Neuen Markt. In: Financial Times Deutschland. 6. Juni 2000, S. 1.
  61. Comdirect Bank im Nemax 50. In: Hamburger Abendblatt. 14. Juli 2000, S. 20.
  62. Comdirect-Bank feiert gelungenes Börsendebüt. In: Der Tagesspiegel. 6. Juni 2000, S. 25.
  63. Börsenstart von Comdirect. Kursgewinn gegen den Markttrend. In: Handelsblatt. 6. Juni 2000, S. 39.
  64. Für einen Höhenflug von Comdirect ist jetzt nicht die Zeit. In: Financial Times Deutschland. 6. Juni 2000, S. 21.
  65. Comdirect profitiert vom Börsengang. In: Börsen-Zeitung. 11. August 2000, S. 4.
  66. Börsengang von Comdirect füllt die Kassen. In: Berliner Morgenpost. 25. Juli 2000, S. 11.
  67. Comdirect verdoppelt Belegschaft. In: Berliner Zeitung. 12. August 2000, S. 34.
  68. Carsten Michael: Comdirect verkauft mit Censio Versicherungen. In: Financial Times Deutschland. 3. August 2000, S. 16.
  69. Comdirect nun auch mit Versicherungsangebot. In: Handelsblatt. 3. August 2000, S. 22.
  70. Comdirect baut auch Investmentbanking auf. In: Financial Times Deutschland. 28. November 2000, S. 23.
  71. Comdirect vermittelt Baufinanzierungen. In: Börsen-Zeitung. 13. Dezember 2000, S. 6.
  72. Comdirect will Europa erschließen. In: Handelsblatt. 15. August 2000, S. 24.
  73. Comdirect erwägt Übernahmen. In: Handelsblatt. 9. November 2000, S. 23.
  74. Commerzbank begrüßt Pläne von Comdirect. 1. November 2000, S. 30.
  75. Comdirect erweitert Angebot. In: Financial Times Deutschland. 22. März 2001, S. 24.
  76. Comdirect und Web.de. In: Financial Times Deutschland. 8. März 2001, S. 20.
  77. Aktienkurs der Comdirect Bank stürzt ab. In: Handelsblatt. 8. November 2000, S. 1.
  78. Comdirect fallen auf neues Allzeittief. In: Handelsblatt. 16. November 2000, S. 30.
  79. Online-Broker: Comdirect enttäuscht mit Eckdaten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 16. Januar 2001, abgerufen am 20. April 2017.
  80. Emmeran Eder: Weit abgeschlagen: Comdirect Bank. In: Börse Online. 18. Januar 2001, S. 37.
  81. Comdirect kündigt Verluste an. In: Handelsblatt. 16. März 2001, S. 47.
  82. Comdirect bis 2003 mit roten Zahlen. In: Handelsblatt. 18. Juni 2001, S. 25.
  83. Auslandsgeschäft drückt Comdirect-Gewinn. Auch die Konkurrenz leidet unter der schlechten Börse. In: Der Tagesspiegel. 16. März 2001, S. 23.
  84. Comdirect hadert mit T-Online. In: Handelsblatt. 5. April 2001, S. 29.
  85. Dorothee Wiegand: Comdirect stellt Allianz mit T-Online infrage. In: heise online. 5. April 2001, abgerufen am 20. April 2017.
  86. Panagiotis Koutoumanos: Comdirect rutscht unerwartet tief in die Verlustzone. In: Frankfurter Neue Presse. 11. Mai 2001.
  87. Comdirect tief in den roten Zahlen. In: Hamburger Abendblatt. 17. August 2001, S. 2.
  88. Comdirect: Sparprogramm angekündigt. In: Hamburger Abendblatt. 6. September 2001, S. 25.
  89. Comdirect: Sparprogramm soll Verluste verringern. In: Frankfurter Rundschau. 16. August 2001, S. 11.
  90. Kurzarbeit bei Comdirect. In: Der Tagesspiegel. 1. September 2001, S. 20.
  91. Online-Broker: Kurzarbeit bei Comdirect. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 30. August 2001, abgerufen am 29. Mai 2017.
  92. Comdirect zieht sich im Ausland zurück. Online-Broker gibt Frankreich und Italien auf. In: Handelsblatt. 19. November 2001, S. 32.
  93. Comdirect: Verkauf von Töchtern im Ausland geplant. In: Berliner Zeitung. 17. November 2001, S. 39.
  94. Torge Löding: Comdirect verkauft französische Tochter. In: heise online. 22. März 2002, abgerufen am 20. April 2017.
  95. Comdirect schließt italienische Tochter. In: Börsen-Zeitung. 26. Februar 2002, S. 18.
  96. Comdirect in Italien lizenziert. In: Financial Times Deutschland. 25. Januar 2001, S. 20.
  97. comdirect: Ende der teuren Italien-Eskapade. In: Spiegel Online. 25. Februar 2002, abgerufen am 20. April 2017.
  98. Wolfgang Weiß: „comdirect bank“ bleibt in Quickborn. Deutschlands führender Online-Broker konzentriert seine Geschäfte am Firmensitz in der Eulenstadt. In: Hamburger Abendblatt. 28. Oktober 2002, S. 2.
  99. Comdirect schließt Kieler Standort. In: Börsen-Zeitung. 26. Oktober 2002, S. 17.
  100. Günter Heismann: Kurzarbeit bei Comdirect läuft aus. In: Financial Times Deutschland. 15. März 2002, S. 23.
  101. Rolf Lebert: Comdirect ist auf dem Weg der Gesundung. Operativer Gewinn im dritten Quartal deutlich gestiegen. In: Financial Times Deutschland. 18. November 2002, S. 20.
  102. Rolf Lebert: Comdirect wählt den Alleingang. In: Financial Times Deutschland. 9. April 2002, S. 20.
  103. Comdirect will künftig enger mit Commerzbank kooperieren. In: Handelsblatt. 22. August 2001, S. 28.
  104. Comdirect vereinbart Zusammenarbeit mit Lloyds TSB. In: Die Welt. 5. Oktober 2002, S. 11.
  105. Comdirect gewinnt Mandat von Lloyds TSB. Brokerage-Dienste für britische Privatkunden. In: Börsen-Zeitung. 5. Oktober 2002, S. 17.
  106. Comdirect kooperiert mit Lloyds TSB. In: Handelsblatt. 7. Oktober 2002, S. 24.
  107. Comdirect verkauft britische Tochter. In: Handelsblatt. 17. Juni 2004, S. 22.
  108. Comdirect: Letzte Auslandstochter verkauft. In: Die Welt. 17. Juni 2004, S. 13.
  109. Mehr Beratung: Comdirect verkauft letzte Auslandstochter. In: Leipziger Volkszeitung. 17. Juni 2004, S. 5.
  110. Thomas Allenstein, Doris Grass: Comdirect packt Durchmarsch in den MDAX. In: Financial Times Deutschland. 21. August 2003, S. 19.
  111. comdirect drängt Teleplan aus dem MDAX. In: Rhein-Zeitung. 21. August 2003.
  112. Rolf Lebert: Commerzbank erhöht Anteil an Online-Tochter. Institut kauft Comdirect-Aktien aus T-Online-Beständen. In: Financial Times Deutschland. 27. Juli 2005, S. 18.
  113. Comdirect will Kunden besser beraten. In: WirtschaftsWoche. 22. April 2004, abgerufen am 20. April 2017.
  114. Brigitte Watermann: Persönliche Beratung ist angesagt. In: Börse Online. 25. März 2004, S. 56.
  115. Bei Comdirect zahlt sich der Sparkurs aus. In: Handelsblatt. 14. März 2003, S. 21.
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  117. Karsten Seibel: Online-Broker schüttet erstmals Dividende aus. Comdirect bleibt nach Rekordergebnis optimistisch. In: Die Welt. 13. Februar 2004, S. 14.
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  122. Broker Comdirect übernimmt 45 000 Konten von Amex. In: Die Welt. 21. Oktober 2005, S. 37.
  123. Comdirect legt sich neue Kunden zu. In: WirtschaftsWoche. 21. Oktober 2005.
  124. Commerzbank stockt Comdirect-Anteil auf. Übernahme des T-Online-Anteils. In: Handelsblatt. 26. Juli 2005, abgerufen am 20. April 2017.
  125. T-Online stößt Anteil an Comdirect Bank ab. Commerzbank hält fast 80 Prozent an Online-Broker. In: Börsen-Zeitung. 27. Juli 2005, S. 4.
  126. Karsten Seibel: Online-Broker Comdirect steuert auf Rekordkurs. Marktführer meldet hohe Orderzahlen für 2005. In: Die Welt. 7. Januar 2006, S. 16.
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  209. Arne Kolarczyk: Gericht entschied gegen „comdirect“-Bank. In: Hamburger Abendblatt. 21. August 2001, S. 1.
  210. Rolf Lebert: Comdirect siebt Kunden für Girokonten aus. Onlinebank geht bei Interessenten restriktiv vor. In: Financial Times Deutschland. 30. August 2005, S. 18.
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  212. Jens Hagen: Überweisungsfehler: Wie ein Comdirect-Kunde über Nacht zum Millionär wurde. In: Handelsblatt. 3. Mai 2012, abgerufen am 20. April 2017.
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  214. Millionär durch ein Versehen. In: Nürnberger Nachrichten. 4. Mai 2012, S. 21.
  215. Durch Bankfehler Millionär für einen Tag. In: Rheinische Post. 4. Mai 2012.
  216. Comdirect muss Zinsen erstatten. In: Börsen-Zeitung. 4. Mai 2012, S. 3.
  217. Karsten Seibel: Millionenüberweisung bleibt für Kunden ohne Folgen. In: Die Welt. 4. Mai 2012, S. 15.
  218. Schwere Panne: Datenleck bei Comdirect. Deutsche Welle, 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  219. Jürgen Röder, Martin Dowideit: Heftige Panne: Fremde Kontostände bei Comdirect einsehbar. In: Handelsblatt. 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  220. Comdirect: Was Sie über die Datenpanne wissen müssen. In: WirtschaftsWoche. 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  221. Große Panne bei Online-Bank Comdirect. In: Berliner Morgenpost. 19. Juli 2016, S. 7.
  222. Software-Panne: Comdirect-Kunden konnten offenbar fremde Kontostände sehen. In: Spiegel Online. 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  223. a b Georg Winters: Datenpanne bei Tausenden Comdirect-Konten. In: Rheinische Post. 19. Juli 2016, S. 7.
  224. Martin Holland: Blick in fremde Konten: Massive Probleme beim Onlinebanking von Comdirect. In: heise online. 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  225. Harald Freiberger, Jan Schmidbauer, Meike Schreiber: Wenn eine IT-Panne das Bankgeheimnis abschafft. In: Süddeutsche Zeitung. 18. Juli 2016, abgerufen am 20. April 2017.
  226. Michael Brächer: „Absolute Ausnahme“. Nach einer Datenpanne muss die Commerzbank-Tochter das Vertrauen ihrer Kunden zurückgewinnen. In: Handelsblatt. 27. Juli 2016, S. 5.
  227. Comdirect kämpft um Vertrauen der Kunden. In: Hamburger Abendblatt. 27. Juli 2016, S. 6.
  228. Michael Brächer, Martin Dowideit: Comdirect leistet Abbitte. In: Handelsblatt. 20. Juli 2016, S. 33.
  229. Erik Nebel: Comdirect will Vertrauen zurückgewinnen. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 27. Juli 2016, S. 9.
  230. Comdirect hat nach Datenpanne die Aufsicht informiert. In: Rheinische Post. 20. Juli 2016, S. 9.

Koordinaten: 53° 44′ 44″ N, 9° 56′ 37″ O