Diskussion:Akkord-Skalen-Theorie

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Grundlegende Überarbeitung nötig[Quelltext bearbeiten]

Die Eindeutigkeit der Zuordnung zwischen Akkord und Skala funktioniert natürlich nur in der Richtung Skala zu Akkord. Dem Vierklang Cmaj7 kann man z.B. die C-Dur-Skala zuordnen, wenn er als Tonika auftritt, aber eben nicht, wenn er IV. Stufenakkord zu einer G-Dur-Tonika ist (C-lydisch wäre dann sinnvoll). Die gegenwärtige Darstellung behauptet mehrfach eine Eindeutigkeit, die es so nicht gibt, zielt damit am Wesentlichen vorbei und ist auch sonst überaus konfus. Ich würde eher alles löschen als das so stehen zu lassen. --Zwitt 19:19, 28. Okt. 2010 (CEST)

"Dies stellt zunächst nur den Grundton, nicht jede Tonalität in Frage. So gehen Jazz-Harmoniker gemäß der Akkord-Skalen-Theorie davon aus, dass dem mit einer erhöhten 4. Stufe erweiterten Dur-Akkord (in C-Dur: der Ton Fis statt F) dann eben die lydische Skala (c-d-e-fis-g-a-b-c) zu Grunde liegt. Deren eigentlicher Grundton wäre dann aber nicht mehr C, sondern F, da "Lydisch" gemäß der Akkordskalentheorie der IV. Stufe einer Durtonleiter zugeordnet ist."

Grundton müsste dann aber G und nicht F sein, da C-lydisch die vierte Stufe von G-Dur ist.

h, b, his und b-sharp (das leidige Thema)[Quelltext bearbeiten]

Habe die englische Bezeichnung mancher Tonnamen in die deutsche geändert, so dass jetzt alles durchgehend deutsch benannt ist. Wenn man die englischen Bezeichnungen nimmt, müsste man auch f-sharp statt fis und g-flat statt ges schreiben. So ist jetzt alles durchgehend deutsch benannt und das ominöse "His" was im Artikel stand (der Schreiber wusste wohl nicht, dass es eigentlich b-sharp heisst, oder hatte keine Lust alles durchgehend englisch zu benennen) ist jetzt auch ein einfaches His. Ich weiss ja, dass das ein leidiges Thema ist, aber für eine durchgehende konsistente Schreibweise sollte man sich schon entscheiden. Wortverdreher 21:55, 6. Jan. 2009 (CET)

Bei allem Respekt ist das eine schlechte Idee, es geht hier nämlich nicht um Klassik. Im Jazz werden auch im deutschsprachigen Raum praktisch nur die englischen Notenbezeichnungen verwendet. Cis, Dis, Fis usw. heißen dann einfach C#, D#, F#, G#, A# bzw. Db, Eb, Gb, Ab, und Bb. Somit sollte alles im Artikel in die englische Schreibweise geändert werden. Vielleicht mache ich es später, wenn ich etwas mehr Zeit habe. 91.44.2.150 14:00, 17. Jan. 2012 (CET)

Hallo 91.44.2.150, Ich finde es immer ziemlich ärgerlich, dass tatsächlich Jazz und Klassik verschiedene Arten der Notation für Notennamen haben. Da ich beides spiele, brauche ich immer eine Zeit der Eingewöhnung beim "Stilwechsel" um nicht immer B-Dur statt B-Major oder B-Major statt B-Dur zu spielen. Es ist ausserdem bei der englischen Schriebweise in Deutschland immer die Frage, wie weit man mit den englischen Bezeichnungen geht. Denn soll es nun C-Major oder C-Dur heissen? (Das gleiche gilt natürlich nochmal für die Aussprache...) Und weil durch soetwas mit der Zeit bestimmt wieder Inkonsistenzen in der Formulierung in den Artikel geraten werden, rate ich von der englischsprachigen Tonbezeichnung hier ab. -- Wortverdreher 09:31, 24. Jan. 2012 (CET)

fis in C-Dur[Quelltext bearbeiten]

Im Sinne dieser Theorie eindeutige Akkorde bestehen eigentlich aus Vierklängen über einem Basiston (in C-Dur: den Tönen c-e-g-h). Die weiteren Terzen (in C-Dur: die Töne d-fis-a) werden daher auch "Optionen" genannt.

Sollte das dann nicht: in C-Dur: die Töne d-f-a heißen? Oder habe ich das bloß nicht verstanden?

-- 84.161.144.13 16:36, 22. Okt. 2010 (CEST)

Changes und Tensions[Quelltext bearbeiten]

Im letzten Abschnitt werden die Begriffe Changes bzw. Tensions benutzt, ohne sie zu erklären oder zu übersetzen. In der deutschen Wikipedia sollten diese Begriffe meiner Meinung nach wenn möglich vermieden oder aber wenigsten übersetzt bzw. erklärt werden.

-- 84.161.144.13 16:45, 22. Okt. 2010 (CEST)

Überblick über alle denkbaren Skalen[Quelltext bearbeiten]

zu folgendem Teil des Artikels schlage ich eine Ergänzung vor:

"Theoretisch gibt es zu jeder Kombination aus Grundakkord und Tensions eine Skala, ableitbar aus den bekannten Dur/Moll-Leitern sind aber nur einige davon. Alles weitere sind vorerst Gedankenkonstrukte, welche keinen Bezug zu bekannten Strukturen haben, aber für das Ohr durchaus interessant sein können. Besonders im modernen Jazz finden solche Harmonien und Skalen ihr Anwendungsgebiet."

Vorgeschlagene Ergänzung: Unter der in Jazz üblichen Voraussetzung, dass die Oktave in 12 gleiche Halbtonschritte eingeteilt ist (temperierte Stimmung), lässt sich die Anzahl der möglichen Skalen mit mathematischen Methoden ermitteln:

  1. REDIRECT [[1]]--Hsiebler 09:07, 5. Nov. 2010 (CET)

Verortung und Rolle in der modernen Harmonik[Quelltext bearbeiten]

"Die Akkord-Skalen-Theorie (kurz: AST)ist ein wesentlicher Bestandteil der modernen Harmonielehre."

Legt nahe, dass die AST ein essentieller Bestandteil der Harmonielehre der Moderne sei. Zu finden ist die AST allerdings hauptsächlich im Bereich der Jazzharmonik (siehe dazu auch den Eintrag Jazzharmonik) als Hilfsmittel zur Improvisation. Außer dem Improvisierenden das Tonmaterial zur Verfügung zu stellen bietet die AST keine Erklärungen für Musikalische Phänomene der Moderne und ist auch kein essentieller Bestandteil jeglicher moderner Harmonielehren. (nicht signierter Beitrag von PsychiDychi (Diskussion | Beiträge) 22:19, 25. Sep. 2011 (CEST))

identisch?[Quelltext bearbeiten]

Die Formulierung in dem Satz

"Wenn man voraussetzt, dass der Basiston des Akkords mit dem Grundton der dazugehörigen Skala identisch ist, dann lässt der Akkord sich als "Skalenausschnitt" betrachten: Er lässt nur bestimmte Töne aus, die die Skala zusätzlich enthält. Eigentlich aber ist er mit dieser identisch."

kommt mir ein doch ein wenig zu reduktionistisch vor. Denn wenn ich das richtig verstehe, ist am Anfang des Satzes mit "der Akkord" z.B. c-e-g und mit der zugehörigen Skala c-d-e-f-g-a-h gemeint. Im zweiten Satz ist dann aber der Akkord c-e-g-h-d'-f'-a' gemeint. Nach meinem Empfinden sind diese beiden Akkord nicht identisch. Wenn die Akkord-Skalen-Theorie nun beide Akkorde als identisch bezeichnet, müsste man erklären, nach welchem Masstab die Gleichheit von Akkorden in der AST gemessen wird.

-- Wortverdreher 13:43, 30. Okt. 2011 (CET)

so richtig???[Quelltext bearbeiten]

im beitrag steht folgendes:

zitat: "Deren eigentlicher Grundton wäre dann aber nicht mehr C, sondern G, da "Lydisch" gemäß der Akkordskalentheorie der IV. Stufe einer Durtonleiter zugeordnet ist."

bezieht sich die "IV. Stufe" hier auf das G (wäre dann ja C)oder müßte es richtig die "V. Stufe" heißen, also ein kleiner (aber dann wichtiger Schreibfehler!)??? (nicht signierter Beitrag von 93.215.193.94 (Diskussion) 17:41, 26. Feb. 2013 (CET))

Gemeint ist hier vermutlich, daß aus dem C-Dur-Tonmaterial, indem man auf der IV. Stufe beginnt eine lydische Tonleiter gebildet werden kann. Das wäre dann aber tatsächlich nicht G- sondern F-Lydisch (F-G-A-H-C-D-E-F). Der zitierte Satz ist nicht nur falsch sondern - auch wenn man ihn korrigiert - verwirrend, im Satz zuvor wurde nämlich aus C-Dur eine C(!)-Lydische Tonleiter gebildet indem die IV. Stufe erhöht wurde. Mit der Bildung von F-Lydisch aus C-Dur-Tonmaterial hat das aber gar nichts zu tun. Ich habe mir deshalb erlaubt den zitierten Satz zu entfernen, m.E. drückt der verbleibende Text den Sachverhalt vollständig und korrekt aus

--2003:84:AA05:5300:224:D7FF:FE78:9C6C 20:02, 18. Feb. 2017 (CET).