Bezirk Spandau

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Wappen von Spandau
Wappen von Berlin
Spandau
5. Bezirk von Berlin
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Über dieses Bild
Fläche 91,878 km²
Einwohner 245.197 (31. Dez. 2019)
Bevölkerungsdichte 2669 Einwohner/km²
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Spandau
Carl-Schurz-Straße 2/6
13597 Berlin
Website www.spandau.de
Ortsteile Falkenhagener Feld
Gatow
Hakenfelde
Haselhorst
Kladow
Siemensstadt
Spandau
Staaken
Wilhelmstadt
Politik
Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD)

Spandau ist der fünfte Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 245.197 Einwohner per 31. Dezember 2019.[1] Große Teile des Bezirks liegen entlang der Havel. Spandau ist bekannt für seine Wald- und Wasserflächen.

Der heutige Berliner Bezirk wurde 1920 im Zuge der Bildung von Groß-Berlin aus dem Gebiet der bereits 1232 urkundlich erwähnten Stadt Spandau und mehreren umliegenden Gemeinden und Gutsbezirken gebildet.

In Spandau liegen einige Berliner Stätten der industriellen Produktion, wie z. B. das BMW-Werk Berlin, das Motorräder für den Weltmarkt herstellt. Der Elektronikkonzern Siemens zählt hier zu den größten Arbeitgebern.

Zu den wesentlichen Bauwerken im Bezirk gehört die Zitadelle Spandau, die im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Die ehemalige Festung wird heute vor allem für Konzerte und Unterhaltungsveranstaltungen genutzt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heutige Bezirk Spandau liegt zum großen Teil am westlichen Ufer der Havel (siehe auch Zehdenick-Spandauer Havelniederung). Von den gegenwärtig zwölf Berliner Bezirken ist er der flächenmäßig viertgrößte. Die Stadt Spandau wurde vor dem 13. Jahrhundert am Zusammenfluss von Spree und Havel gegründet. Spandau grenzt an die brandenburgischen Landkreise Oberhavel und Havelland sowie an die kreisfreie Landeshauptstadt Potsdam.

Landschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gutspark Neukladow
CCC Filmstudios in Haselhorst
Der Stößensee in Wilhelmstadt
Das Militärhistorische Museum in Gatow
Grundschule in Staaken

Der Bezirk Spandau unterteilt sich in neun Ortsteile:

Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner[3]
31. Dezember 2019
Ein­wohner
pro km²
Lage
0501 Spandau 8,03 39.560 4.927
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0502 Haselhorst 4,73 15.663 3.311
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0503 Siemensstadt 5,66 12.831 2.267
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0504 Staaken 10,90 46.607 4.276
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0505 Gatow
  • Alt-Gatow
  • Siedlung Habichtswald
  • Hohengatow
10,10 3.733 370
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0506 Kladow 14,80 16.212 1.095
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
Über dieses Bild
0507 Hakenfelde 20,40 31.296 1.534
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
Über dieses Bild
0508 Falkenhagener Feld 6,88 38.759 5.634
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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0509 Wilhelmstadt 10,40 40.536 3.898
BerlinBrandenburgKladowGatowStaakenFalkenhagener FeldWilhelmstadtSpandauHaselhorstSiemensstadtHakenfeldeOrtsteile des Bezirks Spandau
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Planungsräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die kleinräumige Gliederung für Berlin sind die Lebensweltlich orientierten Räume (LOR) mit Abgrenzung nach fachlichen Kriterien. Diese werden für sozialräumliche Planungszwecke genutzt und haben das Raumbezugssystem der „Statistischen Gebiete / Verkehrzellen“ ersetzt.[4] Daten zu den Bevölkerungsstrukturen in diesen Planungsgebieten sind im Kiezatlas der Sozialraumdaten online zugänglich.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Situation im Brandenburger Raum um 1150

Der Bezirk Spandau ging aus der Besiedlung Spandaus hervor. Die Besiedlung des Gebietes lässt sich bis ins 6. Jahrhundert zurückverfolgen, als das Havelland von den Sprewanen und Hevellern (slawische Stämme) besiedelt wurde. Albrecht der Bär soll hier eine Burg errichtet haben, aus der die namensgebende Burganlage Spandow entstand, die im Jahr 1197 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Um diese Burg entwickelte sich die Stadt Spandow, die zum Zentrum des Gebietes wurde und vermutlich um das Jahr 1200 bereits Stadtrecht besaß.

1232 wurden die Stadtrechte durch den Markgrafen Johann I. und Otto III. urkundlich erweitert. Durch die förmliche Verbriefung, in der Spandau zum ersten Male als Stadt erwähnt wird, ist sie seitdem als Stadt anzusehen. 1539 trat Kurfürst Joachim II. in der Spandauer St.-Nikolai-Kirche zum protestantischen Glauben über, wodurch die Mark Brandenburg ebenfalls protestantisch wurde. Von 1239 bis ins 16. Jahrhundert bestand in Spandau ein bedeutendes Benediktinerinnenkloster, das das Kirchenpatronat über die St.-Nikolai-Kirche und weitere zehn Kirchen der Umgebung innehatte. Es ging infolge der Reformation unter.

1600–1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Spandau und die Zitadelle Spandau, Matthäus Merian, 1633

Der Zustand der Stadt und Umgebung um 1728 wird in einem Katasterwerk für die befestigte Stadt Spandau dokumentiert, womit erstmals ein komplettes Liegenschaftskataster mit den beiden großmaßstäblichen Karten Spandau Intra moenia (1:1000) und Spandau extra moenia sowie entsprechenden Eigentümerverzeichnissen geschaffen wurde. Dieses liegt heute noch im Stadtarchiv Spandau vor. Erarbeitet wurde das Werk von dem Landmesser Gustav Haestskau.

Von den 1830er Jahren bis 1874 fand in Spandau jährlich zum Fronleichnamsfest die Spandauer Prozession statt, an der Katholiken aus Berlin und Charlottenburg teilnahmen. Zentrum der Feierlichkeiten war seit ihrer Fertigstellung 1848 die Kirche St. Marien am Behnitz. Die Prozession wurde im Rahmen des preußischen Kulturkampfes ab 1875 nicht mehr genehmigt.

Stadtansicht um 1850, vom damals noch Spandow genannten Ort

1887 schied die Stadt aus dem Landkreis Osthavelland aus und wurde ein Stadtkreis. Die Schreibweise des Stadtnamens wurde im Jahr darauffolgenden Jahr 1878 von Spandow in Spandau geändert.

Mit Bau der Berlin-Hamburger Bahn erhielt Spandau am Standort des heutigen S-Bahnhofs Stresow im Jahr 1846 einen Eisenbahnanschluss, 1871 folgte die Berlin-Lehrter Eisenbahn. Der mit der Industrialisierung Spandaus stetig steigende Pendlerverkehr führte zwischen 1909 und 1911 zum Bau der Spandauer Vorortbahn, die 1928 als S-Bahn elektrifiziert wurde.

Siegelmarke vom Magistrat (ca. 1878–1920)

Während des Ersten Weltkriegs wuchs vor allem die Rüstungsindustrie, sodass Spandau zum Ende des Krieges ein bedeutendes Rüstungszentrum des Deutschen Reiches geworden war. Das hier gefertigte Maschinengewehr MG 08/15 wurde zum Synonym für die gleichnamige Redewendung. Ab 1897 siedelte das Elektrounternehmen Siemens & Halske Produktion und Verwaltung im Osten Spandaus auf den Nonnenwiesen an. Ein Novum war der mit dem Aufbau dieses Industriegebiets einhergehende Bau einer Wohnsiedlung durch Siemens. Dazu gehörte auch deren Infrastruktur: der Bahnhof Fürstenbrunn, die Straßenbahn an der Nonnendammallee und 1929 die von der S-Bahn befahrene Siemensbahn zum neu entstandenen Ortsteil Siemensstadt.

Im Rahmen der Bildung von Groß-Berlin am 1. Oktober 1920 wurde aus den folgenden Gebietseinheiten der Bezirk Spandau – damals der achte Bezirk Berlins – gebildet: Stadtkreis Spandau, Gemeinde Staaken, Gemeinde Tiefwerder, Gemeinde Pichelsdorf, Gemeinde Gatow, Gemeinde Kladow, Gutsbezirk Spandau-Zitadelle, Gutsbezirk Pichelswerder und Gutsbezirk Heerstraße (nördlicher Teil).

1945–1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Bezirk Spandau in der „Vier-Sektoren-Stadt“ Berlin zum Britischen Sektor und verlor West-Staaken an die Sowjetische Besatzungszone. Bis 1987 befand sich an der Wilhelmstraße das Kriegsverbrechergefängnis Spandau, in dem die Alliierten zuletzt nur noch den zu lebenslanger Haft verurteilten Rudolf Heß bewachten. Nach dessen Tod wurde das Gefängnis abgerissen.

Der U-Bahnhof Paulsternstraße wurde 1984 eröffnet

Der gesamte S-Bahn-Verkehr im Bezirk kam 1980 auf den drei Strecken von Jungfernheide nach Gartenfeld (Siemensbahn) sowie über Fürstenbrunn nach Spandau und von Friedrichstraße über Westkreuz – Spandau nach Staaken zum Erliegen. Im gleichen Jahr erhielt der West-Berliner Bezirk mit der Verlängerung der damaligen U-Bahn-Linie 7 (heute: U7) zum U-Bahnhof Rohrdamm erstmals Anschluss an das Berliner U-Bahn-Netz. 1984 wurde die U7 bis zum Endbahnhof Rathaus Spandau fertiggestellt.

Das kulturelle Zentrum des Bezirks ist die Spandauer Altstadt, von deren ursprünglicher Bausubstanz allerdings aufgrund der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs wenig erhalten geblieben ist. Dennoch gelang mit der Sanierung in den 1970er Jahren und der Beseitigung der nach 1945 in Baulücken entstandenen eingeschossigen Behelfsbauten für Geschäfte eine rekonstruierte neue Altstadt. Sie wurde gleichzeitig vom Durchgangsverkehr weitgehend befreit und in eine Fußgängerzone umgewandelt und bietet seitdem Platz für Wochenmärkte und den alljährlich in der Adventszeit stattfindenden Spandauer Weihnachtsmarkt.

Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 erhielt Spandau 1990 das seinerzeit abgetrennte West-Staaken zurück. Auf dem ehemaligen Flugplatz Gatow, der während der Teilung von der Royal Air Force genutzt wurde, wurde 1995 das Militärhistorische Museum eingerichtet. Seit 1998 fährt die S-Bahn wieder über die Gleise der Spandauer Vorortbahn bis zum damals neu errichteten Bahnhof Berlin-Spandau mit Anschluss an den Regional- und Fernverkehr.

Seit 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die städtebauliche Entwicklungsmaßnahme „Wasserstadt Berlin-Oberhavel“ wurde 2008 weitgehend abgeschlossen. Das Areal erstreckt sich beidseits der Insel Eiswerder sowie nördlich davon auf ehemaligen Brachflächen an der Havel. Der hier vollzogene Stadtumbau ist ökologisch orientiert. Die Entwicklungsmaßnahme hat dem Land Berlin hohe Investitionen abverlangt, die sich nicht aus Wertsteigerungen der entwickelten Grundstücke refinanzieren ließen.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 31. Dezember 2019 zählte der Bezirk Spandau 245.197 Einwohner. Spandau hat damit die geringste Einwohnerzahl aller Berliner Bezirke, gefolgt vom Bezirk Reinickendorf. Bedingt durch den relativ hohen Anteil von Wasser- und Waldflächen an der Gesamtfläche von knapp 92 Quadratkilometern[6] lag am Stichtag die durchschnittliche Bevölkerungsdichte bei 2.669 Einwohnern pro Quadratkilometer.

Die Einwohnerzahlen ab 2001 (Stand jeweils 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.[7]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Tabelle zeigt Angaben zur Struktur der Bevölkerung des Bezirks Spandau am 31. Dezember 2019.[8]

Geschlecht Anzahl Anteil
männlich 120.025 49,0 %
weiblich 125.172 51,0 %
Insgesamt 245.197 100 %
 
 
Altersgruppen
unter 20 048.047 19,6 %
20 bis unter 40 063.627 26,0 %
40 bis unter 60 065.539 26,7 %
ab 60 067.984 27,7 %
Insgesamt 245.197 100 %
Herkunft Anzahl Anteil
Deutsche ohne Migrationshintergrund 152.612 62,2 %
Deutsche mit Migrationshintergrund 042.121 17,2 %
Ausländer 050.464 20,6 %
Insgesamt 245.197 100 %
 
Wohnlagen
einfache Wohnlagen bzw. ohne Angabe 156.634 63,9 %
mittlere Wohnlagen 084.436 34,4 %
gute Wohnlagen 004.127 01,7 %
Insgesamt 245.197 100 %
Religion Anzahl Anteil
evangelisch 048.749 19,9 %
römisch-katholisch 023.864 09,7 %
sonstige bzw. keine 172.584 70,4 %
Insgesamt 245.197 100 %

Das Durchschnittsalter lag am 31. Dezember 2019 bei 43,6 Jahren (Berliner Durchschnitt 42,8 Jahre).[8]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemensturm 04.jpg
Siemensturm in Siemensstadt
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BMW-Motorrad R75/5, Baujahr 1973


Der Bezirk Spandau ist mit seinen Ver- und Entsorgungseinrichtungen wie dem Kraftwerk Reuter, der Biogasanlage und dem Klärwerk Ruhleben sowie zahlreichen Produktionsstätten (Siemens, Osram, BMW-Motorräder) ein bedeutender industriell geprägter Wirtschaftsstandort für Berlin.

Mehr als 30 Unternehmen haben ihren Sitz im Thelen Technopark, u. a. Boschen & Oetting Automatisierungs-Bau GmbH und BSH Technologie­zentrum Wäschepflege.

Der Bezirk besitzt auch große Wald- und Wasserflächen, die als touristisch beliebtes Ausflugsgebiet genutzt werden.

Im Jahr 2007 zählte das verarbeitende Gewerbe (Betriebe mit mehr als 20 Beschäftigten) im Bezirk 64 Betriebe mit 16.691 Beschäftigten. 2012 gehörten 12.461 Gewerbetreibende aus Spandau der IHK Berlin an.[9]

Die Johannesstift Diakonie ist ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit Sitz Spandau. Es ist der größte konfessionelle Klinikbetreiber in Berlin und beschäftigt im Nordosten Deutschlands an verschiedenen Standorten mehr als 8800 Mitarbeiter.

Mieten

Im Berliner Bezirk Spandau lagen die Angebotsmieten für neu zu vermietende Wohnungen im Jahr 2018 bei durchschnittlich 8,59 Euro (Berliner Durchschnitt: 10,32 Euro).[10] Im Bezirksvergleich zählten die Mieten in Spandau damit zu den niedrigsten.[11]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Spandau besaß ab Juni 1892 eine erste Pferdebahn-Linie (Hauptbahnhof bis Fehrbelliner Tor). 1894 wurde der Betriebsbahnhof angelegt und es kam die zweite Linie (Hauptbahnhof bis Pichelsdorf) und 1896 die dritte Linie (Hauptbahnhof bis Schützenhaus) dazu. 1896 wurden alle Strecken elektrifiziert, 1909 kam die Spandauer Straßenbahn in Stadtbesitz. In den 1930er Jahren gab es einen O-Bus-Verkehr in Spandau. 1967 fuhr die letzte West-Berliner Straßenbahn (Linie 55) von Hakenfelde zum Bahnhof Zoo. Eine Eisenbahnstrecke vom Bahnhof Spandau West über Johannesstift nach Bötzow (Bötzowbahn) dient gegenwärtig in Teilen noch als Güterverkehrsstrecke.

Individualverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Spandau führen die beiden Bundesstraßen B 2 und B 5.

Spandau ist an zahlreiche nationale, internationale und regionale Radwanderwege angeschlossen: Unter anderem an die europäische EuroVelo-Route EV 7 (verläuft von Norwegen bis Malta),[12] an den Radweg Berlin–Kopenhagen (u. a. über Oranienburg, Zehdenick, Fürstenberg, Rostock)[13] und an den Havelradweg (u. a. über Potsdam und Brandenburg an der Havel).[14]

Öffentlicher Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild vom Bahnhof Spandau

In Spandau gibt es Anbindungen mit folgenden öffentlichen Verkehrsmitteln:

Eisenbahn-Personenfernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Linien des Schienenpersonenfernverkehrs haben einen Verkehrshalt im Bahnhof Berlin-Spandau:

  • ICE-Linien 10, 11, 12 und 28
  • EC-Linien 27 und 99
  • IC-Linien 32 und 77

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserstraßen in Berlin

Durch Spandau führen die Bundeswasserstraßen Untere Havel-Wasserstraße, Havel-Oder-Wasserstraße und Spree-Oder-Wasserstraße. Der Spandauer Südhafen an der Havel ist der zweitgrößte Frachthafen Berlins.

Folgende Fähren verkehren im Bezirk Spandau:

Die Schleuse Spandau überbrückt die unterschiedlichen Wasserspiegelhöhen der Unteren Havel-Wasserstraße und der Oberen Havel-Wasserstraße. Sie liegt zwischen der Altstadt und der Zitadelle Spandau.

Energieversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem ehemaligen Flugplatz Staaken befindet sich der größte Solarpark in der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Die Anlage ging 2011 in Betrieb und erreicht eine maximale Leistung von 21 Megawatt.[15]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (2018)

Der Bezirk Spandau ist durch den Bezirksbürgermeister auf Landesebene im Rat der Bürgermeister und in der AG Ressourcensteuerung vertreten.[16][17]

Bezirksverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[18]
Wahlbeteiligung: 59,3 %
 %
40
30
20
10
0
33,3
25,7
16,0
7,6
6,4
5,6
5,5
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[18]
 %p
 16
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-1,4
-11,0
+16,0
-2,1
+4,8
+2,5
-8,7

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks Spandau am 18. September 2016 führte zu folgender Sitzverteilung:[19]

Partei Sitze
SPD 20
CDU 16
AfD 09
Bündnis 90/Die Grünen 04
FDP 03
Die Linke 03
Insgesamt 55

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DeutschlandDeutschland Siegen und Kreis Siegen-Wittgenstein in NRW seit 1952
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Luton im Vereinigten Königreich seit 1959
FrankreichFrankreich Asnières-sur-Seine in Frankreich seit 1959
IsraelIsrael Aschdod in Israel, seit 1968
TurkeiTürkei İznik in der Türkei seit 1987
DeutschlandDeutschland Nauen in Brandenburg seit 1988

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der heutigen Form wurde das Wappen am 4. Februar 1957 durch den Senat von Berlin verliehen.

Coat of arms of borough Spandau.svg

Blasonierung: In silbernem Schild über blauen Wellen eine nach außen ansteigende rote Stadtmauer; vor deren offenem, breitem, oben mit einem Zinnenkranz abgeschlossenem Mitteltor steht ein silberner Dreieckschild mit dem brandenburgischen goldenbewehrten roten Adler, dessen Flügel mit goldenen Kleestengeln belegt sind. Das Tor ist beseitet von zwei hinter der Mauer hervorkommenden goldenbeknopften roten spitzbedachten befensterten Türmen, zwischen denen auf dem Zinnenkranz des Tores ein naturfarbener Topfhelm – der brandenburgische Wappenhelm – sitzt. Er trägt als Helmzier einen mit goldenen Lindenblättern besäten schwarzen Flug. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit einem kleinen Berliner Wappenschild belegt ist.[20]

Wappenbeschreibung: Das Wappen des Bezirks Spandau leitet sich von dem Wappen der Stadt Spandau ab, dessen heraldische Elemente bereits im 13. Jahrhundert belegt sind – der Helm und die Mauern verweisen auf die Festungsstadt, das blaue Wellenband auf den Fluss Havel, und der rote märkische Adler auf die Gründungsherren. Die Mauerkrone wurde dem Wappen dabei am 1. Januar 2001 im Rahmen der Bezirksreform als verbindendes Element aller Berliner Bezirke hinzugefügt.

Polizei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Direktion 2 der Berliner Polizei ist für die Bezirke Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf zuständig.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sakralgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen und Kapellen

Die evangelischen Kirchen Spandaus gehören zum Kirchenkreis Spandau in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, die römisch-katholischen Pfarreien zum Dekanat Spandau im Erzbistum Berlin.

  • Christophoruskirche, auch „Siemensstadt-Kirche“ genannt – Siemensstadt, Schuckertdamm, 1929–1931, Baudenkmal (evangelisch)
  • Dorfkirche Gatow – Gatow, Alt-Gatow, 1301–1315, Baudenkmal (evangelisch)
  • Dorfkirche Kladow – Kladow, Alt-Kladow, erster Bau 14. oder 15. Jahrhundert, Neubau 1818–1819, Baudenkmal (evangelisch)
  • Dorfkirche Staaken – Staaken, Nennhauser Damm/Hauptstraße, um 1310, Baudenkmal (evangelisch)
  • Gemeindezentrum St. Lambertus – Hakenfelde, Cautiusstraße, 1975 (katholisch)
  • Gnadenkirche – Wilhelmstadt, Jaczostraße, 1946–1957 (evangelisch)
  • Kirche im Johannesstift – Hakenfelde, Schönwalder Allee, 1907–1910, Baudenkmal (evangelisch)
  • Kirche St. Marien am Behnitz – Spandau, Behnitz, 1845–1848, Baudenkmal (katholisch)
  • Luther-Kirche – Spandau, Lutherplatz, 1895–1896, Baudenkmal (evangelisch)
  • Melanchthon-Kirche – Wilhelmstadt, Melanchthonplatz /Wilhelmstraße, 1893, Baudenkmal (evangelisch)
  • Gemeindezentrum Radeland – Hakenfelde, Schwanter Weg, Gemeindezentrum von 1992 (evangelisch)
  • St.-Franziskus-von-Assisi-Kirche – Staaken, Hackbuschstraße, 1955 als „St.-Johannes.-B.-M.-Vianney Kapelle“, seit 1970 mit neuem Namen (katholisch)
  • St.-Joseph-Kirche – Siemensstadt, Quellweg/Goebelstraße/Natalissteig, 1934–1935, Baudenkmal (katholisch)
  • St.-Nikolai-Kirche – Spandau, Reformationsplatz, erster Bau um 1240, Neubau vor 1369, Baudenkmal (ursprünglich katholische Pfarrkirche, seit 1539 evangelisch)
  • St.-Maximilian-Kolbe-Kirche – Staaken, Maulbeerallee, 1975–1976 (katholisch)
  • Schilfdachkapelle Zum Guten Hirten – Kladow, Gottfried-Arnold-Weg, 1951–1953, Baudenkmal (evangelisch)
  • Weihnachtskirche – Haselhorst, Haselhorster Damm, 1934–1935 und 1960–1964, Baudenkmal (evangelisch)
  • Wichernkirche – Hakenfelde, Wichernstraße, als Interimskapelle zunächst ab 1897 in Charlottenburg und ab 1908 in Siemensstadt, Neubau 1932 (evangelisch)
  • Zufluchtskirche – Falkenhagener Feld, Westerwaldstraße, 1965–1967 (evangelisch)
  • Zuversichtskirche – Staaken, Brunsbütteler Damm, 1962–1966 (evangelisch)

Moscheen
Die Moscheen im Bezirk Spandau sind sunnitisch. Sie gehören unterschiedlichen Dachverbänden an:

Buddhistische Tempel

  • Pagode Linh Thuu – Heidereuterstraße 30, Buddhistische Vietnamesische Gemeinde in Berlin e. V.[21]
  • Wat Pah Bodhi-Dhamm – Breitehornweg 1a, Wat Pah Bodhi-Dhamm Buddhistischer Verein e. V.

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Spandau existiert der Arbeitskreis Spandauer Künstler Berlin e. V.[22] das Kulturhaus Spandau,[23] das Theater Zitadelle,[24] die Freilichtbühne Zitadelle,[25] der Kunstlandschaft Spandau,[26] die Bastion Jugendkunstschule Berlin-Spandau[27] sowie andere private und öffentliche Initiativen und Einrichtungen.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanzfest Blaues Band der Spree

Die Wasserfreunde Spandau 04 sind einer der erfolgreichsten deutschen Sportvereine. Die Erfolgsbilanz weist bis heute rund 100 Deutsche Meisterschaften, zehn Europameisterschaften und eine Weltmeisterschaft sowie Titel im Schwimmen, Springen und Wasserball auf. Hagen Stamm, langjähriger Kapitän des Wasserball-Teams, wurde mit dem Verein von 1979 bis 1992 vierzehnmal in Folge Deutscher Meister, zwölfmal Deutscher Pokalsieger und gewann 1982, 1985, 1986 und 1989 den Europapokal der Landesmeister. Gegenwärtig ist er der Präsident des Vereins (Stand: 2020). Die Heimspiele der Wasserballer finden nicht im Bezirk statt, sondern im Sportzentrum Schöneberg.

Der LSV Spandau gewann 1939 den Titel des ersten deutschen Basketballmeisters, der durch einen deutlichen 47:16 Sieg über Bad Kreuznach errungen wurde. Nach 1945 wurde der Verein aufgelöst.

Die SG ASC/VfV Spandau spielte in der 2. Handball-Bundesliga.

Das Blaue Band der Spree ist eine der größten deutschen Tanzsport-Veranstaltungen und findet jedes Jahr über Ostern im Sport Centrum Siemensstadt statt.[28]

Der SC Siemensstadt und der TSV Spandau 1860 haben jeweils über 5000 eingeschriebene Mitglieder (Stand: 2014) und zählen damit zu den mitgliederstarken Sportvereinen in der Stadt.[29]

Museen und Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konditorei Fester

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burgfest mit Ritterspielen in der Spandauer Zitadelle

Kinos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cineplex-Spandau in der Havelstraße
  • Kino im Kulturhaus Spandau
  • Openair-Kino (nur in den Sommermonaten)

Spandau in den Künsten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die britische Musikgruppe Spandau Ballet wählte ihren Namen nach einer Berlinreise, bei der sie u. a. den – nahe der damals noch existierenden Berliner Mauer gelegenen – Flugplatz Gatow besuchte. Der Name sollte nach Auffassung der Bandmitglieder auf das Romantische und Düstere der Grenzsituation anspielen.

Die 1946 gegründete Filmproduktionsfirma CCC Film mit Sitz in Berlin hat mehr als 200 Kinofilme hergestellt. Sie ist Betreiber der CCC Filmkunststudios in Haselhorst und zählt zu den renommierten Filmfirmen im deutschsprachigen Raum.[31]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rainer Fliegner: Spandau – Geschichte und Geschichten. Sutton Verlag, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-122-6.
  • Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Slawenburg – Landesfestung – Industriezentrum. Untersuchungen zur Geschichte von Stadt und Bezirk Spandau. Colloquium, Berlin 1983, ISBN 3-7678-0593-6.
  • Wolfgang Ribbe: Spandau. Colloquium Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-7678-0716-5.
  • Hans-Rainer Sandvoß: Widerstand in Spandau. Heft 3 der Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945, Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Berlin 1988, ISSN 0175-3592.
  • Ralf Schmiedecke: Spandau bei Berlin. Sutton Verlag, Erfurt 2002, ISBN 978-3-89702-463-2.
  • Vermessungsamt Spandau (Hrsg.): 777 Jahre Spandau im Kartenbild der Jahrhunderte. DVD, 2009.
  • Otto Kuntzemüller: Urkundliche Geschichte der Stadt und Festung Spandau. Arani Verlag, Berlin 1978, ISBN 3-7605-8534-5.
  • Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin Stadt und Bezirk Spandau. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1971, ISBN 3-7861-4076-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Bezirk Spandau – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Spandau – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  2. Wärmeinsel, Kälteloch: Ein Besuch in Eiskeller. In: Der Tagesspiegel, 4. März 2003, abgerufen am 9. November 2016.
  3. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2019, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 27. August 2020 (PDF-Datei) (Hilfe dazu).
  4. [1] Bedeutung der LOR und Adressverzeichnisse der Lebensweltlich orientierten Räume.
  5. Der Zugang zu den Daten der einzelnen Kieze erfolgt durch Zusatz der Schlüsselnummern zur Webadresse. Die Daten von 2008 und 2009 sind als PDF, die späteren als HTML-Liste zugänglich.
  6. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 31. Dezember 2019 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 10. Juni 2020 ([2]) (Hilfe dazu).
  7. Melderechtlich registrierte Einwohner am Ort der Hauptwohnung nach Bezirken 1991 bis 2019
  8. a b Statistischer Bericht A I 5-hj 2/19. Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2019. Grunddaten. Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Potsdam 2020.
  9. Zahlen und Fakten zur Wirtschaft in Spandau. Hrsgg. von der IHK Berlin, abgerufen am 29. Juni 2017.
  10. Wohnungsmarktbericht 2018, (PDF Seite 93), IBB, abgerufen am 26. Januar 2020.
  11. 2Wohnmarktreport Berlin 2019, Berliner Zeitung, abgerufen am 26. Januar 2020.
  12. translator2: EuroVelo 7 – EuroVelo. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  13. Berlin-Oranienburg | Berlin – Kopenhagen. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  14. Der Havel-Radweg von Ankershagen bis Gnevsdorf. Abgerufen am 3. Mai 2017.
  15. SOLARPARK AUF EHEMALIGEN FLUGPLATZ STAAKEN, Berlin spart Energie, abgerufen am 17. Januar 2020.
  16. Rat der Bürgermeister – abgerufen am 18. Mai 2019
  17. Kleine Anfrage der FDP – abgerufen am 18. Mai 2019
  18. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2016
  19. Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung 2016
  20. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen, abgerufen am 21. Januar 2020.
  21. Website des Vereins, abgerufen am 17. Januar 2020.
  22. Website des Arbeitskreises Spandauer Künstler Berlin e. V., abgerufen am 17. Januar 2020.
  23. Website des Kulturhauses Spandau, abgerufen am 17. Januar 2020.
  24. Website des Theaters Zitadelle, abgerufen am 17. Januar 2020.
  25. Website der Freilichtbühne Zitadelle, abgerufen am 17. Januar 2020.
  26. Website der Künstlergemeinschaft Kunstlandschaft Spandau, abgerufen am 17. Januar 2020.
  27. Website der Bastion Jugendkunstschule Berlin-Spandau, abgerufen am 17. Januar 2020.
  28. Blaues Band der Spree, abgerufen am 17. Januar 2020.
  29. Berlins Sportvereine haben so viele Mitglieder wie noch nie. In: Berliner Morgenpost, abgerufen am 23. Juni 2017.
  30. Burgfest auf der Zitadelle- Spandauer Ritterspiele. In: Der Tagesspiegel, 8. September 2016, abgerufen am 5. Juni 2017.
  31. 70 JAHRE CCC-FILM: KONTINUIERLICHES FILMSCHAFFEN VON 1946 BIS 2016 In: Berlin City Report, 2016, abgerufen am 22. Oktober 2020.