Diskussion:Gerstungen

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Frühgeschichte[Quelltext bearbeiten]

Gerstungen ist sicherlich keine fränkische Gründung. Die Endung -ungen deutet wie die ähnlichen -ingen Endungen auf eine germanische Gründung hin. Diese erfolgte dann auch sicherlich vor der, völlig aus der Luft gegriffenen, vom Verfasser angenommenen Gründung durch Franken um 530. Die Schenkung an das Kloster Fulda um 744 und die damit angenommene erste urkundliche Erwähnung Gerstungen ist fraglich, da der Codex Eberhardi, aus welchem die Nennung stammt, aus dem 12 ten Jahrhundert stammt. --217.230.66.132 09:27, 7. Sep. 2008 (CEST)

Einwand berücksichtigt, Absatz neu geschrieben. So besser? --WAH 17:01, 12. Sep. 2008 (CEST)
Die Aussage „gilt als“ deutet schon auf eine Unsicherheit hin, da muss man dann nicht noch einmal schreiben, dass da eine Unsicherheit besteht. --Martin Zeise 21:18, 12. Sep. 2008 (CEST)

Ich möchte nochmals anmerken, dass die Urkunde auf welche sich die Nennung Gerstungens im achten Jahrhundert bezieht, aus dem zwölften Jahrhundert stammt. Es ist nicht haltbar von einer urkundlichen Nennung im Jahr 744 auszugehen. Auch wenn das einige Leute gerne hätten wird es durch stures beibehalten nicht richtiger.

Quelle: Wolfgang Kahl, Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer, 2005 (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 217.230.118.30 (DiskussionBeiträge) 7:38, 25. Sep. 2008 (CEST))

Frieden von Gerstungen[Quelltext bearbeiten]

Weshalb ist der Frieden von Gerstungen hier nicht erwähnt? Ist ein anderer Ort gemeint? -- Arctocebus 13:08, 2. Mai 2009 (CEST)

Vermutlich weils noch keiner in den Artikel eingebaut hat. --Michael S. °_° 18:55, 2. Mai 2009 (CEST)

Thüringer/Hessischer Zipfel[Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine auf meiner Benutzerseite begonnene Diskussion um den vor 5 Wochen von Wikswat in den Artikel eingefügten Begriff Hessischer Zipfel zur Kennzeichnung des thüringisch-hessischen Grenzverlaufs westlich von Gerstungen. Ich hatte den betreffenden Satz umformuliert. Metilsteiner hat das mit Verweis auf die Tatsache, dass es im betreffenden Abschnitt ja um die Fluchtbewegungen Richtung Hessen ging, wieder rückgängig gemacht. Siechfred ist nun wie ich der Meinung, dass der Begriff Hessischer Zipfel praktisch nicht belegbar existiert. Eine Google-Suche fördert dafür neben der Wikipedia-Erwähnung hier nur einen einzigen Beleg auf der Website der EKD zutage. Thüringer Zipfel liefert dagegen mehrere Tausend Fundstellen, wobei zugegebenermaßen die meisten in Bezug auf die gleichnamige Autobahnraststätte stehen. Mit der Google-Büchersuche finden sich aber immerhin auch einige Literaturbelege für den Thüringer Zipfel, für den Hessischen Zipfel dagegen gar keine.
Mir ist bewusst, dass die Bezeichnung Thüringer Zipfel aus logischen Gründen im Abschnitt etwas unglücklich ist. Deshalb hatte ich ja die Wortverbindung Gebiet des „Thüringer Zipfels“ gewählt. Ich denke nach wie vor, dass das die beste Lösung ist, während Hessischer Zipfel schon sehr nahe an eine Begriffsbildung kommt, die wir ja eigentlich nicht wollen. --Martin Zeise 20:36, 21. Sep. 2011 (CEST)

Das es bei Thüringer Zipfeln nicht nur um die 7,3 Kilometer Gleis zwischen den Grenzschnittpunkten bei Wartha und Neustädt (OT von Gerstungen) geht, sollte bei einer groben Sichtung der Treffer jedem auffallen. Da gibt es eine Raststätte an der Autobahn gleichen Namens und somit entfallen bereits 90% der Treffer die diesem Begriff zugeteilt wurden. Und der Thüringer Zipfel sind da viele - auch Großensee - südlich von Gerstungen und Großburschla, dann mehrfach in der Rhön, im LK Hildburghausen.. Der Begriff Hessischer Zipfel ist aber in diesem konkreten Fall (historisches Ereignis - die Gerstunger Eisenbahnlinie störfrei machen) der richtige und es betrifft ja die Betrachtungsweise aus der thüringer Sicht - denn der Bauauftrag für die Trasse wurde in Berlin angeordnet und in Erfurt vorbereitet. In den zahlreichen Vorträgen - erst jüngst zur Einweihung des Eisenacher Hauptbahnhofes nach umfangreichen Sanierungen und auch in Broschüren zu diesem Thema wird das so und nicht anders dargestellt, ist somit keine Begriffsfindung.--Metilsteiner 22:11, 23. Sep. 2011 (CEST)

Neue Bürgermeisterin ab 1. Juli im Amt[Quelltext bearbeiten]

Die im Mai gewählten BürgermeisterInnen treten ihr am 1. Juli an, nicht schon zum ersten Juni, vgl. das Thüringer Kommunalwahlgesetz. --Dk0704 (Diskussion) 18:38, 27. Jun. 2016 (CEST)