Dirk Eilert

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dirk W. Eilert (* 1976) ist ein deutscher Autor. Er schreibt über emotionale Intelligenz und Körpersprache. Als „Gesichterleser“ ist seine Einschätzung regelmäßig in Radio, TV und Printmedien gefragt.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abitur 1996 und Wehrpflicht bis 1997 absolvierte Eilert ein Studium, das er 2000 als Diplom-Verwaltungswirt (FH) abschloss. Nach einem anschließenden halben Jahr als Stadtinspektor im Bezirksamt Spandau machte sich Eilert als Speaker, Trainer und Coach selbständig. Er ist zertifiziert in verschiedenen wissenschaftlichen Codierungssystemen für nonverbales Verhalten, wie zum Beispiel dem Facial Action Coding System (FACS).[1]

Er entwickelte 2011 die Mimikresonanz-Methode: Ein Trainingskonzept, um emotionale Signale in der Körpersprache zu erkennen, zu interpretieren und angemessen damit umzugehen.[2] 2020 veröffentlichte er sein neuestes Werk Körpersprache entschlüsseln & verstehen – die Mimikresonanz-Profibox.

Dirk W. Eilert ist verheiratet und hat zwei Töchter. Er lebt in Berlin und leitet dort die von ihm im März 2001 gegründete Eilert-Akademie.[1]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Körpersprache entschlüsseln & verstehen – die Mimikresonanz-Profibox. Junfermann, Paderborn 2020, ISBN 978-3-95571-767-4.
  • Der Liebes-Code: wie Sie Mimik entschlüsseln und Ihren Traumpartner finden. Ullstein Verlag, 2016, ISBN 978-3-548-37644-8.
  • Mimikresonanz : Gefühle sehen, Menschen verstehen. Junfermann, Paderborn 2013, ISBN 978-3-87387-961-4.
  • Wingwave-Coaching: die Profi-Box : maßgeschneiderte Interventionen durch flexible Methodenkompetenz Junfermann, Paderborn 2011, ISBN 978-3-87387-759-7.
  • 30 Minuten Mimik lesen. Gabal Verlag, 2015, ISBN 978-3-86936-640-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Dirk W. Eilert. Eilert-Akademie; (Lebenslauf und Qualifikationen).
  2. Homepage. Deutsche Gesellschaft für Mimikresonanz, abgerufen am 14. November 2020 (Entwicklung der Mimikresonanz erfolgte 2011).