Diskussion:Albrecht Schröter

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Kinderzahl[Quelltext bearbeiten]

Ich habe die Zahl der Kinder wieder auf vier zurückgesetzt. Denn laut [1] müsste die Aussage richtig sein. --Qbi 23:19, 11. Mai 2006 (CEST)

Schröter hatte fünf Kinder, eines ist verstorben. --Yam 14:33, 22. Juni 2006 (CEST)

Mein Sohn Christian Daniel Schröter, geb. am 20.4.1974, ist am 25.6.1991 im Alter von 17 Jahren bei einem tragischen Fahradunfall ums Leben gekommen. Auch wenn Daniel nicht mehr am Leben ist, gehört er doch zu meinen Kindern. Dr. Albrecht Schröter, 10.8.2013

Großneffe Händels?[Quelltext bearbeiten]

"Er ist Großneffe von Georg Friedrich Händel." Da wäre er aber ganz schän alt... Hans aus Jena 18:59, 10. Okt. 2009 (CEST)

Das ist mir neulich auch aufgefallen. Ich habs nach kurzer Recherche mal präzisiert. Laut dem Artikel über ihn hatte Händel zwei Schwestern, die beide um die zwanzig waren, als sie starben; leider erwähnt Schröter in dem Interview nicht, welche davon seine Ur-Ur-Ur-(...)Oma ist. --slg 20:23, 10. Okt. 2009 (CEST)

Die Schwester aus zweiter Ehe des Vaters war Dorothea Sophie, geb. Taust (1687 bis ca. 1720), Pfarrerstochter aus Giebichenstein bei Halle/S., leibliche Schwester des unverheirateten und kinderlosen Georg Friedrich Händel. Eine zweite Schwester im dreiköpfigen Geschwisterkreis, Johanne Christiane, ist 1709 unverheiratet und kinderlos mit 19 Jahren verstorben. Die Tochter von Händels Schwester Dorothea, Johanne Friederike, geb. Michaelsen (1711-1771), war Händels Patenkind (und Händels Haupterbin von 20.000 Pfund), heiratete den Jenaer Juristen Johann Ernst Flörcke, der später Direktor der Universität Halle war und 1762 als Geisel aus der Stadt Halle in Nürnberg starb. (Quelle: Förthemann, Karl Eduard, Georg Friedrich Händel's Stammbaum, Leipzig, 1844). Über diese Linie bin ich mit dem Komponisten Georg Friedrich Händel verwandt. Dr. Albrecht Schröter, 10.8.2013

politische Heimat/ Engagement gegen Rechts[Quelltext bearbeiten]

Wäre es denn nicht sinnvoll, etwas über seine politischen Leistungen zu schreiben? Beispiel dafür könnte die von ihm propagierte und konsequent umgesetze Umwandlung der Stadt in einen "Konzern Stadt Jena" sein oder noch vielmehr sein motiviertes und wiederholtes Eintreten gegen den Rechtsextremismus, so bei Nazi-Fest der Völker in Jena oder gegen die Aufmärsche in Dresden, zuletzt am heutigen Tage. -- 94.134.202.170 21:43, 19. Feb. 2011 (CET)

Dann kannst du diesen Absatz gleich ergänzen mit seinen eigenartigen Ansichten über Rechtsstaatlichkeit und Demonstrations- & Versammlungsrecht. Seine Aussagen bzgl. Rechts zeichnen schon ein sehr schräges Antidemokratenbild.--178.25.253.30 13:22, 9. Okt. 2011 (CEST)

Anti-Israelisches Verhalten von Herr Schröter[Quelltext bearbeiten]

Herr Kevin Zdiara hatte mehrfach über Herrn Albrecht Schröter in Artikeln berichtet (siehe Links). Herr Zdiara ist 2. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Erfurt.

Herr Zdiara berichtet über ein massiv Israel-feindliches Verhalten von Herrn Schröter, der sinnigerweise als "Kämpfer gegen Antisemitismus" ausgezeichnet wurde. Herr Schröter solidarisiere sich einseitig mit den Positionen der radikalen Palästinenser und würde billigend in Kauf nehmen, dass die Juden aus Palästina vertrieben werden, wenn sich palästinensische Forderungen durchsetzen. Herr Schröter habe eine Städtepartnerschaft zwischen Jena und dem palästinensischen Ort Beit Jala zugestimmt (ist noch nicht verwirklicht).

Ich halte es für notwendig das die gebrochene Haltung Herrn Schröters gegenüber Juden/Israelis im Wikipedia-Eintrag Erwähnung findet. Einzig der Hinweis auf den "Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus" gibt die Situation nicht korrekt wieder.


Links zu den Beiträgen von Herrn Zdiara:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boykottiert_pax_christi/

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_richtige_preis_fuer_den_richtigen_mann/

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/frau_lieberknecht_und_die_leere_der_gescshichte/

--Sunnndo (Diskussion) 22:46, 28. Mai 2012 (CEST)

Tut mir leid, aber die Beiträge Zdiaras machen keinen sonderlich seriösen Eindruck auf mich. Die Vorurteile sind schon ziemlich aus der Luft gegriffen. Auch gewinnt man bei den Artikeln den Eindruck eine Anti-Schröter Hetze. Nur weil Zdiara ein 2. Vorsitzender eines kleinen Vereins ist, ist seine Aussage noch lange nicht die Meinung der israelischen Seite. Ich stimme aus diesen Gründen gegen die Aufnahme der Meinungen und bin der Ansicht, dass der Hinweis auf den Preis für Zivilcourage sehr wohl die Situation im Großen und Ganzen korrekt wiedergibt. Gruß, --MSKMueller (Diskussion) 21:03, 30. Mai 2012 (CEST) Übrigens wäre dieser Webblog generell auch nicht die ultimative Quelle.


Hallo Herr Müller-Bahr

Vielleicht habe ich mich ungeschickt ausgedrückt. Es geht mir um Fakten und darum, dass diese im Wikipediabeitrag über Herrn Schröter erwähnt werden sollten, da sie ein facettenreicheres Bild zeichnen. Am Beispiel des »Jerusalem Post« Links sehen sie, dass es sich zum Teil um topaktuelle Ereignisse handelt. - Diese Fakten sind:


Pro-palästinensisches Engagement

  • Vortrag von Herrn Schröter auf einer hamasfreundlichen Konferenz in Bad Boll, 2010 [1]
  • Schröters Teilnahme an pro-palästinensischen Demonstrationen an der Sperranlage im Westjordanland u.a. im Jahr 2008 [2]
  • Unterstützung durch Herrn Schröter für eine Aktion »Kauft nicht bei Juden«, 2012 (Jerusalem Post, 31.05.2012) [3]


[1]

http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/430410.pdf

http://www.hagalil.com/archiv/2010/05/04/badboll/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.evangelische-akademie-nahostkonflikt-in-bad-boll.d0f12d76-fe18-4f10-a941-3e75c514165e.html


[2] Shihadeh, 125th jubilee https://www.google.de/search?q=Shihadeh%2C+125th+jubilee&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a


[3] http://www.jpost.com/International/Article.aspx?id=271950

--Sunnndo (Diskussion) 15:25, 31. Mai 2012 (CEST)


Die kleine Ergänzung, die jetzt eingefügt wurde (2012 unterstützt Schröter die »Kauft nicht israelische Waren«-Kampagne von Pax Christi.), halte ich für wenig hilfreich, da sie völlig zusammenhangslos dasteht und noch dazu ohne Quellennachweis.

Da sich Herr Schröter seit einigen Jahren zum Beispiel »aktiv für die Versöhnung der Neuapostolischen Kirche und der Apostolischen Gemeinschaft« einsetzt, ist es um so ungewöhnlicher und deshalb unbedingt erwähnenswert, dass Herr Schröter sich auf einem anderen Gebiet des Lebens ausdrücklich »unversöhnlich« zeigt.

Nämlich auch »seit Jahren« unterstützt er die radikalen Palästinenser in deren Position gegen Israel (siehe bereits beigefügte Belege). Dieses Verhalten ist im Gegensatz zu seinen übrigen Aktivitäten ein gewisser Bruch (Stichwort »Versöhnung«) und sollte deshalb als eigenständiger Absatz Erwähnung finden, etwa so, wie ich es schon eingebracht hatte (»Pro-palästinensisches Engagement« als Überschrift) und nicht nur einen Vorgang erwähnen (sondern alle die ich beigefügt habe), denn es handelt sich ja um ein über mehrere Jahre sich erstreckendes Engagement von Herrn Schröter in dieser Sache.

--Sunnndo (Diskussion) 20:04, 31. Mai 2012 (CEST)

Werte(r) Sunndo,

danke für die Links und Ihre Arbeit. Die Konferenz in Bad Boll war keineswegs "hamasfreundlich", so wie es abermals Zdiara sagt, sondern ein runder Tisch, zu der auch die Hamas eingeladen war. Nun könnte man darüber streiten, ob man eine Terrorgruppe zu einem Dialog einladen sollte oder nicht. Generell ist aber die Möglichkeit einer Teilnahme aller Parteien ein Hinweis darauf, dass der Kongress neutral war. So liest sich auch die Berichterstattung und das Programm. Klagen kamen nur von Seiten, die nicht verstehen konnten, dass man den "Feind" einlädt. Aber so eine Berichterstattung und wiki-Meinung wäre einseitig und nicht neutral. Übrigens hat Schröter über ein Städtepartnerschaftsprojekt gesprochen, auch ist nicht zu erkennen, dass er sich bezüglich der Hamas positiv oder negativ positioniert hat - er war vermutlich einfach neutral. Zum zweiten finde ich unter dem Link ebenfalls keine Positionierung SChröters bezüglich PRO-Palästinenser und CONTRA-Israel, im Gegenteil, es gibt nahezu gar keine Info über Schröter zu diesem Thema. Der letzte Punkt ist abermals von Zdiara angezettelt und greift eine Äußerung Schröters aus dem Zusammenhang. Eine typische Art und Weise einer PErson, die mit aller List eine Hetze sucht. Das kennt man ja zu genüge. Auch hier überhaupt nichts substantielles, denn Schröter hat nie gesagt, dass man generell nicht bei Juden kaufen soll, weil sie Juden sind. Auch hier gewaltig an den Haaren herbeigezogen.

Tut mir leid, dass zumindest ich Sie da nicht unterstütze. Für mich sind keine verwertbaren neutralen Quellen dabei. Auch habe ich zu den drei angesprochenen Themen nichts entsprechendes gefunden. Im Gegenteil erkenne ich, dass sich Schröter bewusst neutral verhält und weder die eine noch die andere Seite als Sündenbock oder auch Engel sehen lässt. Das mag manch einen verwundern, da es in Deutschland mittlerweile zum guten Ton gehört, stets Pro-Israel zu sein und die Israel-Gegner zu verdammen. Gruß, --MSKMueller (Diskussion) 13:00, 1. Jun. 2012 (CEST)


Hallo

Was ich nicht verstehe, wie man ein aktives Engagement für die palästinensischen Interessen als »neutral« bezeichnen kann und dabei gleichzeitig andeutet (»mittlerweile zum guten Ton gehört«), das sich Schröter nicht für die Israelis einsetzt. So was ist definitiv nicht neutral.

Wenn es wahr ist, das Schröter seit Jahren aktiv zu einem Thema (Nah-Ost-Konflikt) unterwegs ist, gehört es ins Wiki, wie andere Aktivitäten, die eine gewisse Beständigkeit aufweisen. Es ist somit keine Nebensächlichkeit, die man unerwähnt lassen kann.

Wenn es wahr ist, das Schröter in der Sache (»Nah-Ost-Konflikt«) sich parteiisch verhält (und daran besteht meiner Meinung nach kein Zweifel), so gehört diese Info ebenfalls ins Wiki.

Mein Eindruck ist jetzt: Diese Informationen über eine Person sollen verhindert werden, sollen nicht im Wiki auftauchen. Da scheint mir eine Absicht dahinter.

Ich bin gespannt, wie es ausgeht. Der Sinn von Wikipedia ist hier berührt. Geht es darum, Personenrecht vor das Informationsrecht zu stellen, oder zählt die Wahrheit. :-|

Mit Grüßen --Sunnndo (Diskussion) 12:10, 4. Jun. 2012 (CEST)

Werte(r) Sunnndo,

es fehlen nach wie vor die Nachweise für die angestellten Behauptungen. Womit ich uneingeschränkt mitgehen würde, wäre die Tatsache, dass er sich aktiv in die Nah-Ost-Konflikt Diskussionen integriert. Aber ich sehe bei ihn keine parteiische Beteiligung. Wenn es so wäre, wäre ich der letzte der es aus wikipedia heraushalten würde. Allerdings ist wikipedia schon ausreichend mit Behauptungen überfüllt, die nicht belegt oder sogar falsch sind. Gruß, --MSKMueller (Diskussion) 13:13, 7. Jun. 2012 (CEST)


Zu den ungerechten, polemischen und unhaltbaren Behauptungen und Unterstellungen des Herrn Zdiara und seiner Gesinnungsgenossen, die den einzigen Zweck haben, mich, meine politischen Intentionen und meinen langjährigen Einsatz gegen jede Form des Antisemitismus zu diskreditieren, sage ich nichts. Wer das unbefangen prüft, wird die Haltlosigkeit schnell feststellen. Hier soll nur darüber informiert werden, dass auf meine Initiative hin die Stadt Jena eine Kooperation mit der Region Gilboa in Israel hat, die sehr herzlich und lebendig ist und in näher Zukunft in eine reguläre kommunale Partnerschaft einmünden wird. Diese Kooperation umfasst vier Partner: die beiden anderen sind unsere Partnerstädte Aubervilliers (Frankreich) und Beit Jala (Palästinenische Gebiete). Ein solches Bündnis dürfte ziemlich einmalig sein und macht Hoffnung, dass - bei aller historischen Unterschiedlichkeit der Situation - zwischen Israel und Palästina das möglich wird, was man bei den früheren europäischen Erbfeinden lange nicht für möglich hielt, nämlich, dass sie enge Freunde und Partner werden. Ich denke, das spricht für sich. Dr. Albrecht Schröter, 10.8.2013

Sitz im Stiftungsrat der Stiftung "Lebendige Stadt"[Quelltext bearbeiten]

Die Information stand schon im Artikel, wurde aber entfernt. Ich finde sie relevant. Die Stiftung wird wesentlich vom Konzern ECE finanziert. Alexander Otto steht sowohl dem Konzern als auch der Stiftung vor, sodass eine enge Beziehung gegeben ist. Derzeit gibt es in Jena ein großes innerstädtisches Bauprojekt, bei dem ECE einer der Bieter ist. ECE blieb trotz eines negativen Jury-Entscheids in der näheren Auswahl. Das ist zumindest eine fragwürdige Verquickung von Interessen. Die Stiftung führt Schröter noch immer als Mitglied des Stiftungsrates. --Simon Saxo (Diskussion) 17:43, 16. Sep. 2012 (CEST)

Schröter ist nicht mehr Mitglied im Stiftungsrat. Sein Name ist auch nicht mehr unter der angegebenen Adresse gelistet. Diese Information ist deshalb obsolet. --Benutzer:Symposium.ag (21:02, 28. Okt. 2012 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Auch wenn dieses Thema erledigt ist, hier nochmal der tatsächliche Sachverhalt: Ich wurde etwa im Jahre 2008 gebeten, in der Stiftung "Lebendige Stadt" im Aufsichtsgremium mitzuwirken. Die Bitte erfolgte von einem Kollegen im Deutschen Städtetag, dessen Interesse es war, mehr Mitglieder aus Ostdeutschland zu gewinnen. Deshalb habe ich mich zur Mitarbeit bereit erklärt. Dass ein Unternehmen ECE, das ich nicht näher kannte, mit der Stiftung verbunden ist, war für mich ohne Relevanz. Eine Bewerbung von ECE um den Jenaer Eichplatz erfolgte auch erst drei Jahre später. Aus zeitlichen Gründen konnte ich an keiner Veranstaltung der Stiftung eilnehmen, habe auch sonst in keiner Weise mitgearbeitet. Aufgrund der Versuche, mir via Wikipedia-Eintrag eine mögliche Befangenheit im Zusammenhang mit der Bewerbung von ECE beim Projekt Eichplatz in Jena zu unterstellen, habe ich 2012 meine Mitgliedschaft in der Stiftung "Lebendige Stadt" beendet. Wie gesagt, diese Mitgliedschaft ist nie aktiv gewesen. Dr. Albrecht Schröter, 10.8.2013

kein Abitur aus politischen Gründen?[Quelltext bearbeiten]

Gibt es für die Behauptung, daß er aus politischen Gründen kein Abitur ablegen durfte, eine unabhängige Quelle? Interessant wäre es auch zu erfahren, wie er ohne Abitur und Armeebesuch studieren konnte – in einem Land, in dem Studienplätze vom Staat und üblicherweise nach drei Jahren NVA vergeben wurden. Auf mich wirkt Schröters Vita ohne die Stationen Abi und Armee unvollständig.--Bimaterist (Diskussion) 10:58, 8. Jan. 2013 (CET)

Theologiestudium war in der DDR auch ohne Abitur möglich. --Suhagja (Diskussion) 08:45, 1. Mär. 2013 (CET)

"Studium" - hihi. Abitur schafft eben nicht jeder, macht doch nix. Kann man immer noch Erneuerer werden. (nicht signierter Beitrag von 77.12.17.154 (Diskussion) 23:39, 10. Mai 2013 (CEST)) Geschafft hat das Abitur in der DDR sogut wie jeder, der zur EOS zugelassen wurde. (Die Durchfallquote lag nahe 0.) Nur wurden eben viele gute Schüler zur EOS nicht zugelassen, weil politische Kriterien bei der Zulassung mindestens gleichwertig mit den Schulnoten waren.--Suhagja (Diskussion) 17:28, 1. Jun. 2013 (CEST)

Also, es war tatsächlich so, dass nicht jeder in der DDR ein Abitur machen konnten. Das Abi war für deutlich unter 10% der Schulabgänger gedacht. Man wurde dafür ausgewählt, neben schulischen Leistungen zählte auch eine gewisse Staatstreue und Unbedenklichkeit dazu. Bekennende Christen zählten definitiv nicht zu der primären Gruppe. Von daher kann durchaus davon ausgegangen werden, dass er auch aus politischen Gründen die EOS nicht besuchen konnte. Einen Nachweis dafür - im Fall Schröters - kann man sicher nicht liefern. --MSKMueller (Diskussion) 20:33, 15. Mai 2013 (CEST)

Zum fehlenden "Armeebesuch": den hat er offenkundig verweigert - Schule bis 1972', dann Ausbildung zum Krankenpfleger, 1974-80 Studium, wann soll er da bei der Armee gewesen sein. Das Studienplätze nach 3 Jahren NVA vergeben wurden, trifft nicht auf alle Fächer zu.--Suhagja (Diskussion) 17:41, 1. Jun. 2013 (CEST)

Änderungen der IP[Quelltext bearbeiten]

werde ich zum teil so lassen und zum teil ändern (warum wird im eigentlich "aus polit gründen" das abi verweigert aber er geht auf die POS?) so umfassende änderungen dürfen gerne zuerst hier besprochen werden --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 00:39, 31. Jul. 2013 (CEST)

Liebe 2er IP, denk daran: hier gilt Belegpflicht. Nichttriviale Aussagen musst du durch Bücher, Zeitungen o.a. belegen können. Schröter gehörte zu den Mitinitiatoren der Friedlichen Revolution sollte durch Lit abgesichert sein, mir liegt kein Buch vor welchen ihn als Zentrale Figur der DDR-Opposition beschreibt, maximal könnte man den Satz mit in Jena ergänzen. Ebenso ist So organisierte er u.a. im Mai 1989 den Nachweis des Wahlbetruges bei den Kommunalwahlen in Jena. bitte zu belegen, denn das er der Einzige Organisator war, kann ich nicht glauben. Ich sichte deine Änderungen einfach mal nicht und schaue in 1 oder 2 Tagen wieder vorbei ob du Belege gefunden hast, sonst werden diese Passagen wieder gelöscht. --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 16:20, 1. Aug. 2013 (CEST)

Hier melde ich, Dr. Albrecht Schröter, mich selbst zu Wort. Die letzten Textänderungen seit Ende Juli d.J. wurden von mir vorgenommen. Zu den diskutierten Punkten ist folgendes zu sagen: 1. Abitur, Armee, Studium: Ich wurde 1970 auf die EOS in Nordhausen zugelassen (Adolf-Diesterweg-Schule) und absolvierte dort Klasse 9 und den Beginn der Klasse 10. Im Oktober 1971 (also im laufenden. Schuljahr) zogen wir aufgrund einer beruflichen Veränderung meines Vaters (er übernahm als Pfarrer die Leitung der evangelischen Bibelschule Malche) nach Bad Freienwalde/O. Dort setzten meine 11 Monate jüngere Schwester Cornelie und ich (wir waren seit der gemeinsamen Einschulung 1962 in einer Klasse) die 10. Klasse auf der EOS Bertolt Brecht fort. Nach Ende der 10. Klasse wurden wir beide nicht in die Abiturstufe 11./12. Klasse übernommen mit der offiziellen Begründung, die Plätze seien zu Beginn der EOS-Planung unseres Jahrganges in Bad Feienwalde für uns nicht geplant worden, folglich gäbe es für uns keine Plätze. Inoffiziell hat man uns bedeutet, wir (Pfarrerkinder) seien als "sozialistische Kader" nicht geeignet. An der Leistung lag es nicht - ich hatte das zweitbeste Zeugnis in meiner Klasse... Gemustert wurde ich 1973, war auch als Krankenpflegelehrling für den Sanitätsdienst bei der NVA vorgesehen, wurde aber aus gesundheitlichen Gründen zurückgestellt und konnte aufgrund einer externen sog, Sonderreifeprüfung nach vorzeitigem Abschluss der Krankenpflegeausbildung aufgrund ausgezeichneter Leistungen im November 1974 das Theologiestudium in Halle aufnehmen. Man hat seit Endes des Studiums auf die Einziehung des angehenden Theologen zur NVA verzichtet. 2. Politisches Engagement: Die Belege für mein Engagement in die Zeit der Friedlichen Revolution kann man meinem veröffentlichten Tagebuch (s.u.) sowie in mehreren Veröffentlichungen zur Geschichte des Demokratischen Aufbruchs bzw. der sog. Wende entnehmen.(s. z.B. Debes, Martin, Durchsetzen und Zersetzen. Die Bekämpfung der Opposition in Ostthüringen durch das Ministerium für Staatssicherheit im Jahre 1989, Manebach 1999) Die Aufdeckung des Wahlbetruges in Jena ist im Wesentlichen von der Evangelischen Studentengemeinde in Jena (Pfr. Gotthard Lemke u.a.) und von einem von mir geleiteten Wahlbeobachtungskreis am Lutherhaus (dem Gemeindezentrum, an dem ich Pfarrer war) initiiert und durchgeführt worden. Alle Ergebnisse der Beobachtung in den Jenaer Wahllokalen wurden unter meiner Leitung am 6.5.1989ff im Lutherhaus gesammelt u d von dort argumentativ und politisch genutzt (s. Die friedliche Revolution in Jena, 2009,17ff) Engagiert in der sog. Wende war ich vor allem in Jena, aber durch den DA auch in einer ganzen Reihe von Städten in der damaligen DDR mit Teilnahme an Demonstrationen, Reden in Kirchen, auf DA-Parteitagen (Leipzig, Dresden), in Fernsehsendungen (ARD/HR Talkshow 8.3.1990 im Volkshaus in Jena) und im Hauptausschuss des DA (übrigens gemeinsam mit Angela Merkel). 3. Dissertation: Der von mir präzisierte Anschnitt zu meiner Dissertation ("Er wurde 1996 mit der Dissertation "Die Katholisch-apostolischen Gemeinden in Deutschland und der 'Fall Geyer'" mit Summa cum laude zum Dr. theol. promoviert und lieferte damit die erste wissenschaftliche Darstellung der europäischen Geschichte der Katholisch-apostolische Gemeinden sowie die Entstehung der Neuapostolischen Kirche ab. Bis heute gilt diese Arbeit als Standardwerk und liefert als wichtige Informationsquelle viele bis dahin unbekannte Dokumente und Forschungsergebnisse.") nimmt noch einmal den den bis vor kurzem bei Wikipedia nachlesbaren Hinweis auf das "Summa cum laude" auf (für das ich 1997 mit der Martin-Luther-Medaille der Marrin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ausgezeichnet wurde) und nimmt die Bewertung ("Standardwerk") des Doktorvaters Prof. Dr. Helmut Obst Halle auf, die im Vorwort der als Buch inzwischen in 3. Auflage veröffentlichten Dissertation nachzulesen ist.

Dr. Albrecht Schröter

Hallo, Albrecht - Leider habe ich im Moment keine Zeit mich um den Artikel zu kümmern, kurz nur soviel: die Beschreibung oben, über den Wahlbeobachterkreis, stimmt schon so mit meiner Erinnerung überein, besser jedenfalls als die Verkürzung im Text umseitig. Was hier aber fehlt, sind Einzelbelege aus der Sekundärliteratur, habe diese mir zwar bestellt, bin aber leider nicht zum Lesen und Einarbeiten gekommen. Wenn jemand schneller ist, auch gut. Ich finde es ja ok, dass du dich hier zu erkennen gibst, aber ich würde dir raten davon abstand zu nehmen, hier nennt man soetwas einen Interessenkonflikt (den Link finde ich gerade nicht), lass einfach Andere Dinge einarbeiten. Wenn du grosse Probleme siehst, hier etwas schreiben und wir sehen dann weiter. Falls du aber doch Mitarbeiten möchtest, solltest du dir ein Konto zulegen(man kann relativ gut sehen, wo du dich gerade befindest), dies ist einfach transparenter. Bedenke immer welche Wirkung ein Politiker hat, welcher hier an seiner eigenen Biographie schreibt. Bis die Tage --MatthiasΒερολίνο (Diskussion) 15:45, 10. Aug. 2013 (CEST)

Okay, lieber Matthias, ich stimme Deinen letzten Ausführungen zu und werde mich künftig raushalten. HG Albrecht (nicht signierter Beitrag von 195.37.112.226 (Diskussion) 20:03, 4. Sep. 2013 (CEST))