Diskussion:Georg Winckler (Ökonom)

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Kann da mal wer eine Quelle angeben, daß die ÖH ihn wirklich „autoritär“, „demokratiefeindlich“ und „korrupt“ bezeichnet hat? Im Google findet man dazu auf die Schnelle nur den Wikiartikel Tortung(fast identischer Text) und eine Behauptung im Informatikforum.Weppens 13:43, 19. Mai 2006 (CEST)

zu „autoritär“ [1] und zu „undemokratisch“ [2] findet sich manches, vor allem in Zusammenhang mit den damaligen Protesten um den Organisationsplan. Mittlerweile scheint es ja um den Organisationsplan ziemlich ruhig geworden zu sein. --UV 23:37, 19. Mai 2006 (CEST)
aber jemanden vorzuwerfen, korrupt zu sein ist dann doch eine Stufe höher, also raus damit wenn es nicht belegt ist.Weppens 22:27, 17. Jun 2006 (CEST)


Der Artikel liest sich so, als wollte Winckler die Reformen erstens nicht und als wären zweitens die Studenten allein die bösen. Eine derart eindeutige Schwarz-Weiß-Konstellation ist aber äußerst selten der Fall. Kann man die "neutrale bis vorsichtig positive Haltung" vielleicht besser belegen? Und die Gründe, warum die Studenten die Gespräche ablehnten? Ich weiß dass die entsprechenden Verbände vor Polemik nicht zurückschrecken, aber es gab auch anderswo massiven Protest gegen das UG 2002, das wird sicher nicht nur am bösen Willen der Studenten gelegen haben. --Toter Alter MannSpeak! Demand!We'll answer... 10:31, 14. Mai 2009 (CEST)

Der Protest, der sich an sich gegen das UG 2002 richtete, kam um eineinhalb Jahre zu spät: Das UG 2002, das von der Hochschülerschaft an der Universität Wien als undemokratisch abgelehnt wurde, war bereits im Juli 2002 im Parlament beschlossen worden. Was das UG 2002 vorschrieb, wurde dann 2004 unter anderem am Organisationsplan sichtbar. Dagegen 2004 zu protestieren, war ziemlich sinnlos. Ich vermute, dass die Hochschülerschaft aus genau diesem Grund die Gespräche abgelehnt hat – denn sie wusste, dass kein Gespräch mit der Universitätsleitung den vor eineinhalb Jahren gefassten Parlamentsbeschluss ungeschehen machen kann. --UV 22:18, 14. Mai 2009 (CEST)
Das UG 2002 legt nicht alles fest und lässt durchaus noch einigen Spielplan zu. Man hätte auch im Einklang mit dem UG 2002 einen besseren Orgplan ausarbeiten können. Das UG 2002 selbst wurde im Parlament so rasch durchgedrückt, dass es praktisch keine Zeit gab, um proteste dagegen zu organisieren. --MrBurns 01:53, 2. Sep. 2009 (CEST)
Es gab damals auch Proteste (und ich bin kein besonderer Freund der ÖH Uni Wien). Wie MrBurns richtig schreibt, gab es andere Unis, die das Gesetz wesentlich behutsamer umsetzten. Gerade beim Organisationsplan (aber auch beim Studienrecht) hätte es große Freiheiten gegeben. So wie's jetzt dargestellt ist, ist's alles andere als NPOV. --pep 17:10, 3. Nov. 2009 (CET)
Ich zweifle, dass es da wirklich so große Freiheiten gibt. Welche Universitäten meinst Du da konkret, die das UG „behutsamer“ umgesetzt hätten? --UV 00:48, 4. Nov. 2009 (CET)