Diskussion:Bitcoin

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Archivübersicht Archiv

2011 bis 2012
2013 bis 2014
ab 2015

Wie wird ein Archiv angelegt?

Quantencomputer / Abschnitt Zukünftige Risiken[Quelltext bearbeiten]

Die Quelle btcgermany.de ist kein ausreichender Beleg dafür, daß eine rapide Entwicklung der Quantencomputer durch eine Umstellung des SHA-Algorithmus ausgeglichen werden könnte. --Nuuk 14:40, 20. Okt. 2017 (CEST)

Wechselkurs[Quelltext bearbeiten]

Woher kommen die Kursangaben im Artikel? Der EN der Grafik gibt an "https://blockchain.info/fr/charts/market-price?timespan=all". Der Artikeltext spricht von "2010 wurden die ersten Wechselkurse durch Personen in den Bitcointalk-Foren ausgehandelt". Der weitere Text ist eine Beschreibung der Kurve. Eine Angabe wie die Kurve, also der Kurs ermittelt wird, ist weder aus dem Artikel noch aus dem EN ersichtlich. --Slartibartfass (Diskussion) 23:33, 6. Mai 2018 (CEST)

Rechenaufwand[Quelltext bearbeiten]

Der Satz "... ist auch mit Spezial-Hardware sehr rechenintensiv und verbraucht ... " ist unsinnig, denn der Rechenaufwand ist nicht von der eingesetzten Hardware abhängig. Vorschlag: Steiche "auch mit Spezial-Hardware". (nicht signierter Beitrag von 2001:a61:4e4:4a01::1 (Diskussion)) 08:31, 15. Mai 2018 (CEST)

Bitte schlag doch einen besseren Satz vor. Fakt dabei ist aber, dass nur "Spezial-Hardware" tatsächlich realistische Chancen auf einen erfolgreichen Hash (Erster bei der Lösung der Aufgabe zu sein) hat. Das liegt daran, dass die "Schwierigkeit der Aufgabe" durch den Algorithmus so an die Lösungserfolge angepasst wird, dass "im Durchschnitt immer alle 10 Mintuen" ein neuer Block gefunden wird (Aufgabe gelöst wird), was also erst und nur durch die Erfolgreichsten – die Spezial-Hardware – so bewirkt wurde. Gruß! GS63 (Diskussion) 09:07, 15. Mai 2018 (CEST)
Der beanstandete Satz ist schon weg oder? Wenn ja, kann dieser Abschnitt weg. --Dexter3player (Diskussion) 22:54, 8. Nov. 2018 (CET)
Der entsprechende Absatz am Ende der Einleitung wurde inzwischen entfernt. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:44, 28. Nov. 2018 (CET)

Bitcoin ≠ Währung?[Quelltext bearbeiten]

Nach Auffassung des Bundesbank-Vorstandes Dr. Johannes Beermann ist Bitcoin (oder Kryptotoken im Allgemeinen) keine Währung, sondern ein Spekulatinsobjekt. Siehe Interview (die schlechte Kameraführung und ggf. den Interviewer ignorieren).

Im Interview sagt Dr. Beermann: "Eine Währung ist das, was ein Staat herausgibt oder ein Staatenverbund herausgibt, wo mit der Unterschrift des jeweiligen Zentralbankpräsidenten staatlich garantiert wird, [dass] das was auf dem Schein steht, ist der Schein auch Wert."

invenio DB 05:51, 21. Jun. 2018 (CEST)

Nicht nur Herr Beermann et al. vertreten diese Auffassung:
[...] Der Bitcoin hat keinen eigenen darstellbaren oder vergleichbaren Wert. Es handelt sich um keine Währung und kein Geldzahlungsmittel im klassischen Sinne, das in einem Währungsraum kraft Gesetzes von jedermann zur rechtswirksamen Erfüllung geschuldeter Leistungen akzeptiert wird (vgl. Omlor aaO, S. 760; Beck aaO, S. 581; Kaulartz CR 2016, 474, 477; Ekkenga CR 2017, 762, 765). (Soweit der EUGH in seinem Hedqvist-Urteil vom 22. Oktober 2015 - C-264/14 - den Bitcoin als „Währung“ bezeichnete, geschah dies in Abgrenzung zu dem Begriff „Gegenstand“ zur Frage der Begründung von Umsatzsteuerpflichten). Der Bitcoin ist jedoch unter bestimmten Wirtschaftsteilnehmern ein akzeptiertes Zahlungsmittel (vgl. Ehrke-Rabel/Pfeiffer SWK 10/2017, S. 532, 537; Scholz-Fröhling BKR 2017, 133, 135; Beck aaO, S. 580) [...].
Dementsprechend werde ich wenigstens die Einleitung korrigieren. Wenn im weiteren Fließtext von "Währung" geschrieben wird ist es imho auf fehlerhafte Übersetzungen des englischen Begriffs "currency" (hier: "Zahlungsmittel") zurückzuführen. Diese Ungenauigkeiten sollte sich womöglich jemand, dem die Enzyklopädisierung des Lemmas mehr am Herzen liegt, vorknöpfen (desgleichen gilt für den Artikel Kryptowährung). --Judäische Volksfront (Diskussion) 20:36, 20. Okt. 2018 (CEST)
Es stimmt natürlich, wenn man „Währung“ darüber definiert, dass es vom Staat herausgegeben werden muss, dann ist Bitcoin selbstverständlich keine Währung, das folgt trivial aus der Definition. Der Rest von Beermanns Interview ist aber hochgradig unsinnig. Dass garantiert würde, „das was auf dem Schein steht, ist der Schein auch Wert“ ist Populismus, denn selbstverständlich bleiben auch der venezuelanische Bolivar oder die türkische Lira Währungen, trotz starker Inflation. Ähnlich schwachsinnig ist die Aussage „keine Währung, sondern ein Spekulationsobjekt“ als ob das ein Gegensatz wäre. Jede Währung ist immer auch ein Spekulationsobjekt, dass Devisenmärkte existieren, sollte auch Dr. Beermann bekannt sein. --Tinz (Diskussion) 00:55, 24. Jan. 2019 (CET)

Bitcoin ≠ Finanzinstrument im Sinne des Kreditwesengesetzes![Quelltext bearbeiten]

Vielleicht liegt es nicht zuletzt an der grenzwertigen Auswahl einiger (im Artikel leider mehrfach) zur Referenzierung herangezogener Texte eines Blogs, ([dessen] Autor weder Jurist noch Steuerrechtler noch Buchhalter und dementsprechend in keinster Weise qualifiziert [ist], verbindliche Aussagen zu diesem Thema zu treffen. Seine Einschätzung der Situation ist die rein subjektive Interpretation eines Laien), daß im ersten Absatz des Abschnitts Bitcoin#Steuerliche Handhabung so einiges durcheinander geht, was behoben gehört.

Da hätte man doch besser z.B. Lutz Auffenberg zitiert, dessen (offenbar ungelesener) Artikel ja schließlich auch als Literatur gelistet ist. Hilfreich zum Verständnis der Begrifflichkeiten zwecks Umformulierung und Korrektur des Absatzes kann kurioserweise auch die schriftliche Begründung eines unangefochtenen Urteils sein, das in einem Strafprozess ergangen ist. Dessen Leitsatz lautet: Bitcoins sind keine Rechnungseinheit im Sinne des KWG. --Judäische Volksfront (Diskussion) 20:36, 20. Okt. 2018 (CEST)

Stromverbrauch[Quelltext bearbeiten]

Schon erstaunlich, wie mal wieder alles mit allem zusammehängt! -- Ein Artikel heute, in der SZ (offenbar schon gestern online):

"... Digitale Währungen wie Bitcoin entstehen in darauf spezialisierten Computerfarmen; sie werden in der Szene gelegentlich Bergwerke oder Minen genannt, in denen die Betreiber nach den virtuellen Münzen schürfen. Diese Metapher enthält offenbar mehr Wahrheit als vermutet, denn der Betrieb der Hardware verschlingt ähnlich viel Energie wie Minen für Gold, Platin, Kupfer oder Seltene-Erden-Metalle. 17 Megajoule in Form von Strom mussten die Bitcoin-Bergleute in den 30 Monaten von Anfang 2016 bis Mitte 2018 im Durchschnitt aufwenden, um einen US-Dollar an neuem Wert zu schaffen, zeigt eine Studie in Nature Sustainability - für Gold verbrauchten Grubenbetreiber fünf Megajoule pro Dollar, die anderen Metalle lagen zwischen vier und neun. Nur Aluminium übertraf das virtuelle Geld: Um das Leichtmetall in einem strom-intensiven Prozess zu gewinnen, sind 122 Megajoule Energie pro Dollar nötig. ... Bei jeder Transaktion ... ist ein ähnlicher Rechenaufwand nötig wie beim Schürfen neuer Münzen. Darum verbraucht laut Digiconomist.net eine Überweisung mit Bitcoin mehr Strom als 400 000 Kreditkarten-Zahlungen. Andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin gehen sparsamer mit der Energie um. Zurzeit allerdings stellen Bitcoin mehr als die Hälfte des Vermögens von 214 Milliarden Dollar dar, das in dem digitalen Geld steckt."

"Der Stromverbrauch hat auch einen großen Ausstoß von Treibhausgasen zur Folge. Da viele der Bitcoin-Minen in China angesiedelt sind, nutzen sie Elektrizität aus Kohlekraftwerken. Das bedeute Emissionen, die viermal so hoch sind, als wenn die Computer in Kanada stünden, hat Max Krause berechnet. Seine Studie kommt auf bis zu 13 Millionen Tonnen CO₂, die innerhalb der untersuchten 30 Monate allein für das Bitcoin-Netzwerk in die Atmosphäre gelangten. Digiconomist.net rechnet mit 35 Millionen Tonnen allein für 2018." (Christopher Schrader: Bitcoin. Digitaler Bergbau. Süddeutsche Zeitung, 13. November 2018 -- Fett-Hervorhebungen von mir.)

Wenn ich es recht sehe, fehlt dieser Aspekt im Artikel, auch wenn da "Joule" ein paarmal vorkommt. --Delabarquera (Diskussion) 11:39, 14. Nov. 2018 (CET)

Der Autor hat die Funktionsweise von Bitcoin nicht wirklich verstanden. Transaktionen bestätigen und Schürfen von neuen Münzen ist ein und derselbe Vorgang (die neuen Münzen sind Belohnung/Anreiz für das Bestätigen), „ähnlicher Rechenaufwand“ ist daher Unsinn. Transaktionen verbrauchen außerdem keinen Strom, wenn z.B. morgen den ganzen Tag niemand eine Bitcoin-Überweisung tätigen würde, würde (ceteris paribus) trotzdem genau so viel Strom verbraucht wie heute, die Miner würden dann halt leere Blöcke erzeugen. --Tinz (Diskussion) 12:11, 14. Nov. 2018 (CET)
Wenn es Bitcoin nicht gäbe, würde dieser Stromverbrauch ja wegfallen, der Verbrauch selbst kommt ja auf den sonstigen Stromverbrauch durch Wirtschaft und Bürger einfach oben drauf. Bei geschätzt 70 TWh für das Jahr 2018 reden wir etwa über die gesamte Atomstromproduktion in Deutschland, also schon eine gewaltige Summe. Dass die Einheit MJ im Artikel selten auftaucht, liegt übrigens daran, dass dort in kWh und Vielfachen gerechnet wird. Kommt aufs gleiche raus, ist nur eine bekanntere Einheit. Eine kWh sind 3,6 MJ. Viele Grüße, Andol (Diskussion) 14:20, 14. Nov. 2018 (CET)
Also, ich sehe mich da nur als Überbringer der Botschaft. In dieser Eigenschaft noch zwei Anmerkungen: a) "Der Autor hat die Funktionsweise von Bitcoin nicht wirklich verstanden." Autor: Da gibt es ja zwei Richtungen, den Journalisten Schrader von der SZ und die wissenschaftlichen Autoren, die er referiert, versammelt vor allem unter digiconomist.net. Wobei, um die Sache vollständig zu machen, Schrader die Experten auch noch falsch wiedergeben könnte. Was ich nicht so recht glaube, aber da lass ich mich gerne belehren. b) Dank für die Hinweise in Sachen Watt und Joule. Da sehe ich dann unter "Mining-Rechenleistung, Stromverbrauch und Umweltverschmutzung" doch eine Menge schon aufgelistet. Prüft halt mal, ob digiconomist.net u. a. aus dem Artikel noch was Zusätzliches bringen. Ich überblicke das nicht. --Delabarquera (Diskussion) 16:12, 14. Nov. 2018 (CET)
Ich meinte den Autor des SZ-Artikels. Falsch sind ja nicht die Zahlen zum hohen Energieverbrauch, sondern die Erklärungen drumherum, besonders der letzte Absatz. Die Statistiken zu Energie pro Transaktion wie auch im umseitigen Artikel können falsch verstanden werden, dass Transaktionen Energie kosten, also ein ursächlicher Zusammenhang besteht, so dass man z.B. irgendwie Energie sparen würde, wenn man weniger Transaktionen benötigt für seine Bitcoin-Geschäfte - das ist natürliche Unsinn. Dass der eigentliche ursächliche Treiber für den Energieverbrauch das Verhältnis von Bitcoinpreis zu Stromkosten ist, geht weder aus dem SZ-Artikel noch aus dem umseitigen Artikel hervor. --Tinz (Diskussion) 00:36, 15. Nov. 2018 (CET)
@Tinz "... so dass man z.B. irgendwie Energie sparen würde, wenn man weniger Transaktionen benötigt für seine Bitcoin-Geschäfte - das ist natürliche Unsinn." Ich will mich da eigentlich längst nicht mehr "einmischen", aber weil sich da ein Problem versteckt zwischen Laien-Denken (dafür ist die WP ja da) und Experten, doch noch ein Hinweis. Viele Leute werden denken, dass X Stromverbrauch bei Y Aktionen bedeutet: X/Y = Stromverbrauch pro Aktion. Wenn man klarmacht, dass der Computer läuft und Strom verbraucht, egal ob eine Aktion stattfindet oder nicht, und dass die Zeit der Aktion Z mehr Strom verbraucht gegenüber dem Ruhe-Stromverbrauch, dann kann man vielleicht so Einiges erklären. -- Wenn ich dich richtig verstehe, ist das bei den Bitcoins / Überweisungen noch einmal anders. -- Ich denke halt, die WP hat da in einem bestimmten Umfang eine Bringschuld und muss aufklären. --Delabarquera (Diskussion) 14:46, 15. Nov. 2018 (CET)
ja, ich stelle das demnächst mal klarer dar im Artikel. --Tinz (Diskussion) 09:34, 16. Nov. 2018 (CET)
Wenn die Angaben im Artikel stimmen sollten, müssten die Mining-Firmen ihren Strom für deutlich unter 0,1 €-ct/kWh bekommen, um rentabel zu sein. Das halte ich selbst bei den chinesischen Sicherheits- und Umweltstandards für ziemlich unrealistisch. Ups da hab ich mich wohl irgendwo um Faktor 100 verrechnet, sprich man kann doch bis ca. 5 ct/kWh noch rentabel sein. Was außerdem bisher völlig fehlt, ist dass Mining-Server 100% des Stroms in Abwärme umwandeln, die zum Heizen genutzt werden könnte, womit der tatsächlich zusätzliche Energieverbrauch deutlich niedriger liegen könnte. --Wickie37 12:07, 27. Nov. 2018 (CET)
Hier werden 4 €-ct/kWh angegeben, also weit über der Rentabilitätsschwelle --Wickie37 12:22, 27. Nov. 2018 (CET)
Und nochmal zum vermeintlichem Preis pro Transaktion: Der Energieverbrauch des Minings ist völlig unabhängig von der Anzahl der Transaktionen. --Wickie37 12:27, 27. Nov. 2018 (CET)
"Völlig unabhängig" ist streng genommen nur der Fall, wenn wie heute die Fees vernachlässigbar sind gegenüber dem Block Reward. Wenn das in Zukunft mal nicht mehr so ist nach einigen Halbierungen des Block Rewards, wird es deutlich profitabler sein, volle Blöcke zu minen (und in Zeiten voller Blöcke dann auch der Stromverbrauch höher sein als wenn niemand Transaktionen einstellt und somit auch kaum Fees in Blöcken enthalten sind). --Tinz (Diskussion) 08:42, 28. Nov. 2018 (CET)
Volle Blöcke bedürfen keines grundsätzlich höheren Energiebedarfs als Blöcke, die nur Pseudodaten zur Blockbefüllung enthalten. Blöcke haben IMMER dieselbe Datenmenge und entstehen durchschnittlich auch in aller Zukunft stets alle 10 Minuten (wenn es einen Miner gibt). Es wird einfach rentabler werden, die Blöcke mit Feeträchtigen Transaktionen zu füllen, wenn es keinen oder weniger Blockreward gibt. Die Miningrentabilität wird jedoch stark abnehmen, und damit auch der Aufwand, der zum Minen betrieben wird, was den Energieverbrauch dann wieder stark reduziert. Das alles aber im Rahmen eine Hashpowerentwicklung mit der Entwicklung des technischen Fortschritts. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:53, 28. Nov. 2018 (CET)
Dass Blöcke immer dieselbe Datenmenge enthalten ist inkorrekt (siehe z.B. [1]). Mein Argument geht andersherum: Die bei Mining verbrauchte Energie ist selbstregulierend und von der Profitabilität von Blöcken abhängig (zeitliche Verzögerungen mal außen vor). Da sich die Schwierigkeit des Minings selbst reguliert, werden zusätzliche Miner hinzukommen wenn die bestehenden Miner sehr viel Profit machen, und es werden Miner aufhören, wenn es nicht mehr profitabel ist, was ein Steigen bzw. Fallen des Energieverbrauchs zur Folge hat. Man kann nur dann Blöcke mit feeträchtigen Transaktionen füllen, wenn es davon genügend zur Auswahl gibt (diese müssen von Bitcoin-Usern eingestellt werden in den sog. Mempool, welche dann auch die Fees zahlen). Ansonsten muss man im Extremfall leere Blöcke minen (wie Satoshi Nakamoto zur Anfangszeit von Bitcoin, als er quasi alleine war). Daher wird es über die Fees vermutlich in Zukunft indirekt schon einen gewissen Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und Anzahl der Transkationen geben. Aktuell ist dies aber nicht der Fall. -Tinz (Diskussion) 09:13, 28. Nov. 2018 (CET)
Ja, ich meine, da sind wir uns einig und drücken es nur unterschiedlich aus. Du sprichst hier aber von leeren Blöcken. Leer kann sich nur auf den Inhalt an Transaktionen beziehen, da die Datenmenge der Blöcke tatsächlich immer gleicht ist. Dein verlinkter Artikel meint dabei sicherlich dasselbe. Der Nutzinhalt wird dabei stets um einen nutzlosen, aber dem Bitcionstandard entsprechenden Inhalt auf Blockgrösse ergänzt. Allerdings wurde, glaube ich, mal geforkt, so dass danach 1 Block 4 MByte groß ist oder so. Oder ist das Bitcion Cash? Bin da nicht mehr sattelfest, geb ich zu. Gruß! GS63 (Diskussion) 00:08, 29. Nov. 2018 (CET)
@Benutzer:GS63: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ergänzen auf Blockgröße auf 1 MB so nicht passiert in den übers Netzwerk propagierten Blöcken, das würde ohne Notwendigkeit ja noch mehr Speicherplatz und Traffic erzeugen. --Tinz (Diskussion) 02:32, 24. Jan. 2019 (CET)
Dem Miner geht es nicht um eine besonders hohe Effizienz und "Traffic" ist überhaupt nicht das Problem beim Bitcoin, sondern die winzige Kapazität, die dadurch natürlich faktisch weiter reduziert wird. Evtl. kann es auch Miner geben, die Transaktionen mit zu geringer Gebühr politisch meiden, nach dem Motto lieber nichts als zu wenig, für meine Arbeit, das wäre nicht ganz irrational. In aller Regel wird es dem Miner aber darum gehen, die dicksten (Gebühren-)Fische einzusammeln und sich dann sofort um seinen Hash zu bemühen, das ist sein Interesse, nicht das Optimieren von Blockinhalten. Beim Bitcoin ist man "froh", dass er als Pionier technisch funktioniert, die Zukunft wird aber natürlich nicht ihm selbst gehören. Er ist ein Dinosaurier in der Blütezeit seiner Existenz, aber das Zeitalter der Blockchain kommt erst noch. Hast Du mal davon gehört, dass angeblich Pornobilder oder verfassungsfeindliche Texte oder Zeichen mit in die Blöcke eingebaut wurden? Hier hatten Miner einfach mit diesen Daten die Blöcke ergänzt, anstatt mit Transaktionen. Gruß! GS63 (Diskussion) 08:05, 24. Jan. 2019 (CET)

Ich habe den Abschnitt jetzt entsprechend dieser Diskussion überarbeitet. --Tinz (Diskussion) 02:32, 24. Jan. 2019 (CET)

Allein die Kriptowährung Bitcoin verursacht allein so viel CO2 wie Jordanien oder Sri Lanka pro Jahr.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bitcoin-Schuerfen-verursacht-Unmengen-CO2-article21081137.html

#Bitcoin-Adressen[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Die Bitcoin-Adresse ist eine Kurzform (Fingerprint) des öffentlichen Schlüssels und mit Base58 kodiert." Welches öffentlichen Schlüssels? -> Umgestellt --88.130.64.175 17:08, 25. Jan. 2019 (CET)

#Transaktionskosten[Quelltext bearbeiten]

"Raúl Rojas sah Ende 2014 keinen Kundenvorteil in den Transaktionskosten für zahlende Kunden." Was ist ein "Kundenvorteil" und warum ist das hier relevant?`--88.130.64.175 17:22, 25. Jan. 2019 (CET)

Das ist ziemlich unverständlich. Es geht in dem Abschnitt um echte, anfallende Transaktionskosten. Was Rojas meint ist, dass durch die Miner-Belohnungen sich die Geldmenge erhöht und somit jeder Bitcoin-Halter indirekt etwas „zahlt“. Das mag ein Effekt sein, ist aber nicht sinnvollerweise als Transaktionskosten zu bezeichnen und verwirrt m.E. an der Stelle nur. Ich habe den Satz durch eine präzisere Erklärung ersetzt. --Tinz (Diskussion) 20:20, 26. Mär. 2019 (CET)

"Bitcoin Profit"[Quelltext bearbeiten]

Eben gelesen:

"Der größte Deal in der Geschichte von "Die Höhle der Löwen", in nur 7 Tagen reich werden! (Ganz im Ernst) | 29/01/2019 - 09:09 Uhr | Beim Pilot der VOX Unterhaltungsshow "Die Höhle der Löwen", sind zwei Ex-Kommilitonen mit ihrer Idee einer automatisierten Bitcoin-Trading-Plattform "Bitcoin Profit" an den Start gegangen. Die Idee ist einfach: Erlaube dem Durchschnittsbürger am Bitcoin-Boom teil zu haben - auch wenn kein Geld für eine Investition oder kein Knowhow vorhanden ist.

Darunter dann Erfahrungsberichte, die allesamt wie werbliche Fakes klingen:

  • Zacharias Sandberg Die Ergebnisse der Software sagen schon alles… genau wie versprochen, machte ich jeden Tag über €13.000. Muss ich da noch irgendetwas sagen? ... · 68 · Vor 53 Minuten
  • Belinda Berglund Gestern KÜNDIGTE ich meinen Job… und heute bin ich auf einer Pool-Party in Las Vegas! Das Leben ist VERRÜCKT! Und das alles dank dem Bitcoin Profit. DANKE SVEN! ... · 24 · Vor 1 Stunde
  • Ludwig Björklund Ist das wirklich real? Ich bin erst vor 2 Tagen beigetreten und auf meinem Konto sitzen schon wahnsinnige €27.484,98!!!

Riecht nach Schneeball-System. Was Kritisches dazu in den Artikel? Oder ein eigener Artikel zu ""Bitcoin Profit", wenn die Sache wichtig genug ist? --2001:A61:345C:E601:C137:AEB9:EB9D:BD07 12:01, 30. Jan. 2019 (CET)

Das sind einfach Betrüger (https://coincierge.de/2018/hoehle-der-loewen-bitcoin-trading-ist-eine-miese-abzocke/), die auch nichts mit der Fernsehsendung zu tun haben. --Tinz (Diskussion) 12:59, 30. Jan. 2019 (CET)

Zitat nicht deutlich gekennzeichnet[Quelltext bearbeiten]

Das (mögliche) Zitat

Es ist Zeit, dass wir dasselbe mit Geld machen. Mit einer elektronischen Währung, die auf einem kryptografischen Beweis beruht und kein Vertrauen in Mittelsmänner benötigt, ist Geld sicher und kann mühelos transferiert werden.“

– Satoshi Nakamoto[17]

ist nicht eindeutig kenntlich, da es kein einleitendes Anführungszeichen aufweist. Dies müßte, wenn es denn ein Zitat sein soll, nachgetragen werden. (nicht signierter Beitrag von Kai452 (Diskussion | Beiträge) 08:27, 4. Feb. 2019 (CET))

Das Zitat beginnt schon ein Stückchen weiter oben mit „Das Kernproblem konventioneller Währungen[...]. Dort ist dann auch das gewünschte einleitende Anführungszeichen. – cave2596 Diskussion 08:46, 4. Feb. 2019 (CET)

NSA, MIT und Bitcoin[Quelltext bearbeiten]

liebe leute, ich bin auf diesen white?paper?link: https://groups.csail.mit.edu/mac/classes/6.805/articles/money/nsamint/nsamint.htm gekommen und frage mich nun, ob der inhalt relevant für dieses, unsere Lemma hier sein könnte. leider ist mein business-englisch viel zu schlecht --Ron ® (Antifa.svgLogo Klingon.svgDisk.) 00:23, 18. Feb. 2019 (CET)

Der Artikel stammt von 1996 … der könnte vielleicht für den allgemeinen Artikel Elektronisches Geld interessant sein, für den „Detail“-Artikel über Bitcoin eher nicht. Wenig überraschend kommt z. B. der für Bitcoin und vergleichbares „Geld“ zentrale Begriff „Blockchain“ in diesem Paper gar nicht vor.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   15:39, 13. Mai 2019 (CEST)

sprachlich holprig und unverständlich[Quelltext bearbeiten]

Ich habe versucht, ein paar sprachliche Unebenheiten zu glätten, konnte meine Änderungen aber nicht speichern. Am Anfang wird gesagt, Satoshi Nakamoto trete unter einem Pseudonym auf (d. h. er ist eine Person, die unter einem anderen Namen als Satoshi Nakamoto auftritt?), im nächsten Abschnitt heißt es, es sei unklar, ob Satoshi Nakamoto überhaupt eine Einzelperson sei, dann wieder ist von "er" die Rede, zwischendurch wird kommt nur der Vorname "Satoshi". Das sollte mal von jemand Kundigem vereinheitlicht werden. Ohnehin ist der Artikel sehr lang, eine unkontrollierte Anhäufung von nicht aufeinander abgestimmten Informationen und von unreflektiertem Insider-Speach (wie "Cypherpunks"). Wie das ganze mit dem Bitcoin denn nun wirklich funktioniert, erfährt man nicht.