Bezirk Spandau

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Wappen von Spandau
Wappen von Berlin
Spandau
5. Bezirk von Berlin
Bezirk MitteBezirk Friedrichshain-KreuzbergBezirk PankowBezirk Charlottenburg-WilmersdorfBezirk SpandauBezirk Steglitz-ZehlendorfBezirk Tempelhof-SchönebergBezirk NeuköllnBezirk Treptow-KöpenickBezirk Marzahn-HellersdorfBezirk LichtenbergBezirk ReinickendorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Spandau
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Koordinaten 52° 32′ 0″ N, 13° 10′ 0″ OKoordinaten: 52° 32′ 0″ N, 13° 10′ 0″ O.
Fläche 91,878 km²
Einwohner 238.278 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 2593 Einwohner/km²
Ausländeranteil 18,0[1] % (31. Dez. 2016)
Arbeitslosenquote 10,1[2] % (30. Okt. 2017)
Postleitzahl 13581, 13583, 13585, 13587, 13589, 13591, 13593, 13595, 13597, 13599, 13629, 14052, 14089
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Spandau
Carl-Schurz-Straße 2/6
13597 Berlin
Website www.spandau.de
Durchschnittsalter 43,7 Jahre[1] (31. Dez. 2016)
Gliederung
Bezirksschlüssel 05
Gliederung des Bezirks

9 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Gerhard Hanke (CDU)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
SPD CDU AfD Grüne FDP Linke
20 16 9 4 3 3
Sitzverteilung in der BVV

Spandau ist der fünfte[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 238.278 Einwohner per 31. Dezember 2017.

Der heute flächenmäßig viertgrößte Berliner Bezirk wurde 1920 im Zuge der Bildung von Groß-Berlin aus dem Gebiet der bereits 1232 urkundlich erwähnten Stadt Spandau und mehreren umliegenden Gemeinden und Gutsbezirken gebildet.

Spandau ist bekannt für seine ausgedehnten Wald- und Wasserflächen und für seine Lage entlang der Havel.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spandau liegt zum größten Teil am westlichen Ufer der Havel (siehe auch Zehdenick-Spandauer Havelniederung). Die Stadt wurde gegründet am Zusammenfluss von Spree und Havel. Spandau grenzt an die brandenburgischen Landkreise Oberhavel und Havelland sowie an die kreisfreie Landeshauptstadt Potsdam.

Landschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutspark Neukladow
Stößensee, hinten die Stößenseebrücke auf dem Pichelswerder

Der Bezirk Spandau unterteilt sich in neun Ortsteile:

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[5]
30. Juni 2016
Ein­wohner
pro km²
Lage
0501 Spandau 8,03 38.381 4.780
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0502 Haselhorst 4,73 15.724 3.324
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0503 Siemensstadt 5,66 13.143 2.322
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0504 Staaken 10,90 44.605 4.092
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0505 Gatow
  • Alt-Gatow
  • Siedlung Habichtswald
  • Hohengatow
10,10 4.298 426
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0506 Kladow 14,80 15.729 1.063
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0507 Hakenfelde 20,40 28.466 1.395
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0508 Falkenhagener Feld 6,88 37.381 5.433
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0509 Wilhelmstadt 10,40 40.551 3.899
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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Planungsräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kleinräumige Gliederung für Berlin sind die Lebensweltlich orientierten Räume (LOR) mit Abgrenzung nach fachlichen Kriterien. Diese werden für sozialräumliche Planungszwecke genutzt und haben das Raumbezugssystem der „Statistischen Gebiete / Verkehrzellen“ ersetzt.[6] Daten zu den Bevölkerungsstrukturen in diesen Planungsgebieten sind im Kiezatlas der Sozialraumdaten online zugänglich.[7]

LOR-Planungsräume im Bezirk (Stand der Daten vom 31. Dezember 2016)
Planungs­räume Schlüssel­nummer Bezirks­region Auslän­dische Staats­ange­hörige Deutsche (mit MHG) Deutsche (ohne MHG) Gesamt­zahl Anteil (ohne MHG) Anteil (mit MHG)
Hakenfelde Nord 05010101 Hakenfelde 1904 1360 07619 10883 70 % 30 %
Goltzstraße 05010102 Hakenfelde 0714 0533 04638 05885 79 % 21 %
Amorbacher Weg 05010103 Hakenfelde 0559 0667 06397 07623 84 % 16 %
Griesingerstraße 05010204 Falkenhagener Feld 0593 0664 02040 03297 62 % 38 %
An der Tränke 05010205 Falkenhagener Feld 0183 0335 01392 01910 73 % 27 %
Gütersloher Weg 05010206 Falkenhagener Feld 1626 1892 06728 10246 66 % 34 %
Darbystraße 05010207 Falkenhagener Feld 2384 3232 05876 11492 51 % 49 %
Germersheimer Platz 05010208 Falkenhagener Feld 1362 1005 05260 07627 69 % 31 %
An der Kappe 05010209 Falkenhagener Feld 0753 0984 04361 06098 72 % 28 %
Eckschanze 05010310 Spandau Mitte 0738 0530 02612 03880 67 % 33 %
Eiswerder 05010311 Spandau Mitte 1544 1361 02765 05670 49 % 51 %
Kurstraße 05010312 Spandau Mitte 2485 1146 03486 07117 49 % 51 %
Ackerstraße 05010313 Spandau Mitte 1519 1031 04154 06704 62 % 38 %
Carl-Schurz-Straße 05010314 Spandau Mitte 2338 1958 07672 11968 64 % 36 %
Freiheit 05010339 Spandau Mitte 0579 0062 00333 00974 34 % 66 %
Isenburger Weg 05020415 Brunsbütteler Damm 0187 0521 03177 03885 82 % 18 %
Am Heideberg 05020416 Brunsbütteler Damm 0028 0067 01614 01709 94 % 06 %
Staakener Straße 05020417 Brunsbütteler Damm 0763 0837 04247 05847 73 % 27 %
Spandauer Straße 05020418 Brunsbütteler Damm 0343 0395 03272 04010 82 % 18 %
Magistratsweg 05020419 Brunsbütteler Damm 0814 0859 05359 07032 76 % 24 %
Werkstraße 05020420 Brunsbütteler Damm 0058 0096 00775 00929 83 % 17 %
Döberitzer Weg 05020521 Heerstraße Nord 0281 0534 02280 03095 74 % 26 %
Pillnitzer Weg 05020522 Heerstraße Nord 1957 1209 04198 07364 57 % 43 %
Maulbeerallee 05020523 Heerstraße Nord 3206 3494 05713 12413 46 % 54 %
Weinmeister­hornweg 05020524 Heerstraße Nord 0425 0572 05137 06134 84 % 16 %
Borkumer Straße 05020625 Wilhelmstadt 1310 1072 05100 07482 68 % 32 %
Adamstraße 05020626 Wilhelmstadt 4636 2325 12398 19359 64 % 36 %
Tiefwerder 05020627 Wilhelmstadt 0812 0702 02545 04059 63 % 37 %
Graetschelsteig 05020628 Wilhelmstadt 0194 0231 01559 01984 79 % 21 %
Börnicker Straße 05020629 Wilhelmstadt 0305 0306 03802 04413 86 % 14 %
Zitadellenweg 05030730 Haselhorst 0663 1420 01855 03938 47 % 53 %
Gartenfelder Straße 05030731 Haselhorst 2173 2520 06929 11622 60 % 40 %
Rohrdamm 05030832 Siemensstadt 2731 2195 06766 11692 58 % 42 %
Motardstraße 05030833 Siemensstadt 1138 0111 00296 01545 19 % 81 %
Alt-Gatow 05040934 Gatow/ Kladow 0909 0318 02738 03965 69 % 31 %
Groß-Glienicker Weg 05040935 Gatow/ Kladow 0073 0024 00318 00415 77 % 23 %
Jägerallee 05040936 Gatow/ Kladow 0541 1041 08273 09855 84 % 16 %
Kladower Damm 05040937 Gatow/ Kladow 0118 0176 01857 02151 86 % 14 %
Kafkastraße 05040938 Gatow/ Kladow 0198 0282 03190 03670 87 % 13 %

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Situation im Brandenburger Raum um 1150

Der Bezirk Spandau ging aus der Besiedlung Spandaus hervor. Siehe Details zu dessen Geschichte unter Berlin-Spandau.

Die Besiedlung des Gebietes lässt sich bis ins 6. Jahrhundert zurückverfolgen, als das Havelland von den Sprewanen und Hevellern (slawische Stämme) besiedelt wurde. Albrecht der Bär soll hier eine Burg errichtet haben, aus der die namensgebende Burganlage Spandow entstand, die im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Um diese Burg entwickelte sich die Stadt Spandow, die zum Zentrum des Gebietes wurde. Entgegen allgemein verbreiteter Ansicht wurde in der am 7. März 1232 von den Markgrafen Johann I. und Otto III. ausgestellten Urkunde Spandau nicht das Stadtrecht erteilt. Der Text der Urkunde – sofern die erhaltene deutsche Übersetzung authentisch ist, was teilweise angezweifelt wird – macht vielmehr deutlich, dass Spandau bereits Stadtrechte besaß und hier noch zusätzliche Rechte – vor allem der Bau einer Flutrinne, der Vorgängerin der Schleuse Spandau – gewährt wurden. Wann die Verleihung der Stadtrechte erfolgte, geht daraus nicht hervor. Da jedoch für das Alter von Städten die förmliche Verbriefung (das Urkundsprinzip) gilt, und in der genannten Urkunde Spandau zum ersten Male als Stadt erwähnt wird, ist es erst ab 1232 als Stadt anzusehen. Am 1. November 1539 trat Kurfürst Joachim II. in der Spandauer St.-Nikolai-Kirche zum protestantischen Glauben über, wodurch die Mark Brandenburg ebenfalls protestantisch wurde.

1600–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Spandau und die Zitadelle Spandau, Matthäus Merian, 1633

Der Zustand der Stadt und Umgebung um 1728 wird in beeindruckender Weise in einem Katasterwerk für die befestigte Stadt Spandau dokumentiert, womit erstmals ein komplettes Liegenschaftskataster mit den beiden großmaßstäblichen Karten Spandau Intra moenia (1:1000) und Spandau extra moenia sowie entsprechenden Eigentümerverzeichnissen geschaffen wurde. Dieses liegt heute noch vor (Stadtarchiv Spandau, Vermessungsamt Spandau). Erarbeitet wurde dieses Werk von dem Landmesser Gustav Haestskau.

Die Schreibweise des Namens wurde im Jahr 1878 von Spandow in Spandau geändert. Am 1. April 1887 schied die Stadt aus dem Landkreis Osthavelland aus und wurde ein Stadtkreis.

Ansicht um 1850

Mit Bau der Berlin-Hamburger Bahn erhielt Spandau am Standort des heutigen S-Bahnhofs Stresow im Jahr 1846 einen Eisenbahnanschluss, 1871 folgte die Berlin-Lehrter Eisenbahn. Der mit der Industrialisierung Spandaus stetig steigende Pendlerverkehr führte zwischen 1909 und 1911 zum Bau der Spandauer Vorortbahn, die 1928 als S-Bahn elektrifiziert wurde. Während des Ersten Weltkrieges wuchs vor allem die Rüstungsindustrie, sodass Spandau zum Ende des Krieges ein bedeutendes Rüstungszentrum des Deutschen Reiches geworden war. Das hier gefertigte Maschinengewehr MG 08/15 wurde zum Synonym für die gleichnamige Redewendung. Ab 1897 siedelte das Elektrounternehmen Siemens & Halske Produktion und Verwaltung im Osten Spandaus auf den Nonnenwiesen an. Ein Novum war der mit dem Aufbau dieses Industriegebiets einhergehende Bau einer Wohnsiedlung durch Siemens. Dazu gehörte auch deren Infrastruktur: der Bahnhof Fürstenbrunn, die Straßenbahn an der Nonnendammallee und 1929 die von der S-Bahn befahrene Siemensbahn zum neuen Ortsteil Siemensstadt.

Siegelmarke vom Magistrat (ca. 1850 bis 1923)

Im Rahmen der Bildung von Groß-Berlin am 1. Oktober 1920 wurde aus den folgenden Gebietseinheiten der Bezirk Spandau, damals der achte Bezirk Berlins, gebildet: Stadtkreis Spandau, Gemeinde Staaken, Gemeinde Tiefwerder, Gemeinde Pichelsdorf, Gemeinde Gatow, Gemeinde Kladow, Gutsbezirk Spandau-Zitadelle, Gutsbezirk Pichelswerder, Gutsbezirk Heerstraße (nördlicher Teil).

1945–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Bezirk Spandau in der „Vier-Sektoren-Stadt“ Berlin zum Britischen Sektor und verlor West-Staaken an die Sowjetische Besatzungszone. Bis 1987 befand sich an der Wilhelmstraße das Kriegsverbrechergefängnis Spandau, in dem die Alliierten zuletzt nur noch den zu lebenslanger Haft verurteilten Rudolf Heß bewachten. Sofort nach dessen Tod wurde das Gefängnis abgerissen und ein Einkaufszentrum für die in Spandau stationierten britischen Truppen errichtet. 1990 erhielt Spandau das seinerzeit abgetrennte West-Staaken zurück.

Der gesamte S-Bahn-Verkehr im Bezirk kam 1980 auf den drei Strecken von Jungfernheide nach Gartenfeld (Siemensbahn) sowie über Fürstenbrunn nach Spandau und von Friedrichstraße über Westkreuz – Spandau nach Staaken völlig zum Erliegen. 1980 erhielt der Bezirk mit der Verlängerung der damaligen U-Bahn-Linie 7 (heute: U7) zum U-Bahnhof Rohrdamm erstmals Anschluss an das Berliner U-Bahn-Netz. 1984 wurde die U7 bis zum Endbahnhof Rathaus Spandau fertiggestellt. Seit 1998 fährt die S-Bahn wieder über die Gleise der Spandauer Vorortbahn bis zum damals neu errichteten Bahnhof Berlin-Spandau mit Anschluss an den Regional- und Fernverkehr.

Das kulturelle Zentrum des Bezirks ist die Spandauer Altstadt, von deren ursprünglicher Bausubstanz allerdings aufgrund der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs wenig erhalten geblieben ist. Dennoch gelang mit der Sanierung in den 1970er Jahren und der Beseitigung der nach dem Krieg in Baulücken entstandenen eingeschossigen Behelfsbauten für Geschäfte ein überzeugendes Bild der neuen Altstadt. Sie wurde gleichzeitig vom Durchgangsverkehr weitgehend befreit und in eine Fußgängerzone umgewandelt. Sie bietet daher ausreichend Platz für Wochenmärkte und den alljährlich in der Adventszeit stattfindenden Spandauer Weihnachtsmarkt. Trotz der Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg hat Spandau immer noch eines der ältesten Häuser in ganz Berlin, das als Museum genutzt wird.

Im Süden des Bezirks befindet sich seit 1995 auf dem ehemaligen Flugplatz Gatow, der während der Teilung von der Royal Air Force genutzt wurde, das Luftwaffenmuseum.

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ehrgeiziges Projekt ist seit Anfang der 1990er Jahre die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme „Wasserstadt Berlin-Oberhavel“, die im Jahr 2008 weitgehend abgeschlossen wurde. Das zu gestaltende Areal erstreckt sich beidseits der Insel Eiswerder sowie nördlich davon auf ehemaligen, für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Industrie- und Brachflächen an der Havel. Der hier vollzogene Stadtumbau ist ökologisch orientiert. Besonders attraktiv sind die Wohnquartiere unmittelbar am Ufer der Havel. Geboten werden neben städtebaulichen Standards, wie Spielplätzen und Parks, neue Wassersportmöglichkeiten (wie seit 2007 der Maselakepark). Die Entwicklungsmaßnahme hat dem Land Berlin hohe Investitionen abverlangt, die sich – bei sinkenden Grundstückspreisen in Berlin seit etwa 1995 – nicht aus Wertsteigerungen der entwickelten Grundstücke refinanzieren ließen. Auch sind die neuen Wohnbaugebiete in Teilen nur sehr zögerlich vom Grundstücksmarkt angenommen worden, sodass im Jahr 2009 noch große Flächen (in der Anflugschneise des Flughafens Tegel) brachlagen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Spandau von 1925 bis 2016

Per 31. Dezember 2017 zählte der Bezirk Spandau 238.278 Einwohner. Spandau hat damit die geringste Einwohnerzahl aller Berliner Bezirke, gefolgt vom Bezirk Treptow-Köpenick. Bedingt durch den relativ hohen Anteil von Wasser- und Waldflächen an der Gesamtfläche von knapp 92 Quadratkilometern[8] lag am Stichtag die durchschnittliche Bevölkerungsdichte bei 2.593 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Jahr Einwohner[9]
1925 111.629
1933 146.472
1939 170.384
1946 159.599
1950 166.161
1961 172.663
1970 197.687
1987 201.915
2000 223.898
2009 223.724
2015 234.630
2016 238.278

Die Bevölkerungsprognose 2016 nimmt an, dass die Bevölkerung in Spandau bis 2030 auf 248.000 wachsen wird. Gerechnet ab 2015 entspricht dies einer Zunahme von 7,7 % und liegt damit leicht über dem Berliner Durchschnitt von 7,5 %.[10]

Am 31. Dezember 2016 betrug der Ausländeranteil 18,0 %, der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund 33,8 %.[1] Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 13,9 %.[2] Am 31. Dezember 2016 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 43,7 Jahre.[1]

Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (2010)[11]
Deutsche ohne Migrationshintergrund 73 % (165.000)
Deutsche mit Migrationshintergrund bzw. Ausländer 27 % 0(62.000)
Muslimischer Migrationshintergrund (Türkei, Arabische Liga, Iran etc.) 9 % 0(20.400)
Migrationshintergrund von EU-Bürgern 6 % 0(13.600)
Afrikanischer Migrationshintergrund/Afrodeutsche (Ghana, Nigeria, Kamerun etc.) 3 % 00(7.000)
Sonstige (u. a. aus der ehemaligen Sowjetunion, Ostasiaten, Jugoslawien etc.) 9 % 0(20.400)

Sakralgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen und Kapellen

Die evangelischen Kirchen Spandaus gehören zum Kirchenkreis Spandau in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die römisch-katholischen Pfarreien zum Dekanat Spandau im Erzbistum Berlin.

Moscheen
Die Moscheen im Bezirk Spandau sind sunnitisch. Sie gehören unterschiedlichen Dachverbänden an:

Buddhistische Tempel

  • Pagode Linh Thuu – Heidereuterstraße 30, Buddhistische Vietnamesische Gemeinde in Berlin e. V.[12]
  • Wat Pah Bodhi-Dhamm – Breitehornweg 1a, Wat Pah Bodhi-Dhamm Buddhistischer Verein e. V.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemensturm 04.jpg
Siemensturm in Siemensstadt
Right-3qtr-bagsmall.jpg
BMW-Motorrad R75/5, Baujahr 1973


Der Bezirk Spandau ist mit seinen Ver- und Entsorgungseinrichtungen wie dem Kraftwerk Reuter, der Biogasanlage und dem Klärwerk Ruhleben sowie zahlreichen Produktionsstätten (Siemens, Osram, BMW-Motorräder) ein bedeutender industriell geprägter Wirtschaftsstandort für Berlin.

Mehr als 30 Unternehmen haben ihren Sitz im Thelen Technopark, u. a. Boschen & Oetting Automatisierungs-Bau GmbH und BSH Technologie­zentrum Wäschepflege.

Der Bezirk besitzt auch große Wald- und Wasserflächen, die als touristisch beliebtes Ausflugsgebiet genutzt werden.

Im Jahr 2007 zählte das verarbeitende Gewerbe (Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten) im Bezirk 64 Betriebe mit 16.691 Beschäftigten. 2012 gehörten 12.461 Gewerbetreibende aus Spandau der IHK Berlin an.[13]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Spandau besaß ab Juni 1892 eine erste Pferdebahn-Linie (Hauptbahnhof bis Fehrbelliner Tor). 1894 wurde der Betriebsbahnhof angelegt und es kam die zweite Linie (Hauptbahnhof bis Pichelsdorf) und 1896 die dritte Linie (Hauptbahnhof bis Schützenhaus) dazu. 1896 wurden alle Strecken elektrifiziert, 1909 kam die Spandauer Straßenbahn in Stadtbesitz. In den 1930er Jahren gab es einen O-Bus-Verkehr in Spandau. 1967 fuhr die letzte West-Berliner Straßenbahn (Linie 55) von Hakenfelde zum Bahnhof Zoo. Eine Eisenbahnstrecke vom Bahnhof Spandau West über Johannesstift nach Bötzow (Bötzowbahn) ist seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs außer Betrieb beziehungsweise dient nur noch in Teilen als Güterverkehrsstrecke.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Spandau führen die beiden Bundesstraßen B 2 und B 5.

Spandau ist an zahlreiche nationale, internationale und regionale Radwanderwege angeschlossen: Unter anderem an die europäische EuroVelo-Route EV 7 (verläuft von Norwegen bis Malta),[14] an den Radweg Berlin–Kopenhagen (u. a. über Oranienburg, Zehdenick, Fürstenberg, Rostock)[15] und an den Havelradweg (u. a. über Potsdam und Brandenburg an der Havel).[16]

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild vom Bahnhof Spandau

In Spandau gibt es Anbindungen mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:

Eisenbahn-Personenfernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Linien des Schienenpersonenfernverkehrs haben einen Verkehrshalt im Bahnhof Berlin-Spandau:

  • ICE-Linien 10, 11, 12 und 28
  • EC-Linien 27 und 99
  • IC-Linien 32 und 77

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserstraßen in Berlin

Durch Spandau führen die Bundeswasserstraßen Untere Havel-Wasserstraße, Obere Havel-Wasserstraße und Spree-Oder-Wasserstraße. Der Spandauer Südhafen an der Havel ist der zweitgrößte Frachthafen Berlins.

Folgende Fähren verkehren im Bezirk Spandau:

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Spandau erfolgte am 18. September 2016.

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[17]
Wahlbeteiligung: 59,3 %
 %
40
30
20
10
0
33,3
25,7
16,0
7,6
6,4
5,6
5,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[17]
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-1,4
-11,0
+16,0
-2,1
+4,8
+2,5
-8,7

Bezirksbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Coat of arms of borough Spandau.svg

In der heutigen Form wurde das Wappen am 4. Februar 1957 durch den Senat von Berlin verliehen.

Blasonierung: In silbernem Schild über blauen Wellen eine nach außen ansteigende rote Stadtmauer; vor deren offenem, breitem, oben mit einem Zinnenkranz abgeschlossenem Mitteltor steht ein silberner Dreieckschild mit dem brandenburgischen goldenbewehrten roten Adler, dessen Flügel mit goldenen Kleestengeln belegt sind. Das Tor ist beseitet von zwei hinter der Mauer hervorkommenden goldenbeknopften roten spitzbedachten befensterten Türmen, zwischen denen auf dem Zinnenkranz des Tores ein naturfarbener Topfhelm – der brandenburgische Wappenhelm – sitzt. Er trägt als Helmzier einen mit goldenen Lindenblättern besäten schwarzen Flug. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist.[18]

Wappenbeschreibung: Das Wappen des Bezirks Spandau leitet sich von dem Wappen der Stadt Spandau ab, dessen heraldische Elemente bereits im 13. Jahrhundert belegt sind – der Helm und die Mauern verweisen auf die Festungsstadt, das blaue Wellenband auf den Fluss Havel, und der rote märkische Adler auf die Gründungsherren. Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeutschlandDeutschland Siegen und Kreis Siegen-Wittgenstein in NRW seit 1952
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Luton im Vereinigten Königreich seit 1959
FrankreichFrankreich Asnières-sur-Seine in Frankreich seit 1959
IsraelIsrael Aschdod in Israel, seit 1968
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Boca Raton in Florida/USA von 1979 bis Mai 2003
TurkeiTürkei İznik in der Türkei seit 1987
DeutschlandDeutschland Nauen in Brandenburg seit 1988

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Direktion 2 der Berliner Polizei ist für die Bezirke Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranstaltung anlässlich des Blauen Bandes der Spree

Der LSV Spandau gewann 1939 den Titel des ersten deutschen Basketballmeisters, der durch einen deutlichen 47:16 Sieg über Bad Kreuznach errungen wurde. Nach 1945 wurde der Verein aufgelöst.

Die Wasserfreunde Spandau 04 sind einer der erfolgreichsten deutschen Sportvereine. Die Erfolgsbilanz weist bis heute rund 100 Deutsche Meisterschaften, zehn Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft sowie Titel im Schwimmen, Springen und Wasserball auf. Hagen Stamm, langjähriger Kapitän des Wasserball-Teams, wurde mit dem Verein von 1979 bis 1992 vierzehnmal in Folge Deutscher Meister, zwölfmal Deutscher Pokalsieger und gewann 1982, 1985, 1986 und 1989 den Europapokal der Landesmeister. Gegenwärtig ist er der Präsident des Vereins (Stand: 2017).

Die SG ASC/VfV Spandau spielte in der 2. Handball-Bundesliga.

Das Blaue Band der Spree ist eine der größten deutschen Tanzsport-Veranstaltungen und findet jedes Jahr über Ostern im Sport Centrum Siemensstadt statt.[19]

Der SC Siemensstadt und der TSV Spandau 1860 haben jeweils über 5000 eingeschriebene Mitglieder (Stand: 2014) und zählen damit zu den mitgliederstarken Sportvereinen in der Stadt.[20]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Spandau existiert der Arbeitskreis Spandauer Künstler Berlin e. V.[21] das Kulturhaus Spandau,[22] das Theater Zitadelle,[23] die Freilichtbühne Zitadelle,[24] der Kunstlandschaft Spandau,[25] die Bastion Jugendkunstschule Berlin-Spandau[26] sowie andere private und öffentliche Initiativen und Einrichtungen.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Dornier Do-27 im Militärhistorischen Museum
Konditorei Fester

Kulinarisches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Konditorei Fester[27]
  • Florida Eis

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgfest mit Ritterspielen in der Spandauer Zitadelle

Kinos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cineplex-Spandau in der Havelstraße
  • Kino im Kulturhaus Spandau
  • Openair-Kino (nur in den Sommermonaten)

Spandau in der Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die britische Musikgruppe Spandau Ballet wählte ihren Namen nach einer Berlinreise, bei der sie u. a. den – nahe der damals noch existierenden Berliner Mauer gelegenen – Flugplatz Gatow besuchte. Der Name sollte nach Auffassung der Bandmitglieder keine direkten politischen Anliegen verkörpern, sondern auf das Romantische und Düstere der Grenzsituation anspielen.

Söhne und Töchter des Bezirks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch sortiert)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Fliegner: Spandau – Geschichte und Geschichten. Sutton Verlag, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-122-6.
  • Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Slawenburg – Landesfestung – Industriezentrum. Untersuchungen zur Geschichte von Stadt und Bezirk Spandau. Colloquium, Berlin 1983, ISBN 3-7678-0593-6.
  • Wolfgang Ribbe: Spandau. Colloquium Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-7678-0716-5.
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Spandau. Heft 3 der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1988, ISSN 0175-3592.
  • Ralf Schmiedecke: Spandau bei Berlin. Sutton Verlag, Erfurt 2002, ISBN 978-3-89702-463-2.
  • Vermessungsamt Spandau (Hrsg.): 777 Jahre Spandau im Kartenbild der Jahrhunderte. DVD, 2009.
  • Otto Kuntzemüller: Urkundliche Geschichte der Stadt und Festung Spandau. Arani Verlag, Berlin 1978, ISBN 3-7605-8534-5.
  • Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin Stadt und Bezirk Spandau. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1971, ISBN 3-7861-4076-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bezirk Spandau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Spandau – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2016 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 26. Juni 2017.
  2. a b Arbeitslosigkeit sinkt Das Paradoxon des Berliner Arbeitsmarktes In: Berliner Zeitung, abgerufen am 2. November 2017.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Wärmeinsel, Kälteloch: Ein Besuch in Eiskeller. In: Der Tagesspiegel, 4. März 2003, abgerufen am 9. November 2016.
  5. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2016, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24. September 2016 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  6. [1] Bedeutung der LOR und Adressverzeichnisse der Lebensweltlich orientierten Räume.
  7. Der Zugang zu den Daten der einzelnen Kieze erfolgt durch Zusatz der Schlüsselnummern zur Webadresse. Die Daten von 2008 und 2009 sind als PDF, die späteren als HTML-Liste zugänglich.
  8. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 31. Dezember 2017 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 4. Oktober 2018 ([2]) (Hilfe dazu).
  9. Statistische Jahrbücher von Berlin
  10. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt: Bevölkerungsprognose für Berlin und die Bezirke 2015–2030. (PDF) Abgerufen am 26. Juli 2016.
  11. Statistischer Bericht – Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2010 (PDF; 2,3 MB). Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 21. Juni 2013.
  12. Website des Vereins
  13. Zahlen und Fakten zur Wirtschaft in Spandau. Hrsgg. von der IHK Berlin, abgerufen am 29. Juni 2017.
  14. translator2: EuroVelo 7 – EuroVelo. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  15. Berlin-Oranienburg | Berlin – Kopenhagen. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  16. Der Havel-Radweg von Ankershagen bis Gnevsdorf. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  17. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2016
  18. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  19. Blaues Band der Spree
  20. Berlins Sportvereine haben so viele Mitglieder wie noch nie. In: Berliner Morgenpost, abgerufen am 23. Juni 2017.
  21. Website des Arbeitskreises Spandauer Künstler Berlin e. V.
  22. Website des Kulturhauses Spandau
  23. Website des Theaters Zitadelle
  24. Website der Freilichtbühne Zitadelle
  25. Website der Künstlergemeinschaft Kunstlandschaft Spandau
  26. Website der Bastion Jugendkunstschule Berlin-Spandau
  27. Konditoreien in Berlin So altmodisch, dass es schon wieder hip ist. In: Der Tagesspiegel, 4. Juli 2016, abgerufen am 5. Juni 2017.
  28. Burgfest auf der Zitadelle- Spandauer Ritterspiele. In: Der Tagesspiegel, 8. September 2016, abgerufen am 5. Juni 2017.