Düngegesetz

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Basisdaten
Titel: Düngegesetz
Abkürzung: DüngeG, DüG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Besonderes Verwaltungsrecht, Agrarrecht
Fundstellennachweis: 7820-15
Erlassen am: 9. Januar 2009
(BGBl. I S. 54, ber. S. 136)
Inkrafttreten am: 6. Februar 2009
Letzte Änderung durch: Art. 277 VO vom 19. Juni 2020
(BGBl. I S. 1328, 1360)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
27. Juni 2020
(Art. 361 VO vom 19. Juni 2020)
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das deutsche Düngegesetz ist aus der Reform des Düngemittelgesetzes aus dem Jahre 1977 hervorgegangen und umfasst 18 Paragraphen. Das seit 6. Februar 2009 geltende Düngegesetz regelt nun nicht mehr nur das Inverkehrbringen von Düngemitteln, sondern auch das Düngen selbst. Aus diesem Grund wurde der Name des Gesetzes geändert.

Ziel und Zweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine entscheidende Neuerung ist die Formulierung der Bodenfruchtbarkeit als ein wesentliches Ziel der Düngung. Im Düngemittelgesetz wurde Düngung als Pflanzenernährung definiert.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Düngegesetz ist folglich gegliedert:

§ 1 Zweck
§ 2 Begriffsbestimmungen
§ 3 Anwendung
§ 4 Mitwirkungshandlungen
§ 5 Inverkehrbringen
§ 6 EG-Düngemittel
§ 7 Kennzeichnung, Verpackung
§ 8 Toleranzen
§ 9 Probenahmeverfahren, Analysemethoden
§ 10 Wissenschaftlicher Beirat
§ 11 Klärschlamm-Entschädigungsfonds
§ 12 Überwachung
§ 13 Behördliche Anordnung
§ 14 Bußgeldvorschriften
§ 15 Rechtsverordnungen in bestimmten Fällen
§ 16 Ermächtigung zur Aufhebung von Vorschriften
§ 17 Übergangsregelung
§ 18 Inkrafttreten, Außerkrafttreten

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]